Cornelia Funke Tintenblut

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Inhaltsangabe zu „Tintenblut“ von Cornelia Funke

Eine Welt voll Zauber und Gefahren: Cornelia Funkes "Tintenblut" Eigentlich könnte alles so friedlich sein. Doch der Zauber von "Tintenherz" lässt Meggie nicht los. Und eines Tages ist es so weit: Gemeinsam mit Farid geht Meggie in die Tintenwelt, denn sie will den Weglosen Wald sehen, den Speckfürsten, den Schönen Cosimo, den Schwarzen Prinzen und seine Bären. Sie möchte die Feen treffen und natürlich Fenoglio, der sie später zurückschreiben soll. Vor allem aber will sie Staubfinger warnen, denn auch der grausame Basta ist nicht weit ... Die Fortsetzung des internationalen Bestsellers "Tintenherz". (Quelle:'E-Buch Text/01.06.2011')

Großartig!

— MissBookworm00

Eine tolle, spannende Fortsetzung, die Lust auf den letzten Band macht.

— rebell

Ein tolles Buch, doch nicht so gut wie der erste Band.

— Mondprinzessin

Endlich geht es in die Tintenwelt 😍 Die Freude auf Teil 3 ist groß. Ich liebe den Stil der Autorin!

— NordicGhost

Ein lesenswertes Buch!

— steffi5437

Man kann richtig schön in die Geschichte eintauchen!

— Sofie-Lilly

Ganz niedliches Kinder-/Jugendbuch. Aber es passiert nicht wirklich viel in meinen Augen.

— nany_maus

Eine tolle und spannende Fortsetzung! Die Tintenwelt ist einfach einzigartig und zieht einen direkt in ihren Bann

— mygeekylifestyle

Tolle Fortsetzung!

— lunau-fantasy

Toller 2 Band 😍

— Darkwonderland

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  • "Mo wusste sofort, dass Meggie fort war. "

    Tintenblut

    Icemariposa

    09. October 2017 um 10:31

    Rückentext: Eigentlich könnte alles so friedlich sein. Doch der Zauber von "Tintenherz" lässt Meggie nicht los. Und eines Tages ist es soweit: Gemeinsam mit Farid geht Meggie in die Tintenwelt, denn sie will den Weglosen Wald sehen, den Speckfürsten, den Schönen Cosimo, den Schwarzen Prinzen und seine Bären. Sie möchte die Feen treffen und natürlich Fenoglio, der sie später zurückschreiben soll. Vor allem aber will sie Staubfinger warnen, denn auch der grausame Basta ist nicht weit … Meine Meinung: Dieser Teil spielt in der Welt von Tintenherz. Meggie hat es geschafft sich und Farid in das Buch zu lesen. Später tauchen Resa und auch Mo in dieser Welt auf. Der Autor von Tintenherz – Fenoglio taucht auch wieder auf. In diesen Band hat er diesmal eine große tragende Rolle. Mit Neuen Wörtern und Meggies Stimme verändert er die Handlung von Tintenherz, aber nicht so wie er es geplant hat. In diesen Band tauchen viele neue Charaktere auf. Von einigen erfahren wir etwas und von anderen wiederum nicht. Ein neuer wichtiger Charakter Names Orpheus tauchte ebenfalls auf. Er hat die gleiche Gabe wie Meggie und Mo und versucht sich selber in das Buch herein zu lesen.   Wie im ersten Band ist die Geschichte sehr Langatmig und wird künstlich in die Länge gezogen. Der Anfang war spannend und im mittleren Teil des Buches wurde es sehr träge. Das Ende war wiederum gut und es gab einen Cliffhänger. Die Magie trat in diesen Band mehr zum Vorschein. Staubfinger konnte zeigen was er alles mit seinem Feuer machen konnte. Farid stellte sich als guter Lehrling da und Meggis Stimme konnte einige Wundervollbringen. Feen tauchten auf und wir lernten mehr über die Tintenwelt kennen. Die neuen Bösewichte konnte mich mehr überzeugen als Capricorn und seine Männer. Allerdings gibt es auch hier sehr viele Wiederholungen. Entführung, Befreiung und schon wieder eine Entführung.  Die Charaktere waren auch sehr gradlinig dargestellt. Entweder waren sie gut oder nur böse. Fazit:  Das zweite Band war spannender als das erste Band. Die Ideen wurden besser umgesetzt. Eine engere Bindung zu den Charakteren konnte ich allerdings nicht aufbauen. Sie waren mir zu gradlinig und es fehlte immer etwas an ihnen. Die Geschichte wurde an manchen Stellen einfach in die Länge gezogen. Das zweite Band ist eine Besserung zum ersten Band und es lässt hoffen, dass das letzte Band ein guter Schluss sein wird.

