Cornelia Funke , Cornelia Funke Drachenreiter - Die Feder eines Greifs

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Inhaltsangabe zu „Drachenreiter - Die Feder eines Greifs“ von Cornelia Funke

Der Drachenreiter kehrt zurück: Fortsetzung von Cornelia Funkes erfolgreichstem Kinderroman! Zwei Jahre nach ihrem Sieg über Nesselbrand erwartet Ben, Barnabas und Fliegenbein ein neues Abenteuer: Der Nachwuchs des letzten Pegasus ist bedroht! Nur die Sonnenfeder eines Greifs kann ihre Art noch retten. Gemeinsam mit einer fliegenden Ratte, einem Fjordtroll und einer nervösen Papageiin reisen die Gefährten nach Indonesien. Auf der Suche nach dem gefährlichsten aller Fabelwesen merken sie schnell: sie brauchen die Hilfe eines Drachens und seines Kobolds."Die Feder eines Greifs" ist Lesegenuss vom Feinsten: spannend, magisch und atmosphärisch. Ein großer, fantastischer Roman der international gefeierten, preisgekrönten Autorin Cornelia Funke.

Kommt leider nicht an Teil 1. Wirkt in sich nicht schlüssig, zu viele neue Figuren ohne Detailschärfe, ernüchterndes Ende.

— susiuni

Super toll, nicht nur für Kinder. Lädt jeden in die Fantasiewelt mit Drachen, Kobolden und Einhörnern ein und hat mich total verzaubert.

— Contessa

Wunderschönes Wiedertreffen mit Ben, Lung und den anderen sowie ein neues Abenteuer, das in Cornelia Funkes Fantasiewelt entführt

— Azalee

Einfach großartig. Für Cornelia Funke ist man nie zu alt.

— MiSoLi

Ein Fan seit dem 1. Teil und der 2. ist genau so gut ❤️ Einfach wunderbar

— Monistern

Wieder ein wunderschönes Buch, aber nicht ganz so gut wie der erste Band.

— Lynn_Hunter

Wieder ein tolles Buch. Besonders schön sind die Zeichnungen. Leider aber nicht so gut wie der erste.

— Bucherverschlinger

Zauberhafte Geschichte

— Bluebell2004

Für toll für Kinder

— Odenwaldwurm

Rückkehr zu einem meiner liebsten Bücher, als ich etwa 12 war. Cornelia Funke ist immer noch die allerbeste!

— fastreader

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  • Ein Wiedersehen nach 20 Jahren

    Drachenreiter - Die Feder eines Greifs

    AvaMairinKant

    08. April 2018 um 14:34

    Ein schönes Wiedersehen mit Lung und seinem Drachenreiter. Cornelia Funkes fantasiereicher Erzählstil und ebenso die spürbar tiefe Liebe zu den Wesen der Erde als auch der Fabelwelt hat mich schon im Kindesalter sehr beeindruckt.  Dennoch war dieser zweite Band etwas schwächer als sein Vorgänger. Die Autorin hat zwar mit der Menge an fabelhaften Kreaturen für einiges Staunen und Aufsehen gesorgt, allerdings wäre es meiner Meinung nach eindrücklicher gewesen, wenn weniger Charaktere vorgestellt und dafür detailreicher ausgearbeitet worden wären.  Oft konnte ich mir nicht merken, wer nochmal wer war, es gab zwar ein gutes Register das weiterhelfen konnte, aber ich fühlte mich im Lesefluss davon sehr gestört. Trotzdem danke Cornelia Funke, es war schön wieder etwas von Ihnen zu lesen, auch nach 20 Jahren.

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  • Die Feder eines Greifs - eine gelungene Fortsetzung

