Corina Bomann Der Mondscheingarten

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Inhaltsangabe zu „Der Mondscheingarten“ von Corina Bomann

Antiquitätenhändlerin Lilly bekommt eine ungewöhnliche alte Geige angeboten: Auf ihrer Unterseite ist eine Rose ins Holz gebrannt. Lilly ist fasziniert von dem alten Instrument und will das Rätsel der Rose unbedingt entschlüsseln. Sie sucht Hilfe bei dem charmanten Musikexperten Gabriel. Gemeinsam finden die beiden heraus, dass die Geige vor über hundert Jahren einer berühmten Violinistin gehörte, die damals plötzlich verschwand. Gebannt vom geheimnisvollen Schicksal der schönen Frau begibt Lilly sich auf deren Spuren, die sie nach Italien und schließlich nach Sumatra führen. Dort findet sie des Rätsels Lösung – das auch ihr eigenes Leben in seinen Grundfesten erschüttert…

Leider nicht ihr bestes Buch. Der Mittelteil war langatmig und die Story doch sehr vorhersehbar, aber das Ende konnte was rausholen. 3,5***

— TraumTante
TraumTante

spannende und geheimnisvolle Familiengeschichte über mehrere Jahrzehnte und versch. Länder

— meisterlampe
meisterlampe

Dank Bomann wieder eine tolle, aber auch herzzerreißend Reise in die Vergangenheit.

— i-lesereise
i-lesereise

Eine schöne, geheimnisvolle und gefühlvolle Geschichte

— Keltica
Keltica

Eine durchschnittlich gute Geschichte. Das Ende war leider viel zu gewollt und unrealistisch.

— Federzauber
Federzauber

Eine wundervolle Geschichte, die mich gänzlich gefangen nahm. Ihre Suche wurde zu meiner.

— NicolaJWest
NicolaJWest

Eine schöne Geschichte, für mich leider teilweise zu vorhersehbar ;)

— LeseBlick
LeseBlick

Eine wirklich wunderschöne Geschichte, die mich nur so an ihre Seiten gefesselt hat.

— janinchens.buecherwelt
janinchens.buecherwelt

hach, was für eine schöne geschichte!

— LeseSprotte
LeseSprotte

Eine sehr schöne Geschichte durch die Zeit mit sehr viel Gefühl und Melancholie

— Valabe
Valabe

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    Der Mondscheingarten
    Keltica

    Keltica

    17. March 2017 um 11:36

    Der MondscheingartenInhalt:Antiquitätenhändlerin Lilly bekommt eine ungewöhnliche alte Geige angeboten: Auf ihrer Unterseite ist eine Rose ins Holz gebrannt. Lilly ist fasziniert von dem alten Instrument und will das Rätsel der Rose unbedingt entschlüsseln. Sie sucht Hilfe bei dem charmanten Musikexperten Gabriel. Gemeinsam finden die beiden heraus, dass die Geige vor über hundert Jahren einer berühmten Violinistin gehörte, die damals plötzlich verschwand. Gebannt vom geheimnisvollen Schicksal der schönen Frau begibt Lilly sich auf deren Spuren, die sie nach Italien und schließlich nach Sumatra führen. Dort findet sie des Rätsels Lösung, das auch ihr eigenes Leben in seinen Grundfesten erschüttert.Die Autorin:Corina Bomann, 1974 in Parchim geboren, entdeckte die Welt der Bücher schon recht früh für sich. Als Kind verzierte sie die Exemplare der heimischen Bibliothek mit eigenen „Wachsstift-Illustrationen“, später, als sie das Schreiben erlernt hatte, begann sie, eigene kleine Geschichten zu verfassen. Langeweile in Schule und Bus füllte sie mit viel Fantasie aus, sodass aus kleinen Geschichten bald ganze Romane wurden, die zunächst mehrere Kladdehefte füllten. Die Hefte und eine alte Schreibmaschine wichen nach und nach dem Computer; ihre Geschichten entstiegen den Schubladen und fanden ihre Heimat bei Verlagen. Noch heute lebt Corina Bomann in Mecklenburg und nutzt die traumhafte Ruhe und wunderbare Landschaft, um ihre Romane zu spinnen. In ihrer zweiten Heimat Berlin lässt sie sich dagegen vom Puls der lebendigen Stadt inspirieren. Ihre große Liebe gilt der Geschichte, und so finden sich auch in ihrem neuen Roman „Die Schmetterlingsinsel“ historische Elemente, die geschickt mit dem Heute verwoben werden.Fazit:Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die einzelnen Charaktere und Geschehnisse sehr lebendig beschrieben und ich hatte das Gefühl, dabei zu sein. Man erlebt abwechselnd die Geschichte von Lilly und ihrer Suche im Jahr 2011, gleichzeitig die Geschichte um Rose und ihr Leben ab dem Jahr 1902.Um das Geheimnis zu lüften nimmt uns Lilly mit nach England, Italien und schließlich sogar in Roses Heimat Sumatra. Es war traurig und erschütternd, aber am Ende liefen alle Fäden zusammen und es wurde alles aufgeklärt.

