Corinna Behrens

 4.4 Sterne bei 5 Bewertungen
Autorin von Indianer im Kopf, Indianer im Kopf und weiteren Büchern.
Autorenbild von Corinna Behrens (©Corinna Behrens)

Lebenslauf von Corinna Behrens

Corinna Behrens, 1968 geboren, wuchs im Norden Deutschlands auf, die Nordsee vor der Haustür. Mit einundzwanzig zog es sie beruflich in den Süden und seitdem lebt sie in ihrer Traumstadt München. Sie liebt die Berge, vermisst jedoch manchmal auch die raue Seeluft.
Neben dem Schreiben ist Fußball ihre größte Leidenschaft. Lange Zeit hat sie selbst erfolgreich gespielt, später trainierte sie Frauen- und Juniorinnenteams.

Die ersten drei Romane der Autorin spielen im Umfeld des Frauenfußballs. Im dem Buch „Imke-Abseitsfalle“ geht es auch um das Thema Coming-out und Homophobie im Fußball.

„Solange es Mut braucht, sich zu outen, solange man Angst vor Ablehnung hat, ist in dieser Gesellschaft nichts in Ordnung“, sagt die Autorin und beschäftigt sich deshalb in ihren Büchern und Kurzgeschichten auch mit diesem Thema.

Botschaft an meine Leser

"Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich jeder jungen lesbischen Frau nur raten: Wenn Du zu  Dir stehst, wirst Du positiv durchs Leben gehen und die eigene Freiheit spüren. Sei Sichtbar!"  Deshalb stelle ich lesbische Frauen in den Mittelpunkte meiner Bücher.  Wir brauchen Geschichten, in denen wir uns wiederfinden.

http://www.corinnabehrens.de

 

Alle Bücher von Corinna Behrens

Cover des Buches Indianer im Kopf9783940611451

Indianer im Kopf

 (4)
Erschienen am 29.10.2018
Cover des Buches Indianer im Kopf9783940611635

Indianer im Kopf

 (1)
Erschienen am 29.10.2018
Cover des Buches Imke - Abseitsfalle9783847665410

Imke - Abseitsfalle

 (0)
Erschienen am 07.02.2014
Cover des Buches Imke, Träume - Tränen - Meistercup9783939935476

Imke, Träume - Tränen - Meistercup

 (0)
Erschienen am 31.07.2010
Cover des Buches Golden Affair9783959493437

Golden Affair

 (0)
Erschienen am 13.12.2019
Cover des Buches Imke und die gestohlenen Trikots9783847674030

Imke und die gestohlenen Trikots

 (0)
Erschienen am 16.02.2014
Cover des Buches Imke, Träume - Tränen - Meistercup9783847674832

Imke, Träume - Tränen - Meistercup

 (0)
Erschienen am 10.02.2014

Neue Rezensionen zu Corinna Behrens

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B

Rezension zu "Indianer im Kopf" von Corinna Behrens

Teilweise sehr lustig, teilweise sehr spirituell, aber immer spannend
blueevor einem Jahr

Vielen Dank an die Autorin des Buches, die mir ein Exemplar als kostenloses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat, was meine ehrliche Meinung nicht beeinflusst.

Zum Inhalt verweise ich gerne auf die Inhaltsangabe. Besonders gereizt haben mich an dieser Stelle der christliche Aspekt und die Verknüpfung zur indianischen Kultur.

Aufbau und Schreibstil:
Wir erleben die Geschichte überwiegend aus Jackies Sicht, die von der Autorin in der „Ich-Perspektive“ erzählt wird. Jackies Gefühlswelt ist völlig durcheinander und so manches Mal leidet man mit ihr mit, wie schrecklich ist es doch, wenn man unglücklich verliebt ist! Jackie sucht sich für die aufkommenden Probleme Hilfe bei ihrer besten Freundin, bei ihrem Ziehvater, der auch ihr alter Pastor ist und irgendwie auch ein bisschen bei ihrer Mutter. Ausgleich findet sie im Fußball. Diese Mischung macht Jacki sehr sympathisch, sie ist kein klassisches Supergirl und muss sich immer wieder durchsetzen, was ihr jedoch nicht allzu oft gelingt, weil ihr einfach oft geholfen wurde und wird. Wir lernen also eine Frau Ende 20 kennen, die noch nicht ganz so fest im Leben steht, wie sie das selbst manchmal glaubt und gerne hätte. Ich mag diese Eigenschaft sehr, so gelingt eine gute Entwicklung und man wächst gemeinsam mit Jacki und ihren Aufgaben. 