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  • Die Tintenwelt und ihre Gefahren...

    Tintenblut

    rebell

    03. October 2017 um 19:09

    Inhaltsangabe: Eigentlich könnte alles so friedlich sein. Doch der Zauber von "Tintenherz" lässt Meggie nicht los. Und eines Tages ist es so weit: Gemeinsam mit Farid geht Meggie in die Tintenwelt, denn sie will den Weglosen Wald sehen, den Speckfürsten, den Schönen Cosimo, den Schwarzen Prinzen und seine Bären. Sie möchte die Feen treffen und natürlich Fenoglio, der sie später zurückschreiben soll. Vor allem aber will sie Staubfinger warnen, denn auch der grausame Basta ist nicht weit ..Zuerst einmal die Gestaltung des Covers: Wie auch bei dem ersten Band wurden hier sehr viele kleine, detailierte Bildchen gestaltet. Sehr liebevoll und künstlerisch, ein sehr schönes Cover. Je länger bzw öfter ich es mir ansehe, umso mehr entdecke ich. Die Innengestaltung des Buches ist recht ähnlich wie bei dem Vorgänger: Zuallererst fängt jedes Kapitel mit einem Zitat aus anderen Büchern an und am Ende fast jedes Kapitels kommt eine sehr detailierte Zeichnung. Alles in allem ist es wieder sehr liebevoll ausgearbeitet und passt perfekt zu dem Cover. Diesmal kam ich besser in die Geschichte von Cornelia Funke rein. Dadurch das mir die Figuren schon bekannt vorkamen und auch zum Teil die Tintenwelt, konnte ich recht schnell in die Figuren, ihre Gedanken und Gefühle eintauchen. Die verschiedenen Sichtweisen waren wiedermal einfach toll und ich habe das Buch am Ende nicht mehr aus der Hand legen können. Meggie, Resa und Mo waren mir wiedermal sehr sympathisch. Alle 3 habe ich in gewisserweise in mein Herz geschlossen. Doch von dem ich immer mehr enttäuscht wurde, war Fenoglio. Er bildete sich immer wieder drauf ein, dass er seine Geschichte um die Tintenwelt neu bestimmen könnte. Das hat mir nicht gefallen. Die Figur passt perfekt in die Geschichte und gibt ihr immer wieder neue Wendungen, aber persöhnlich würde ich mit Fenoglio nichts zutun haben wollen. Doch auch viele der Nebencharaktere bezaubern einen immer wieder und lassen die Spannung ansteigen. Das Buch endet mit einer Wendung, die ich so nicht erlebt habe und ich hoffe doch, das Band drei dann am Ende gut ausgeht. Ich bin schon recht gespannt und kann nur jedem die Trilogie der Tintenwelt empfehlen!

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  • Cornelia Funke - Tintenblut

    Tintenblut

    Chrissy87

    16. September 2017 um 16:13

    "Tintenblut" ist der zweite Teil aus der Tintenwelt Trilogie. Genau wie im ersten Teil hatte ich auch hier große Probleme beim Lesen. Die Geschichte rund um Mo "Zauberzunge" und Meggie spielt in diesem Teil fast ausschließlich in der Tintenwelt und trotzdem habe ich wieder keinen Zugang zu der Geschichte gefunden. Schlimmer noch, jetzt haben mich auch die Protagonisten und ihre Handlungen genervt (allen voran Meggie und Mo). Ich glaube die Tintenwelt Reihe und ich werden keine Freunde mehr, aber trotzdem werde ich sie zu Ende lesen.