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  • Eine wunderbar romantische Geschichte

    Der Mondscheingarten
    andrea1310

    andrea1310

    02. March 2017 um 19:18

    Inhalt:Die Antiquitätenhändlerin Lilly ist sehr überrascht, als sie eines Tages eine wertvolle Geige überreicht bekommt. Diese soll angeblich ihr gehören, doch sie hat das alte Musikinstrument noch nie zuvor gesehen. Mit ihrer besten Freundin Ella möchte sie das Rätsel um die Geige lüften und stürzt sich Hals über Kopf in eine abenteuerliche Suche nach der Geschichte hinter der Geige. Sie reist nach Italien und Indonesien und lernt dabei den Musikexperten Gabriel kennen. Schon bald merkt sie, dass dieses Erbstück ihr ganzes Leben verändern könnte...Meine Meinung: Das wunderschöne Cover sticht einem sofort ins Auge. Die Gestaltung mit den Blüten setzt sich auch noch auf dem Buchschnitt fort und man erkennt sofort, dass es sich um eine Liebesgeschichte handeln muss. Die Protagonistin Lilly ist eine durchschnittliche Frau, die nach dem Tod ihres Mannes ein wenig die Lebenslust verloren hat. So zumindest wirkte sie für mich am Beginn der Geschichte. Sie liebt ihre Arbeit in ihrem eigenen Antiquitätenladen, aber die Geschäfte laufen nicht besonders gut. Ihre Gefühlswelt kann man natürlich nachvollziehen, hat sie doch den Verlust ihres Mannes noch nicht vollständig überwunden.  Allerdings konnte ich mich von Beginn an gut in sie hineinversetzen und mit ihr mitfühlen. Auch die weiteren Nebencharaktere waren allesamt sympathisch und schlüssig. Vor allem Lillys beste Freundin Ella habe ich sofort ins Herz geschlossen. Sie hat eine liebevolle Art und man merkt die enge Bindung zwischen den beiden sofort. Die Geschichte spielt in zwei Zeitebenen. Einmal erfährt man in der Gegenwart wie sich die abenteuerliche Suche von Lilly und Ella entwickelt, die zweite Ebene spielt zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die Zeitsprünge sind sehr gut eingeteilt, so dass man ausreichend Informationen über beide Teile der Geschichte erhält. Die knapp über 500 Seiten ließen sich äußerst rasch lesen, da die Handlung genau das richtige Maß an Spannung und Romantik bot. Das Buch hat mich in seinen Bann gezogen und ich konnte es kaum noch weglegen. Es hat mich in eine andere Welt entführt und ich habe die Geschichte rund um das sagenumwobene Instrument wirklich genossen. Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der diese Art von Büchern gerne liest und sich von der wunderschönen Atmosphäre verzaubern lassen möchte.Rezension auf meinem Blog nachlesen

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  • Eine Geige und die Geschichte dreier Frauen.

    Der Mondscheingarten
    Leuchtturmwaerterin

    Leuchtturmwaerterin

    "Eine geheimnisvolle Geige, ein rätselhafter Garten, eine Reise in die Vergangenheit." Inhalt: Antiquitätenhändlerin Lilly bekommt eine ungewöhnliche alte Geige angeboten: Auf ihrer Unterseite ist eine Rose ins Holz gebrannt. Lilly ist fasziniert von dem alten Instrument und will das Rätsel der Rose unbedingt entschlüsseln. Sie sucht Hilfe bei dem charmanten Musikexperten Gabriel. Gemeinsam finden die beiden heraus, dass die Geige vor über hundert Jahren einer berühmten Violinistin gehörte, die damals plötzlich verschwand. Gebannt vom geheimnisvollen Schicksal der schönen Frau begibt Lilly sich auf deren Spuren, die sie nach Italien und schließlich nach Sumatra führen. Dort findet sie des Rätsels Lösung – das auch ihr eigenes Leben in seinen Grundfesten erschüttert… Autorin: Corina Bomann ist in einem kleinen Dorf in Mecklenburg-Vorpommern aufgewachsen und lebt mittlerweile in Berlin. Sie hat bereits erfolgreich Jugendbücher und historische Romane geschrieben, bevor ihr mit Die Schmetterlingsinsel der absolute Durchbruch gelang. Seither gehört sie zur ersten Garde der deutschen Unterhaltungsschriftstellerinnen.  Meine Meinung: Seit einiger Zeit sprießen geheimnisvolle Frauenromane mit Briefen aus der Vergangenheit nur so wie Pilze aus dem Boden. Wenn man kurz überlegt, fallen einem gleich ein Dutzend dieser Geschichten ein, von Katherine Webb, Rebecca Martin oder auch Kate Morton und vielen anderen Autorinnen. In der Regel sind sie kurzweilig, spannend und versüßen der Leserin einen tristen Nachmittag. Corina Bomanns Romane gehören ebenfalls dazu, auch wenn "Der Mondscheingarten" eines der schwächeren Bücher ist, die sie geschrieben hat. Durch verschiedene Zeitsprünge entstehen unterschiedliche Erzählstränge, was durchaus Spannung erzeugt. Teilweise enden die Kapitel aber sehr unvermittelt, sodass man sich erst wieder sammeln muss, um an anderer Stelle in die Story eintauchen zu können. Diese Zeitsprünge gepaart mit zu wenig Hintergrundinformationen bremsen etwas das Lesevergnügen. Schreibstil: Corina Bomann erzählt in drei Zeitzonen die Geschichten von Rose Gallway, Helen Carter und Lilly Kaiser, die alle drei als außergewöhnliche Frauen in Erscheinung treten. Durch diese Erzählstränge wird die Leserin immer wieder aus der aktuellen Geschichte gerissen. Leider erhält man oft nur oberflächliche Informationen zu einzelnen Ereignissen und Personen, sodass am Ende einige Fragen offen bleiben. Hier hätte die Autorin einzelne Punkte vertiefen müssen. Obwohl ich Zeitsprünge als unterschiedliche Erzählstränge mag, hat diese Variante mich in "Der Mondscheingarten" nicht überzeugen können. Charaktere: Wie bereits erwähnt, sind die weiblichen Figuren durchweg als starke Frauenbilder gezeichnet. Die Männer sind rein schmückendes Beiwerk und Mittel zum Zweck. Mit keinem hat man Mitleid, freut man sich oder hegt Groll gegen ihn. Alle sind extrem blass gezeichnet und es fällt nicht ins Gewicht, wenn sie aus der Geschichte herausfallen. Leider merkt man ihr das auch an, denn die ganze Story driftet dann ins Nichts ab (meist, wenn ein Kapitel zu Ende ist und im nächsten ein Zeitsprung geschieht). Fazit: Dieses Buch hat mich leider nicht überzeugen können. Nicht nur, dass ich immer wieder mal verzweifelt zurückgeblättert habe, weil ich das Gefühl hatte, etwas überlesen zu haben, was dann trotzdem nicht auftauchte. Ich habe mich auch gefragt, warum eigentlich nach außen der "Mondscheingarten" so hervorgehoben wurde, obwohl er in der Story für meinen Geschmack viel zu kurz kam. Schade, so kann ich dem Buch bloß 2 von 5 Punkten geben.

