Corina Vogtländer Magic Moments – Das Beste aus vier Romanen und einem Almanach

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Inhaltsangabe zu „Magic Moments – Das Beste aus vier Romanen und einem Almanach“ von Corina Vogtländer

Magic Moments sind Episoden, "Appetizer", Appetithäppchen, aus den vier prickelnden und spannenden Romanen: "Liftgirl", "Café olé!", "Boys, Girls, Dance, Love & Kiss", und "Sweet Home" - Der äußere Schein trügt- ; ergänzt mit interessanten Fakten eines selbst erstellten Almanachs: "Was ist? Warum? Wieso? Weshalb?" Alltagsrätsel - Fragen und Antworten; als Kurzgeschichten in der kleinen Lektüre "Magic Moments" zusammengefasst. Eine gelungene Mischung für Jung und Alt. Freunde des unterhaltsamen Krimis, ein Publikum, das sich für Romane mit dem zeitlosen Thema "Liebe, Hoffnung und Schicksal" interessiert, selbst für alle, denen Liebe und Toleranz in der Familie, zwischen Freunden und Partnern wichtig sind, kommen auf ihre Kosten. Mit frischer, frecher Feder im locker leichten Tonfall geschrieben und mit dem Pfeffer von Dramatik, Lachtränengarantie, Selbstironie und Erotik - raffiniert gewürzt, kann der Bücherfreund anschließend selbst entscheiden, welche der Romane er gern komplett entdecken möchte.

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  • Rezension zu "Magic Moments – Das Beste aus vier Romanen und einem Almanach" von Corina Vogtländer

    Magic Moments – Das Beste aus vier Romanen und einem Almanach

    MissAusten

    20. September 2009 um 20:47

    Das war wohl nix Diesem sogenannten „Best-of“ von fünf voneinander unabhängigen Texten, die zusammengestellt wurden, um dem Leser „Appetizer“ zu liefern, bin ich sehr skeptisch gegenüber. Ich bin kein großer Fan von Geschichtssammlungen und Romanen Auszüge zu entnehmen, gleicht einer Verstümmelung, die nur darauf zielen sich, falls dies noch nicht geschehen ist, die Romane in voller Länge zu Eigen zu machen. Zunächst war ich mir nicht sicher, ob diese Geschichten, so wie sie im Inhaltsverzeichnis stehen, gelesen werden sollen oder, ob dies nach Lust und Laune geschehen darf. Ich habe die Wahl getroffen, jeweils ein Buch in Angriff zu nehmen und dazu jeweils die Kapitel zu lesen. llerdings verstehe ich nicht, warum du im Prinzip „Wespennest“ unter dem Titel „Sweet home – Der äußere Schein trügt“ eingebracht hast. Im Verhältnis zu den anderen Romanen ist dieser Teil der kürzeste. Außerdem ist der Roman weder erschienen, noch ist er fertig gestellt. Deshalb kann doch noch keine Auswahl des Romans getroffen werden?! Wenn ich mich für einen Kauf der vorgestellten Bücher entscheiden würde (dabei habe ich „Sweet Home“ nicht berücksichtigt), dann wäre es „Liftgirl“, auch wenn es ein wenig unrealistisch ist, dass Jane sich entscheidet mit Peter spontan einen Quicky zu schieben und Zwillinge bekommt. Dann ist da noch ihr Ehemann Sasha, der im Ausland arbeitet, dessen Sekretärin sich in ihn verliebt. Doch ich finde es gut, dass der Leser ohne viel vom Roman gelesen zu haben, einen guten Überblick des Geschehens bekommt und es ist leicht im Fluss zu lesen. Aber ein paar Passagen sind etwas schnulzig. Wer denkt, dass dieses Friede-Freude-Eierkuchen-Feeling anhält, der sei gewarnt. Hinter dem ganzen Roman verbirgt sich viel Tempo, unerwartete Schicksalsschläge und das Finale ist das Highlight. Doch diese Erkenntnis gewinnt der Leser / die Leserin erst beim Lesen des ganzen Buches. Die Auszüge des Romans „Boys, Girls, Dance & Kiss“ konnten mich nicht fesseln. Das lag daran, dass Cleo Tagebuch über Erinnerungen führt, die verständlich sind, aber überflüssig. Das Kapitel „Ein Kessel buntes“ zum Beispiel hätte ich mir sparen können, denn die war meiner Meinung nach einfach langweilig bzw. langatmig, genauso wie das Kapitel „Alle Jahre wieder“. Ich frage mich, warum diese Kapitel der besseren Art sein sollen, um es in dieses Buch zu schaffen. Außerdem bin ich mit einigen Namen ihrer Ex-Freunde verwirrt, die innerhalb dieser Passagen auftauchen. Wer ist Pit III oder Laci? „Cafe Olé“ ist leider auch nichts für mich. Zwar ist dies auch wieder wie alles, in einem lockeren Stil geschrieben, aber die Kapitel sind teilweise zu lang und langweilig. Außerdem ist das mit den Beziehungen der Protagonistinnen zu den Männern innerhalb der Kapitel nicht ganz zum Ausdruck gebracht worden, da einfach zu viele Kapitel fehlen und es nur Ausschnitte sind. Denn das Annie beispielsweise 3 Ehemänner hatte und sich derzeit wieder mit jedem gut versteht, kann man ja noch in Kapitel „Golden Girl“ nicht riechen. Den Titel des Romans kann ich auch nicht richtig mit den sechs Kapiteln verbinden, ich denke da muss man schon den ganzen Text lesen. Almanach – davon habe ich bisher noch nie gehört und war gespannt, was sich dahinter verbirgt. Leider sind es nur 3 Artikel, und ich habe mir unter „Wie definiert Frau von heute die Spezies Mann?“ mehr vorgestellt, als eine Aufzählung von Begriffen, die Männern nachgesagt werden. Schließlich verspricht die Überschrift eine Definition. „Die schönste Nebensache der Welt“ fand ich besser, da die Eigenarten des Küssens der verschiedenen Nationalitäten beschrieben und auf die Muskelanzahl eingegangen werden. Ebenfalls sind die Gedichte von deutschen Schriftstellern gut gewählt. „Das Jahrzehnt auf der Überholspur“ weckte bei mir Erinnerungen über Politik, Sport und Entertainment wach, die längst vergessen zu sein schienen. Allerdings sind so viele Gedanken an die 90er aneinandergereiht, dass es zu viel wird und schnell wieder in Vergessenheit geraten. Fazit: Alles in allem würde ich sagen, ist das eher ein Buch für Leser ist, die bereits alle Bücher gelesen haben oder die sich noch nicht sicher sind, welchen Roman sie sich letztendlich kaufen sollen. Ich bin noch immer der Meinung, dass die Auswahl von Textpassagen, diese Romane eher kaputt machen, als mich anregen, einen zu kaufen. Da die meisten Kapitel mich nicht überzeugen konnten, gibt es von mir nur 2 Sterne.

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