Corinne Hofmann Wiedersehen in Barsaloi

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Inhaltsangabe zu „Wiedersehen in Barsaloi“ von Corinne Hofmann

Vierzehn Jahre nach der abenteuerlichen Flucht mit ihrer kleinen Tochter Napirai kehrt Corinne Hofmann erstmals wieder nach Kenia zurück – in das Land, das einmal ihre Heimat war.
In Barsaloi, im kenianischen Hochland, kommt es schließlich zu einem bewegenden Wiedersehen mit dem Massaikrieger Lketinga, dem Vater ihrer Tochter. Zum ersten Mal nach all den Jahren trifft sie auch ihre Schwiegermutter und all die Menschen, die sie seit ihrer Flucht nicht mehr gesehen hat. In Mombasa und auf der Likoni-Fähre, wo einst das Abenteuer der 'weißen Massai' begann, schließt sich der Kreis ihrer ereignisreichen Reise in die afrikanische Vergangenheit.

Der 3. Band von C. Hofmann bringt den Leser erneut nach Kenia.Er erfährt von den Veränderungen u. begegnet erneut Lketinga u. seiner Familie

— Esme--

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    Wiedersehen in Barsaloi

    monerl

    17. February 2018 um 00:58

    Vierzehn Jahre nach ihrer Flucht, findet sie schließlich den Mut zurück nach Kenia zu reisen und hat auch den Vorsatz ihren Ex-Mann, den einstigen Massaikrieger Lketinga, wieder zu treffen. Doch sie fährt alleine, ohne ihre Tochter, da Napirai zu dieser Zeit noch nicht volljährig ist und Corinne Hofmann nicht absehen kann, wie Lketinga auf die beiden reagiert. Des Weiteren kann sie nicht abschätzen, welche Gesetze Napirai evtl. eine Rückkehr in die Schweiz erschweren oder sogar verbieten würden. Nicht auszudenken, sie müsste in dem Dorf bleiben und würde gegen ihren Willen beschnitten und verheiratet werden! (Ich bin sehr froh, dass sich die Autorin in dieser Hinsicht Gedanken und Sorgen gemacht hat.)    "Nach kenianischem Recht gehört das Kind dem Vater und nach dem Stammesrecht meines Ex-Mannes gehört es sogar der Großmutter, also seiner Mutter. Aus Sicht der Samburu ist Napirai mit ihren fünfzehn Jahren gerade im besten heiratsfähigen Alter. Die Mädchen werden auch heute noch sehr jung verheiratet und durch die Genitalbeschneidung fürchterlich verstümmelt." (Seite 17) Auf ihrer Reise nach Barsaloi, wird die Autorin von ihrem Verleger Albert und dem Fotografen Klaus begleitet. Ihr erstes Buch "Die weiße Massai" wird zur selben Zeit vor Ort gedreht. Ein Besuch der Filmcrew ist auch geplant. Corinne Hofmann möchte gerne sehen, wie ihre und Lketingas Geschichte verfilmt wird.James, der jüngere Bruder Lketingas, der eine Schulbildung genossen hat, ist das Bindeglied zwischen der Autorin und ihrer afrikanischen Familie, da er alle Fragen und Antworten übersetzen kann. James wird die drei ins heimatliche Dorf nach Barsaloi begleiten und versichert Corinne, dass Lketinga sich auf das Wiedersehen nach so langer Zeit freue und keine Probleme machen wird. Sie, als auch ich, sind erleichtert!Und so gibt es ein herzliches und emotionals Wiedersehen mit Mama, Lketingas Mutter, wie auch mit all den anderen Familien- und Stammesmitgliedern, die sie von damals kannten.Ich war sehr gerührt und froh, dass die Autorin nach so langer Zeit zurückkommen und ihren Frieden mit sich, dem Land und der afrikanischen Familie schließen konnte. Sie haben ihr verziehen, obwohl Lketinga zu Anfang noch geglaubt hatte, sie käme wieder zurück, so, wie sie es immer getan hatte. Er hatte wieder geheiratet und eine weitere Tochter bekommen. Er war über die Tatsache verstimmt, dass Napirai nicht mitgekommen war, konnte aber verstehen, dass sie aus schulischen Gründen zu Hause bleiben musste.In diesem Wiedersehens-Buch erfährt man deutlich mehr über das Leben, die Traditionen in Kenia und des Samburu-Stammes als in "Die weiße Massai". Das hat mir sehr gut gefallen! Die Autorin macht auf die Veränderungen aufmerksam, die sie nach vierzehn Jahren erkennt. Das Land hat sich gewandelt und eine "neue Zeit" ist auch in die einst überwiegend von Traditionen bestimmten Stämme eingezogen. Sie sind deutlich moderner geworden und essen sogar Spaghetti, von denen sie damals dachten, es wären Würmer. Es hat mich auch sehr gefreut zu lesen, dass Corinne Hofmann in all den Jahren ihre afrikanische Familie finanziell unterstützt hat. Dadurch konnten sie überleben und mussten nicht hungern oder verhungern. Ein Teil der Einnahmen fürs erste Buch sowie für den Film gingen an Lketinga. Die weiße Massai konnte nach so langer Zeit schließlich in Erinnerungen schwelgen, geliebte Menschen wiedersehen und Orte besuchen, an denen sie eine schöne Zeit verbracht hatte und die für immer in ihrem Herzen bleiben werden. Am Ende bestärkt diese Reise sie in dem Gedanke und der Vorstellung, dass ihre Tochter eines Tages hoffentlich auch den Wunsch verspüren wird ihre Wurzeln zu suchen, ihre Blutsverwandten zu treffen und ihren Vater kennenlernen zu wollen.    "Ich lasse meinen Erinnerungen, Gefühlen und Gedanken freien Lauf während meine Füße sich bei jedem Schritt in den Sand graben. Mir wird bewusst, wie stark meine Faszination für Kenia geblieben ist, am stärksten jedoch für den Teil des Landes, der am härtesten zu bewältigen ist - das Samburuland. Ich spüre aber auch, dass ich nicht mehr in Kenia leben wollte und könnte, weder im Samburuland noch hier an der Küste." (Seite 252)Das Tolle an dem Taschenbuch sind auch hier wieder die sehr interessanten Bilder, die Corinne Hofmann nun als Mittvierzigerin zeigen. Bilder, die während ihrer Reise entstanden sind, auf denen man den nun auch etwas älteren Lketinga und seine Mama sehen kann, wie und wo sie jetzt wohnen als auch weitere Familienmitglieder. Es gibt Bilder vom ehemaligen Shop, dem ersten Samburu-Lebensmittelladen in Barsaloi und von dem Treffen der Autorin mit den Hauptdarstellern des Films Nina Hoss und Jacy Ido.Fazit:Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen! Es führt die Geschichte der weißen Massai fort und zeigt ihre Ängste und die Trauer, die sie in all den Jahren nach ihrer Flucht hatte und bis dato nicht richtig verarbeiten konnte. Durch ihre Tochter ist sie mit der afrikanischen Familie auf immer verbunden und konnte mit ihrer Reise und dem erfolgreichen Wiedersehen glücklicherweise den Weg (vor)bereiten, damit Napirai in naher Zukunft dann ihren ersten Schritt zum zweiten Teil ihrer Familie wagt.________________________http://bit.ly/2oeZgsO

