Cormac McCarthy Die Straße

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Inhaltsangabe zu „Die Straße“ von Cormac McCarthy

Die Welt nach dem Ende der Welt Die Welt nach der Welt gleicht der Welt vor der Schöpfung. 'Die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe'. (Moses 1,2) Ein Vater und sein Sohn wandern durch das verbrannte Amerika. Sie haben nichts als einen Revolver mit zwei Schuß Munition, ihre Kleider am Leib, eine Einkaufskarre mit der nötigsten Habe - und sie haben sich. "die straße" ist ein Roman über das Schlimmste und Beste, zu dem die Menschheit fähig ist: ultimative Zerstörung, verzweifeltes Durchhaltevermögen und die Zärtlichkeit und Zuneigung, die uns im Angesicht der Vernichtung Kraft zum Überleben gibt.

Absoluter Distopia- Roman und sehr realistisch geschrieben. Vater und Sohn ziehen durch eine komplett zerstörte Welt die beherrscht wird von der ständigen Angst eines grausamen todes zu sterben. Ob durch die Asche in der Luft die langsame Schäden an den Lungen bewirkt, ob an mangeler Ernährung oder aber durch andere "böse" Menschen die ,ständig auf der Jagd nach Nahrung, nicht halt machen vor der eigenen Rasse. Bei dem Bemühen zu überleben, dient ihnen der Weg als Ziel. Ich kann nur betonen, dass es sehr faszinierend ist zu erfahren, wie das Leben nach einer Apokalypse sein kann. Ausserdem ist es, wie gesagt, sehr realistisch geschrieben was das Einfühlen in die beiden Charaktäre erleichtert. Sehr gut finde ich auch die Erzählweise durch ein dritte Person, da man so seine eigenen Gefühle und gedanken zum Thema entwickelt und nicht zu sehr beeinflusst wird von einem Ich-Erzähler. Also letztendlich ein gutes Buch, dass mich jedoch persönlich etwas depressiv gemacht hat.

— Verena13
Verena13

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  • Rezension zu "Die Straße" von Cormac McCarthy

    Die Straße
    leserin

    leserin

    02. January 2010 um 20:05

    Eine Katastrophe mit größtem Ausmaße lassen Vater und Sohn flüchten. Sie wandern durch mit grauer Asche übersätem Land auf einer Straße, um auf eine südliche Küste zu gelangen. Der Vater kam auch zum Ort seiner Kindheit und erinnerte sich. Er erinnerte sich auch an seine Frau, die einfach ging und was sie hinterließ, war Kälte als letztes Geschenk. Die Verpflegung war äußerst knapp, da es nirgends Geschäfte gab. Der Vater litt unter einer schweren Lungenerkrankung. Sie campierten auf ihrem Weg in den Süden in ausrangierten Fahrzeugen, Hütten, oftmals nur im Wald unter den schlechtesten Bedingungen. Es kam auch zu Begegnungen mit Menschen in der gleichen Situation, nur gab es immer wieder "die Bösen" und "die Guten". Vater und Sohn gingen sehr liebevoll mit viel gegenseitgem Verständnis miteinander um. Die Erlebnisse auf ihrem sehr schwierigen und trostlosen Weg, die die beiden hatten, waren sehr triste. Sie fürchteten sich ständig "gefressen zu werden" oder "selbst fressen zu müssen". Der Hunger und die Kälte sowie die Angst waren ihr ständiger Begleiter. Sie gelangten mit den allergrößten Schwierigkeiten an die Küste und......... Der Schreibstil ist leicht mit Absätzen unterteilt und daher angenehm zu lesen. Die Handlung ist im wahrsten Sinne des Wortes grau bis schwarz, aber eben doch so spannend, daß man sie unbedingt zu Ende lesen will, um den Ausgang der Geschichte zu erfahren. Trotz des fiktionären Inhaltes des Buches ist auch eine große Realität in jeder Richtung herauszulesen. Ich würde sagen, das Buch ist schon lesenswert.

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  • Rezension zu "Die Straße" von Cormac McCarthy

    Die Straße
    trinity315

    trinity315

    15. October 2009 um 08:44

    Die Welt nach dem Ende der Welt. Ein Vater und sein Sohn wandern durch das verbrannte Amerika. Sie haben nichts als einen Revolver mit zwei Schuss Munition, ihre Kleider am Leib, eine Einkaufskarre mit der nötigsten Habe - und sie haben sich.Die Straße ist ein Roman über das Schlimmste und Beste, zu dem die Menschheit fähig ist: ultimative Zerstörung, verzweifeltes Durchhaltevermögen und die Zärtlichkeit und Zuneigung, die uns im Angesicht der Vernichtung Kraft zum Überleben gibt. Hat mich schon ein wenig erschüttert, aber es ist eine fantastische Geschichte der man genau folgen kann. Christian Brückner erzählt es mit einer finsteren Stimme, der man aber trotzdem sehr genau folgen kann und alles sehr genau vor sich sieht. Aber es ist schon ganz schön langweilig. Aber man kann es sich schon mal anhören.

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  • Rezension zu "Die Straße" von Cormac McCarthy

    Die Straße
    tischo

    tischo

    14. October 2009 um 18:05

    Minimalistisch, depressiv und hoffnungslos.
    Aber nichtsdestotrotz lesenswert.

  • Rezension zu "Die Straße" von Cormac McCarthy

    Die Straße
    Blanvaleto

    Blanvaleto

    03. September 2009 um 18:25

    Ein Mann und sein Sohn auf einer Reise durch ein verbranntes Amerika.Ein aufs nötigste reduzierter Erzählstil,der einen bis zum Schluß in seinen Bann zieht.Die Dialoge zwischen Vater und Sohn sind großartig.Ein Meisterwerk,wie ich finde!