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  • Rezension zu "Tintenblut"

    Tintenblut

    ElkeK

    27. July 2017 um 18:52

    Inhaltsangabe: Schon ein knappes Jahr leben Mo, Resa und Meggie bei Elenor, seit sie Capricorn durch den Schatten getötet haben. Ein Jahr, in dem Meggie ihre langvermißte Mutter kennen und lieben lernte. Doch die Schatten der Vergangenheit sind nicht so schnell abzuschütteln. Eines Tages taucht Farid auf. Farid, Staubfingers Lehrling und Zögling, berichtet von Basta, der fast ein Jahr im Gefängnis saß und nun Rache an all diejenigen üben will, die Capricorn und einige andere Männer aus der Tintenwelt getötet haben. Als erstes schickte er durch Orpheus Staubfinger ohne Farid in die Tintenwelt zurück. Orpheus ist ein großer Fan von Fenoglio’s Tintenwelt, aber ziemlich aufgeblasen und stark von sich eingenommen. Er kann ebenso die Figuren aus den Büchern bzw. in die Bücher hineinlesen. Um Staubfinger zu warnen, liest Meggie Farid und sich selbst ebenfalls in die Tintenwelt und tatsächlich – es klappt! Sie sind nun bei den Spielleuten in Ombra, beim Speckfürsten und können Fenoglio, den Erschaffer der Tintenwelt, ebenfalls finden. Doch was Meggie nicht weiß: Basta und Orpheus finden Mo und Resa und lesen sie und einige andere ebenfalls in die Tintenwelt hinein, um dort Rache an ihnen zu üben. Es beginnt ein großes Abenteuer für die gesamte Familie. Mein Fazit: „Tintenblut“ ist der Nachfolger von „Tintenherz“ und (fast) alle Figuren, die im ersten Teil eine Rolle spielten, tauchen in diesem wieder auf. Doch dieses Mal ist der Hauptschauplatz nicht ein kleines Bergdörfchen in Italien, sondern die Tintenwelt. Meggie hat sich von Resa, die ihre Stimme in der Tintenwelt verloren hatte, alles erzählen, alles aufschreiben lassen, von den Feen, Elfen, Glasmännern, Moosweibchen, den weißen Frauen und natürlich den Spielleuten. Daher kennt sie sich gut aus und kann so die eine oder andere Situation gut meistern. Doch sie vermißt sehr schnell ihren Vater. In Farid, dem Jungen aus „Tausend und einer Nacht“ entdeckt sie ihre erste zarte Liebe, die glühend erwidert wird. Fenoglio, der Erschaffer der Tintenwelt, der am Ende des ersten Teils in die Tintenwelt hingelesen wurde, ist nun der Dichter und hat eine neue Figur erschaffen: Den Eichelhäher. Anfangs ist er von allem noch sehr begeistert, was er erschaffen hat und welche Wirkung es hat. Doch im Laufe der Geschichte bemerkt er auch, das alles, was er tut, Konsequenzen hat und diese nicht immer gut sein können. Seine Figuren, von ihm erschaffen, haben eigene Wesenszüge, treffen Entscheidungen und tragen sie, immer aller Konsequenz. Das hat Fenoglio häufig vergessen und verfällt nun, enttäuscht von sich selbst, in tiefe Bitterkeit. Obwohl er eher eine Randfigur im gesamten zweiten Teil ist, so ist er für mich die tragischste, denn er kommt am wenigsten mit dem zurecht, was dort passierte. Ich bin mit einer höheren Erwartung an dieses Buch gegangen, habe ich den ersten Teil ja regelrecht verschlungen. Bei diesem wurde ich etwas enttäuscht, denn es sind in meinen Augen einfach zu viele Geschichten in einem. Zwar hat die Autorin es verstanden, diese miteinander zu verknüpfen. Aber ich musste mich durch einige Passagen des Buches durchkämpfen. Auch zu viele Personen spielten eine Rolle und wäre das Personenregister am Ende des Buches nicht gewesen, hätte man sehr schnell durcheinander kommen können. Es sei der Autorin allerdings zu Gute zu halten, das es ihr auch durchaus gelang, eine gewisse Magie aufzubauen. An die Intensität im ersten Teil kam diese allerdings auch nicht heran. Das Ende war dafür schon spannend und zeitweilig stockte mir der Atem. Aber bei 700 Seiten muss man schon Durchhaltevermögen aufbringen. Ob ich den dritten und letzten Teil lese, wird sich zeigen. Dieses Buch erhält von mir 3 von 5 Sternen. Anmerkung: Die Rezension stammt aus Januar 2010.

