Corinne Hofmann Zurück aus Afrika

(249)

Lovelybooks Bewertung

  • 239 Bibliotheken
  • 3 Follower
  • 2 Leser
  • 26 Rezensionen
(45)
(69)
(98)
(27)
(10)

Inhaltsangabe zu „Zurück aus Afrika“ von Corinne Hofmann

Von der Autorin des Bestsellers "Die weiße Massai"
"Lketinga kritzelt auf das Papier und sagt: 'I don't know sein Zeichen, if I see you and Napirai again!' Dann springt er aus dem Bus, und wir fahren los. Erst jetzt rollen meine Tränen. Ich schaue aus dem Fenster und verabschiede mit jedem Blick die vorbeiziehenden, vertrauten Bilder."
So schließt Corinne Hofmanns Erlebnisbericht "Die weiße Massai", in dem sie ihr Leben in Kenia an der Seite des Samburu-Kriegers Lketinga schildert, das nach über vier Jahren mit ihrer Rückkehr in die Schweiz endet.
Der Neubeginn in der "Welt der Weißen", gemeinsam mit ihrer kleinen Tochter, ist schwer. Nach der langen Abwesenheit und dem Leben in einer ganz und gar andersartigen, fast archaischen Welt muss sie so manche Fähigkeit, die ein Leben in Mitteleuropa erfordert, wieder neu erlernen. Doch mit der gleichen Stärke, dem Mut und dem Optimismus, mit denen sie die Herausforderungen in Kenia bewältigte, baut sie sich als allein Erziehende eine neue Existenz auf.
Während dieser Zeit hält sie durch Briefe und finanzielle Hilfe Verbindung zu ihrer "afrikanischen Familie", deren Alltag nach wie vor hart und entbehrungsreich ist. Der internationale Erfolg ihres Bestsellers versetzt sie in die Lage, großzügiger und gezielter zu helfen. Und auch ihren Traum, einmal wieder afrikanischen Boden zu betreten, kann sie sich jetzt erfüllen: Im März 2003 steht sie erschöpft am Gipfel des Kilimandscharo, dem Dach Afrikas - einem Kontinent, dem sie ihr Leben prägende Erfahrungen und die geliebte Tochter Napirai verdankt.
Mit diesem Buch will die Autorin unter anderem Antwort geben auf die Fragen, die ihr in Tausenden von Leserzuschriften gestellt wurden.

Leider wesentlich schwächer als das Hauptbuch "Die weiße Massai" - dieses Folgebuch hätte sich Frau Hofmann vielleicht sparen können.

— kuerbiskoepfchen

Nicht so spannende Fortsetzung

— sommerlese

Der Roman zeigt wieder viel von der Charakterstärke der Autorin und erzählt davo wie Corinne in ihr altes Leben in der Schweiz zurückfindet.

— Esme--

Ein ergreifendes & tolles Buch von einer bemerkenswert mutigen Frau! Schön das man erfahren konnte,wie es ihr in der Zeit nach Afrika erging

— HBCityGirl89

Stöbern in Biografie

Unorthodox

wirklich lesenswert! die aufrüttelnde Geschichte einer außergewöhnlichen jungen Frau die ausbricht.

Gwenliest

Victoria & Abdul

Eher ein Sachbuch als ein Roman. Trotzdem eine schöne Geschichte.

Nora_ES

Ich mag mich irren

Ein Leben mit Geheimagenten, der Weltpolizei und Außerirdischen. Definitiv lesenswert und hochinteressant!

Kunterbuntegrunewelt

Der Lukas Rieger Code

Ein spannender Einblick, zauberhaft gestaltet, mit allerdings übertriebener Sprache.

ErikHuyoff

Ein deutsches Mädchen

Haut dieses Buch jedem Rassisten um die Ohren!

Faltine

Nachtlichter

Beeindruckendes Kämpfen aus dem Sumpf der Sucht (Drogen) gepaart mit erstaunlicher Natur-Beschreibung

Engelmel

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Wie geht es weiter...

