Corinna Rindlisbacher

 4,5 Sterne bei 32 Bewertungen
Autorin von Das Dämonen-Labyrinth, Die chinesische Spiegelfalle und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Corinna Rindlisbacher

Von Ratgebern zu Fantasy: Rindlisbacher studierte Germanistik und Philosophie. Sie verbrachte einige Zeit im Ausland, wo sie Hostelwände in Australien gegen freie Unterkunft bemalte und Kinder in indischen Slums unterrichtete.

Sie hatte bereits einige unfertige Romane und Kurzgeschichten geschrieben, doch erst nach ihrer Rückkehr nach Deutschland nahm sie das Schreiben ernsthaft auf.

Mittlerweile hat sie ihr erstes Kinderbuch „Die Monstertrickserin“ veröffentlicht und dafür 2018 den „Kindle Storyteller X“-Award erhalten.

Rindlisbacher ist außderdem Inhaberin der Agentur ebokks und unterstützt dort seit 2011 AutorInnen beim Selfpublishing.

Alle Bücher von Corinna Rindlisbacher

Cover des Buches Das Dämonen-Labyrinth (ISBN: 9783522506717)

Das Dämonen-Labyrinth

 (16)
Erschienen am 14.02.2020
Cover des Buches Die chinesische Spiegelfalle (ISBN: 9783522507011)

Die chinesische Spiegelfalle

 (10)
Erschienen am 23.02.2021
Cover des Buches Die Monsterforscherin (ISBN: 9783948293048)

Die Monsterforscherin

 (4)
Erschienen am 01.05.2020
Cover des Buches Klappentexte. Wie sie funktionieren (ISBN: B00829DQU2)

Klappentexte. Wie sie funktionieren

 (2)
Erschienen am 10.05.2012

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Neue Rezensionen zu Corinna Rindlisbacher

Cover des Buches Die chinesische Spiegelfalle (ISBN: 9783522507011)
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Rezension zu "Die chinesische Spiegelfalle" von Corinna Rindlisbacher

Nett, konnte uns aber wenig packen
SternchenBlauvor 2 Monaten

Hm, bei diesem Buch tröpfelte unsere Lektüre so vor sich hin. Ganz nett, aber irgendwie konnte es uns nur wenig packen.

Mein 10jähriger Sohn findet:

Das Buch war ganz nett, die Rätsel haben mir zum Teil gefallen, aber vor allem am Ende waren sie ein Bisschen nervig. Ich fand ein schade, dass wir immer nur in dem einen Raum waren, aber nie klar wurde, warum der eigentlich so ist. Und die Geschichte jenseits der Rätsel war auch nicht wirklich spannend.

Meine Erwachsenen-Meinung:

Von den Rätseln haben uns einige, besonders die am Anfang, sehr gut gefallen. Aber die hätte ich dann lieber in Form eines Escape-Room-Buches gehabt, weil die Geschichte selbst blieb sehr blass. Das fing bei den oberflächlichen Charakteren an. Warum ist die Mutter so biestig? Und schon die Grundsituation war mir zu sehr drüber. Warum soll der Ladenbesitzer Fridolin überhaupt dort in sein Lager schicken? Und dann tritt er am Ende nicht mal mehr auf. Richtig schade fand ich, dass Fridolin den unaussprechlichen Namen des Goblins einfach von sich aus in „Pierre“ umbenennt. „Kann ich dich XY nennen, weil ich mich nicht mal bemühen will deinen Namen richtig auszusprechen?“ kennen viele Menschen mit Migrationsgeschichte leider zu genüge. Da ist es nicht hilfreich, das in einer Fantasy-Welt zu legitimieren. Die einzelnen Charaktere, die Fridolin und Pierre dann treffen, sind halt reine Stichwortgeber. Ich hätte mir da mehr gewünscht, dass die Autorin da eine eigene Welt erschafft, die wir erleben können. Es war irgendwie zu viel Buch, dass es nur wegen der Rätsel spannend gewesen wäre.

Fazit:

Nett, muss mensch aber nicht lesen, finden wir: 3 von 5 Sternen.

Kommentare: 10
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Cover des Buches Die chinesische Spiegelfalle (ISBN: 9783522507011)
Lieblingsleseplatzs avatar

Rezension zu "Die chinesische Spiegelfalle" von Corinna Rindlisbacher

Ein tolles Abenteuer!
Lieblingsleseplatzvor einem Jahr

Ich habe Corinna Rindlisbacher alias Lemonbits zum allersten Mal auf der Frankfurter Buchmesse 2018 gesehen, wo sie mit ihrem Buch Die Monstertrickserin den Storyteller Award X gewann. Die Idee eines Spielebuches fand ich grandios. Sofort habe ich mich selbst wieder als Teenager am Wochenende damals im Spielecafé gesehen, wo ich zusammen mit ähnlich nerdigen Freunden Orks mit seltsam geformten Würfeln, Papier und Bleistift bekämpft hatten… Wie wunderbar!