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  • Zurück in die Tintenwelt - mit Kopfsprung mitten hinein

    Tintenblut

    lunau-fantasy

    22. July 2017 um 10:11

     Staubfinger hat es tatsächlich geschafft. Er hat jemanden gefunden, der ihn zurück in seine Welt liest. Endlich ist er wieder zu Hause, nach zehn Jahren. Doch was er nicht weiß ist die Gefahr, die dort auf ihn wartet. Denn auch Basta ist zurück und hat es auf ihn abgesehen. Gemeinsam mit Farid macht sich Meggie auf die Reise in die Tintenwelt, nicht wissend, dass es dort so ganz anders ist, als es im Buche steht. Denn nicht alle Tintenweltler sind so, wie Fenoglio sie beschrieben hat. Längst hat die Geschichte begonnen, sich selber zu erzählen. Schon bald ist nicht mehr nur Staubfinger in Gefahr, sondern auch Meggies ganze Familie. Und Mo ...Ich habe lange darauf gewartet, dieses Buch zu starten und diesen Monat habe ich es endlich gekonnt. Neben Klausurenstress und Unikram war die Geschichte über die Tintenwelt mein Zufluchtsort und ich habe es genossen. Spannung und Witz lösten sich ab, die Tintenwelt einmal näher kennen zu lernen war eine tolle Reise und ich freue mich schon, wenn ich irgendwann auf den dritten Band stoße und die Geschichte beenden kann.Auch hier gab es wieder einen roten Faden, der sich durch die Geschichte gezogen hat, bereichert durch einige neue und einige alte Zeichnungen der Autorin selbst. Wie auch in Band 1 wird erneut jedes Kapitel durch eine Überschrift und ein Zitat eingeleitet.Schon der Einstieg in das Buch war interessant, hat einige neue Charaktere und somit Fragen aufgerufen und neugierig auf mehr gemacht. Das Cover besteht, wie auch bei Band 1, erneut aus einem Mosaik von Initialien, diesmal jedoch nicht rot, sondern grün. In der Mitte ist diesmal nicht die Zeichnung von Gwin, dem Marder, sondern die eines Vogels auf einem Buch.Der Schreibstil von Cornelia Funke war wieder einfach zu lesen und man konnte sich durch die Geschichte treiben lassen, eintauchen, in diese Welt und den Alltag loslassen.Spannung war permanent da, manchmal mehr, manchmal weniger, aber immer ausreichend. Auch die Protagonisten sind genau wie in Band 1 leicht zu identifizieren und jeder mit einem eigenen Charakter ausgestattet. Das Ende ist offen, was um so neugieriger auf Band 3 der Reihe macht. Was Maggie und all ihre Lieben wohl erwartet?Obwohl das Buch im Genre Fantasy beheimatet ist, ist die Handlung sehr realistisch.Da ich in der Zeit, in welcher ich das Buch gelesen habe, gerade für meine Mediävistik-Klausur (Mittelhochdeutsch) lernen musste, und dort die Buchgeschichte ein Thema ist, sind mir sehr viele parallelen aufgefallen. Viele Dinge, die ich gerade lerne, wie z.B. die Herstellung von Pergament und der Bezug zum Papier, warum ein Buch Buchschließen hat und auch das Leben im Mittelalter, werde in Tintenblut, genauer gesagt in der Tintenwelt selbst, immer wieder angerissen. Das fand ich sehr interessant. Dann ist das Studium ja vielleicht doch noch für etwas gut.Das Genre passt jedenfalls wieder super und ich bin gespannt, wie die Reise weitergeht.