    Zurück aus Afrika

    Armillee

    06. June 2017 um 12:01

    In der Fortsetzung zu "Die weiße Massai" wird hier das Leben und der schwierige Wiederaufbau von Corinne Hofmann erzähl.Der Schreibstil ist auch jetzt sehr einfach und läßt sich gut lesen.Napirai, die Tochter von Corinne und ihrem Vater, dem Massai Lketinga, spielt eine große Rolle.Was mir schon im ersten Buch auffiel ist, dass Corinne Hofmann sich nicht unterkriegen läßt. Nach jedem Fehlschlag rafft sie sich neu auf und fängt von vorne an. So blauäugig sie im Bezug auf ihre große Liebe und den damit entstandenen Schwierigkeiten auch war...ich kann sie nur bewundern.Ich hätte das wohl nie geschafft, wäre resigniert.Auch eine schöne Tugend von ihr zeigt, wie sehr sie Land und Leute liebt, denn egal, wie wenig Geld sie hat...sie unterstützt ihre "Familie" in Kenia immer weiter.Davor habe ich Respekt.Ihre Darstellungen von ihrem Leben haben so interessiert und gefesselt, dass ich mir aus dem I-Net noch Interviews, Fotos etc. zur Info besorgt habe. Wie geht es da weiter...?!

    Mehr
  • Zurück in Europa als allein Erziehende

    Zurück aus Afrika

    sommerlese

    13. October 2015 um 17:02

    "*Corinne Hofmann*" beschreibt in "*Zurück aus Afrika*" wie es ihr und ihrer Tochter in Europa ergeht. Corinne Hofmann ist mit ihrer Tochter Napirai aus Kenia in die Schweiz zurück gereist und versucht sich wieder an ein Leben in der Zivilisation zu gewöhnen. Dafür benötigt sie Geld, eine Wohnung, und natürlichen einen Job. Wieder muss sie behördliche Genehmigungen und Papiere einholen, dazu kommt noch die Angst, dass ihr ihre Tochter weggenommen werden kann, wenn sie die nötigen Papiere nicht beschaffen kann. Nach dem Überlebenskampf im afrikanischen Busch kommt nun der Überlebenskampf in der Zivilisation. Doch ihr internationaler Erfolg ihres Bestsellers-Buches ermöglicht ihr, den Neuanfang zu schaffen. Wieder zeigt sie Stärke und Optimismus. Dieses Buch zeigt wie Corinne Hofmann und ihre Tochter sich in Europa wieder einleben. Dabei bewundere ich den Kampfgeist dieser Frau, verstehe auch, dass sie ihre Tochter nicht in einem Land groß ziehen will, wo Mädchen der Genitalverstümmelung unterzogen werden. Sie hält den Kontakt zu ihrer kenianischen Familie aufrecht und schreibt mit James, Lketingas Bruder, Briefe. Die Familie wird von Corinne finanziell unterstützt. Man erfährt, dass Lketinga alkoholabhängig wurde und das von Corinne hinterlassene Geld sinnlos verbraucht hat. Er war stets eifersüchtig und kann es nicht verkraften, dass ihn seine Frau endgültig verlassen hat. Da er aber auch vorher getrunken hat, erscheint mir diese Beschreibung nicht sehr plausibel. Er heiratet erneut und bekommt noch ein Kind. Genauso lernt auch Corinne wieder einen Partner kennen. Sie merkt beim Schreiben erst ihre Sehnsucht nach dem afrikanischen Leben. Auch wenn es dort an vielen Dingen mangelte, so war doch das soziale Miteinander ausgeprägter als in Europa. So vergleicht Corinne in diesem Roman die europäische Mentalität mit der kenianischen. Das ist so ein Aufbauschen einer Traumwelt, die sie ja in Afrika als verliebte Frau so erlebt hat. Im ersten Buch war aber auch die Rede von viel Arbeit und einem betrunkenen Mann. Mich konnte dieses Buch nicht so überzeugen. Auch hat mich der einfache Schreibstil etwas enttäuscht. Nicht so interessant wie der erste Band.  