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  • Wiedersehen in Barsaloi

    Wiedersehen in Barsaloi

    nasa

    26. May 2017 um 23:45

    Mit „Wiedersehen in Barsaloi“ geht „die weiße Massai“ in die dritte und letzte Runde. Ich muss dazu sagen das ich keines der Vorgänger gelesen habe, aber nun doch neugierig geworden bin auf die weiße Massai.Frau Hofmann kehrt nach 14 Jahren wieder nach Kenia zurück. Sie floh damals mit ihrer 1,5 jährigen Tochter. Obwohl sie all die Jahre ihre Afrikanische Familie unterstützte und auch Kontakt zu ihrem Schwager hielt wird sie von der Ungewissheit geplagt. Wie reagiert ihr Ex-Mann Lketinga auf sie und ihre Schwiegermutter? Wie ist das Lebe  heute, hat sich viel verändert? Auf eine eindrucksvolle Weise, in einer klaren Sprache teilt Frau Hofmann uns ihre Gefühle und Gedanken mit. Es ist nicht unbedingt nötig dieses Buch gelesen zu haben, aber trotzdem ist es bewegend. Es zeigt eine Frau die einiges mitgemacht hat und sich tapfer ihrer Vergangenheit stellt. Sie nimmt den Leser mit auf eine eindrucksvolle Reise nach Kenia und erklärt dem Leser warum gewisse Dinge bei den Massai anders und somit gewöhnungsbedürftig sind. Sie schildert aber auch warum ein gemeinsames Leben so schwierig war und auch heute noch wäre. Was mir persönlich gut gefallen hat waren die Bilder im Buch. Das hat die ganze Geschichte nochmal etwas aufgelockert und es noch persönlicher gemacht.