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  • Der zweite Band einer Genialen Reihe =)

    Tintenblut

    Darkwonderland

    19. July 2017 um 18:57

    In diesem zweiten Band geht es richtig rund.....was lange währt ist nicht immer gut. Das muss Maggie feststellen. Nun hat sie endlich ihre Familie wieder, zwar ist ihre Mutter stumm aber nach 10 Jahren ohne sie ist dies egal. Resa erzählt per Stift und Papier ihre Geschichte und Maggie schreibt diese in Notizbücher nieder. Sehr zum Ärger von Mo ihrem Vater, der am liebsten nie wieder was von dem Buch Tintenherz hören möchte. Aber dieser Wunsch wird nur ein Wunsch bleiben....Leider hat Staubfinger nun einen Weg gefunden durch einen andern Leser der sich Orpheus nennt in seine Welt zurück zukehren. Leider lässt er Farid dabei zurück...und dieser kann mit der Entscheidung gar nicht leben, er will mit. Als Staubfinger alleine zurück gegangen ist und Farid mit Orpheus zurück geblieben ist stellt sich herraus das alles eine Falle wahr. Denn plötzlich tauchen Basta und Motorola auf und nehmen das Buch Tintenherz wieder an sich. Den auch sie planen ihren Weg zurück in das Buch und damit in ihre Welt. Farid kann gerade so entkommen und flüchtet sich zu Maggie und deren Familie. Dort angekommen berichtet er was sich zu getragen hat und bittet Maggie ihn ebenfalls noch Tintenherz zu lesen. Maggie stellt die Bedingung das sie ihn begleiten darf.....zusammmen machen sie sich auf den Weg Staubfinger zu retten. Kaum sind die zwei unterwegs kommen auch Basta und Motorola an dem Haus an, und wollen nun ihre Rache an Mo und Maggie nehmen das sie für Capricorns Tod verantwortlich sind.....und damit nimmt die Geschichtete ihren lauf...Das Buch ist zwar dicker als der erste Band aber es lässt sich genauso gut weg lesen. Es hat denn gleichen lockeren und flüssigen Schreibstil wie Band 1. Die Autorin hat so sehe ich es eine sehr tolle Trilogie erschaffen.....Daumen doppel hoch für diesen Band und diese Reihe.

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  • "Bis bald, Ich küsse euch tausendmal, Meggie."

    Tintenblut

    johannadreamworld

    09. July 2017 um 21:07

    Nachdem Capricorn besiegt wurde, leben Meggie, Mo und Resa alle glücklich bei Elinor. Bis Farid auftaucht und berichtet, dass Staubfinger es geschafft hat, sich in die Tintenwelt zurück lesen zulassen. Meggie und Farid schlüpfen ihm hinterher und das neue Abenteuer in einer anderen Welt beginnt.Ich habe das erste Buch verschlungen und auch die Fortsetzung war sehr spannend. Der erste Teil bleibt trotzdem noch mein Favorit, weil der Spannungsfaktor dort für mich höher war. Dennoch lohnt es sich auf jeden Fall das fortsetzende Buch zu lesen.