    Drachenreiter - Die Feder eines Greifs

    Steffi_vlk

    06. January 2018 um 02:38

    Allgemeine Infos:Titel: "Die Feder eines Greifs"Autorin: Cornelia FunkeVerlag: DresslerSeitenzahl: 397Klappentext:In der Abgeschiedenheit Norwegens erreicht Ben eine schreckliche Nachricht: Die letzten drei Pegasusfohlen werden vermutlich nie schlüpfen und mit ihnen werden die geflügelten Pferde für alle Zeit aus dieser Welt verschwinden. Um sie zu retten, machen sich Ben und Barnabas mit einem äußerst ungewöhnlichen Expeditionsteam auf den weiten Weg nach Indonesien, um dort eines der gefährlichsten Fabelwesen der Welt zu finden. Denn nur die Sonnenfeder eines Greifs kann die Fohlen vielleicht noch vor dem Tode bewahren. Doch Greife hassen Pferde, und das Wesen, das sie als ihren ärgsten Feind betrachten, ist Bens bester Freund - ein Drache.Buch:Ich besitze die Hardcover-Ausgabe vom Dressler-Verlag. Zuerst fällt einem natürlich das bunte, wunderschöne Cover auf. Im Fokus ist ein Greif mit einem grün-blauen Federkleid, dadurch passt das Cover natürlich perfekt zur Geschichte. Wie auch schon beim Drachenreiter sind die Seiten des Buches mit vielen, von Cornelia Funke gezeichneten, Illustrationen verziert. Diese ergänzen die Geschichte wieder wunderbar und machen das Lesen zu einem besonderen Ereignis, wenn man auch noch einen visuellen Eindruck davon bekommt, wie die Autorin sich Charaktere/Natur/etc. vorstellt. So taucht man natürlich sofort in die Geschichte ein. Durch regelmäßige Kapitelübergänge lassen sich gut Lesepausen einbauen.Schreibstil:Cornelia Funkes Schreibstil hat mich auch beim zweiten Teil der Drachenreiter-Reihe wieder überzeugt. Sie hat eine ganz eigene Art, die Fabelwesen/Menschen/Natur zu beschreiben. Durch detaillierte Angaben zum Aussehen und dem Wesen der Charaktere, findet man schnell ein paar Lieblingsfiguren, die auf Anhieb sympathisch sind, und mit denen man mitfiebert. Der Lesefluss ist durchaus gegeben, auch der Spannungsbogen ist vorhanden, sodass es teilweise schwer fällt, das Buch wieder wegzulegen ;)Handlung:Bei der lang ersehnten (18 Jahre hat es gedauert!) Fortsetzung des Drachenreiters spielen einige Charaktere aus dem ersten Band auch wieder eine Rolle. So natürlich der Drachenreiter Ben mit seinem Drachen Lung. Außerdem sind auch die mürrische Kobolddame Schwefelfell, der intelligente Homunkulus Fliegenbein, die furchtlose Rattendame Lola und Bens neue Familie, die Wiesengrunds, wieder dabei. Ben lebt bei dem von den Wiesengrunds gegründeten Lager für Fabelwesen als alle von der Frage bewegt werden, wie man die letzten drei Pegasusfohlen retten kann. Die einzige Hoffnung diesbezüglich führt Ben und Barnabas Wiesengrund mit Unterstützung in Form von Tieren und Fabelwesen nach Pulau Balu. Sie erhoffen sich dort eine Sonnenfeder von einem Greif zu erhalten. Greife gelten jedoch als alles andere als freidliebend, Pferde und Drachen hassen sie besonders. Aus diesem Grund verschweigt Ben Lung das eigentliche Ziel der Reise, sodass dieser sich nicht in Gefahr begibt, um seinen Gefährten zu beschützen. Werden Ben und Barnabas ihre gefährliche Aufgabe rechtzeitig schaffen und die Gier der Greife nach Gold und Macht für ihren Zweck nutzen?Meinung: In diesem Buch schafft es Cornelia Funke wieder, die tiefgründige Beziehung zwischen Lung und Ben darzustellen. Auch die Unvoreingenommenheit und der Mut des Drachenreiters spielen eine wesentliche Rolle. So würde Ben jederzeit sein Leben für das Leben der Fabelwesen aufs Spiel setzen, seine Freunde möchte er auch uneingeschränkt beschützen. Diese Beschreibungen haben mir wieder sehr gut gefallen, auch schafft es die Autorin, die umgebende Natur sehr anschaulich zu beschreiben. Mir hat besonders gefallen, dass man die Geschichte auch als Erwachsener noch sehr gut lesen kann, da tatsächlich relevante Themen wie Tierschutz bzw. Artenschutz im speziellen eine Rolle spielen. Verglichen mit dem Drachenreiter, ist die Geschichte allerdings etwas schwächer. Vermutlich liegt es daran, dass dort Lung und Ben als die Hauptcharaktere im Vordergrund stehen und die Spannung durch den Feind der Drachen, Nesselbrand, aufgebaut wird. So fiebert man direkt mit den Hauptcharekteren mit, ob diese den Feind besiegen können. Im zweiten Band hingegen ist der eigentliche Beweggrund für die Reise das drohende Aussterben der Pegasusse. Dies ist zwar auch ein schönes und spannendes Thema, aber da man die betreffenden Wesen und deren Beziehungen nicht so klar kennt, ist es nicht ganz so fesselnd wie die Suche nach dem Saum des Himmels. Ich vergebe für dieses durchaus gelungene Buch 4 von 5 Sternen, auch Erwachsenen kann ich das Buch uneingeschränkt empfehlen.

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  • Neues gelungenes Abenteuer mit Ben und Lung