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  • Ein wundervolles Buch

    Wiedersehen in Barsaloi

    Esme--

    18. January 2015 um 11:12

    Inhalt: Vierzehn Jahre nach ihrer Flucht beschließt Corinne erneut nach Kenia zu reisen. Ihr Freund Markus hat sich von ihr getrennt, ihre Tochter Napirai lässt sie aus mehreren Gründen bei einer Pflegefamilie in der Schweiz zurück. Das Buch erzählt von dem Wiedertreffen mit der kenianischen Familie. Corinne schwelgt in alten Erinnerungen. Sie sieht, was sich in Kenia seit ihrer Abreise verändert hat, besucht den Drehort zu der „weißen Massai“. Sie bewundert, was Pater Guiliani auf die Beine gestellt hat, trifft sich mit den Flying Doctors, besucht die Slums von Kenia und schläft unter freiem Himmel, um die Sterne zu beobachten. Schreibstil: Dieses Buch vermittelt vielleicht auf den ersten paar Seiten den Eindruck, dass Corinne nun aus der Sicht einer Touristin schreiben wird. Dieser Anschein verliert sich jedoch schon recht zügig. Wieder schlüpft sie in die Rolle einer leidenschaftlichen Erzählerin. Wieder darf der Leser mit ihr Kenia erleben. Dadurch, dass Corinne Hofmann ein sehr offener Mensch ist, sei es gegenüber einer fremden Kultur, sei es gegenüber Menschen, die sie bislang noch nicht kannte, bleibt der Roman auf den Seiten abwechslungsreich. Die Autorin schreibt sich nicht an dem Wiedersehen zu ihrer Familie fest oder lamentiert seitenweise über ihre Ansichten. Sie wechselt interessiert durch verschiedene Erlebnisse und Gedanken, was für eine abwechslungsreiche, interessante Storyline sorgt. Durch ihren nicht wertenden Erzählstil, schafft Corinne es erneut den Leser auf eine stille Art zu berühren. Zwar sieht er durch die Augen der Erzählerin, aber er kann sich selbst sein Bild machen, was er von den Veränderung in Kenia hält. Corinne Hofmann hilft ihm lediglich dabei, indem sie nicht nur die Seite einer Fremden sondern auch die kenianischen Sitten und Bräuche festhält und somit für ein gegenseitiges Verständnis wirbt. Der Unterschied zu den vorherigen Bänden: Während Corinne in „die weiße Massai“ ihre ersten Erfahrungen geschildert und im Folgeband davon berichtet hat, wie sich die Umstellung in ihre alte Heimat, die Schweiz, gestaltet hat, wird der Leser in „Wiedersehen in Barsaloi“ nicht mit längst gehörten Fakten gelangweilt. Ganz im Gegenteil. Corinne zeigt, was sich seit ihrem letzten Besuch alles verändert hat. Auch vor Kenia hat der Fortschritt keinen Halt gemacht. Plastik ist groß im Kommen, es gibt mittlerweile Tankstellen und Computerplätze, an denen die Jugendlichen ins Internet gehen können. James, der mittlerweile ein Motorrad fährt und mit dem Fortschritt mitgeht, arbeitet nun als Direktor an einer Schule und zeigt erste Anzeichen von Europäischem Stress. In diesem dritten Band, schwelgt Corinne in Erinnerungen, sie spricht erstmals mit ihrer Familie, wie sie bei ihrem ersten Treffen empfunden hat. Dem Leser wird klar, dass die aus Corinnes Sicht erfolgten Erlebnisse teilweise ganz andere, als die zuerst angenommenen Hintergründe hat. So war James Schüchternheit beim ersten Zusammentreffen nicht allein seines Alters zu verdanken und „Mamas“ abweisende Art hatte nicht den Grund, dass eine Fremde in ihrem Camp unwillkommen war. Lketinga und Corinne: Natürlich wird der