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  • Meggies Reise zwischen die Worte

    Tintenblut

    Wortmagie

    12. April 2017 um 10:52

    Nach meinem Fiasko mit „Tintenherz“, dem ersten Band von Cornelia Funkes „Tintenwelt“ – Trilogie, brauchte ich lange, um mich zur Lektüre der Fortsetzung zu überwinden. Die Enttäuschung hallte nach. Über ein Jahr traute ich mich nicht an „Tintenblut“ heran, obwohl meine Ausgangssituation wesentlich erfolgsversprechender aussah. Ich wusste nichts über das Buch und hatte daher auch keine übersteigerten Erwartungen, die meine Leseerfahrung negativ beeinflussen konnten. Ich musste meine Zweifel jedoch erst abklingen lassen, bis ich „Tintenblut“ eine faire Chance einräumen konnte. Als ich soweit war, verlor ich keine Zeit mehr. Im Leben der Familie Folchart ist Frieden eingekehrt. Mo, Meggie und Resa sind bei Ellinor eingezogen. Langsam verblasst der Schrecken der furchtbaren Ereignisse in Capricorns Dorf. Für Meggie ist die Faszination der Tintenwelt ungebrochen. Noch immer träumt sie davon, die Magie von Fenoglios Welt am eigenen Leib zu spüren. Sie versuchte sogar – erfolglos und natürlich heimlich – sich selbst in die Geschichte hineinzulesen. Als eines Abends der verzweifelte Farid an ihre Tür klopft, erreicht Meggies unbändige Neugier einen neuen Höhepunkt. Er berichtet, dass Staubfinger nach all den Jahren heimgekehrt ist – ohne ihn. Ein Mann namens Orpheus las ihn in die Tintenwelt zurück. Jetzt wünscht sich Farid nichts sehnlicher, als ihm zu folgen und fleht Meggie an, ihm zu helfen. Unter einer Bedingung sagt sie zu: sie will Farid begleiten, obwohl es ihren Eltern das Herz brechen wird. Gemeinsam öffnen sie die Tür zwischen den Worten und stürzen in das Abenteuer einer Welt, die nicht einmal mehr ihr Schöpfer unter Kontrolle hat. Ich wusste es. Ich wusste, dass sich Millionen begeisterter Leser_innen nicht irren können. „Tintenblut“ gefiel mir viel besser als „Tintenherz“. Durch meine bewusst gewählte Unvoreingenommenheit konnte ich Meggies zweites Abenteuer wahrhaft genießen und verstehe endlich, warum die Trilogie weltweit von Jung und Alt nahezu vergöttert wird. Die Liebe zum Lesen und zu Büchern ist auf jeder Seite spürbar. In ihrem klaren Schreibstil, der von märchenhafter Schlichtheit geprägt ist und bei mir besonders durch die herrlich fantasievolle Namensgebung punktet, spielt Cornelia Funke mit der Idee, Bücherwürmer die Geschichte ihres Lieblingsbuches betreten zu lassen. Folglich dreht sie das Ausgangskonzept der Trilogie, das sie in „Tintenherz“ vorstellte, auf den Kopf, weil es nun nicht länger darum geht, Figuren aus einem Buch herauszulesen, sondern darum, Leser_innen in ein Buch hineinzulesen. Meggie möchte die Tintenwelt selbst erleben; sie möchte sie sehen, riechen, schmecken und fühlen – wer kann es ihr verübeln? Gerade Fantasy-Welten haben eben ihren speziellen Reiz. Die Tintenwelt ist keine Ausnahme – ich kann verstehen, dass Meggie wild darauf ist, ihre Wunder live und in Farbe zu erfahren. Ihre Reise zwischen die Worte ist erwartungsgemäß gefährlich, was in einer spannenden, mitreißenden Handlung mündet, die lediglich auf den letzten 150 Seiten etwas zäh und ziellos wirkt. Die Tintenwelt hat mittlerweile unbestreitbar ein Eigenleben entwickelt, das sich sogar der Kontrolle des Autors Fenoglio entzieht. Dieser spielt in „Tintenblut“ eine wichtige Rolle, ich muss jedoch gestehen, dass ich ihn furchtbar anstrengend fand. Sein arroganter Besitzerstolz der Tintenwelt und ihren Bewohner_innen gegenüber ist meiner Meinung nach vollkommen unangemessen, weil er sich