    Drachenreiter - Die Feder eines Greifs

    Azalee

    24. October 2017 um 17:25

    Zwischen dem ersten und zweiten Band von Cornelia Funkes Drachenreiter sind viele Jahre vergangen. Das Warten auf Die Feder eines Greifes hat sich aber definitiv gelohnt, denn erneut entführt Cornelia Funke auf zauberhafte Art in die Welt der Fabelwesen. Ich hatte keine Probleme damit, wieder in die Geschichte hineinzufinden, auch wenn es tatsächlich sehr lange her ist, seit ich den ersten Band gelesen habe. Durch das Wiedertreffen mit den ganzen Figuren gelang es mir aber sehr schnell, mich einigermaßen zu erinnern. Zudem kann der zweite Band durchaus unabhängig gelesen werden, da ja der erste schon in sich abgeschlossen war. In der Buchwelt sind seit Bens Abenteuer mit Lung ebenfalls ein paar Jahre vergangen. Er lebt mittlerweile bei den Wiesengrunds, die in Norwegen ein Reservat für bedrohte Fabelwesen gegründet haben.Dort nehmen sie auch den letzten Pegasus mit seinen noch ungeborenen Fohlen auf. Damit die Fohlen aber aus den Eiern schlüpfen können, brauchen sie die Sonnenfeder eines Greifs. Die ist alles andere als einfach zu beschaffen, zumal Greife eine starke Abneigung gegen Pferde und Drachen haben. Um die Pegasi vor dem Aussterben zu bewahren, machen sich Ben, Fliegenbein und Barnabas Wiesengrund gemeinsam mit einem Troll und einer Ratte auf, die Greiffeder zu finden. Die Gruppe könnte ungleicher nicht sein und jeder hat seine eigenen Charakterzüge, die sehr gut ausgearbeitet waren. Da ist Ben, der abenteuerlustig wie eh und je ist, aber auch seinen Drachen Lung über alles liebt und daher oft in einen Zwiespalt gerät. Oder Fliegenbein, der überhaupt nichts von Abenteuern hält und sich lieber zwischen Büchern verkriechen würde. Ganz im Gegensatz zu der waghalsigen Ratte Lola, die das ganze Leben als Abenteuer sieht. All diese unterschiedlichen Charaktere finden ihren Platz in Funkes Buch und sind mir ans Herz gewachsen. Das liegt sicher auch an ihrem Schreibstil. Cornelia Funke beschreibt alles so bildlich, dass man sich selbst in die Welt der Fabelwesen versetzt fühlt. Dabei werden ihre Beschreibungen keineswegs ausschweifend, sondern helfen, ihre Welt zu entdecken. Unterstützt wird das durch ihre Bilder, die mir auch in diesem Buch sehr gut gefallen haben. Die Handlung wird dabei nicht langweilig. Natürlich - es ist ein Kinderbuch und im Grunde ist klar, worauf alles hinausläuft. Trotzdem habe ich mit den Protagonisten mitgefiebert und war überrascht, was sie alles bei den Greifen erlebt haben. Aber nicht nur die Erlebnisse bei den Greifen waren gut beschrieben, sondern auch die Verzweiflung der Daheimgebliebenen. Cornelia Funke scheut sich nicht, die Trauer und Hoffnungslosigkkeit des Pegasusvaters darzustellen und alles nur im Sinne einer heilen Welt zu beschreiben, was das Buch umso authentischer (sofern ein Fantasybuch das sein kann) macht. Die Feder des Greifs ist eine sehr gelungene Fortsetzung für Drachenreiter und ich habe es sehr genossen, nach all den Jahren noch einmal in die Welt der Drachen abtauchen zu können. Ich gebe dem Buch daher 5/5 Sterne.

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  • Die Feder eines Greifs

    Drachenreiter - Die Feder eines Greifs

    MiSoLi

    07. October 2017 um 14:43

    Nach fast 20 Jahren erscheint eine Fortsetzung eines meiner Lieblingsbücher aus Kindertagen. Was soll man erwarten? Was, wenn man jetzt so viel älter ist, dass es einem nicht mehr gefällt? Und was, wenn einem das auch den Vorgängerband, das langjährige Lieblingsbuch kaputt macht? All diese Zweifel waren völlig unbegründet. Ja, vielleicht merkt man an manchen Stellen, dass die Zielgruppe auch eine jüngere ist. Aber das stört überhaupt nicht. Das Buch ist großartig. Diese Vielzahl an Tieren und Wesen ist beeindruckend, die verschiedenen Charaktere sind einfach fantastisch. Alles ist mit so viel Liebe beschrieben. Und es ist wahnsinnig spannend. Dazu ist es noch großartig verziert mit Illustrationen der Autorin selbst.  Ich denke, an diesem Buch kann jede Altersgruppe seine Freude haben. Für Cornelia Funke ist man einfach nie zu alt!

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  • Tolles Kinderbuch, das für mich sogar noch besser war als Teil 1.

    Drachenreiter - Die Feder eines Greifs

    sddsina

    25. August 2017 um 14:21

    Als "Die Feder eines Greifs" bei mir ankam war ich sofort von dem wunderschönen Cover und den Illustrationen im Buch gefesselt. Natürlich sind alle Bücher von Cornelia Funke toll gestaltet, aber dieses hat es mir wirklich angetan und da ich Band 1 noch gar nicht kannte hab ich es mir kurzerhand bestellt und noch schnell vor diesem 2. Band gelesen. Beide Bücher sind einfach toll und laden richtig zum träumen ein. Während ich beim 1. Teil gerade zu Anfang noch leicht die Emotionen vermisst hatte, war ich bei Band 2 sofort drin im Geschehen und habe mit Ben, Barnabas, Lung, Schwefelfell und allen anderen Charakteren voll mitgefiebert. Was diese Bücher so toll macht ist die fantastische Geschichte die dahinter steckt. Diese ist so toll geschrieben, dass auch Erwachsene richtig Spaß mit den Büchern haben werden. Im Vordergrund bei Band 2 steht das letzte Pegasi Paar, deren Nachwuchs gerettet werden muss. Dafür wird die Feder eines Greifs gebraucht und weil diese sowohl Drachen wie auch Pferde hassen, machen sich Ben und Barnabas auf die Reise zur Insel der Greife. Das hier einiges schief läuft und sie am Ende wohl doch die Hilfe ihrer Freunde brauchen, ist natürlich klar. Daneben passieren aber soviele kleine Sachen, dass man als Leser immer wieder überrascht wird von der Ideenvielfalt der Autorin. Klar, hier handelt es sich um ein Kinderbuch, also geht man ersteinmal davon aus zu wissen, wohin die Geschichte geht. Und ja, das Ende ist nicht so überraschend, aber alles was dazwischen passiert ist aufregend, spannend und nicht vorherzusehen. Ich liebe es wie Cornelia Funke es schafft so viele Menschen / Fabelwesen in ihre Geschichte einzubauen und trotzdem dabei so strukturiert vorzugehen, das man immer weiß von wem gerade die Rede ist. Ich mag nicht zu viel verraten. Das Abenteuer um die Feder des Greifes ist am Ende vom Buch abgeschlossen (wie schon die Geschichte in Band 1). Damit endet das Buch zu einer schönen Stelle, lässt aber genau wie im 1. Band Platz für weiteren Stoff. Da auf dem Buchrücken von der Drachenreiter-Reihe geschrieben wird, ist meine Hoffnung natürlich groß, dass die Autorin noch mehr Abenteuer schreibt - vielleicht dieses Mal mit etwas weniger Jahren zwischen den Büchern. Ich kann nur sagen: Ich hätte das Buch als Kind geliebt und verschlungen. Und im Prinzip geht es mir als Erwachsene nicht viel anders. Cornelia Funke ist eine tolle Autorin, die es schafft den Leser in das Buch hinein zu ziehen. Ich bin mit Lung geflogen und war auf der Insel der Greifen direkt dabei. Selten verschwimmt das Lesen so sehr mit der eigenen Fantasie wie in diesen beiden Büchern. Wenn ich könnte, ich würde einen dritten Band sofort lesen.

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  • Drachenreiterfan seit der 1. Seite

    Drachenreiter - Die Feder eines Greifs

    Monistern

    20. August 2017 um 16:21

    Der Drachenreiter, was soll ich dazu sagen außer „Ich liebe dieses Buch“. Der Drachenreiter war das erste Buch für „große Kinder“ das ich alleine gelesen habe.An ihm hängen viele Erinnerungen. Ich war damals so stolz auf mich, mein erstes Buch alleine gelesen zu haben und ich weiß noch wie ich mit Ben, Lung und all ihren Freunden mitgefiebert habe. Das ist nun 20 Jahre her und ich habe mich die ganzen Jahre gefragt warum es nicht einen zweiten Teil gibt.Und nun als ich aus Barcelona kam und im Münchner Flughafen in den Bookstore ging, sah ich es, dieses Buch das mein Herz höher schlagen lässt.Mit dem hätte ich nie im Leben gerechnet, steht da einfach ein Drachenreiter Buch und dann auch noch ein zweiter Teil. Ich war total aus dem Häuschen, es war als würde man gute Freunde wieder treffen.Der Drachenreiter „Die Feder eines Greifes“ ist ein wundervolles Buch.Fast auf jeder Seite findet man eine wundervolle Illustration und wird so mit den Bildern von Drachen, Greifen und all den anderen Fabelwesen von Seite zu Seite begleitet.Und nun zum Teil der mich am meisten fasziniert hat.Vor jedem Kapitel befindet sich ein wundervolles Zitat. Zitate die mein Herz berührten und meine Seele erfreuten. Mir kommt es so vor als hätte sie dieses Buch für alle Kinder geschrieben die damals den ersten Teil gelesen haben und nun schon so weit sind solche Zitate zu verstehen. Ich bin einfach ganz verliebt in dieses Buch und ich kann es jedem nur empfehlen. Hier der Klappentext und dann meine kurze Rezension zum Buch:Klappentext:Der Drachenreiter kehrt zurück!In der Abgeschiedenheit Norwegens erreicht Ben eine schreckliche Nachricht: Die letzten drei Pegasusfohlen werden vermutlich nie schlüpfen und mit ihnen werden die geflügelten Pferde für alle Zeit aus dieser Welt verschwinden. Um sie zu retten, machen sich Ben und Barnabas mit einem äußerst ungewöhnlichen Expeditionsteam auf den weiten Weg nach Indonesien, um dort eins der gefährlichsten Fabelwesen der Welt zu finden. Denn nur die Sonnenfeder eines Greifes kann die Fohlen vielleicht noch vor dem Tod bewahren. Doch Greife hassen Pferde, und das Wesen, das sie als ihren ärgsten Feind betrachten ist Bens bester Freund – ein Drache.Meine Rezension:Nun kurz zum Inhalt und zu den Abenteuern die ich mit Ben und Lung erleben durfte:Ben ist nun ein echter Wiesengrund und hat mit seiner Familie in den versteckten Winkel von Norwegen ein Schutzgebiet für magische Fabelwesen errichtet. Alles läuft gut, sehr gut sogar, Barnabas großer Traum einen Pegasus zu finden wird war und nicht nur das, es ist eine ganze Familie. Doch die Tragödie könnte nicht größer sein, als die Mutter durch einen Schlangenbiss ums Leben kommt und somit nicht mehr fähig ist die Pegasuseier fertig auszubrüten. Die Wiesengrunds haben ihre neue Aufgabe gefunden. Die Eier und der Pegasusvater werden nach Norwegen gebracht um ihnen zu helfen. Doch es stellt sich heraus, dass das Ausbrüten von Pegasuseiern nicht so einfach ist wie gedacht.Es geht um Leben und Tod und die einzige Rettung der Fohlen scheint die Sonnenfeder eines Greifes zu sein. Greifen, die abscheulichen Monster die zum Spaß töten und mit Vorliebe Drachen.Ben und Barnabas und ihre Freunde machen sich auf die Suche der Greifen und verzichten am Anfang auf die Hilfe der Drachen, da sie es für zu gefährlich hallten. Doch als Ben und Barnabas tief im Schlamassel stecken und es für sie aussichtslos aussieht kommen Ihnen ihre Drachenfreunde zur Hilfe. Gemeinsam schaffen sie es eine Sonnenfeder zu den Pegasuseiern zu bringen und diese zu retten. Wie sie das alles geschafft haben möchte ich hier nicht verraten.Ihr sollt ja auch noch etwas vom Buch haben 😉

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  • Gelungene Fortsetzung

    Drachenreiter - Die Feder eines Greifs

    AnnaEichenbach

    19. August 2017 um 17:15

    Klappentext Der Drachenreiter kehrt zurück! In der Abgeschiedenheit Norwegens erreicht Ben eine schreckliche Nachricht: Die letzten drei Pegasusfohlen werden vermutlich nie schlüpfen und mit ihnen werden die geflügelten Pferde für alle Zeit aus dieser Welt verschwinden. Um sie zu retten, machen sich Ben und Barnabas mit einem äußerst ungewöhnlichen Expeditionsteam auf den weiten Weg nach Indonesien, um dort eins der gefährlichsten Fabelwesen der Welt zu finden. Denn nur die Sonnenfeder eines Greifs kann die Fohlen noch vor dem Tode bewahren. Doch Greife hassen Pferde, und das Wesen, das sie als ihren ärgsten Feind betrachten, ist Bens bester Freund – ein Drache. (Quelle: Dressler Verlag) Die Erzählung setzt zwei Jahre nach den Ereignissen aus Drachenreiter ein, doch um seine Freude an Die Feder eines Greifs zu haben, muss man den ersten Band nicht gelesen haben. Mittlerweile wurde Ben von den Wiesengrunds adoptiert, die in Norwegen eine Schutzstation für Fabelwesen aufgebaut haben. Ein im wahrsten Sinne des Wortes magischer Ort, der ebenso wie seine – teils skurrilen, aber in allen Fällen liebenswerten – Bewohner, die mit viel Phantasie und Liebe zum Detail ausgearbeitet wurden. Auf Ben und seine Freunde wartet diesmal eine gefährliche Mission: Damit die letzten drei Pegasusfohlen schlüpfen können, müssen sie die Feder eines Greifs besorgen, die diesen nur aufgrund besonderer Tapferkeit wächst – und ihnen bliebt dafür nicht viel Zeit. Als wäre das nicht schon dramatisch genug, sind Drachen und Greife Erzfeinde. Weil Ben Lung nicht in Gefahr bringen will, belügt er seinen Freund über das Ziel ihrer Reise. Ben und sein kunterbunter, manchmal leicht chaotischer Expeditionstrupp erleben im Urwald Indonesiens viele Abenteuer. Sie begegnen einer Reihe faszinierender Fabelwesen und anderen Tieren, deren Charaktere allesamt rund und plastisch ausgearbeitet sind. Am beeindruckendsten waren für mich die Darstellung und Charakterisierung der Greife und ihrer Lebenswelt. Natürlich darf auch das Stammpersonal aus dem ersten Band nicht fehlen. Eine echte Überraschung war für mich Fliegenbein, der letzte Homunkulus. Sein Charakter ist so vielschichtig und tief und mit seinen teils hochphilosophischen Gedanken hat er sich zu meinem heimlichen Helden gemausert. Allerdings ist es schade, dass Lung und Ben gut die Hälfte des Romans getrennt sind – worunter beide leiden. Funke gelingt es aber gerade durch diese räumliche Trennung, das Besondere ihrer Freundschaft einzufangen, das man kaum in Worte fassen kann. Wenn man eines sagen kann, dann, dass es der Autorin nicht an Kreativität mangelt. Wie schon im Vorgänger hat sie den Text selbst liebevoll illustriert. Noch dazu beginnt jedes Kapitel mit einem kurzen, aber passenden Zitat – von Puh der Bär über die Frau des Zeitreisenden und Unten am Fluss sind viele Klassiker der Literatur vertreten. Die Geschichte ist tempo- und wendungsreich, sprüht vor Ideen und Einfallsreichtum und findet die perfekte Balance zwischen Witz und Ernst. Arten-, Umwelt- und Naturschutz werden thematisiert . Manchmal mit etwas zu stark erhobenem Zeigefinger, doch die Botschaft ist klar: Die Welt ist voller Wunder, die wir achten und bewahren sollten, statt sie rücksichtslos zu zerstören. Insgesamt hat mir die Fortsetzung zu Drachenreiter gut gefallen. Sie ist kurzweilig zu lesen, spannend, amüsant und unterhaltsam. Die Erzählung hat mich so tief in ihre faszinierende Welt abtauchen lassen, dass ich es schade fand, dass das Buch schon vorbei war – auch wenn der letzte Satz förmlich nach einer Fortsetzung schreit. Fazit Auch wer Drachenreiter nicht kennt, sollte dieses Buch lesen – oder am besten beide. Ein wunderbares Jugendbuch.

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  • 2 Band der Dachenreihe

    Drachenreiter - Die Feder eines Greifs

    Odenwaldwurm

    03. May 2017 um 13:09

    Der Drachenreiter kehrt zurück. Der Nachwuchs des letzten Pegasus ist bedroht! Nur die Sonnenfeder eines Greifs kann ihre Art noch retten. Gemeinsam mit einer fliegenden Ratte, einem Fjordtroll und einer nervösen Papageiin verreisen die Gefährten. Auf der Suche bemerken sie schnell, das sie Hilfe eines Drachens brauchen. Der erste Band der Drachenreihe war ein Meisterwerk von C. Funke. Der zweite Band der Drachenreihe, ist nicht so spannend und deshalb nicht so gut wie der erste Band. Man wünscht sich, das der Geist des ersten Buchs wieder zurück kommt. Leider habe ich den nicht gefunden. Aber man kann das Buch schon lesen. Es ist gut geschrieben, nur der Inhalt der Geschichte ist nicht so wie die anderen C. Funke Bücher. Fazit und Empfehlung Von mir keine positives Urteil. Aber meine Nichte fand das Buch gut. Also dieses mal ist das Buch nur für Kinder zu empfehlen.

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  • Schöne Fabel mit versteckter Botschaft

    Drachenreiter - Die Feder eines Greifs

    laraelaina

    24. April 2017 um 16:24

    Ein wunderschönes Fantasyabenteuer für Kinder und Erwachsene gleichermaßen.Die Freundschaft zwischen dem Drachen Lung, dem Menschenjungen Ben, dem Homunkulus Fliegenbein und dem Koboldmädchen Schwefelfell findet in diesem Band seine Fortsetzung. Sie müssen ein bedrohtes Fabelwesen vor der Ausrottung retten und geraten dabei selber in Gefahr, finden aber auch neue aussergewöhnliche Freunde.Mit viel Feingefühl zieht die Autorin eine Parallele zur realen Welt, in der ebenfalls viele Tiere vor der Ausrottung stehen.Absolut empfehlenswertes Leseabenteuer.

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  • Cornelia Funke - Die Feder eines Greifs

    Drachenreiter - Die Feder eines Greifs

    Jari

    19. March 2017 um 20:06

    Ich gebe offen und ehrlich zu, dass ich skeptisch war. Ja, ich habe die Nase gerümpft, als es hiess Funke würde eine Fortsetzung zu "Drachenreiter" schreiben. Ein weiteres Buch, das durch eine dahingeschmierte Fortsetzung kaputt gemacht wird. Das war mein Gedanke. Aber neugierig war ich natürlich trotzdem. Also habe ich mir das Buch aus der Bibliothek geholt. Aber es ist wohl so, dass wenn Cornelia Funke sich hinsetzt um etwas zu schreiben, dieses Etwas gut wird. Egal, worum es sich handelt. Denn auch dieses Buch ist ein Wunderwerk und steht seinem Vorgänger in nichts nach! Wie konnte ich nur so zweifeln? Es gibt ein Wiedersehen mit vielen alten Bekannten und was ist schöner, als nach langer Zeit wieder auf seine Freunde zu treffen? Dazu kommen natürlich auch viele neue Figuren, die man ebenso ins Herz schliesst, wie Ben und Co. Funke hat eine unglaubliche Fantasie und erzählt uns ihre Geschichte in gewohnt spannender und packender Manier.  Obwohl es sich um ein Kinderbuch handelt, fieberte ich von Anfang an mit. Schaffen es Ben und Barnabas, die Feder aufzutreiben? Die Zeit wird knapp! Und so hibbelte ich mit, von Seite eins bis zum Schluss. Ich war mittendrin im Geschehen, konnte den Urwald spüren und das Fell der Affen berühren. Das ist Funkes Talent. Erzählen, berichten uns in andere Welten schicken, auf dass wir gar nie mehr nach Hause wollen. Dazu passend hat die Autorin selbst wunderschöne Zeichnungen angefertigt, die den Leser durch dieses Abenteuer begleiten. Da frage ich mich wirklich, ob es etwas gibt, das Cornelia Funke nicht kann. Diese Frau ist einfach unglaublich begabt! Ja, ich ergehe mich gerade in Lobhuldigungen, aber die hat Frau Funke sich redlich verdient!

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  • Tolle neue Ideen, gelungene Fortsetzung

    Drachenreiter - Die Feder eines Greifs

    Fantasiefreundin

    05. February 2017 um 07:47

    Obwohl der Drachreiter 1 in sich abgeschlossen war und somit sehr lange auf eine Fortsetzung warten musste, ist diese sehr gelungen! Mir gefallen die Ideen, die die Grundlage zur Fortsetzung sind und dieser Fortsetzung auch eine Berechtigung geben. Ich bin begeistert und schon gespannt, was der Drachenreiter in Zukunft noch alles erleben wird und natürlich, ob es sich dabei nun um eine endlose Reihe handelt, oder ob irgendwann wieder ein ähnlich abgeschlossenes Buch kommt wie das erste.

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  • Ein neues fantastisches Abenteuer für den Drachenreiter und seine Freunde

    Drachenreiter - Die Feder eines Greifs

    lehmas

    31. January 2017 um 10:01

    Ben und die Wiesengrunds wohnen mittlerweile in einer abgelegenen Gegend in Norwegen, MIMAMEIDR genannt, wo sie versteckt vor menschliche Augen, eine Art Schutzgebiet für Fabelwesen und magische Geschöpfe geschaffen haben. Mit dabei sind auch wieder die abenteuerlustige Ratte Lola und der Homunkulus Fliegenbein. Lung ist zu Besuch vom Saum des Himmels, um zusammen mit Schwefelfell vom alten Drachen Schieferbart Abschied zu nehmen. Sehr gut hat mir die Idee gefallen, dass sterbende Drachen zu neuen Sternen am Himmel werden. Sogleich folgt auch die nächste schlechte Nachricht. Die Gefährtin des letzten lebenden Pegasus ist tödlich verunglückt. Zurückgeblieben sind 3 Eier, aber ohne die Mutter können die Jungen nicht schlüpfen. Die einzige Hoffnung, die letzten Pegasi zu retten, ist die Sonnenfeder eines Greifs aufzutreiben. Schnell wird ein Expeditionsteam zusammengestellt und das Abenteuer kann beginnen. Mit dabei ist auch ein neuer Gefährte: Hothbrodd, ein Baumtroll, der mir im Laufe des Buchs sehr ans Herz gewachsen ist. Wieder treffen wir auf unserer Reise jede Menge neue Tiere und magische Geschöpfe. Ich liebe den Einfallsreichtum von Cornelia Funke! Das Buch ist mit vielen wundervollen Illustrationen ausgestattet, noch mehr als sein Vorgänger. Somit ist das Buch nicht nur überaus lesenswert, sondern auch ein wahrer Augenschmaus. Ein würdiger Nachfolger und hoffentlich auch nicht der letzte! Bleibt zu hoffen, dass wir auf den nächsten Teil nicht wieder 19 Jahre warten müssen. Das wäre einfach zu schade. Und ich würde mir auch wünschen, dass diese tolle Reihe aus mehr als drei Bänden besteht. Aber das liegt leider nicht in unseren Händen und so heißt es, sich in Geduld zu üben und das Beste zu hoffen. Zum Abschluss möchte ich noch zwei meiner Lieblingszitate aus diesem Buch mit euch teilen: 1. "Nichts am Vatersein fiel schwerer, als den eigenen Kinden die Freiheit zu geben, ab und zu Dinge zu tun, die mit Gefahr verbunden waren." 2. "Vielleicht sollte man seine Freunde nicht danach aussuchen, welcher Art sie angehören, sondern danach, wie ihre Herzen beschaffen sind?" „Die Feder eines Greifs. Drachenreiter Band 2“ ist 400 Seiten dick, beim Dressler Verlag erschienen und als Hardcover unter der ISBN 978-3791500119 für 18,99 EUR im Buchhandel erhältlich. Das empfohlene Alter ist ab 10 Jahren.

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  • Volle Puntkzahl

    Drachenreiter - Die Feder eines Greifs

    monster

    12. January 2017 um 17:31

    Stern Nr. 1: Die Optik ist einfach Klasse. Nicht nur das hervorragende Cover, welches zum Inhalt der Geschichte passt, nein auch das Innere ist wunderschön. Cornelia Funke hat jede Menge liebevolle Zeichnungen zu ihrer Story entworfen und entführt uns in das Reich ihrer Phantasie ohne uns die eigenen Vorstellungen zu nehmen. Stern Nr. 2: Der Schreibstil ist wie immer ausgewogen und trotz der jugendlichen Zielgruppe mit einem schönen Anspruch, der auch erwachsene Vorleser und erwachsene heimlich Selbst-Leser erfreuen wird. Stern Nr. 3: Der Plot ist ausgefeilt, tagesaktuell, phantastisch aber glaubwürdig. Man kann hier lachen und weinen, schmunzeln und staunen, mitfiebern und mitkämpfen. Von allem etwas. Stern Nr. 4: Die Charaktere haben sich entwickelt und entwickeln sich weiter. Es macht einfach Spaß den kleinen und großen Helden bei ihren Abenteuern zu folgen. Sie sind sympathisch und fern von jedem Einheits-Brei. Stern Nr. 5: Für das Gesamtwerk. Einfach mal wieder großes Kino von Cornelia Funke. Gut, dass sie diese Geschichte weitererzählt hat. Sie war es wert gelesen zu werden.

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  • Eine phantastische Erzählung mit einem klar formuliertem Ansinnen für eine friedlichere Welt

    Drachenreiter - Die Feder eines Greifs

    lauchmotte

    31. December 2016 um 13:08

    „Die Feder eines Greifs“ weckt hohe Erwartungen, ist dieses Buch doch die Fortsetzung des 19 Jahre zuvor erschienenen Titels „Drachenreiter“. Der erste Band war ein Meisterwerk im Bereich der phantastischen Erzählungen für Kinder und ist als Buch und Hörbuch sehr zu empfehlen. Ist „Die Feder eines Greifs“ ihm ebenbürtig? Ich sage ja und nein. Warum? Auch dieser Band überzeugt mit einer sehr bildhaften, schönen Sprache, wie wir es von der Autorin Cornelia Funke gewohnt sind. Der inzwischen 14 jährige Ben und sein Adoptivvater Barnabas Wiesengrund fliegen nach Indonesien, weil sie die Feder eines Greifs benötigen, damit die letzten Pegasusfohlen gerettet werden können. Diese sind für ihre Aggressivität bekannt und die Mission erscheint von vornherein gewagt. Im indonesischen Dschungel finden sie eine Gemeinschaft aus verschiedenen Tierarten vor, deren gesellschaftliche Herrschaftsverhältnisse von Unterdrückung, Rebellion und Machtkämpfen geprägt sind und damit den Auftrag der Tierschützer zusätzlich erschweren. Die Zeit läuft, ihnen bleiben nur noch wenige Tage und nicht alle Bewohner Indonesiens sind ihnen wohlgesonnen. Jedem Kapitel ist ein Zitat einer bekannten Persönlichkeit vorangestellt, deren Gehalt Kinder ab 10 Jahren sicherlich nicht erfassen können. Die Handlung nimmt erst allmählich an Fahrt auf und wird ungefähr ab der Mitte des Buches spannend und temporeicher. In Kombination mit der beachtlichen Seitenzahl werden sich daher ausschließlich Leseratten an der Lektüre erfreuen. Allen anderen rate ich zum Hörbuch. Das Ansinnen des Buches wird mit den ersten Sätzen deutlich: "Ich habe diese Geschichte nicht für die geschrieben, die die Welt regieren wollen. Nicht für die, die ständig beweisen müssen, dass sie stärker, schneller, besser als alle anderen sind. Oder für die, die den Menschen für die Krone der Schöpfung halten. Diese Geschichte ist für all die, die den Mut haben, zu beschützen statt zu beherrschen, zu behüten statt zu plündern und zu erhalten statt zu zerstören." (Cornelia Funke) Die Relevanz der Thematik zeigt ein Blick in die täglichen Nachrichtensendungen und ich halte es für unbedingt notwendig, dass namhafte Persönlichkeiten, zu denen auch einige KinderbuchautorInnen gehören, für einen humaneren Umgang mit Tier, Mensch und Natur öffentlich eintreten. Dennoch bin ich bei diesem Buch ambivalent, da mir die Botschaft allzu offensichtlich entgegen tritt. Dürfen und sollen Kinderbücher meinungsbildend wirken? Ist es lediglich unbequem, wenn ein phantastisches Kinderbuch so deutlich an realistische aktuelle Probleme erinnert? All die genannten Aspekte tragen dazu bei, dass mir der 1. Band besser gefallen hat, auch wenn der 2. ebenfalls sehr empfehlenswert ist.