treue Leser in erster Linie auch Interesse daran haben, wie Corinnes ehemaliger Ehemann auf ihre Rückkehr reagiert. Hier schreibt Corinne ein Erlebnis nieder, dass gerade wegen der stolzen Haltung des Stammes und dem Abweichen von Sitten und Bräuchen seitens Lketinga, zeigt, wie sehr der Samburu seine Frau noch immer liebt. Lketinga empfängt Corinne stolz. Er hat nichts von seiner Ausstrahlung verloren, jedoch wirkt er ruhiger und gefasster auf Corinnes Erscheinen und ihre Wünsche und Bedürfnisse. An einer Stelle bietet Lketinga seiner Frau an zurückzukehren, er legt Wert darauf Corinne nicht mit seiner dritten Ehefrau zusammenzubringen und will auch selbst nicht über sie sprechen. Überhaupt behandelt er diese eher abweisend. Den Gästen zuliebe schlachtet Lketinga sogar seine beste Ziege. Lketinga berichtet davon, wie Reporter seinen Stamm aufgesucht haben, wie sie ihm Geschichten über Corinne erzählten, die falsch und böse waren. Innerlich zwar stark verunsichert, hat Lketinga diesen Fremden nicht die erwünschte Bestätigung gegeben sondern sie stattdessen fortgejagd. Lketinga bringt Corinne mittlerweile ein Vertrauen entgegen, zu dem er vor ihrer Abreise von vierzehn Jahren noch nicht in der Lage war. Auf seine eigene Weise gibt er ihr bei diesem Aufenthalt so viel und zeigt ihr an seine Grenzen heran, wie sehr er sie liebt. Fazit: Dieser dritte Band der Autorin kann es sehr gut mit ihrem Erstlingswerk aufnehmen. Corinne gibt durch ihren Schreibstil und die tief empfundene Leidenschaft zu Kenia ein Gefühl weiter, welches den Leser tief in eine andere Welt geleiten lässt. Mich persönlich interessierte sehr, was aus Lketinga geworden ist. Gerade dieses Wiedertreffen wurde so natürlich niedergeschrieben und war so bewegend ehrlich, dass es mich von ganzem Herzen bewegte. „Wiedersehen in Barsaloi“ belohnt mit neuen interessanten Fakten, es enthält eine so zarte und bewegende Liebesgeschichte und öffnet dem Leser die Augen für eine andere, völlig andere Kultur. Eine absolute Leseempfehlung von mir nicht nur an die Leser, die sich nach dem ersten Buch nur schwer von Corinne und Lketinga trennen konnten. Zitate: (Bei einem gemeinsamen Essen mit touristischer Kost, betrachtet James sein mit Pilzen belegtes Toastbrot skeptisch. Corinnes Gedanken dazu:) Ständig habe ich Lketingas Worte im Ohr: „Was die Weißen essen, ist kein richtiges Essen und satt wird man davon auch nicht.“ Er erklärt, das Lketinga bei meiner Ankunft nicht ohne Frau dastehen wollte, weil dies auf mich vielleicht einen schlechten Eindruck gemacht hätte. Sie kommt wie eine Königin mit zwei Wagen, die noch dazu von Chauffeuren gelenkt werden. (James erzählt über die Journalisten:) Es gibt aber auch welche, die unbedingt wollen, dass wir etwas schlechtes über das Buch oder den Film sagen, und wollen uns Geld dafür geben. Lketinga, nach seinen Wünschen befragt, erklärt zu meiner Verwunderung: „Ich möchte, dass du nicht sagst, dass du nicht mehr meine Frau bist.“ Lketinga schaut mich nicht an, sondern berührt mich nur leicht am Arm und sagt: „Lesere – auf Wiedersehen!“ Er geht langsam weg, dreht sich noch einmal um und fragt: „Kommst du nach zwei Mal oder nach drei Mal schlafen wieder?“ Alte Menschen finde ich immer wieder faszinierend, denn in ihren Gesichtern steht ihr Leben geschrieben.

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  • Rezension zu "Wiedersehen in Barsaloi" von Corinne Hofmann

    Wiedersehen in Barsaloi

    Penelope1

    12. February 2011 um 17:27

    Corinne möchte unbedingt nach Kenia, um "ihre" Familie wiederzusehen, es lässt ihr keine Ruhe, sie möchte erfahren, ob es ihnen gut geht und ob sie Corinne die Entscheidung, ihren Mann Lteginga und Barsaloi für immer zu verlassen, verziehen haben. So reist sie eines Tages mit ihrem Verleger und einem Kameramann nach Barsaloi, in das die Zivilisation mehr und mehr Einzug hält. Doch ihre Bedenken sind zum Glück unbegründet: der herzliche Empfang sowohl von ihrem Ex-Mann als auch von ihrer Schwiegermutter nehmen ihr alle Ängste und die alte Vertrautheit stellt sich - zumindest teilweise- wieder ein. Trotz aller Wiedersehensfreude und Sympathie erkennt Corinne jedoch, dass sie in ihren Lebensstandard in der Schweiz nie mehr gegen ein Leben im Busch aufgeben könnte. Sie ist froh, ihrer Tochter ein besseres Leben bieten zu können, frei von Hungersnot und den traditionellen Riten und Ansichten ihres Stammes. Corinne's Reise geht weiter zum Film-Set, sie möchte sehen, ob der Film über ihre eigene Lebensgeschichte auch dem entspricht, was sie tatsächlich erlebt hat. Zufrieden kann sie nun nach Hause in die Schweiz zu ihrer Tochter zurückkehren, denn nun weiß sie genau, wo ihr Zuhause ist... Eine schöne und gelungene Fortsetzung der beiden Vorgänger "Die weiße Massai" und "Zurück aus Afrika". Corinne Hofmann erzählt anschaulich und im vertrauten Stil über ihren Besuch bei ihrem Ex-Mann und seiner Familie, ihre Ängste, dass sie zurückgewiesen wird. Aber als sie die alte Vertrautheit zwischen sich und ihrer Schwiegermama spürt, fühlt sie sich wohl und ist beruhigt. Die Lebensgeschichte von Frau Hofmann hat mich gebannt, außerdem habe ich viele Einzelheiten über das Leben der Ureinwohner in Kenia erhalten, und zwar aus 1. Hand. Hier kann ich sicher sein, dass es nichts Erfundenes ist, sondern einfach die Realität. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich in den letzten 14 Jahren einiges in diesem Land verändert hat, leider nicht unbedingt zum Vorteil der Menschen dort. Andererseits erleichtern viele moderne Gegenstände den Alltag (wie z.B. die Thermoskanne), aber der anfallende Müll birgt auch dort Probleme. Außerdem wird die traditionelle Konversation und die Langsamkeit, mit der dort bisher umgegangen wurde, wohl auf Dauer von der Zivilisation und dem Stress, die diese mit sich bringt, überholt und aufgegeben, wie sich das bei James, dem Bruder von Lteginga schon zeigt. Ich habe die drei Bücher von Corinne Hofmann innerhalb kürzester Zeit regelrecht "verschlungen" und einiges dazugelernt, über Afrika, das Land, die Leute, aber auch über Zielstrebigkeit und Mut. Absolut empfehlenswert !

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  • Rezension zu "Wiedersehen in Barsaloi" von Corinne Hofmann

    Wiedersehen in Barsaloi

    PlanetOfIce

    27. December 2010 um 08:02

    Corinne reist zurück nach Barsaloi und besucht ihren Ehemann. Sie beschreibt darin alles so detailiert, man fühlt sich so, als wäre man live dabei. Tolles Buch.

  • Rezension zu "Wiedersehen in Barsaloi" von Corinne Hofmann

    Wiedersehen in Barsaloi

    trinity315

    14. November 2010 um 12:08

    Nach 14 langen Jahren beschließt Corinne in ihre alte Heimat Kenia zu reisen und ihre andere Familie und Lketinga zu besuchen. Sie musste lange darüber nachdenken, ob sie wirklich diesen Schritt wagen soll. Immer wieder hat sie sich die gleiche Fragen gestellt: Wie wird sich alles verändert haben in Kenia?, Wie wird mich meine Familie empfangen?, und vor allem: Wie wird wohl Lketinga reagieren? Denn eigentlich ist Corinne nach kenianischem Gesetz immer noch seine Frau. und die gemeinsame Tochter Napirai gehört normalerweise auch dem Vater und dessen Familie. Deswegen wird sie auch daheim bleiben, während ihr Mutter mit dem Verleger des Buches die lange Reise nach Afrika antritt. Nach dem langen Flug landen sie nun endlich und schon bemerkt Corinne wie sehr sich alles in den letzten 14 Jahren verändert hat. Sie hatte zwar immer Briefkontakt mit James, einem Bruder von Lketinga, aber doch ist sie sehr überwältigt von den Veränderungen. Nach einigen Zwischenstopps in kleinen Dörfern, kommen sie nach stundenlangen fahren endlich in Barsaloi an. Sie wird freundlich von allen empfangen. Auch mit Lketinga wird sich heftig umarmt nach anfänglichen Annäherungsproblemen. Alle haben sich viel zu erzählen und es gibt viel zu beschauen. Corinne besucht auch das Filmset zum Film "Die weiße Massai" und lernt dort die Schauspieler kennen. Für alle aus der Familie von Lketinga hat sie Geschenke aus der Schweiz mitgebracht und natürlich Fotos von Napirai. Sie besucht verschiedene Orte an denen sie einiges durchgemacht hat. Zum Beispiel das Krankenhaus in Wamba wo sie auch ihre Tochter zur Welt gebracht hat und sie trifft sich mit dem Pater der damaligen Mission der jetzt woanders lebt. Am Ende des Besuches wird ein großes Abschiedsfest gefeiert und Corinne verspricht bald wiederzukommen.

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  • Rezension zu "Wiedersehen in Barsaloi" von Corinne Hofmann

    Wiedersehen in Barsaloi

    MargitM

    17. October 2010 um 12:14

    Corinne Hofmanns drittes Buch "Wiedersehen in Barsaloi" beschreibt die ereignisreichen Tage der Autorin beim Wiedersehen ihrer afrikanischen Familie. Vierzehn Jahre sind seit ihrer Flucht, mit ihrer damals knapp zwei-jährigen Tochter, aus Kenia vergangen. Jahre, in denen sie ihren geschiedenen afrikanischen Ehemann Lketinga, seinen Bruder James und die Mutter nicht vergessen hat. Das schöne unvergessene Land Kenia ist immer noch in ihren Herzen. Zusammen mit engsten Vertrauten überwindet sie ihre geheimsten Ängste und begibt sich für kurze Zeit auf eine Reise in die Vergangenheit ihres damaligen Lebens in Kenia

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  • Rezension zu "Wiedersehen in Barsaloi" von Corinne Hofmann