    Mehr
  • Zurück in der Schweiz

    Zurück aus Afrika

    Esme--

    16. January 2015 um 20:20

    Inhalt: In „Zurück aus Afrika“ berichtet Corinne Hofmann von der Wiederkehr in die Schweiz. Neben kulturellen Umstellungsschwierigkeiten, muss sie sich um eine neue Wohnung, eine Unterbringung für Napirai und eine Arbeitsstelle bemühen. Mehrfach zieht sie um, sie lernt neue Menschen kennen und findet Halt in einem Verein für alleinerziehende Mütter. Den Kontakt zu ihrer Familie aus Kenia hält Corinne mittels Briefwechsel mit James, Lketingas Bruder. Warum dieses Buch? Corinne Hofmann erläutert an einer Stelle ihres Werkes, warum sie das erste Buch geschrieben hat, wie sich ihr Erfolg auf sie und ihr Umfeld ausgewirkt hat. Auch geht sie darauf ein, warum sie diesen Folgeroman verfasst hat. Viele Leserbriefe haben sie nach der „weißen Massai“ erreicht. Neben unzähligen Fragen wollten die meisten Leser/innen wissen, wie es mit ihr, Napirai, Lketinga und der kenianischen Familie weitergegangen ist. Erst macht sich Corinne noch die Mühe viele ihrer Briefe zu beantworten. Irgendwann jedoch merkt sie, dass die Anfrage so groß ist, dass sie mit dem Schreiben nicht mehr hinterherkommt. Nicht zuletzt ihren Lesern/Leserinnen zu liebe, hat sie erneut ihre Erfahrungen und Erinnerungen niedergeschrieben. Lketinga und Corinne: Im der „weißen Massai“ hat der Leser noch erfahren, dass Lketinga krankhaft eifersüchtig ist. Er hat seinen seelischen Verfall erahnen können und wird in diesem Folgebuch darüber in Kenntnis gesetzt, dass er das von Corinne hinterlassene Geld verwirtschaftet und dem Alkohol verfällt. Lketinga will nicht wahrhaben, dass seine Frau für immer gegangen ist und Corinne muss ihrerseits stark bleiben. Für beide ist diese Zeit keine leichte. Dennoch schaffen sie es, diesen schweren Punkt in ihrem Leben zu überwinden. Lketinga heiratet neu, bekommt sogar ein Kind. Auch Corinne findet nach langer Zeit einen neuen Lebenspartner und unterdrückt ihre Sehnsucht nach dem alten Leben. Wie stark sie noch empfindet, merkt sie, als sie den Roman „die weiße Massai“ niederschreibt. Die Autorin: Wiedereinmal zeigt sich Corinne auch in diesem Buch als sehr charakterstark. Ihr eiserner Wille kommt ihr auch in dieser neuen Lebenssituation stark zugute. Ihre Kämpfernatur und auch ein Quäntchen Glück verhelfen ihr dazu eine Arbeitsstelle zu finden, die Wohnung zu erhalten, die sie unbedingt haben möchte und ihr Leben zu meistern. Niederschläge geht sie auch diesmal wieder an, anstatt sich von ihnen unterkriegen zu lassen. Schreibstil: Corinne Hofmann hat einen so leichten und angenehmen Schreibstil, dass man die Seiten regelrecht durchfliegt. Sie neigt nicht dazu zu dramatisieren und wirkt durch ihre Selbstspiegelung ehrlich und ermutigend in ihren Worten. Wiedereinmal schafft Corinne es ihre Gefühle stellenweise so an den Leser zu bringen, dass er versteht, warum sie die Entscheidung einer Trennung von Lketinga getroffen – ja sogar einer Scheidung von ihrem ehemaligen Mann zugestimmt – hat. Man begreift, dass das Leben in der Schweiz ein Schritt war, den sie nicht bereuen wird und dass auch ein neuer Mann den Platz in ihrem Herzen erobern kann, auch wenn sie zuvor Lketinga als ihre große Liebe betitelt hat. Immer wieder vergleicht Corinne in diesem Roman die hiesige Mentalität mit der kenianischen. Sie beäugt kritisch ihr zurückgewonnenes luxuriöses Leben und begegnet ihren Mitmenschen offen und ohne Vorurteile. Fazit: Wieder einmal hat mich Corinne Hofmanns weiterer Roman berührt. Auch wenn „die weiße Massai“ neben einem Einblick in ein fremdes Leben und eine völlig andere Kultur, mit Informationen wesentlich mehr punkten konnte, habe ich diesen weiteren Roman nahezu verschlungen. Es war schwer für mich, mit Corinne von ihrer alten Familie Abstand zu gewinnen und ein neues Leben in der Schweiz zu beginnen. Dennoch schafft Corinne auch die anfangs schwierige Umstellung in ein neues altes Leben mit Hilfe ihres starken Willens. Sie besteigt den Kilimandscharo und gerät an ihre Grenzen, die ihr erneut zeigen, dass ihre Entscheidung Kenia zu verlassen, die richtige war. Corinne H. gibt dem Leser neben einer sehr ereignisreichen Lebensgeschichte einen Funken Hoffnung weiter, dass mit dem rechten Willen viel mehr erreichbar ist, als man vielleicht im ersten Moment glaubt. Zitate: Man hat materielle Dinge im Überfluss, aber Zeit füreinander und ein sozialer Zusammenhang fehlen. Ich weine um mein geliebtes Kenia, um meinen zerstörten Traum von einer großen Liebe und um alles Schöne und Schreckliche, das ich in einer fast unwirklichen Welt erleben durfte. Wenn sie sich Ihrer Sache tief in Ihrem Inneren nicht ganz sicher sind und eines Rats bedürfen, läuft schon etwas falsch. Mich hätte damals kein noch so gut gemeinter Ratschlag davon abgehalten, der Stimme meines Gefühls zu folgen.