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    • 8
  • Der Mondscheingarten

    Der Mondscheingarten
    janinchens.buecherwelt

    janinchens.buecherwelt

    07. November 2016 um 17:52

    Familiengeschichten auf verschiedenen Zeitebenen sind einfach genau mein Ding. Bei Corina Bomanns Mondscheingarten ist es da nicht anders. Die harmlos beginnende Geschichte verwandelt sich innerhalb kürzester Zeit in ein spannendes Abenteuer um die halbe Welt.Während mir bei solchen Büchern meist der eine Erzählstrang besser gefällt als der zweite, so kam es diesmal, dass beide Ebenen wirklich interessant und fesselnd waren. Das mag daran liegen, dass sich die beiden Stränge quasi aufeinander zu bewegen. Die Geschichte entwickel sich rasant, sodass es zu keinerlei Längen kommt. Ein großer Pluspunkt.Die Länder, in die uns die Autorin schickt, zeigen sich von ihrer besten Seite. Typische Eigenschaften, Gerüche, Speisen und Landschaften werden super dargestellt. Vor allem Sumatra scheint eine Reise wert zu sein, nach dem, was uns Bomann für Eindrücke hinterlässt.Die Charaktere sind durch die Bank weg sympathisch und sehr angenehme Zeitgenossen. Das macht die Geschichte relativ glatt. Hier fehlten mir so manches Mal die Ecken und Kanten, was die Personen noch einen Ticken authentischer gemacht hätte. Dennoch kam ich mit allen gut zurecht und durfte am Ende eine Auflösung erleben, mit der ich so gar nicht gerechnet hätte.Dennoch konnte mich "Der Mondscheingarten" vollkommen einnehmen. Ich hatte das Buch innerhalb weniger Stunden durchgelesen und war ganz erstaunt, als es auf die letzten Seiten zuging. Corina Bomanns klasse Schreibstil schmückt an den richtigen Stellen aus ohne zu übertreiben und in Klischess abzutriften. Geschichtliche Hintergründe sind gut in die eigentliche Handlung verbandelt. Wirklich interessant fand ich die Reise der Geige, die das Herzstück der Geschichte darstellt und Gegenwart und Vergangenheit miteinander verbindet.FazitEin wunderbar kurzweiliger Familienroman mit historischem Hintergrund. Sympathische Charaktere gepaart mit exotischen und außergewöhnlichen Handlungsorten machen die Geschichte zu einem echten Lesevergnügen. 

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  • Der Mondscheingarten

    Der Mondscheingarten
    anne_fox

    anne_fox

    07. June 2016 um 17:07

    Die Schmetterlingsinsel ist einer meiner Lieblingsromane. Deshalb habe ich mich auch sehr gefreut, dass Corina Bomann einen weiteren Roman im gleichen Stil geschrieben hat. Die Geschichte beginnt damit, dass einer jungen Geigerin eine Saite ihrer Geige reißt, sie daraufhin das geplante Konzert absagt und einfach verschwindet. Lilly eine Antiquitätenhändler findet diese Geige 100 Jahre später und diese Geige birgt ein Rätsel. Was hat es mit der in Holz eingebrannten Rose auf sich? Das Geheimnis um die Geige wird uns laut Klappentext nach Italien und sogar bis Sumatra führen. Sumatra eine Insel von Indonesien, der Äquatur überquert dort genau die Mitte der Insel. Sicher wird man in Laufe des Romanes noch mehr über diese Insel erfahren. Die Autorin hat einen hervorragendne Schreibstil, der Roman enthält alles was einen guten Roman ausmacht, Liebe, Leidenschaft, Spannung und ein großes Geheimnis. Die Geheimnisse sind das faszinierende an ihren Geschichten, wie auch wieder beim Mondscheingarten. Ein Buch mit liebevoll gestalteten Cover, sehr romantisch mit den wunderschönen Magnolienblüten.

