Cormac McCarthy Die Border-Trilogie

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Inhaltsangabe zu „Die Border-Trilogie“ von Cormac McCarthy

Drei Klassiker der amerikanischen Literatur: Die Border-Trilogie Cormac McCarthy hat mit diesen drei Romanen einen Meilenstein in der Neuerfindung des Western-Genres gesetzt. Es sind Abenteuergeschichten, die in einer sterbenden, archaischen Welt spielen: ein Leben im Sattel, die Weite der Prärie. McCarthys Sprachmacht und Erzählkunst machen diese Geschichten von Liebe, Gewalt und Rache zu großer Literatur. „Am Rande der Nacht liegen die Ländereien dieses Erzählers, an der Grenze zur allumfassenden Dunkelheit.“ (Süddeutsche Zeitung)

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    Die Border-Trilogie
    The iron butterfly

    The iron butterfly

    07. June 2016 um 22:40

    Der Texaner John Grady Cole und sein Freund Lacey Rawlins brechen auf ihren Pferden Richtung Mexiko auf. Wie vielen jungen Männern geht es auch den beiden darum, sich zu beweisen und die eingetretenen Pfade der heimischen Umgebung zu verlassen. John Grady musste zudem nach dem Tod seines Großvaters und der Scheidung seiner Eltern den Schmerz um den Verlust der Familienranch ertragen. Aber nun soll alles anders werden und besser könnte es nicht kommen, als mit dem besten Freund ins Unbekannte loszureiten. Unterwegs kreuzt ihren Weg der Junge Jimmy Blevins auf einem wundervollen Pferd, das ihm nicht zu gehören scheint. Auch der exklusiv gefertigte Sattel und eine Pistole deuten darauf hin, dass Jimmy Unheil mit sich bringt. Ich rezensiere den ersten Teil "All die schönen Pferde" der Border-Trilogie, um diese beeindruckenden Eindrücke nicht zu verlieren, die Cormac McCarthy bei mir hinterlassen konnte. Meine Lektüre begann zögerlich und schleppte sich die ersten 50 Seiten so dahin. Als John Grady und Lacey dann auf ihre Reise aufbrachen, kam ich viel schneller voran und die letzten 250 Seiten habe ich auf einen Rutsch verschlungen. McCarthy beschreibt in seinem Epos die Grandiosität wahrer Freundschaft und einen Traum von Freiheit im Einklang zwischen Mensch und Kreatur. Aber er kann auch tief empfundene Liebe erzählen und seine Protagonisten durch die Hölle der mexikanischen „Justiz“ schicken. Besonders herauszukehren sind seine Protagonisten und da im Speziellen John Grady. Vor der Lektüre glaubt man auf Draufgängertypen zu treffen, ist es doch eine Art Modern-Western. Man erwartet ungehobelte Cowboymanieren und entsprechend seichte Dialoge. Aber weit, weit gefehlt. Lacey ist ein treuer Freund an der Seite von John Grady, ein gutmütiger und loyaler Charakter. Die Freundschaft ist geprägt von blindem Vertrauen und tief empfundener Verbundenheit. John Grady toppt das Ganze um Längen. Denn er ist der Fels in der Brandung. Ein in sich ruhender junger Mann, freundlich und schlicht, intelligent und offenherzig, feinsinnig und sensibel ohne ein Softi zu sein. Ein Mann der für die absolute Gerechtigkeit einsteht und alles, wirklich alles gibt, ein Kämpfer durch und durch. Kraftvoll, beeindruckend, packend, Literatur erster Güte! Ich setze die Lektüre direkt mit "Grenzgänger" fort. The Wolf, who lives under the rock has invited me to drink of his cool Water. Not to splash or bathe But leave the sun & know the dead desert night & the cold men who play there. -Jim Morrison- *** Der sechzehnjährige Billy Parham und sein drei Jahre jüngerer Bruder Boyd leben mit ihren Eltern auf einer Farm in Cloverdale, New Mexico. Eines Tages berichtet Billys Vater beim Abendessen davon, dass in der Gegend eine Wölfin gesichtet wurde. Kurzerhand besorgen sie sich einige Fallen, um die Wölfin einzufangen und