Andere Personen werden in der dritten Person beschrieben und erzählt was, nach einem kurzen drüber stolpern, dem Lesefluss aber auf keinen Fall einen Abbruch tut. Im Gegenteil, der Spannungsbogen bleibt erhalten und man lernt vor allem Mirjam doch ein bisschen besser kennen, als es ohne dieses Stilmittel möglich wäre. Die Passagen, in welchen Jacki nicht die Hauptrolle spielt bleiben aber kurz, generell haben die Kapitel eine angenehme Leselänge, so bleibt man gerne am Ball.

Die Charaktere:
Jacki ist eine sehr sympathische Protagonistin, die ich leider allzu oft schütteln wollte, manchmal hätte ich ihr ein bisschen mehr PoPo in der Hose gewünscht, was ihre Sexualität  und die Liebe zu Mirjam angeht. Besonders gut gefallen haben mir ihr Glaube und ihr öffentliches Bekennen zu Gott. Aber auch ihre Weitsicht auf andere Religionen und das zulassen zu anderen spirituellen Verbindungen machen sie echt und einfach mal „anders“ im Vergleich zu anderen Romanfiguren.

Mirjam bleibt leider bis zum Ende etwas blass, wenn ich mir auch ein Bild von ihr machen konnte. Sie wirkt einfach wie jemand, dem man gerne vertraut, warum Jacki sich in sie verliebt hat, bleibt Jackies Geheimnis, jedenfalls für mich. Aber, und das meine ich wirklich so, man muss auch nicht alles erklären können in der Liebe, insofern: Mein Fall wäre Mirjam nicht, aber Jacki wird schon ihre Gründe haben.

Die Nebenfiguren sind sehr gut gelungen, der Pastor ist ein klassischer Antagonist, den man der Autorin auf jeden Fall abnimmt (ich habe keine Sekunde daran gezweifelt, dass es genauso passiert sein könnte), aber hier besticht vor allem Monika. Sie ist der heimliche Held des Buches und ja, ich hatte drei Tage lang einen Ohrwurm von „The Spirit Of The Hawk“, besten Dank dafür *grins*. Auch der alte Pastor und vereinzelte Kollegen kommen durchaus gut ausgearbeitet daher. Die Männer um Jacki herum sind leider etwas „aus der Bahn geraten“, sie verhalten sich doch arg böse und „übertrieben männlich“, aber es gibt natürlich nichts, was es nicht gibt.

Spannungsbogen:
Ich konnte das Buch gut so weglesen, ich musste mich zu keiner Zeit dazu überreden weiter zu lesen. Auch wenn man es mal beiseitelegt, ist man sofort wieder im Geschehen. Aber eigentlich will man das Buch nicht für längere Zeit weglegen, dafür schreibt die Autorin viel zu kurzweilig und zu mitreißend!

Kritik:
Auch wenn Homosexualität in der Kirche immer noch ein Problem ist und in einer Kleinstadt sowieso, fand ich die Reaktionen doch etwas hinterher in unserer Zeit. Es ist so gar keiner out in ihrer direkten Umgebung, das fand ich schade. Ein klein wenig mehr Offenheit hätte der Geschichte gut getan.
Ohne zu spoilern: Dafür, dass Jacki so verliebt ist, bemerkt sie etwas entscheidendes eindeutig viel zu spät, sie ist ein bisschen zu blind für meinen Geschmack. (Ein kleiner Thriller ist auch noch eingebaut.)

Fazit:
Ein tolles Buch, das großen Spaß bereitet und einen das eine oder andere Mal auch verzweifeln lässt, einen aber auch darin bestärkt, Gott einfach mal anzunehmen oder über seine Existenz nachzudenken. Danke für viele schöne Lesestunden. Die 4 Sterne sind wirklich nur ganz, ganz eng an den 5 Sternen vorbeigeschrammt…

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B

Rezension zu "Indianer im Kopf" von Corinna Behrens

24 mal Spaß haben und mitfiebern
blueevor einem Jahr

Aufbau und Schreibstil:
Wie auch in „Indianer im Kopf“, wird die Geschichte abwechselnd aus Jackies Sicht und der Sicht einer anderen Person, dieses Mal ausschließlich Monika, erzählt. Jackie tritt wieder als „Ich-Erzählerin“ auf, Monika wird in der dritten Person geschrieben. Man findet sich daher sofort wieder im „großen“ Roman wieder, toll, dass der Stil hier fortgesetzt wird. Auch wenn wir Jackie ganz persönlich und intim erleben, fühlte ich mich Monika nicht weniger nah. Hier wird die Geschichte unterhaltsam und lebhaft weitererzählt.