    Mehr
  • Rezension zu "Zurück aus Afrika" von Corinne Hofmann

    Zurück aus Afrika

    Daphne1962

    10. January 2012 um 19:56

    Als Corinne Hofmann ihr 3. Buch heraus brachte, da gab sie eine Lesung bei Thalia in unserer Stadt. Ich musste mir die Frau einfach mal anschauen, die so verrückt war und alles stehen und liegen ließ, um wegen eines Massai-Kriegers ihr gesamtes sicheres Leben aufgab. Ich war beeindruckt von dieser eleganten Frau mit dem schweizer Dialekt. Wenn man sich ihren Vortrag anhört, dann kann man das auch besser verstehen, Zurück aus Afrika ist ihr 2. Buch und dort schildert sie, wie sie Afrika verlassen hat mit ihrer Tochter Napirai in die Schweiz geht. MIt einem kleinen Kind wieder von vorne anzufangen, war sehr schwer. Gerade in der Schweiz, wo die Menschen doch sehr konservativ sind. Eine fremde Welt für Napirai. Dort hat sie auch ihr 1. Buch geschrieben, geschrieben, sich alles von der Seele geschrieben sozusagen. Bis sie einen Verlag fand, der diese verrückte Geschichte druckt, hat sie aber viele viele Absagen erhalten. Ein kleiner Verlag hat sich an ihr Werk gewagt. Ich habe diese Buch verschlungen, denn ich wollte ja auch wissen, wie ist es ihr denn weiter ergangen, ist sie glücklich in Afrika geworden? Wie wächst ihre Tochter auf, wie erging es ihr in einer Ehe, die kulturell so unterschiedlich ist wie Feuer und Wasser. Das 1. Buch war natürlich das Beste, ist ja auch verfilmt worden. Aber ich würde auch weitere Bücher von ihr lesen wollen.

    Mehr
  • Rezension zu "Zurück aus Afrika" von Corinne Hofmann

    Zurück aus Afrika

    Penelope1

    10. February 2011 um 21:21

    Corinne Hofmann ist mit ihrer Tochter Napirai aus Kenia ausgereist und versucht nach und nach, sich wieder an ein Leben in der Zivilisation zu gewöhnen. Hierzu braucht sie Geld, eine Wohnung, und natürlichen einen Job. Hierfür wiederum benötigt sie zuerst die behördlichen Genehmigungen und Papiere, außerdem hat sie Angst, dass ihr ihre Tochter weggenommen werden kann, wenn sie die nötigen Papiere nicht beschaffen kann. Glaubte sie zunächst, dem Überlebenskampf im afrikanischen Busch entkommen zu sein, muss sie nun feststellen, dass sie auch hier um ihren Lebensunterhalt kämpfen muss, wenn auch auf andere Art und Weise. Aber ihr Kampfgeist hilft ihr und sie beweist, was in ihr steckt. Es war interessant zu erfahren, wie es Corinne und ihrer Tochter in der Schweiz weiter ergangen ist. Außerdem erfährt man, wie sich ihre kenianische Familie - vor allen Dingen natürlich ihr Mann Lketinga - in der Zwischenzeit weiter entwickelt. Was wäre nur aus ihnen geworden, wenn sie nicht weiterhin auf die Unterstützung von Corinne hätten rechnen können? Eine sympathische, starke Frau, deren Tatkraft und Energie meine Hochachtung verdient. Ihre Biografie zeigt, dass man mit Kampfgeist und Willen einiges bewegen und erreichen kann - eine gute Prise Glück gehört allerdings auch dazu ;-) .