größeren Schaden abzuwenden bzw. einer direkten Konfrontation zu entgehen. Aber die Wölfin scheint clever zu sein, denn die Fallen werden regelmäßig ausgelöst, aber nie treffen sie die darin gefangene Wölfin an. Bis Billy eines Morgens alleine los zieht. In einer Falle findet er an diesem Tag tatsächlich die verletzte Wölfin vor. Aber Billy reitet nicht, wie mit dem Vater vereinbart nach Hause, um ihn zu holen, sondern macht sich selbst daran die Wölfin mit einer Maulsperre zu bändigen und anzuleinen. Dieses Kräftemessen, die Konfrontation und der direkte Kontakt mit der wilden Kreatur wecken in Billy den Wunsch die Wölfin über die Grenze zurück nach Mexico in ihr Heimatrevier zu bringen. Im Grunde ein unmögliches Unterfangen, aber für Billy ist das die einzige Option. Die Reise ist von Anbeginn eine Herausforderung, denn die Wölfin ist verletzt, zudem trächtig und Billys Pferd muss ebenfalls erst einmal davon überzeugt werden, dass sie fortan zu dritt unterwegs sein werden. Wie bereits John Grady in „All die schönen Pferde“ ist Billy Parham ein ruhiger, besonnener junger Mann mit einem immensen Gerechtigkeitssinn und einer Lebensphilosophie, der man mit großer Aufmerksamkeit folgt. Cormac McCarthy verleiht seinen Helden keinerlei Haudrauf-Gehabe, sondern wahre innere Größe. Aber weit gefehlt, wer nun Softi-Western-Harmonie-Romantik vermutet, die Schicksalsschläge gehen nicht aus, es mangelt nicht an brisanten Begegnungen und lebensgefährlichen Entscheidungen. Happy Endings sind ausverkauft. Diese Geschichten strotzen vor wunderbarer Ausdrucksstärke, weiser Philosophie und sanfter Melancholie. To be continued…mit "Land der Freien" …Now we need something & someone new when all else fails we can whip the horse’s eyes & make them cry & sleep -Jim Morrison- *** John Grady und Billy Parham arbeiten mittlerweile auf der Cross Fours Ranch von Mac McGovern in New Mexico. Zusammen mit den anderen Zureitern genießen Sie die familiäre Atmophäre unter Mac Governs Regie und die fürsorgliche Versorgung durch die Haushälterin Soccoro. John und Billy gelten als zuverlässig und jeder auf seine Art versiert und doch ist dieses Leben von einer traurigen Einsamkeit geprägt. Die wenigen sozialen Kontakte zur Außenwelt finden auf Viehbörsen oder bei den Besuchen in Bars und Hurenhäusern in Mexico statt. Dort lernt John auch das Mädchen Magdalena kennen, die unter den anderen Huren nicht nur durch ihre unschuldige, makellose Art hervorsticht, sondern auch weil sie unter dem besonderen Augenmerk des Zuhälters Eduardo steht. Ob es an ihrer Epilepsie liegt oder weil Eduardo sie einfach als seinen Besitz ansieht, Magdalena genießt eine Sonderstellung unter den Huren. Aber auch ihr ist John nicht nur als Kunde aufgefallen. Auch im dritten Teil der Border Trilogie „Land der Freien“ setzt Cormac McCarthy seine feinsinnige und melancholische Erzählweise fort. Noch stärker als in „All die schönen Pferde“ und „Grenzgänger“ forciert er die Sehnsucht der Protagonisten. Lässt John Grady ein altes verfallenes Haus als zukünftiges Heim für seine Liebe renovieren und keiner der Zureiter oder Chefs stempelt John ab. In allen schwingt die Sehnsucht wie ein Uhrpendel, alle haben einen Traum vor Augen oder einen verlorenen Traum als Erinnerung an vergangene Zeiten parat. Selbstverständlich kann diese Geschichte nicht in einem happy Ending vergehen, jedem Leser wird schnell bewusst, dass Magdalena noch schwieriger aus ihrer Gefangenschaft zu befreien sein wird, als irgendwelche Pferde oder Wölfinnen. Aber genau dieser Kampf, dieser unsagbare Wille Johns‘ seine Sehnsucht in Magdalenas Liebe zu stillen, macht die Faszination aus. Glanzvoll, würdig, fundamental.

