Corina Vogtländer Liftgirl

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Inhaltsangabe zu „Liftgirl“ von Corina Vogtländer

Sommer 1998 am Bodensee. Jane, mit dem charmanten Software-Spezialisten Sascha liiert, radelt vergnügt zu Cora. Sie ist weitaus mehr, als ihre Freundin. Als Jane den Fahrstuhl betritt, begegnet sie dem attraktiven Architekten Peter Schneider. Ein knisterndes Flirtspiel acht Etagen lang beginnt und wird nicht nur ihr bisheriges Leben total auf den Kopf stellen ... „Liftgirl“ ist ein warmherziger Roman über Liebe, Familien- und Freundesbande, Schicksal und Hoffnung. Gefühlvoll, prickelnd, spannend, mit einer erquickenden Prise Humor, Erotik, Selbstironie, konfliktreich, lebensnah und in frischer, kecker Feder zu Papier gebracht, die durch kreative Wortwahl und einem besonderen Schreibstil besticht. Durch den abrupten Wechsel von der Harmonie zur Tristesse der Schicksalsschläge entsteht nicht dieser ‚Friede-Freude-Eierkuchen-Eindruck', den es ja auch im wirklichen Leben nicht gibt. Ein tolles Buch, das den Lesenerv trifft. Es regt zum Nachdenken an, was das eigene Umfeld, die Beziehung zur Familie, zu Freunden, zum Lebenspartner angeht ebenso was den Verlust eines geliebten Menschen, der so plötzlich kommen kann, anbelangt.“ Eine Testleserin

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  • Rezension zu "Liftgirl" von Corina Vogtländer

    Liftgirl
    MissAusten

    MissAusten

    19. September 2009 um 22:29

    Friede-Freude-Eierkuchen, bis das Schicksal eingreift Jane, seit Jahren mit Sascha liiert, trifft auf dem Weg zu ihrer Freundin Cora im Lift auf Peter. Die beiden verbringen die Nacht bei ihm und er reist daraufhin für Wochen nach Vietnam. Kurz bevor dieser zurückkehrt, erfährt Jane von ihrem doppelten Glück. Sie ist schwanger. Doch ist wer ist der Vater? Peter oder Sascha? Als sie Sascha die Neuigkeit preisgibt, flieht er Hals über Kopf nach Amerika und trifft dort auf Debbie. Peter hingegen unterstützt sie, wo es geht. Ein Friede-Freude-Eierkuchen Eindruck entsteht, doch dann treffen harte Schicksalsschläge auf die Familien. Innerhalb der nächsten drei Jahren gehen Beziehungen in die Brüche, neue werden geknüpft, Kinderglück und Leid treffen, wie im normalen Leben, auf die Patchworkfamilie. Den Anfang des Romans empfand ich als ein wenig zu langatmig, bis die unerwartete Wende kam. Von da an ging es temporeich auf das gelungene Finale zu, bei dem die Gefahr besteht, Tränen zu vergießen. Die Erläuterungen von historischen Ereignissen waren an einigen Stellen zu geballt und manchmal kam das Gefühl dumm verkauft zu werden auf. Dabei sind besonders Erklärungen des Jugendslangs oder das Geschichtsquiz zu nennen. Eine Frage habe ich aber noch: Wie kann man mitten auf der Route 66 e-mails verschicken? Sind sie noch neugieriger auf das Buch geworden? Dann schlagen sie zu und lassen sie es ein Teil ihrer Büchersammlung werden!

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