    Mehr
  • Rezension zu "Zurück aus Afrika" von Corinne Hofmann

    Zurück aus Afrika

    PlanetOfIce

    27. December 2010 um 08:01

    In diesem Buch erzählt Corinne von Ihrer Zeit nach der Flucht aus Aufrike. Wie sie sich ein neues Leben mit Ihrer Tochter in der Schweiz aufbaut und als alleinerziehende Mutter klar kommen muss.

    Auch ein tolles Buch, auch wenn nicht so spannend wie der 1. Teil.

  • Rezension zu "Zurück aus Afrika" von Corinne Hofmann

    Zurück aus Afrika

    Henriette

    11. November 2010 um 16:17

    Na ja, war ganz nett, aber nach meiner Meinung kein MUß nach "Der weißen Massai". Die gesamte Geschichte hätte man auch auf 100 Seiten erzählen können. Sie schrieb irgendwann, daß sie nur noch Autorin wäre. Nur mit ihrer Lebensgeschichte? Würde ich als Leser nicht als notwendig bezeichnen. Zu hoch gejubelt. So sind halt die Medien, denn das ist keine Literatur. So kann jemand nur durch die Medien hochgejubelt werden.

    Mehr
  • Rezension zu "Zurück aus Afrika" von Corinne Hofmann

    Zurück aus Afrika

    MargitM

    17. October 2010 um 12:11

    Als Urlaub getarnt, flieht sie mit Töchterchen Napirai in ihre wahre Heimat. Denn das Zusammenleben mit dem afrikanischen Ehemann ist aufgrund seiner krankhaften Eifersucht unerträglich. All denjenigen, die lebhaft an ihrem Schicksal auf dem Schwarzen Kontinent Anteil genommen hatten, hat Hofmann nun ihr zweites Buch gewidmet. Es soll die Fragen beantworten, die ihr viele Leser gestellt haben. In erster Linie natürlich, wie sie mit ihrem neuen Leben zurecht kommt. Und so wie Hofmann auch in Afrika die Sachen angegangen ist und Probleme angepackt hat, so tut sie es nun auch in der Schweiz. Abenteuerlich ist das nicht. Denn als zurückgekehrte Eidgenosse muss sie sich höchstens im Bürokraten-Dschungel behaupten. Es gilt, eine Arbeit zu finden, eine Wohnung, eine Unterbringung für ihr kleines Kind, in der Zeit, in der sie arbeitet. Aufgaben, vor denen mit ihr unzählige andere Menschen stehen. Zunächst ist die Umstellung von Wildnis auf Stadt ein wenig irritierend, aber sie schafft es: Arbeit, neuer Freund, Bucherfolg. Nein, ihren Entschluss, ihr Leben in Afrika aufzugeben, braucht sie nicht zu bereuen. Auf sehr schlichte Weise erzählt Zurück aus Afrika, wie Hofmann reüssiert. Zwischen drin erfährt der Leser ein wenig, wie es mit den an geheirateten Verwandten in Afrika weitergeht. Für diejenigen, die das erste Buch mögen, sicherlich interessant.