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  • Leserunde zu "Between The Lines: Wie du mich liebst" von Tammara Webber

    Between The Lines: Wie du mich liebst
    MIRA-Taschenbuch

    MIRA-Taschenbuch

    Wir von MIRA Taschenbuch laden euch herzlich zur Leserunde des neuen Romans "Between the Lines 2: Wie du mich liebst" von Tammara Webber ein. Bitte bewerbt euch bis zum 05.06.2016 für eines von 15 Leseexemplaren (Taschenbuch) und zur gemeinsamen Diskussion sowie Rezension des Romans. !!! Jetzt den ersten Teil bei iBooks sichern !!!! Wer vor der Leserunde den ersten Teil der Serie lesen möchte, kann sich diesen vom 27.05-30.05 im Rahmen der „Entdecke Neue Autoren“-Kampagne von iBooks kostenlos als E-Book sichern: http://apple.co/1XzmLcb Über den Inhalt: Emma hängt ihre Hollywood-Karriere vorerst an den Nagel, um das normale Leben zu führen, von dem sie immer geträumt hat. Bei der Suche nach einem College begegnet sie zufällig ihrem Co-Star Graham in New York wieder. Fernab der Glitzerwelt gewährt er Emma Einblicke in die Tiefen seiner Seele. Und endlich gelingt es den beiden, sich zu ihren Gefühlen zu bekennen. Doch ihre gemeinsame Zeit ist begrenzt, denn Emma muss noch die Werbetour für ihren Kinofilm erfüllen - und zwar mit Bad Boy Reid Alexander! Obwohl Emma ihn damals zurückgewiesen hat, versucht er mit allen Mitteln, einen Keil zwischen sie und Graham zu treiben … Du möchtest "Between the Lines 2: Wie du mich liebst" von Tammara Webber lesen? Dann bewerbe dich jetzt um eines der 15 Leseexemplare. Wir sind gespannt auf dich, deine Fragen und Leseeindrücke und würden uns freuen, wenn du deine Rezension dann auf Amazon & Co und auf harpercollins.de teilst. Viel Glück und ein tolles Leseerlebnis wünscht dir das Team von MIRA Taschenbuch

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  • Der Mondscheingarten

    Der Mondscheingarten
    Wihteblack

    Wihteblack

    11. May 2016 um 14:36

    Es geht um jemanden der ein Antiquariat hat und eines Tages kommt jemand zu ihr in den Laden und schenkt ihr eine Geige. Doch als sie fragen über fragen wollte war der Geheimnisvolle Mann schon weg. Und so macht sie sich auf die Suche was diese Geige und der Mann mit ihr zu tun hat und kommt hinter Geheimnisse der Familiengeschichte...

  • Rosen und Lilien im Mondscheingarten

    Der Mondscheingarten
    MademoiselleMeow

    MademoiselleMeow

    14. February 2016 um 13:17

    Mit hat das Buch im Großen und Ganzen gut gefallen. Vom Stil her ein wenig wie Kate Morton und Katherine Webb, aber dennoch etwas anders. Der Roman lebt davon, dass er sehr spannend ist. Zwar hat man seine Vermutungen, die sich teilweise als wahr herausstellen, aber die ganzen Ereignisse dazwischen sorgen immer wieder für Überraschungen. Mit den Personen bin ich allerdings kaum warm geworden, nur die kleine Helen bildet da die Ausnahme. Die anderen wirkten teilweise unsympathisch oder übermäßig freundlich und damit kommen wir zu einem weiteren Problem. Vieles wirkt zu perfekt und gekünztelt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man bei einer Recherche so viel Glück hat und alles restlos aufklärt, vor allem, wenn es sich um ein über 100 Jahre altes Rätsel dreht. Natürlich ist es nur ein Buch und die Geschichte ist fiktiv, aber ein bisschen realistisch darf es dann schon sein. Das hat mich an einigen Stellen schon sehr gestört und wirkte arg kitschig. Kitschig ist das Stichwort. Selbstverständlich gibt es auch in „Der Mondscheingarten“ eine Liebesgeschichte, oder besser gesagt zwei. Während die tragische Liebesgeschichte in der Vergangenheit zwar auch etwas unglaubwürdig wirkt, trieft die Liebesgeschichte in der Gegenwart nur so vor Kitsch. Ich mag Romantik, aber bin kein Fan von Kitsch und hier war es einfach furchtbar, sodass ich einige Zeilen einfach übersprungen und den Epilog nur überflogen habe. Sicher sind viele Frauen Fan davon, aber ich hasse es, ich finde es zum kotzen, sorry :p. Insgesamt habe ich ja viel zu meckern an dem Buch, wie kann es da sein, das ich trotzdem 4 Sterne vergebe? Nun, die Geschichte bietet auch viel Tragik, was gut für den Tiefgang ist. Außerdem mag ich diese Melancholie, für die auch Kate Morton berühmt ist (bei der es übrigens nie kitschig wirkt). Auch wenn mir Rose unendlich leid tat, aber wo wäre da der Tiefgang geblieben. Und wie gesagt, ist der Roman auch ungemein spannend, was ja sowieso mit das Wichtigste ist. Schade nur, das die Qualität auf den letzten Metern so sehr abnimmt. So viele Zufälle und Glück waren mir da echt zu viel des guten. Nun weiß ich nicht, wie die anderen Bücher von Corina Bomann sind, aber sie scheint ja recht erfolgreich zu sein. Eine gute Autorin, aber längst nicht so raffiniert wie eine Kate Morton. Weiterempfehlen kann ich das Buch auf jeden Fall und wenn ihr es romantisch mögt, perfekt! Ich für meinen Teil, muss mich von so viel Schmalz erst einmal erholen und greife beim nächsten Mal wieder zu Kate Morton.

