Corinne Hofmann

 3.7 Sterne bei 1,139 Bewertungen
Autorin von Die weiße Massai, Zurück aus Afrika und weiteren Büchern.
Corinne Hofmann

Lebenslauf von Corinne Hofmann

Corinne Hofmann ist am 4. Juni 1960 als Tochter einer französischen Mutter und eines deutschen Vaters in der Schweiz geboren. Sie besuchte die Grundschulen sowie die Sekundarschule im Kanton Glarus und liess sich anschliessend zur Einzelhandelsangestellten ausbilden. Nach der Berufslehre wechselte sie für die kommenden zwei Jahre in den kaufmännischen Bereich einer Versicherungsgesellschaft. Nach weiteren zwei Jahren erfolgten die Ausbildung und der Einstieg in die Aussendiensttätigkeit derselben Firma. Mit 21 Jahren eröffnete sie ihr erstes eigenes Geschäft und verkaufte in den folgenden fünf Jahren erfolgreich Brautmode sowie exklusive Second-Hand Kleider. 1986 reiste sie zum ersten Mal nach Kenia und wanderte Mitte 1987 definitiv aus. Ende 1990 flüchtete sie mit ihrer kleinen Tochter zurück in die Schweiz. Es folgten verschiedene Aussendiensttätigkeiten bis 1998 der grosse Erfolg ihres Erstlingswerks „Die weisse Massai“ einsetzte. Im August 2003 erschien ihr 2. Buch "Zurück aus Afrika" und wurde ebenfalls ein Bestseller. Das im 2005 erschienene 3. Buch "Wiedersehen in Barsaloi" wurde ein Nummer 1 Hit in der Spiegelbestsellerliste.

Alle Bücher von Corinne Hofmann

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Corinne HofmannDie weiße Massai
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Die weiße Massai
Die weiße Massai
 (649)
Erschienen am 03.04.2018
Corinne HofmannZurück aus Afrika
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Zurück aus Afrika
Zurück aus Afrika
 (255)
Erschienen am 01.11.2006
Corinne HofmannWiedersehen in Barsaloi
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Wiedersehen in Barsaloi
Wiedersehen in Barsaloi
 (198)
Erschienen am 01.02.2007
Corinne HofmannAfrika, meine Passion
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Afrika, meine Passion
Afrika, meine Passion
 (17)
Erschienen am 25.05.2011
Corinne HofmannDie Geschichte der weißen Massai
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Die Geschichte der weißen Massai
Die Geschichte der weißen Massai
 (3)
Erschienen am 01.12.2006
Corinne HofmannDas Mädchen mit dem Giraffenhals
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Das Mädchen mit dem Giraffenhals
Das Mädchen mit dem Giraffenhals
 (3)
Erschienen am 02.11.2016
Corinne HofmannZurück aus Afrika
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Zurück aus Afrika
Corinne HofmannDie weiße Massai
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Die weiße Massai
Die weiße Massai
 (5)
Erschienen am 12.09.2013

Neue Rezensionen zu Corinne Hofmann

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Neuneuneugierigs avatar

Rezension zu "Das Mädchen mit dem Giraffenhals" von Corinne Hofmann

Ganz OK
Neuneuneugierigvor 2 Monaten

Ihre Bücher "Die weiße Massai",  "zurück aus Afrika" und "wiedersehen in Barsaloi" haben mir schwer imponiert. Daher habe ich hier auch zugegriffen als sich mir die Chance bot. Größtenteils sehr interessant, für mich aber weniger weil sie die weiße Massai ist, als bedingt durch meine Leidenschaft für Biografien. Vielleicht bin ich auch etwas enttäuscht, da doch sehr häufig auf ihre da noch unbekannte Zukunft hingewiesen wird. Doch da sie selber schreibt "für einige reicht es nie...", soll es jetzt auch für mich reichen.
Wobei sollte die ersehnte Ausstellung in der Nähe mal klappen... .

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TanteGhosts avatar

Rezension zu "Zurück aus Afrika" von Corinne Hofmann

Die weiße Massai, back to the roads
TanteGhostvor 5 Monaten

Die Flucht aus Afrika ist geglückt. Doch nun gilt es Fuß zu fassen.

Inhalt:
Corinne Hofmann konnte vor dem Leben fliehen, was sie einmal so gewollt hat. Allerdings steht sie in der Schweiz nun vor dem Nichts. Sie muss komplett bei Null anfangen, da sie sogar ihre Aufenthaltsgenehmigung neu beantragen muss.
Eindrucksvoll und fesselnd berichtet Frau Hofmann von ihrem steinigen Weg. Über mehrere Jobs, emotionale Nöte und einer Art Schreibtherapie und er Entstehung des ersten Buches.
Auch wenn ihre Tochter nur immer mal wieder erwähnt wird, bekommt man auch ihre Entwicklung mit.
Nicht so gut, wie Band 1, aber auf seine eigene Weise spannend.