    Wiedersehen in Barsaloi

    Nicci

    Inhalt 14 Jahre nach der abenteuerlichen Flucht mit ihrer kleinen Tochter besucht Corinne Hofmann Kenia wieder. Dort trifft sie den Vater ihrer Tochter, Lketinga, den stolzen Massai-Krieger und dessen Familie wieder. Ihre bewegende Reise in ihre afrikanische Vergangenheit führt sie auch zu den Dreharbeiten am Filmset des großen Kinofilms ''Die weiße Massai'' - ihr erster Bestseller, in dem Sie über ihre Liebe zu Lketinga schrieb und über das Leben an seiner Seite... Meinung Nachdem mir ja der zweite Teil nicht mehr ganz so gut gefallen hat, war dieser wieder wirklich schön. Es ist eindruckvoll zu lesen, wie viel sich in diesen 14 Jahren in Afrika getan hat, aber es wird auch deutlich, wie viel noch für diese Menschen getan werden muss. Außerdem hat es mich sehr beeindruckt, wie stark noch immer die Verbundenheit zwischen Corinne und ihrer afrikanischen Familie ist. Bei der Abschiedsszene hatte ich wirklich eine Gänsehaut beim Lesen! Fazit Dieses Buch ist wirklich ein gelungener Abschluss dieser insgesamt tollen Trilogie!

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  • Rezension zu "Wiedersehen in Barsaloi" von Corinne Hofmann

    Wiedersehen in Barsaloi

    babsib

    21. July 2010 um 13:11

    Hat mir sehr gut gefallen! Kann ich nur weiterempfehlen! Interessantes Buch.

  • Rezension zu "Wiedersehen in Barsaloi" von Corinne Hofmann

    Wiedersehen in Barsaloi

    cvcoconut

    27. May 2010 um 19:44

    Es war mal wieder schön mit dem Buch eine Reise zu den bekannten zurück zu machen.

  • Rezension zu "Wiedersehen in Barsaloi" von Corinne Hofmann

    Wiedersehen in Barsaloi

    Bücherwurm

    09. February 2010 um 20:44

    Nach langen Jahren gibt es ein Wiedersehen mit Lketinga. Ich denke, man sollte wirklich erst "Die weisse Massai" und "Zurück aus Afrika" lesen. Es macht etwas traurig, zu sehen, dass sich das Leben in Afrika nicht wirklich geändert hat.

  • Rezension zu "Wiedersehen in Barsaloi" von Corinne Hofmann

    Wiedersehen in Barsaloi

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. December 2009 um 10:52

    nachdem ich den letzten teil langweilig fand, habe ich trotzde auch dieses buch gelesen. es kommt zwar nicht an "die weisse massai" ran, aber es hat mich trotzdem wieder gefesselt. vielleicht aber auch, weil ja diese geschichte wieder in afrika spielt.

  • Rezension zu "Wiedersehen in Barsaloi" von Corinne Hofmann

    Wiedersehen in Barsaloi

    Dilbertine

    04. January 2009 um 17:40

    Corinne Hofmann kehrt 14 Jahre nach ihrer abenteuerlichen Flucht aus Kenia zurück nach Barsaloi, um ihre angeheiratete afrikanische Familie wiederzusehen. Begleitet wird sie auf ihrer dreiwöchigen Reise in die Vergangenheit von einem Kameramann und ihrem Verleger. In Barsaloi wird sie von allen Dorfbewohnern empfangen wie eine Königin, was sicherlich auch daran liegen mag, dass sie seit ihrer Flucht viele der Dorfbewohner finanziell unterstützt hat. Ihre Beschreibungen über die Entwicklung des Dorfes waren für mich interessant. Die Erzählungen über die Begegnung mit ihrem Ex-Mann Lketinga haben mich nicht überzeugt, teilweise fand ich sie zu rosarot und sie erschienen mir ein wenig unglaubwürdig. Insgesamt fehlte mir die Spannung, Fesselung und Emotionalität der beiden vorangegangenen Geschichten. Insofern kann ich den dritten Band nicht zum unbedingten Muss erklären

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  • Rezension zu "Wiedersehen in Barsaloi" von Corinne Hofmann

    Wiedersehen in Barsaloi

    Molks

    27. August 2008 um 15:36

    Zur Vollständigkeit sollte man auch dieses Buch lesen: die weiße Massai kehrt nach ihrer Flucht wieder auf einen Besuch zurück nach Barsaloi

  • Rezension zu "Wiedersehen in Barsaloi" von Corinne Hofmann

    Wiedersehen in Barsaloi

    spuggy

    05. August 2008 um 02:34

    3. u nach meinem Wissen letzter Teil

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