    Mehr
  • Rezension zu "Zurück aus Afrika" von Corinne Hofmann

    Zurück aus Afrika

    Nicci

    15. August 2010 um 17:52

    Die Schweizerin Corinne Hofmann lebte vier Jahre an der Seite des Nomaden Lketinga im kenianischen Busch. Nun erfahren Sie, wie es ihr nach ihrer Rückkehr mit ihrer kleinen Tochter Napirai nach Europa ergeht: Nach ihrer Zeit in einer archaischen Welt muss die nun alleinerziehende Mutter das Leben in der ''Welt der Weißen'' fast neu erlernen. Wieder sind Mut und Stärke gefragt. Und Corinne meistert nicht nur ihr eigenes Leben, sondern unterstützt weiterhin finanziell ihre ''afrikanische Familie'' in Kenia... Nachdem ich vor längerer Zeit "Die weiße Massai" gelesen habe, wollte ich nun noch die Fortsetzung lesen, weil ich wissen wollte, wie es Corinne Hofmann nach ihrer Rückkehr ergangen ist. Ich fand es wirklich sehr ihteressant, wie schwer es einem fällt, sich wieder in ein Leben einzugewöhen, das man ja eigentlich jahrelang gelebt hat. Auch hat es mich sehr nachdenklich gemacht, wenn Corinne ihr schweizer Leben mit ihrem kenianischen Leben vergleicht, weil die meisten den Luxus, über den sie verfügen, gar nicht mehr wahrnehmen. Ich empfinde immer noch sehr viel Respekt für diese Frau, die auch bei ihrer Rückkehr eine enorme Stärke zeigt und sich von ihren Problemen nicht unterkriegen lässt und die trotz ihrer gescheiterten Beziehung alles tut, um ihre afrikanische Familie zu unterstützen. Trotzdem muss ich sagen, dass mir dieses Buch nicht mehr ganz so gut gefallen hat. Fazit: Der Vollständigkeit halber kann man es lesen, es ist aber kein absolutes Muss

    Mehr
  • Rezension zu "Zurück aus Afrika" von Corinne Hofmann

    Zurück aus Afrika

    babsib

    21. July 2010 um 13:10

    Hat mir sehr gut gefallen! Kann ich nur weiterempfehlen! Auch die anderen beiden Bücher!

  • Rezension zu "Zurück aus Afrika" von Corinne Hofmann

    Zurück aus Afrika

    cvcoconut

    27. May 2010 um 19:42

    Im Vergleich zu dem ersten Buch war dieses wieder sehr langweilig. Aber man muß es ja mal gelesen haben um zu wissen, was aus Corinne Hofmann geworden ist.

  • Rezension zu "Zurück aus Afrika" von Corinne Hofmann

    Zurück aus Afrika

    PrinzessinMurks

    05. April 2010 um 19:42

    Corinne hat nichts gelernt - jetzt aber fällt es auch den Afrikaverliebten auf, denn jetzt ist sie zurück in der Schweiz und versucht nach dem Fast-Anpassen an Afrika nun die Re-Integration. Leider als Alleinerziehende eines kaffebraunen süßen Mädchens... eine Geschichte, wie jede andere auch, denn Frau Hofmann ist einfach nur eine Frau, die den Knall nicht hört und glaubt, die Geschichten, die ihr widerfahren, seien außergewöhnlich und unglaublich - und natürlich ein schweres Schicksal. gähn

    Mehr
  • Rezension zu "Zurück aus Afrika" von Corinne Hofmann

    Zurück aus Afrika

    Bücherwurm

    09. February 2010 um 20:49

    Eigentlich bin ich erst mit diesem Buch zum Fan von Corinne Hofmann geworden. Sie kommt nach Jahren der Entbehrung, krank, unterernährt und völlig ausgebrannt in die Schweiz zurück. Aber es wartet kein Happy end, sondern in der Schweiz beginnen die Behördenprobleme. Ausserdem hat sie ja nichts mehr, kein Geld, keine Perspektive, keine wohnung, keine Arbeit. Mit dem gleichen unerschütterlichen Ehrgeiz, mit dem sie in Afrika um ihr Leben kämpfte, beginnt sie, in der Schweiz ein neues Leben aufzubauen. Lernt einen neuen Partner kennen und wird auch hier wieder erfolgreich. Doch offensichtlich hat sie gewisse Wurzeln in Afrika zurückgelassen, denn so ganz kann sie die Jahre nicht hinter sich lassen. Eine erstaunliche Frau.

    Mehr
  • Rezension zu "Zurück aus Afrika" von Corinne Hofmann

    Zurück aus Afrika

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. December 2009 um 10:50

    nachdem ich "die weiße massai" gelesen hatte, habe ich mir sofort dieses buch gekauft und fand es jetzt mal ehrlich gesagt langweilig.

  • Rezension zu "Zurück aus Afrika" von Corinne Hofmann

    Zurück aus Afrika

    Kirsten1896

    11. June 2009 um 08:40

    interessant zu lesen, wie sich das leben ändert, wenn man lange zeit unter so einfach bedingungen belebt hat wie in kenia und dann wieder in das "reizüberflutende" europa kommt, wie schnell man sich allerdings wieder an den luxus alltäglicher dinge gewöhnt.

  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks