Corina Bomann Ein zauberhafter Sommer

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Inhaltsangabe zu „Ein zauberhafter Sommer“ von Corina Bomann

Die 23-jährige Wiebke muss nach einem quälend langen Winter, einer verhauenen Prüfung und einem zähen Beziehungskampf einfach mal raus. Die Urlaubskasse gibt nicht viel her, und ihre beste Freundin macht Pärchenurlaub, doch Wiebke hat eine wunderbare Alternative: Sie besucht ihre Tante Larissa an der Müritz. Larissa ist genau so, wie Wiebke gern wäre – unabhängig, stark, eine Lebenskünstlerin. Doch Wiebke merkt, dass auch Larissa ihre Zweifel, Schwächen und Sehnsüchte hat. Als die Liebe bei beiden einschlägt, wird ihre sommerliche Schicksalsgemeinschaft zu einer emotionalen Achterbahnfahrt.

Eine schöne Familien/Liebesgeschichte. :-)

— TraumTante

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    Ein zauberhafter Sommer

    sChiLdKroEte

    23. September 2017 um 13:19

    Nach einer Trennung und einer verhauenen, wichtigen Prüfung braucht die 23-jährige Biologiestudentin Wiebke Abstand. Also beschließt sie ihre Tante Larissa, zu der sie länger keinen Kontakt hatte, an der Müritz zu besuchen und den Sommer dort zu verbringen. Wiebke bewundert ihre Tante, ihre Unabhängigkeit und Stärke. Doch auch Larissa hat ihre Probleme und Schwächen. Beide verlieben sich und so wird der Sommer zu einer emotionalen Achterbahnfahrt. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leicht. Man ist sofort mitten im Geschehen. Der Prolog spielt einige Jahre vor der eigentlichen Handlung. Er endet mit einem Cliffhanger, so dass man sehr neugierig darauf wird, was damals wohl geschehen sein mag. Bis zur Auflösung muss man sich allerdings etwas gedulden. Die beiden Protagonistinnen Larissa und Wiebke waren mir schnell sympathisch. Ich konnte mich gut in jede von den beiden hineinversetzen, ihre jeweilige Situation nachempfinden und mit ihnen fühlen. Elena Wilms macht ihre Sache als Sprecherin einfach großartig. Ich habe ihrer angenehmen Stimme sehr gerne zugehört. Ihre Stimme und die gefühlvolle Art, mit der sie die Geschichte vorträgt, passen sehr gut zum Erzählten. Beides führte dazu, dass ich mitgerissen wurde und gut in Larissas und Wiebkes Welt abtauchen konnte. Ich habe bereits zwei weitere Hörbucher von Corina Bomann, „Sturmherz“ und „Die Sturmrose“, gehört, die mich regelrecht begeistert haben. Ich musste unbedingt ein weiteres Buch der Autorin lesen oder hören. Meine Wahl fiel auf „Ein zauberhafter Sommer“. Auch dieses Hörbuch war schön, die Handlung war aber nicht so berührend, wie die beiden anderen. Dennoch zog mich die Geschichte schnell in ihren Bann und unterhielt mich sehr gut. Ich habe Larissa und Wiebke sehr gern durch ihren gemeinsamen Sommer begleitet. Bei „Ein zauberhafter Sommer“ handelt es sich um einen schönen Roman, den Elena Wilms zu einem sehr ansprechendem Hörerlebnis werden lässt. Allerdings haben mir „Sturmherz“ und „Die Sturmrose“ einen Tick besser gefallen.