Monika rückt dieses Mal in den Mittelpunkt, sie hat ihren Medizinbeutel und die Verbindung zu ihren Indianern Spirit Hawk und Maphea verloren und hofft durch Jacki, ausgerechnet einen Tag vor dem Heiligen Abend, die Verbindung wieder herzustellen. Jackie ist, ganz beste Freundin, schnell auf dem Weg und los geht eine turbulente Reise auf der Suche nach dem Medizinbeutel, interessante, unheimliche und spirituelle Begegnungen inklusive.

Charaktere: 
Jackie und Monika kennen wir schon aus „Indianer im Kopf“ und dieses Mal ist Mirjam, Jackies Lebensgefährtin, wenn auch nur kurz dabei, etwas lebhafter dargestellt als im eigentlichen Roman. Es werden einige neue Figuren vorgestellt, Helfer, Bösewichte und Tiere, die eine spannende Rolle spielen. Allesamt gut und präzise dargestellt, was bei der Kürze der Geschichte schon eine Leistung ist!

Spannungsbogen:
Ursprünglich dachte ich, bei so einer kleinen Geschichte kann man nicht viel Handlung einbauen, ohne, dass es aufgesetzt wirkt und war umso gespannter, wie die Autorin das umsetzen wollte. Natürlich werde ich nicht mehr zum Ende verraten, aber großes Lob, die Geschichte war rasant, spannend, gut ausgearbeitet und hat mich schwer begeistert. Es machte einfach unheimlichen Spaß zusammen mit Monika und Jacki einen Medizinbeutel zu suchen!

24 Türchen
Bis zum 08.12. habe ich es ausgehalten, jeden Abend nur ein Kapitelchen zu lesen, was ja Sinn und Zweck des ganzen war. Aber dann dachte ich mir, es wäre ja schade, die Rezension nicht schon vor Weihnachten zu veröffentlichen und so konnte ich mich selbst ein bisschen beschubsen! Die Geschichte macht in Stückchen genau so viel Spaß wie im Stück. Wer mag, kann auf der Titelseite die Symbole für die einzelnen Kapitel suchen, oder man ist ein klein wenig fauler und guckt hinten, welchem Tag welches Bild zugeordnet ist. (Im Buch suchen muss man dann trotzdem selbst, was echt toll ist.)

Kritik:
Tja, bis Kapitel 23 dachte ich noch, ich hätte welche, weil es doch eigentlich gar nicht möglich ist, in einem Kapitel das Ende zu erklären, aber ich wurde eines besseren belehrt. Ich könnte jetzt sagen, es war zu kurz (ich hätte noch ewig weiterlesen können), aber „Einen Medizinbeutel verliert man nicht“ besticht eben durch die Kürze und funktioniert so, wie Corinna Behrens es geschrieben hat, perfekt. Nein, ich habe nichts zu meckern.

Fazit:
Ein tolles Buch, nächstes Jahr werde ich es so lesen, wie es vorgesehen ist. Mein Tipp: Einfach mal auf die Geschichte einlassen, geht sogar, ohne „Indianer im Kopf“ gelesen zu haben. (Sollte man trotzdem, lohnt sich nämlich.) 

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Rezension zu "Indianer im Kopf" von Corinna Behrens

Schöner lesbischer Roman mit kleinen Mängeln
Korikovor 4 Jahren

Story:
Als der alte Pfarrer der Gemeinde in Ruhestand geht und das evangelische Pastorenpärchen Huber vorgestellt wird, gerät Jackies Leben gehörig aus den Fugen. Nicht nur verliebt sie sich fast auf den ersten Blick in Mirjam Huber, ihr Mann scheint ihr nur wenig Sympathie entgegen zu bringen. Dementsprechend problematisch wird ihr Arbeitsverhältnis, denn sie arbeitet in der evangelischen Verwaltung, was bedeutet, dass sie permanent auf der Hut sein muss. Zu allem Überfluss sieht sie nach einer gemeinsamen Meditation (inkl. traditionellem Kiffen) mit ihrer spiritistischen Freundin Monika immer wieder Spirit Hawk und die alte Indianerin Mahpea, ganz besonders wenn es um Mirjam und deren Mann geht. Nur was haben ihre Träume und Visionen wirklich zu bedeuten?

Eigene Meinung:

Mit dem humorvollen Romane „Indianer im Kopf“ legt der Butze Verlag einen weiteren lesbischen Liebesroman vor. Dieses Mal stammt es aus der Feder Corinna Behrens, deren erste Romane im Eigenverlag erschienen sind.