 

Nun gibt es neues Buch aus der Feder und dem unerschöpflichen Rätselvorrat der Autorin: Die chinesische Spiegelfalle.

Fridolin ist einfach unheimlich neugierig. Als er zwangsweise von seiner Mutter in Oratios Kunst- & Kuriositätenladen geschleppt wird und da still warten soll, bis sie sich wieder einen neuen Staubfänger ausgesucht hat ist die Katastrophe ja schon fast vorprogrammiert. Wer kann auch ahnen, dass „Nicht anfassen!!!“ so furchtbar wörtlich zu nehmen ist…

 

Das Buch ist wie ein klassisches Point&Click Adventure aufgebaut. Eine Storyline führt uns durch die Geschichte und nach wenigen Seiten kommen wir an einen Punkt an dem wir uns entscheiden müssen. Da es sich hier um ein Kinderbuch handelt ist die Frustrationsschwelle jedoch sehr sehr niedrig wenn eine getroffene Entscheidung mal nicht direkt zum Ziel führt. Man hat immer mehrere Chancen. Und auch wenn man mal (wie ich) keinen blassen Schimmer von der Lösung hat und einfach nur richtig rät, wird das Rätsel auf der folgenden Seite aufgeklärt! Das hat mir besonders gut gefallen, denn so ist sogar ein Lernfaktor mit dabei. Außerdem ist es manchmal auch ganz schön hilfreich, das Ziel nicht immer auf direktem Weg zu erreichen. Denn auch in scheinbar uninteressanten Ecken entdeckt man so manchen Hinweis, der sich später als nützlich erweisen kann!

 

Die Illustrationen von Pascal Nöldner sind grandios und unterstützen die Geschichte visuell perfekt.

Ich hatte rund 2 Stunden unheimlich Spaß in Oratios Kunst- & Kuriositätenladen und glaube, da gibt es noch viel mehr zu entdecken!

Gerne eine Fortsetzung Frau Rindlisbacher!!!

 

Die chinesische Spiegelfalle ist spielfreudigen Erwachsenen genauso zu empfehlen wie lesefaulen Kinder und allen dazwischen! Außerdem kann man die Geschichte immer wieder neu entdecken, wenn man sich z.B. entscheidet, der Hydra zu vertrauen… (Hey, ich als Marvel-Fan hab echt lange dafür gebraucht ;-) )

 

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Cover des Buches Die chinesische Spiegelfalle (ISBN: 9783522507011)
M

Rezension zu "Die chinesische Spiegelfalle" von Corinna Rindlisbacher

Du bestimmst den Weg
misspidervor 2 Jahren

Das Buch ist nach dem Schema "Du bestimmst wie es weitergeht" geschrieben, d.h. am Kapitelende kann man sich zwischen verschiedenen Optionen entscheiden und springt dann zur entsprechenden Seite, um zu lesen wie es weitergeht. Allerdings ist dieses Buch dabei relativ 'harmlos' gestrickt, denn es gibt keine Sackgassen. Irgendwann landet man nämlich immer bei der richtigen Antwort bzw. Seite und es gibt zwar Umwege, aber keinen Frust darüber dass man wieder von vorne anfangen muss, weil man den falschen Weg eingeschlagen hat. Damit eignet sich das Buch auch bereits für ein etwas jüngeres Publikum, zumal die Geschichte selbst auch ganz witzig geschrieben ist.

Fridolin geht mit seiner Mutter in ein Antiquitätengeschäft. Beim Umsehen im Nebenraum fasst er einen Spiegel an - und im selben Moment ist er mit einer Handschelle an einen echten Goblin gefesselt. Nun gilt es, die Fessel wieder loszuwerden, bevor es Fridolins Mutter bemerkt und damit der Goblin wieder in seine Welt auf der anderen Seite des Spiegels zurückkehren kann. Die Suche nach der Lösung entpuppt sich als Schnitzeljagd quer durch das Kuriositätenkabinett, wobei die beiden Hilfe von den verschiedensten Wesen erhalten. Dabei hat der Gobline Pierre immer einen vorwitzigen Spruch auf Lager, was das Buch sehr unterhaltsam gestaltet. Irgendwann hatte ich allerdings das Gefühl, die Geschichte dreht sich im Kreis. Es gab zwar immer noch eine neue Station auf dem Weg, aber die Spannung liess irgendwie nach. Als Einstieg in diese Art von Buch ist "Die chinesische Spiegelfalle" jedenfalls gut geeignet.

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