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  • Neo-Western

    Die Border-Trilogie
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Western sind out. Oder doch nicht? Cormac McCarthy hat mit seiner Border-Trilogie in der Tat eine neue Art von Western geschaffen. Weniger einfach strukturiert, weniger banal, weniger trivial, weniger schwarz-weiß als herkömmliche Western. Und doch unverkennbar - von den USA aus - westwärts gerichtet. In vielen Beziehungen - nicht nur der Himmelsrichtung nach. Drei verbundene Geschichten, alle geprägt von einer teilweise trostlos anmutenden Stimmung. in weiten, unwirtlichen Gegenden mit heißen Tagen, kalten Nächten, ungezähmten Pferden und mit "Horseboys", die mit tierischem Empfinden vertraut sind und Rache, Gewalt und Selbstjustiz üben. Fronten, zwischen den USA und Mexiko, zwischen individueller Anarchie und struktureller Gesetzlichkeit in denen die Grenzen zwischen Gut und Bös verschwimmen. Eine interessante Begegnung für den Leser, die freilich unter ein paar nicht unerheblichen praktischen Problemen leidet. So ist das Buch ziemlich unhandlich und enthält es ungewöhnlich viele mexikanische Dialoge, fast immer ohne vorausgehende oder nachgeschobene Übersetzung und nicht selten auch mit aus dem Sinnzusammenhang für Sprachunkundige nicht zu erratenden Texten. Dazu immer wieder Abschnitte mit für mich teilweise orientierungslosem Gerede um Gott und den Sinn des Daseins und natürlich gelegentlich über die Liebe. Ein Buch von eigenartigem Reiz auf der einen Seite, mit langweilenden Passagen anderseits.

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    • 2
  • Rezension zu "Die Border-Trilogie" von Cormac McCarthy

    Die Border-Trilogie
    Beagle

    Beagle

    24. January 2012 um 20:47

    John Grady Cole macht sich in Cormac McCarthys Roman „All die schönen Pferde“ zusammen mit einem Freund auf den Weg nach Mexiko. Was als kleiner Ausflug geplant war, gerät schon bald in einen Kampf auf Leben und Tod. Auch, als die beiden Freunde sich aus den Augen verlieren und John in der jungen Rancherstochter eine Liebe findet, halten sie noch immer fest zusammen. Eines der besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Ein gigantischer Epos über das Erwachsenwerden mit einer unglaublichen Liebe zur Natur und den Pferden geschrieben. Man erfährt viel über Mexiko, das Land in den 50er Jahren. Auch wenn ich mit Pferden nicht viel am Hut habe, dieses Buch war ein Erlebnis. __________________________________ „Grenzgänger“: Zwar kann das Buch nicht ganz an "All die schönen Pferde" ranschmecken, irgendwas geht immer ab wenn man dieses Buch kennt, dennoch schreibt McCarthy unvergleichlich, er beschreibt die Weitern, die Menschen, die Einsamkeit als hätte er es selbst durchlebt. Die Problematiken (Tod, Trauer, Einsamkeit) werden nicht kitschig sondern authentisch behandelt, seine Liebe zu den Pferden ist unbeschreiblich. Absolut lesenswert. Billy Parham und sein Bruder Boyd reiten nach dem Tod ihrer Eltern nach Mexiko. Sie wollen die Pferdediebe zur Strecke bringen, die ihre Eltern ermordet haben und ihr Vieh wieder nach Hause holen. Aber schon bald entsteht ein Kampf auf Leben und Tod. __________________________________ „Land der Freien“ ist der 3. Teil von Cormac McCarthys sogenannter „Border-Trilogie“. Nach „All die schönen Pferde“ und „Grenzgänger“ ist dies der letzte Band zur Vollendung. Und, um die Geschichte besser verstehen zu können, sollte man die ersten beiden Bücher gelesen haben. Zwar handelt es sich nicht um Fortsetzungsgeschichten, aber die Protagonisten aus den ersten beiden Teilen John Grady Cole und Billy Parham tauchen nun zusammen auf und somit auch ein Teil ihres vorhergegangenen Abenteuers. Auf der Farm von Mac haben die beiden Cowboys nun endlich etwas Ruhe gefunden. Nach Mexiko, über die Grenze zieht es sie nur, um ab und an in der Grenzstadt durch die Bars zu tingeln. Ansonsten arbeiten sie mit dem Vieh und John widmet sich dem Zureiten junger Pferde. Sein Können ist geschätzt, nicht nur was ihr Geschick, sondern auch, was ihre Psyche angeht. Von einem Pferdehändler wäre er abgeworben worden, doch ihm gefällt das geruhsame Leben auf der Ranch. Mit Billy findet er einen guten Freund, denn nicht nur die Geschichte scheint ähnlich, auch ihre Liebe zu Pferden und der Natur teilen sie. Alles ändert sich, als John Grady in einem Bordell die 16-jährige Prostituierte Magdalena kennenlernt. Vom ersten Augenblick an ist er von ihr fasziniert und schon bald entwickelt sich Liebe daraus – beiderseitige. Denn, die junge Schöne möchte nicht in einem solchen Lokal arbeiten, sie sehnt sich nach jemandem, der sie versteht und sie so nimmt, wie sie ist. Allerdings verschweigt sie ihm ihre schwere Krankheit, die sie immer wieder auf fremde Hilfe angewiesen sein lässt. John schickt Billy in das Bordell, damit dieser mit Magdalenas Zuhälter Eduarde spricht. Er möchte sie „freikaufen“, doch der aalglatte Mexikaner gibt zu verstehen, dass sie freiwillig hier ist, sie also jederzeit gehen kann, wenn sie dies möchte – doch angeblich wäre sie schon vergeben, sie werde nämlich in ein paar Wochen ihn heiraten. Wie schon in den beiden ersten Teilen, beschreibt McCarthy wieder in seiner unvergleichlichen und einzigartigen Weise die Landschaft (New Mexico, Texas und Mexiko). Auch, wie er seine Protagonisten mit den Tieren umgehen lässt, findet man selten. Die spannungsgeladenen Szenen der ersten beiden Bücher lässt „Land der Freien“ allerdings leider vermissen. Vielmehr plätschert die Handlung stets dahin und erst im letzten Abschnitt steigt die Spannung. Aber auch dennoch ist es ein sehr gut geschriebener Roman.