Der erste Satz:
„Wie aus weiter Ferne höre ich eine Stimme: »Hallo … hallo, aufwachen!«“

Der letzte Satz:
„Vielleicht kann ich diese Neugier ja eines Tages stillen, wenn Napirai erwachsen sein wird und ihre afrikanischen Verwandten kennen lernen will. Wer weiß?“

Fazit:
Die Frau ist einfach nur verrückt. Manchmal frage ich mich, ob sie als Baby zu heiß gebadet wurde. Aber wenn man dann so liest, mit welcher Liebe zum Detail sie ihr Leben gemeistert hat, und immer noch meistert.... dann bewundere ich sie nur noch.
Ja, es ist Band 2, eine Fortsetzung. Und ja, dieses Buch ist nicht so gut wie der erste Band. Trotzdem habe ich das Buch förmlich verschlungen und war über das Ende sogar etwas enttäuscht.
Alles ist mit einfachen Worten, aber ehrlich und eindringlich beschrieben. Beim Lesen hatte ich zwar keinen Film vor meinem geistigen Auge, aber immer wieder so Momentaufnahmen von den beschriebenen Situationen. So gesehen war es gut, dass die Fotos erst im Anhang als Bildteil kamen. So konnte ich mir eben sehr gut meine eigene Meinung bilden.
Kurzweilig war das Buch auf jeden Fall. Das Lesen hat Spaß gemacht. Auf der anderen Seite hat es mich aber auch aufgeregt. Irgendwie hatte ich den Eindruck, dass ihre kenianische Familie sie nur um des Geldes wegen in lieber Erinnerung behält. Es scheint ja eine bequeme Sache für diese Leute zu sein. - Aber dieser Eindruck kann auch täuschen. Vielleicht muss man wirklich dort gewesen sein, um das zu verstehen.
Im Endeffekt werde ich mir auch die nächsten beiden Bände dieser Story zu Gemüte führen. In meinem SuB sind sie jedenfalls schon eingereiht.

Ein absolut lesenswertes Buch. Wenn auch nicht so spannend, wie der erste Teil. Aber das ist wohl auch der Tatsache geschuldet, dass Afrika nun einmal spannender ist, als die Schweiz.
Ich kann für dieses Buch trotz allem nur eine absolute Leseempfehlung geben. Allerdings sollte man auch die Reihenfolge der Bände einhalten. Nur so kann man, gerade auf der emotionalen Schiene, erst eine Verbindung herstellen. Das Gelesene erschließt sich einem sonst nicht. Und das wäre schade.

(Auszüge des des Textes sind auch auf meiner Website und in meinem Blog zu finden.)

Kommentare: 1
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monerls avatar

Rezension zu "Endlich mit meiner Tochter in Barsaloi" von Corinne Hofmann

Das Vater-Tochter-Treffen
monerlvor 8 Monaten

Nachdem ich ein bisschen gesucht und recherchiert habe, bin ich noch auf dieses Hörbuch gestoßen, in dem endlich erzählt wird, wie Napirai in ihr Geburtsland Kenia reist und auf ihre afrikanische Familie und ihren Vater, den ehemaligen Massai-Krieger Lketinga, trifft. Ich war sehr gespannt darauf, wie Corinne Hofmanns Stimme klingt und wie das ganze bei mir ankommen wird.

An die Stimme von Corinne Hofmann musste ich mich erst gewöhnen, da ich zwei vorherige Hörbücher, mit jeweils zwei verschiedenen Sprecherinnen, noch immer im Ohr hatte. Nach kurzer Zeit gelang es mir aber, mich auf die Stimme Corinne Hofmanns und ihre Art zu sprechen, einzulassen. Dass sie kein Profi ist, merkt man sofort. Dennoch schadet es dem Hörbuch nicht, im Gegenteil, es macht die Geschichte greifbar und authentisch. Ihre kraftvolle Art zu sprechen, mit einem leichten Akzent ließ mich hin und wieder schmunzeln. Nur sie kann ihre Geschichte beim Vorlesen mit dem echten Gefühl ausstatten, das sie damals bei der ersten Begegnung ihrer Tochter mit dem Vater hatte.

Sehr gut gefällt mir der permanente Wechsel. Erst hören wir Corinnes Eindrücke, Gefühle und Gedanken und dann bekommen wir alles aus dem Blickwinkel von Napirai. Sie hat ihre Emotionen und Gedanken niedergeschrieben, die dann von der zweiten Sprecherin Tatjana Pokorny sehr schön interpretiert und eingelesen wurden. So hat man zusätzlich auch noch die sprachliche Trennung der Blickwinkel. Natürlich überschneidet sich das Gesagte. Und dennoch ist es anders und sehr persönlich was die beiden Frauen zur selben Situation sagen und wie sie sie aufnehmen.

Zum Hörbuch:
Sehr empfehlenswert, wenn man sich nur noch für den letzten offenen Punkt dieser Story interessiert. Denn dieses Hörbuch gibt es als selbständiges Buch so nicht. Es ist ein Teil, herausgenommen aus dem Buch "Afrika, meine Passion", in dem es weit mehr als nur um das Vater-Tochter-Treffen geht.

Fazit:
Ich bin sehr froh, diesen Teil des ersten Tochter-Vater- UND Mama (Großmutter)-Enkelin-Kontakts als Hörbuch gehört zu haben, denn schlussendlich hat mich jetzt nur noch interessiert, ob es je zu einem Treffen kam und wie es verlaufen war. Es ist ein runder Abschluss einer spannenden Geschichte geworden, die als Liebe auf den ersten Blick begann und mit der Flucht, zurück in ein selbstbestimmtes Leben, erstmal endete. Ende gut, alles gut und ich freue mich sehr für die Autorin, ihre Tochter und die ganze afrikanische Familie, die mir mittlerweile sehr ans Herz gewachsen ist. 

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Zusätzliche Informationen

Corinne Hofmann wurde am 04. Juni 1960 in Schweiz geboren.

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