Corina Bomann Der Pfad der roten Träume

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Inhaltsangabe zu „Der Pfad der roten Träume“ von Corina Bomann

Australien - für die englischen Mädchen Lucy und Anne bedeutet es im 19. Jahrhundert den Traum von einem neuen Leben. Als Anne schon kurz nach ihrer Ankunft in Perth stirbt, ist Lucy ganz alleine. Doch dann lernt sie einen Farmer und seinen Sohn kennen und gerät in ein Abenteuer zwischen Viehbaronen, Aborigines und der ganz großen Liebe.

Sehr schon geschrieben und viele Elemente eingebaut.

— Schneeflocke2013
Schneeflocke2013

Das Buch ist einfach der perfekte Jugend- und Liebesroman. Es geht nicht nur um Freundschaft, sondern auch um Liebe und um Lucy's Traum.

— Sophia0601
Sophia0601

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  • Hinreißendes Jugendbuch, einfach zum Verlieben!

    Der Pfad der roten Träume
    Sophia0601

    Sophia0601

    10. January 2016 um 21:13

    Das Buch ist einfach der perfekte Jugend- und Liebesroman. Es geht nicht nur um Freundschaft, sondern auch um Liebe und um Lucy's Traum. Und doch kommt am Ende eben alles anders..

  • Rezension zu "Der Pfad der roten Träume" von Corina Bomann

    Der Pfad der roten Träume
    sunday

    sunday

    08. March 2011 um 22:32

    Der Pfad der roten Träume von Corina Bomann. Der Schrei eines Kakadus ertönte, und als sie zum Himmel aufblickte, schwang sich der Vogel der Sonne entgegen. Vor ihnen lag der Pfad der roten Träume und sie beschritten ihn ohne Furcht. Seit dem Tod ihrer Eltern führt Lucy ein trostloses Leben im England des 19. Jahrhunderts angestellt bei einem Reverend, der ihr die ganze Zeit erzählt wie wichtig eine christliche Erziehung ist und sie schlecht behandelt. Schon länger träumt sie davon mit ihrer Freundin Anne, die sie im Waisenhaus kennengelernt hat, nach Australien auszuwandern und dort ein ganz neues Leben zu beginnen. Kurz darauf bieten sich ihr die Chance und einige Wochen später findet sie sich mit Anne auf dem roten Kontinent wider. Am Anfang fällt es ihnen schwer sich an die neue Umgebung zu gewöhnen, doch dann bekommen sie einen Job und Unterkunft und es geht aufwärts. Doch nach einem harten Schicksalsschlag muss sich Lucy auf ein Mal allein in Australien zurecht finden. Sie lernt Henry, den Sohn eines Farmers, kennen und lieben. Sie erfährt wie schlecht die Aborigines behandelt werden und versucht ihnen zu helfen. Doch damit bringt sie nicht nur sich in Gefahr, sondern auch alle Menschen die sie liebt. Meinung: Es hat mir nicht schlecht gefallen und der Schreibstil von Corina Bomann lässt einen richtig in die Geschichte eintauchen. Das Buch erzählt von Hoffnung und Träumen. Lucy und Anne machen sich praktisch mit nichts in den Taschen auf den Weg in ein neues Leben. Das Buch zeigt wie schwer es in dieser Zeit war wirklich sein Wunschleben zu führen oder überhaupt einen Existenz zu haben. In dieser Zeit ging es ja auch sehr stark um den Kampf den die Weißen gegen die Aborigines führten, da sie die Eingeborenen durch ihre dunklere Hautfarbe und ihre andere Lebensweise für eine untergeordnete Rasse hielten. Lucy versucht ihnen zu helfen und setzt dabei ihr eigenes Leben aufs Spiel. Das finde ich bewundernswert. Doch am bewundernswertesten finden ich wie die Menschen in ihrer Heimat alles aufgeben, die wochenlange Reise nach Australien aushalten und dann in einer ganz anderen Welt sich ein Leben aufbauen.

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  • Rezension zu "Der Pfad der roten Träume" von Corina Bomann

    Der Pfad der roten Träume
    sabisteb

    sabisteb

    13. August 2010 um 11:37

    England im 19. Jahrhundert. Lucy Farnsworth hat mit ihren 16 Jahre alt bereits viele Schicksalsschläge hinter sich. Schon als kleines Kind verliert sie ihre Mutter. Mit 12 stirbt ihr Vater und die Gläubiger nehmen ihr Alles, so dass sie eine Stelle als Haushälterin bei einem Reverend in Bristol annehmen muss. Als auch dieser stirbt, stielt Lucy dessen Geld und flüchtet mit ihrer besten Freundin Anne, die in einem Waisenhaus lebt und arbeitet, nach Australien. Die beiden jungen Mädchen wollen ein neues Leben auf dem roten Kontinent beginnen und nehmen zunächst eine Stelle als Krankenschwester in einer Mission in Perth an. Aber auch hier trifft Lucy das Schicksal erneut hart und sie ist kurz davor zu verzweifeln und sich aufzugeben, wäre da nicht Henry, der Sohn eines Farmers. Dieses Buch ist ein wunderbarer historischer Roman für Jugendliche. Er ist eine äußerst gelungene Kombination aus historischem Roman, klassischer Abenteuerroman und Liebesroman. Lucy muss sich vielen Herausforderungen stellen an denen sie zu verzweifeln glaubt aber sich dennoch immer wieder aufrappelt und weitermacht. Sie erkennt ihre eigene Stärke und steht für Schwächere ein, um diese zu schützen. Unaufdringlich webt die Autorin die Glaubensvorstellungen der Aborigines in die Geschichte ein und erläutert im Nachwort noch einige historische Details. Die Liebesgeschichte ist, für das 19. Jahrhundert passend, keusch, unschuldig und romantisch, und damit voll im Trend wie er von Büchern wie Stephenie Meyer oder Brigitte Melzer erfolgreich vorgegeben wird. Die Sprache ist einfach, lebendig und fesselnd also an die Jugendliche Leserschaft angepasst, aber dennoch auch für Erwachsene durchaus ansprechend. Leider wurde im Kartenmaterial Melbourne und Sydney geographisch verwechselt, aber das ist nicht die Schuld der Autorin und wird hoffentlich in der zweiten Auflage korrigiert. Das Buch erinnert ein wenig an Marlo Morgans Traumfänger, nur für Jugendliche.

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