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  • Eine zauberhafte Geschichte

    Ein zauberhafter Sommer

    Weithum

    20. July 2015 um 14:19

    Im Prolog erfahren wir das Larissa vergeblich auf ihren Freund Max wartet. Sie macht sich schon Sorgen als plötzlich ein Auto auftaucht und ihr ein fremder Mann erklärt, dass er sie abholen solle weil Max nicht kommen könne. Den Grund erfahren wir jedoch nicht. Weiter geht es zwölf Jahre später. Sie lebt in einem kleinen Dorf auf einem Bauernhof mit allerlei Tieren, baut Brombeeren an und bemalt Brautschuhe. Larissa ahnt nicht, dass sich ihre Nichte Wiebke auf dem Weg zu ihr befindet. Nach einer verpatzten Prüfung und einer gescheiterten Beziehung möchte sie bei der Tante, welche sie seit Jahren nicht mehr gesehen hat, eine Auszeit nehmen. Obwohl die beiden seit Jahren keinen Kontakt miteinander hatten nimmt Larissa Wiebke bei sich auf. Dann lernt Larissa den Maler Michael kennen und es dauert nicht lange bis sie sich in ihn verliebt. Auch Wiebke lernt einen jungen Mann kennen, braucht jedoch doch etwas länger bis sie Christoph mag. Zum ersten Mal erfuhr ich hier, dass sich manche Frauen ihre Brautschuhe individuell bemalen lassen. Auch die Symbolik von Mohnblumen war mir neu. Ich habe dieses Buch als Hörbuch gehört und kann es für den Sommerurlaub empfehlen, wenn man einmal vom Alltag abschalten möchte. Wie schon die anderen Hörbücher von Corina Bomann wird auch dieses von Elena Willms gelesen. Dies macht sie mit einer warmen, einfühlsamen Stimme, welche mir gut gefallen hat. Ich habe mich zu jederzeit gut unterhalten gefühlt.

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  • Ich habe mehr erwartet

    Ein zauberhafter Sommer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. June 2015 um 22:52

    Nachdem sie von ihrem Freund betrogen wurde und eine wichtige Prüfung verhauen hat, flüchtet die 23jährige Wiebke sich in die mecklenburgische Provinz zu ihrer Tante Larissa, die sie etliche Jahre nicht gesehen hat. Bei dem Versuch der beiden Frauen, einander näher zu kommen, brechen alte Wunden auf und bringen einiges ins Rollen, und als wäre das noch nicht genug, hält auch die Gegenwart noch so manche Herausforderung parat. Ich habe mir von dieser Geschichte leicht verdauliche Unterhaltung versprochen, was insgesamt – nicht zuletzt durch die angenehme Stimme der Hörbuchsprecherin Elena Wilms – durchaus erfüllt wurde. Die Protagonisten sind sympathisch und hinsichtlich ihrer Gedanken- und Gefühlswelt ausreichend beschrieben, auch wenn mir manches nicht ganz schlüssig erschien. Allerdings lässt der Plot an vielen Stellen doch recht zu wünschen übrig. Der eine oder andere kleine Widerspruch und manch holpriger Übergang mag den Kürzungen geschuldet sein, die für das Hörbuch vorgenommen wurden, aber dass Wiebke und Larissa einander innerhalb kürzester Zeit die aufdringlichsten Fragen stellen und sich dann über die ablehnende Reaktion der jeweils anderen wundern, während sie selbst sich doch auch nicht öffnen mögen, fand ich schon merkwürdig. Auch die Gedanken und Verhaltensweisen, die im Zusammenhang mit Vertretern des männlichen Geschlechts beschrieben wurden, hätte ich zu einem großen Teil eher in einem Teenie-Roman erwartet. Insgesamt ist der Verlauf ziemlich vorhersehbar; man kann sich nicht nur das Ende denken (das kann man ja oft), sondern auch die „Geheimnisse“ im Laufe der Erzählung vorhersagen. Spannung entsteht kaum, und die Versuche, diese doch noch zu erzeugen, sind mindestens durchschaubar, teilweise wirken sie direkt deplatziert. Die Geschichte plätschert dahin, nervt nicht direkt, fesselt aber auch an keinem Punkt. Schade, das kann Frau Bomann eigentlich besser.

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