Der Roman verspricht eine amüsante, chaotische Handlung und ungewöhnliche Charaktere, was die Autorin teilweise auch halten kann. Auf den ersten Blick wirkt das Setting dennoch außergewöhnlich, denn die Geschichte der gläubigen Jackie in Kombination mit dem spiritistischen Glauben der Indianer ist zunächst ein wenig gewöhnungsbedürftig. Dennoch kommt man recht schnell in die Handlung und freundet sich mit den unterschiedlichen Charakteren der kleinen Gemeinde an. Es macht Spaß Jackie zu begleiten, während sie tunlichst um Fettnäpfchen herummanövriert und versucht sich in die geänderten Bedingungen (neuer Pfarrer, ihre Liebe zu einer verheirateten Frau) klarzukommen. Dabei wird schnell klar, dass sie ein ziemlicher Feigling ist – weder steht sie zu ihrer Sexualität, noch lehnt sie sich gegen Ungerechtigkeiten auf, denn zumeist verkriecht sie sich oder kuscht vor den Leuten, die sie niedermachen. Mit ihren dreißig Jahren wirkt sie daher eher wie ein Kind, was nur bedingt glaubwürdig daherkommt. Ihre Feigheit zieht sich leider durch den Großteil der Handlung, was mit der Zeit doch ermüdend ist, da man fast zu lange darauf wartet, dass Jackie endlich aktiv wird. Besonders im letzten Viertel, wo noch ein kleiner Thriller eingebaut wird, wünscht man sich wirklich, die Heldin würde schneller schalten.

Was ebenfalls ein wenig schwer im Magen liegt, ist die Tatsache, das einmal mehr die Männer die Antagonisten sind – etwas, was in lesbischen Romanen sehr oft vorkommt (neben der neidischen Ex oder zickigen Kolleginnen). In diesem Fall ist Pfarrer Huber gleich so klischeehaft böse, dass man nur genervt den Kopf schüttelt. Das trifft auch auf seinen „Komplizen“ zu, was „Indianer im Kopf“ einen faden Beigeschmack gibt.

Dennoch sind die Charaktere liebenswert gestaltet – gerade Jackie schließt man schnell ins Herz, wenngleich sie zum Ende hin aufgrund ihrer Feigheit doch einige Sympathiepunkte einbüßt. Mirjam kommt leider ein wenig blass daher, da sie fast ausschließlich auf ihre Opferrolle reduziert ist. Es ist schade, dass ihr der Tiefgang fehlt und sie ihr Schicksal nicht selbst in die Hand nimmt. Sie ist einfach zu passiv. Dafür kann Monika bereits nach wenigen Seiten von sich und ihrer leicht abgehobenen Art überzeugen. Es macht Spaß die Passagen mit ihr zu lesen, insbesondere wenn es um ihre Meditation und die Sessions geht, in der sie mit den Geistern der Indianer kommuniziert.
Wie bereits erwähnt haben nahezu alle Männer (selbst der alte Pfarrer, der wie ein Vater für Jackie ist) einen recht negativen Touch. Huber ist natürlich der Schlimmste – arrogant, frauenfeindlich und gewalttätig. Einerseits gibt es (wahrscheinlich) solche konservativen Kirchenmänner, andererseits wirkt es hier einfach zu dick aufgetragen. Er ist der klassische „Bösewicht“, der keinerlei positive Eigenschaften zu haben scheint.

Stilistisch ist „Indianer im Kopf“ durchaus gelungen – Corinna Behrens hat einen angenehmen, lebendigen Stil, der den Leser einen direkten Einblick in Jackies Gedanken- und Gefühlswelt ermöglicht. Man merkt, dass die Autorin Ahnung von dem hat, was sie beschreibt – sowohl von Frauenfußball (Jackie spielt aktiv in einer Mannschaft), als auch was die Arbeit innerhalb der evangelischen Kirche anbelangt. Auch die Verknüpfung zur indianischen Kultur ist gelungen. Wer einen lockeren, humorvollen Schreibstil mag, sollte auf jeden Fall einen Blick riskieren.

Fazit:
„Indianer im Kopf“ ist ein schöner, humorvoller Roman für Zwischendurch, der mit einem schönen Schreibstil und einer ungewöhnlichen Story punkten kann. Leider muss man einige Abstriche in Kauf nehmen, die das Lesevergnügen trüben – zum einen Jackies Feigheit, die die Geschichte zusätzlich in die Länge zieht, zum anderen die Tatsache, dass die Herren der Schöpfung fast komplett negativ rüberkommen. Das mag nicht jeden stören, mir missfiel es jedoch mit der Zeit. Dennoch sollte man dem Buch eine Chance geben, denn die Mischung ist auf jeden Fall innovativ und letztendlich bekommt man eine solide Liebesgeschichte präsentiert. Reinschauen.

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Corinna Behrens wurde am 27. Februar 1968 in Wilhelmshaven (Deutschland) geboren.

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