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  • Kinderbuch-Challenge von LovelyBooks 2016

    Buchraettin

    Anmeldungen sind natürlich jederzeit möglich! Hier geht es zur Challenge 2017 https://www.lovelybooks.de/thema/Kinderbuchchallenge-2017-1358362693/ Lest ihr gerne Kinderbücher? Habt ihr Lust, dies gemeinsam mit anderen begeisterten Kinderbuchliebhabern zu tun und neue Bücher kennen zu lernen? Dann macht gleich bei unserer Kinderbuch-Challenge 2016 mit. Diese Challenge soll vor allem viel Spaß machen und zum Entdecken neuer Bücher einladen. Hier sind die Regeln: Es sollen jeweils 2 Bücher aus den gleich folgenden Kategorien gelesen werden - Natürlich könnt ihr auch mehr lesen! Die Challenge läuft vom 1.1 bis 31.12.21016. Jeder Teilnehmer erstellt einen Sammelbeitrag, um dort seine Rezensionen übersichtlich zu sammeln und zu aktualisieren. Verlinkt in diesem Sammelbeitrag außerdem ein Regal mit dem Namen "Kinderbuchchallenge 2016", das ihr in der Bibliothek in eurem Profil erstellt. Bitte schickt mir den Link des Sammelbeitrages per persönlicher Nachricht. Dann verlinke ich diesen mit eurem Namen in der Teilnehmerliste. Es sollte zu jedem Buch eine Rezension geschrieben werden, eine Kurzmeinung reicht leider nicht aus. Die Rezension sollte die hier bei Lovely Books sein, die hier verlinkt wird, alle anderen zählen hier nicht Tipps für Lesemuffel in der Kinder und Jugendliteraturgruppe Hier geht es übrigens zu Kinder- und Jugendliteraturgruppe, mit vielen Tipps, Austausch, Interviews und interessierten Lesern und Autoren. (Das hier ist auch ein Beispiel für den Sammelbeitrag ) Themen für die Kinderbuchchallenge 2016 1.     Bilderbuch von 0 - 5 Jahren, Comics, Comicromane Erscheinungsdatum 2016 2.     Bücher aus dem Bereich Fantasie, Abenteuer, SF, Grusel  Erscheinungsdatum 2016 3.      Bücher aus dem Sachbuchbereich  (Bsp. Insekten, der Körper, der Weltraum), Malbücher Erscheinungsdatum 2016 4.     Allgemeines Kinderbuch, Freundschaft, Tiere usw. Erscheinungsdatum 2016 5.     Hörbuch oder Hörspiele Erscheinungsdatum 2016 6.     Alte Kinderbuchschätze ( alle Bücher, die vor 2016 erschienen sind) Es sollen jeweils 2 Bücher zu jedem der Themen gelesen werden und rezensiert werden, also insgesamt 12 Bücher. >> Hier findet ihr noch eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 im Kinderbuchbereich Challenge Beendet ( Übersicht) Floh Black-Horse Connychaos danielamariaursula MarTina3 lauchmotte Smilla507 Barbara62 kellerbandewordpresscom Solveig Lehmas AndFe Lesezirkel Vucha Teilnehmerliste1. JuliB abgemeldet2. Buchgespenst3. DieBertha4. Mabuerle5. buchfeemelanie6. Floh  Challenge beendet7. Lesezirkel Challenge beendet8. smilla507 Challenge beendet9. anke300610 Black-horse  Challenge beendet11. Buchraettin12. Arwen1013. Nele7514. thoresan15. connychaos Challenge beendet16. Solveig challenge beendet17. conneling 18. danielamariaursula Challenge beendet19. Taluzi20. Kuhni7721. lesebiene2722. Getready23. MarTina3 Challenge beendet24. lexi21618925. Engel197426. Donauland27. Gela_HK28. Barbara62 Challenge beendet29. kellerbandewordpresscom challenge beendet30. AndFe1 Challenge beendet31. Lehmas Challenge beendet32. Buechernische33. lauchmotte  Challenge beendet34. Clar35. Tine_198036. AnjaFrieda37. Vucha  Challenge beendet38. Enysbooks   39. 40.Kleiner Anreiz um die Challenge zu schaffen. Das LB Team wird ein Buchpaket stellen, das wird dann verlost Anfang nächstes Jahr unter allen, die die Challenge geschafft haben:)

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