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  • Rezension zu "Die Border-Trilogie" von Cormac McCarthy

    Die Border-Trilogie
    diehexe

    diehexe

    13. January 2012 um 11:00

    hat Höri

  • Rezension zu "Die Border-Trilogie" von Cormac McCarthy

    Die Border-Trilogie
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. January 2011 um 20:07

    ich bin verliebt in die sprache von mc.carthy,einer der besten autoren die ich in den letzten jahren gelesen habe.die border-trilogie hat mich umgehauen.wenngleich ich sagen muss das mir die ersten beiden teile besser gefallen haben als der letzte.weil sie vom überleben in der freien natur handeln,mir die mexikaner und ihre lebensart näher gebracht haben,ich nie gedacht hätte das moderne western mich so interessieren würden.geschichten um leben und tod,rache und sühne,freundschaft und liebe.mc.carthy ist ein philosoph ohne moralin oder eitel damit hausieren zu müssen,ein schlauer,geistreicher und echt cooler typ,der sich so punktgenau ausdrückt das es entzückt.alle weiteren bücher von ihm sind gekauft und werden bald gelesen. sechs sterne.

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  • Rezension zu "Die Border-Trilogie" von Cormac McCarthy

    Die Border-Trilogie
    Maus86

    Maus86

    06. December 2009 um 18:26

    All die schönen Pferde: John und sein Freund Lacey machen sich auf die Reise, über die Grenze nach Mexico. Sie hoffen darauf, dort ein besseres Leben zu finden. Auf dem Weg dort hin lernen Sie den Jungen Blevins kennen, der sich ihnen ein Stück weit anschließt. Bald schon geraten sie wegen ihrer neuen Bekanntschaft in Schwierigkeiten und lösen sich wieder von Ihm. Nachdem sie Arbeit gefunden und angefangen haben sich ein neues Leben aufzubauen, werden sie aber wieder von den Scherereien der Reise eingeholt.... Grenzgänger: Der 16-Jährige Billy Parham geht auf die Jagd nach einer Wölfin, die die Sicherheit des Viehs in der Gegend bedroht. Als er von dieser zurückkehrt, findet er von seiner Familie nur noch seinen jüngeren Bruder vor. Seine Eltern sind umgebracht worden, die Pferde der Familie gestohlen. Zusammen mit seinem Bruder verlässt er seine Heimat und macht sich auf die gefährliche Suche nach den geraubten Pferden... Land der Freien: In diesem Roman überschneiden sich nun die Lebensläufe der beiden Protagonisten der vorangegangenen Romane. Sie arbeiten auf der selben Ranch und es hat sich eine enge Freundschaft zwischen ihnen entwickelt. Bei einem gemeinsamen Bordellbesuch entdeckt John die Prostituierte Magdalena und verliebt sich in sie. Mit Billys Hilfe will er sie dem Besitzer des Bordells abkaufen, um sie zu heiraten. Doch dieser Zuhälter ist selbst in das Mädchen verliebt und will sie um keinen Preis ziehen lassen. John gibt aber nicht auf und begibt sich damit in Lebensgefahr... Alle drei Romane sind von Spannung durchzogen und gleichzeitig von eindringlicher Sprachgewalt. Man kann vollständig eintauchen in diese Welt der Cowboys auf ihren schönen Pferden. Cormac McCarthy erzählt auf eine Weise, die den Atem verschlägt und einem beim lesen das Gefühl gibt, selber durch die Weiten der Prärie zu reiten... Großartig und sehr lesenswert!

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