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  • Wartet mit wunderschöner, wenn auch leicht kitschiger und vorhersehbarer Geschichte auf

    Der Mondscheingarten
    Lola1008

    Lola1008

    13. December 2015 um 10:51

    Wartet mit wunderschöner, wenn auch leicht kitschiger und vorhersehbarer Geschichte auf Lilly Kaiser ist Ende 30 und besitzt ein relativ mittelmäßig laufendes Antiquitätengeschäft. Ihr Leben verläuft wieder in recht geordneten Bahnen nachdem ihr Mann Peter gestorben ist - bis ein seltsamer Mann in ihrem Laden auftaucht und ihr eine alte Geige überlässt. Einfach so. Doch bevor Lilly irgendetwas sagen kann, verschwindet dieser wieder. Das Geheimnis um die alte Geige bleibt jedoch bestehen. Lilly will herausfinden was es damit auf sich hat und begibt sich mit ihrer Freundin Ellen und dem Musikdirektor Gabriel auf Spurensuche von Rose Gallway, der die Geige anscheinend gehörte, die jedoch im 20. Jahrhundert plötzlich verschwand. Doch wieso soll plötzlich Lilly die Besitzerin der Violine sein? Das gilt es herauszufinden... Meine Meinung Da mir "Der Mondscheingarten" empfohlen worden ist nachdem ich "Der Duft von Hibiskus" gelesen habe, musste das Buch natürlch direkt auf meine Wunschliste. Besonders angetan hat mich hier auch wieder der historische Aspekt, der sich durch das Buch hindurch zieht. Die Sprache, die die Autorin verwendet, ist sehr fesselnd und wirft den Leser direkt in das Geschehen hinein. Allerdings erinnerte mich der Schreibstil an einigen Stellen sehr an den, den man oft in Groschenromanen findet, was die kitschige Seite des Romans hervorbrachte. Er wirkte nur in einigen Passagen etwas zu glückselig, was nicht so recht zu der jeweiligen Situation passen wollte. Trotzdem konnte man sich gut in die Geschichte einfinden, besonders in Lilly, die durch den personalen Erzähler dem Leser nahe gebracht wird. Diese begleitet der Leser auf die Reise durch die Vergangenheit, doch nicht nur Lilly wird hier wichtig, sondern auch Rose, die ursprüngliche Besitzerin der Geige. Hier wirkt die Sprache etwas geschwollener, so, wie man es zu Beginn des 19. Jahrhunderts eben erwartet. Das hat mir sehr gut gefallen, da dadurch die Szenerien gut vorstellbar sind und man sich zudem perfekt in die Handlung hineinversetzen kann. Leider schmälert die Länge der Kapiel dies ein wenig. Zwischenzeitlich sind diese bis zu 50 Seiten lang und daher in einem Rutsch kaum schaffbar wenn man nicht etwas Zeit mitbringt. Trotzdem hatte ich das Gefühl auch mitten im Kapitel nach einer Lesepause wieder gut in die Handlung einsteigen zu können. Kommen wir nun zu den Charakteren, die alle wirklich sehr liebevoll gestaltet sind. Jede Person in dem Roman hat ihre eigenen Charakterzüge und wirkt sehr durchdacht. Generell hatte ich das Gefühl, dass keine richtigen Nebencharaktere existieren; stattdessen waren alle Personen sehr stark in die Handlung involviert, egal ob es sich um Ellen, ihren italienischen Freund oder Gabriel handelt. Besonders Rose und Lilly hat die Autorin ihre Gestaltung betreffend sehr deutlich hervorgehoben. Leider ging mir Lilly nach einiger Zeit ein wenig auf die Nerven, da sie in jedem Kapitel mindestens fünf Mal erwähnen muss, dass ihr Mann tot ist. Natürlich kann man ihre Trauer verstehen, allerdings wirkte es in der Masse, in der sie über dieses Thema sprach doch ein wenig überzogen. Hier hätte ich mir ein wenig mehr Abwechslung gewünscht. Was mich auch ein wenig gestört hat, war, dass die Charakterkonzeption an vielen Stellen ein wenig 08/15 wirkte. Ich hatte das Gefühl schon nach wenigen Seiten die Charaktere genau zu kennen, obwohl sie noch nicht alle ihre Eigenschaften entfaltet hatten. Das fand ich ein wenig schade, aber dennoch wirken alle auftretenden Personen sehr real. Auch der Handlungsverlauf hat mir gut gefallen, bis auf ein paar Stellen, die immer wieder kleinere Längen aufwiesen. Diese fielen mir besonders im Gegenwartsstrang ins Auge während ich mich an langweilige Stellen in Rose's Teil nicht wirklich erinnern kann. Dies liegt allerdings auch daran, dass ich das Buch schn vor 2 Monaten gelesen habe und erst jetzt dazu komme, eine Rezension zu schreiben. Die angesprochenen Längen reißen den Leser ein wenig aus de Fluß und verringern die Lust, noch ein wenig weiterzulesen bis es wieder spannend wird. Zudem hatte ich oft das Gefühl, dass ich vorausahnen konnte was passieren würde. Fast alle meine Vorhersagen stimmten mit der weiteren Handlung des Buches überein, sodass die Geschichte etwas vorhersehbar wurde, da kaum überraschende Wendungen eingebaut worden waren. Auch durch die Rückblicke in die Vergangenheit weiß man immer etwas mehr über die seltsame Geige und Rose als Lilly und ihre Freunde. Dadurch besteht wieder die Gefahr des Langweilens, was sich bei mir jedoch nicht eingestellt hat. Insgesamt empfand ich den Vergangenheitsstrang um Rose dennoch ein wenig interessanter als den um Lilly betreffend der Gestaltung und Ausarbeitung. Weiß man aufgrund des Gegenwartsstranges am Anfang des Romans noch deutlich mehr über die ominöse Geige, wechselt die Informationsquelle dahingehend im weiteren Verlauf. Das hat mir gut gefallen, da dadurch beide Handlungswege im Vordergrund stehen können. Das Ende hingegen empfand ich als einen wirklich guten und gelungenen Abschluss des Romans. Es klärt letzte Ungereimtheiten auf, die sich nochmals ergeben, wirkt aber in kleinen Teilen dennoch etwas abgehackt und hätte ein wenig mehr ausgearbeitet können. Hier kamen endlich Wendungen zu Vorschein, die ich gerne im gesamten Romanverlauf gelesen hätte, aber dennoch fügen sie sich gut ins Ende ein und ergeben Sinn. Auch der Epilog, den die Autorin zum Schluss noch anfügt, lässt ein wenig Spielraum für die Fantasie des Lesers und rundet den Roman gekonnt ab. Fazit Ein schöner Roman, der sich mit Musik und dem Handel des 20. Jahrhunderts beschäftigt und die Zeit gut widerspiegelt. Dennoch wirkt die Geschichte an einigen Stellen aufgrund ihrer Wendungen und der verwendeten Sprache ein wenig kitschig. Die Wendungen selbst empfand ich ein wenig zu vorhersehbar, da der Leser durch den Vergangenheitsstrang schon viel über das Geschehen erfährt. Er ist Lilly somit immer ein Stückchen voraus. Trotzdem reißen die Geschichte selbst sowie die Charaktere den Leser mit, obwohl letztere ein wenig 08/15-mäßig, aber dennoch real wirken. Man merkt, dass sich die Autorin bezüglich Handlung, Sprache und auch vom historischen Kontext gesehen sehr viele Gedanken zur Ausarbeitung ihrer Geschichte gemacht hat. Die liebevolle Gestaltung, die sie dem Roman zuteil werden lässt, verzaubert den Leser und reißt ihn trotz einiger Längen in der Handlung mit. Für Leser, die gerne diese Art von Geschichten lesen, kann ich zusätzlich noch das Buch "Amys Geheimnis" von Deborah O'Brien empfehlen. "Der Mondscheingarten" bekommt aufgrund meiner Rezension 4 von 5 Sternen.

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  • Geheimnisvoll

    Der Mondscheingarten
    _Sahara_

    _Sahara_

    Die Antiquitätenhändlerin Lilly bekommt in ihrem Laden in Berlin Besuch von einem alten Mann. Dieser überlässt ihr eine Geige mit den Worten "Sie gehört Ihnen". Lilly versteht nicht ganz, sie besaß nie eine Geige. Außerdem ist sehr alles anderes als musikalisch. Also warum sollte ausgerechnet ihr diese wunderschöne mit einer Rose verzierte Geige gehören? Da der Mann so schnell wieder verschwunden ist, kann sie ihn nicht weiter fragen. Lilly zieht ihre beste Freundin Ellen, die Geigen restauriert, zu Rate. Diese ist hellauf von der Geschichte begeistert und will Lilly helfen herauszufinden, wem die wunderschöne Geige einst gehörte. Also fliegt sie nach London, wo Ellen mit ihrem Mann & ihren Kindern lebt. Weitere Hilfe erhält sie von dem hübschen Gabriel, den sie auf dem Flug nach England kennenlernt. Dieser ist Leiter der Faraday Music School und verfügt über jede Menge musikalisches Wissen. Lillys Nachforschungen führen sie schließlich erst nach Cremona und danach nach Sumatra... Zuerst muss ich auf das wunderschöne Cover zu sprechen kommen. In der Mitte in einem Kreis gefasst ist ein Garten mit Gartentor zu sehen und im Hintergrund ein Haus. Außen zieren rosafarbene Blumen auf blauem Hintergrund das Cover. Wunderschön. Was mir auch besonders gut gefällt, dass auf dem Schnitt an der Seite und unten ebenfalls Blumenranken abgedruckt sind. Das macht das Buch schon zu etwas besonderem. Jetzt zum Inhalt. Lilly ist eine sehr sympathische Protagonistin, mit der ich sofort warmgeworden bin. Nach dem Tod ihres Mannes hat sie sich vergraben, nur noch für ihren Laden gelebt. Mit dem Erhalt der Geige hat sie endlich wieder einen Sinn in ihrem einsamen Leben gefunden. Sie reist zur ihrer besten Freundin, die sie lange nicht gesehen hat. Auch Ellen ist eine tolle Person, die Lilly sofort ihre Hilfe angeboten hat. Zudem spielen in der Vergangenheit Rose Gallway und Helen Carter eine große Rolle. Die Geschichte spielt abwechselnd in der Gegenwart und in der Vergangenheit. Sie ist aus der Sicht von Lilly, Rose und Helen geschrieben. Man hatte meist einen Wissensvorsprung vor Lilly, die nach und nach das Geheimnis um die Geige lüften kann. Corina Bomann hat so einen tollen bildhaften Schreibstil. Ich konnte die warmen Sonnenstrahlen in Padang auf meiner Haut spüren und den Duft der farbenprächtigen Gärten riechen. Einfach großartig. Die Geschichte fesselt einen von Anfang an. Sie ist spannend und man mag das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Für mich waren ein paar Dinge vorhersehbar. Aber das hat mir den Lesegenuss nicht verdorben. Ein tolles Buch! Mein erstes von Corina Bomann und garantiert nicht das letzte was ich von ihr lesen werde! Sehr empfehlenswert! ©_Sahara_ (Rezi aus 2013)

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    • 2
  • spannende Story

    Der Mondscheingarten
    SaintGermain

    SaintGermain

    22. October 2015 um 02:41

    Die Antiquitätenhändlerin Lilly hat keine Ahnung von Musik, bekommt aber dann eine mysteriöse Geige geschenkt.

    Obwohl ich am Anfang sehr skeptisch war, konnte das Buch durch seine Spannung, seine bildlichen Darstellungen und seiner guten Story mich vollkommen überzeugen.

    Es wurde nie langweilig und ich sah sehr schöne Bilder in meiner Fantasie.

  • Rätsel um eine Rosengeige

    Der Mondscheingarten
    Katjuschka

    Katjuschka

    09. September 2015 um 08:50

    Lilly, Inhaberin eines Antiquitätenladens, bekommt von einem Fremden eine Geige überreicht mit dem Hinweis, sie sei die rechtmäßige Besizerin. Sie fährt nach London zu Ihrer Freundin, einer Restaurateurin für alte Musikinstrumente, und trifft den charmanten Musikhistoriker Gabriel. Mit dessen Hilfe kommt sie den Vorbesitzerinnen Rose und Helen langsam auf die Spur.  Wieso verschwand Rose eines Tages spurlos und wie kam die Geige von ihr zu Helen? Um die offenen Fragen zu klären reist Lilly nach Sumatra...  Rose ist eine junge Geigerin aus Sumatra. Als ihr Talent entdeckt wird geht sie zur musikalischen Ausbildung nach London.  Als gefeiertes Musikgenie kehrt sie während einer Tournee auch in ihre alte Heimat zurück und trifft dort auf den Engländer Paul, in den sie sich verliebt.  Doch Paul ist verheiratet.... Mir haben die Geschichten von Rose und Lilly beide sehr gut gefallen.  Rose wirkt für die heutige Zeit etwas naiv, aber in der Zeit 1902-1909 waren die gesellschaftlichen Gepflogenheiten eben andere wie heute. Das eher tragische Lebensende war dann doch sehr traurig, denn ich hätte ihr gerne etwas mehr Glück gewünscht.  Lilly, die ein paar Jahre zuvor ihren Mann verloren hat, wird sehr sympathisch beschrieben. Ihre Suche nach Rose weckt wieder neue Energie und Lebensfreude in ihr. Die Gefühle, die sie langsam für Gabriel entwickelt lassen auf einen neuen Lebensabschnitt hoffen.

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  • Ich habe eine tolle Autorin entdeckt :)

    Der Mondscheingarten
    LissisWelt

    LissisWelt

    25. July 2015 um 16:53

    Das Cover und der Buchschnitt sind ja schon echte Hingucker. In der Mitte ist der Mondscheingarten zu sehen und dieser ist mit schönen Blumen umrandet. Die Blumen sind auch am Buchschnitt gedruckt worden. Voll schön *__* Der Mondscheingarten ist mein erstes Buch von Corina Bomann. Nach dem riesigen Hype um ihr Weihnachtsbuch "Eine wundersame Weihnachtsreise" habe ich mir gedacht, du musst mal ein Buch von ihr lesen. Umsonst wurde und wird sie nicht immer bei jedem ihrer neuen Bücher in den höchsten Tönen gelobt. Da ich in der Adventszeit nicht wirklich die Zeit hatte noch ein Buch zu lesen, habe ich dieses nicht gekauft. Aber dieses Jahr, wird es sicher gelesen :). Der Mondscheingarten habe ich in einer Wühlkiste beim ExLibris entdeckt und ich bin so glücklich darüber, dass ich es mitgenommen habe. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich fand es sehr spannend und schön miterleben zu dürfen, wie Lilly das Geheimnis der Geige Schritt für Schritt aufdeckte. Die Protagonistin ist von vielen liebeswürdigen Menschen umgeben, die ihr auf ihrer Suche sehr behilflich sind. Lilly reist auch nach Italien und letzten Endes auch nach Sumatra und erlebt dort eine ganze Menge. Die Geschichte regt einem an, auch dorthin zu reisen (mich zumindest :)). Man lernt nicht nur Lilly besser kennen, sondern reist in die Zeit des frühen 20. Jahrhunderts zurück und taucht in die Welt zwei berühmter Violinistinnen ein. Durch diese Kapitel, kann man viele Handlungen besser verstehen und nachvollziehen. Der Mondscheingarten ist ein tolles Buch. Es hat ein paar mehr Seiten, doch wenn man sich mal ran traut, kann man nicht mehr aufhören zu lesen. Man sollte wirklich Zeit für das Buch haben und es nicht einfach so zwischendurch lesen.

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  • Exotisch und voller Musik!

    Der Mondscheingarten
    Zeilenleben

    Zeilenleben

    09. July 2015 um 12:30

    Lilly ist Antiquitätenhändlerin in Berlin. Eines Tages schneit ein unbekannter Mann in ihren Laden, übergibt ihr eine Geige und verschwindet wieder fluchtartig. Lilly ist von dem Verhlaten sehr befremdet und sucht erst einmal Hilfe bei ihrer besten Freundin, die in England lebt und sich mit der Restauration von alten Instrumenten auskennt. Schon auf dem Hinflug trifft sie auch auf Gabriel, der eine bekannte Musikschule in England leitet. Lilly fühlt sich natürlich gleich zu Gabriel hingezogen, hat den frühen Tod ihres Ehemannes aber noch nicht überwunden und weiß nicht ob sie sich auf ihn einlassen kann. Dies ist ein Handlungsstrang der Geschichte. Denn der zweite Erzählstrang des Buches führt uns in die Vergangenheit zu Rose, der ehemaligen Besitzerin dieser einzigartigen Geige. Geschickt spinnt Corinna Bomann hier eine Geschichte in der Vergangenheit, die ihre Auswirkungen in der Gegenwart zeigt. Einerseits begleitet der Leser Rose auf ihrem Werdegang und durch eine unglückliche Liebe, anderseits ist man wieder bei Lilly, die das Geheimnis um die Rosengeige lösen will.   Die Geschichte ist sehr gefühlvoll und handwerklich gut erzählt. Zwar habe ich schon nach kurzer Zeit begonnen mir die Auflösung der Geschichte zusammen zu reimen, jedoch war ich gespannt wie es genau zu den Verwicklungen kam, dass die Geige dann schließlich ihren Platz bei Lilly gefunden hat. Lilly ist ein sympathischer Charakter. Nach dem frühen Krebstod ihres Mannes sucht sie ihren neuen Platz in der Welt und versucht sich ohne den Partner an ihrer Seite neu zu finden. Leider konnte ich mich nicht ganz mit Lilly identifizieren. Zwischen mir und ihr war beim Lesen eine Art Mauer. Ich konnte ihre Handlungen zwar nachvollziehen, doch irgendwie blieb ich außen vor und konnte nicht in sie hineinschlüpfen. Der Schreibstil war zwar flüssig und handwerklich gut, aber irgendwie fehlte mir bei diesem Buch dieses „Mittendrin“ Gefühl. Ein weiterer Kritikpunkt an der Geschichte ist für mich, dass unglaublich viele Zufälle zum letzlichen Ende der Geschichte führen. Das wirkt am Schluss dann doch etwas aufgesetzt. Trotzdem mochte ich die Geschichte sehr gerne. Die Schauplätze waren eindrucksvoll geschildert und in dem ganzen Buch schwang eine gewisse Liebe zu Musik mit, die mich begeistert hat. Die Liebesgeschichte zwischen Lilly und Gabriel (nein kein Spoiler, steht schon im Klappentext) hätte ich dabei gar nicht gebraucht. Insgesamt hat mich das Buch sehr gut unterhalten und hätte nicht irgendwas verhindert, dass ich ganz in die Geschichte eintauchen kann, wären es wohl auch fünf Sterne geworden. So aber gebe ich den Buch gute vier Sterne und freue mich schon auf mein nächstes Buch von Corinna Bomann!

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  • Der LovelyBooks Lesesommer 2015

    Lesesommer
    Daniliesing

    Daniliesing

    Im letzten Jahr hat uns der Lesesommer mit euch so viel Spaß gemacht, dass wir auch 2015 passend zu den Sommerferien wieder durchstarten. Die sommerlichen Temperaturen sind schon da, deshalb wollen wir nun auch schnell mit unserem LovelyBooks Lesesommer beginnen. Ihr dürft euch dieses Mal wieder auf spannende Aufgaben & zusätzliche Specials freuen. Auf unserer Aktionsseite stellen wir euch außerdem tolle Lesetipps für den Sommer vor und ihr findet dort zusätzlich jede Woche eine Verlosung, bei der ihr weitere Punkte sammeln könnt. Selbstverständlich sind auch all jene herzlich willkommen, die im letzten Jahr noch nicht dabei waren. Erneut möchten wir mit euch 10 Wochen lang über fesselnde Sommerlektüre diskutieren, Fotos austauschen und neue Bücher entdecken. Wir werden euch im Laufe des Lesesommers verschiedene Aufgaben stellen, die ihr bis zum 13. September in beliebiger Reihenfolge bearbeiten könnt. Für jede Aufgabe könnt ihr Punkte sammeln - bei einigen Aufgaben gibt es auch Extra-Punkte zu ergattern. Zusätzlich zu diesen Aufgaben, gibt es jede Woche ein Verlosungsspecial, an dem ihr eine Woche lang teilnehmen und so weitere Punkte sammeln könnt. Schaut dazu am besten immer am Montag auf unserer Aktionsseite zum Lesesommer vorbei, wenn dort das neue Special vorgestellt wird. Bitte beachtet, dass ihr hier immer nur eine Woche lang - von Montag bis Sonntag - teilnehmen & so Punkte sammeln könnt! Wer bis zum Ende des Lesesommers am 13. September die meisten Punkte gesammelt hat, der gewinnt eine literarische Wochenendreise nach Lissabon (Anreise und 2x Übernachtung inkl. Frühstück). Außerdem gibt es für die Plätze 2-5 je ein schönes Buchpaket mit neuem Lesestoff. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmern 5 weitere Buchpakete, egal wie viele Punkte man sammeln konnte. Wenn ihr teilnehmen möchtet, dann meldet euch gleich hier im Thema an und stellt euch gerne ein bisschen vor. Wer noch überlegt, ob er mitmachen möchte, der kann gern auch später noch einsteigen! Wenn ihr über Twitter, Instagram und/oder Facebook über den Lesesommer berichtet, darüber plaudert oder Fotos teilt, freuen wir uns, wenn ihr den Hashtag #LBlesesommer verwendet! Wir freuen uns auf viele sommerliche Buchtipps, sonnige Lesestunden - egal ob im Urlaub am Strand oder daheim auf dem Balkon - und natürlich aufs Lesen wundervoller Bücher! P.S.: Alle Blogger unter euch dürfen sehr gern die Grafik, die ihr hier oben im Thema findet, in ihrem Blog verwenden, falls ihr zur Aktion einen Blogbeitrag schreiben möchtet!

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