längst nicht mehr in „seiner“ Geschichte befindet. Das sollte ihm klar sein. Sie wurde in dem Moment unabhängig, als Mo seine Frau Resa hinein- und Staubfinger, Basta und Capricorn herauslas. Bedenkt man, wie gravierend diese Veränderungen waren, erscheinen mir die Auswirkungen erstaunlich bescheiden und zurückhaltend. Cornelia Funke gibt sich milde. Die Figuren können von Glück sprechen, dass die wiederholten, schweren Eingriffe in die Geschichte nicht ihre gesamte Welt erschütterten. Selbstverständlich sind Konsequenzen sichtbar, doch weder wurden Naturgesetze außer Kraft gesetzt, noch Verwüstung oder Zerstörung angerichtet. Als Staubfinger zurückkehrt, erkennt er seine Heimat sofort wieder, was der deutlichste Hinweis darauf ist, dass die Seele der Tintenwelt unbeschädigt blieb. Staubfinger ist mit Abstand mein Lieblingscharakter. Ich habe mein Herz an ihn verloren. Er ist mutig, anständig und rechtschaffen, trotz seiner tragischen, unglückseligen Vergangenheit. Seine Ernsthaftigkeit berührt mich; ich habe das Gefühl, es lohnt sich ungemein, ihm zuzuhören. Außerdem ist sein Spiel mit dem Feuer zweifellos eine der faszinierendsten Fähigkeiten, die mir bisher begegnet sind, weil sie so elementar zu sein scheint. Keine Künstlichkeit, keine hart erlernten Lektionen, nur Staubfinger und die Flammen, die mystisch miteinander verbunden sind. Dürfte ich zwischen die Seiten meiner Lieblingsbücher reisen, ich glaube, ich wäre enttäuscht. Vermutlich würde ich mich permanent als Fremdkörper fühlen, der dort nicht hingehört. Auch Meggie hat in der Tintenwelt eigentlich keinen Platz, doch das hält sie nicht davon ab, diese gierig aufzusaugen und jede noch so kummervolle Sekunde auszukosten. Da frage ich mich doch, was Meggie und mich unterscheidet. Vielleicht ist es das Alter. Ich denke, mit 13 Jahren sind Leser_innen zu größerer Hingabe fähig, was auch der Grund sein könnte, warum mir „Tintenblut“ nur 4 statt 5 Sternen wert ist. Wäre ich mit dieser Geschichte aufgewachsen, meine Leidenschaft wäre grenzenlos. Heute fällt es mir schwerer, mich dem kindlichen Abenteuerflair des Buches zu öffnen und mich in der märchenhaften Atmosphäre zu verlieren. Nichtsdestotrotz kann ich erkennen, wie wertvoll „Tintenblut“ besonders für ein jüngeres Publikum ist und bin definitiv in der Lage, Cornelia Funke dafür Tribut zu zollen. Es ist eine tolle Fortsetzung. Ich bin froh, nach „Tintenherz“ nicht aufgegeben zu haben.

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  • Zu trocken und langgezogen...

    Tintenblut

    Carlosia

    04. April 2017 um 16:27

    Gestaltung:Die Gestaltung gefällt mir selber leider nicht. Sie ist in meinen Augen etwas sehr eintönig, obwohl ich hier sagen muss das es zu dem ersten Teil passt Inhalt:Maggie istvon der Tintenwelt begeistert und nach kurzem überreden reist sie mit ihren Freund in diese Welt. Nun stellt sich die Fragen wird Mo seine Tochte jemals wiedersehen?Meine Meinung:Leider konnte mich dieser Teil noch weniger begeistern als der erste Teil und ich habe mich durch dieses Hörbuch durchgequält. Jetzt fragt ihr mit sicherheit wieso ich mir das dan überhaupt getan habe? Ganz einfach, viele haben von dieser Reihe so geschwärmt das ich selber einfach mal wissen wollte wie dieses Reihe ist. Leider bin ich bis jetzt von der Reihe enttäuscht. Die Protagonisten haben mich irgendwie nicht wirklich gepackt und dadurch war ich sehr gelangweit…

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  • Tintenblut

    Tintenblut

    butterflyinthesky

    02. January 2017 um 16:45

    Zusammenfassung:Eigentlich könnte alles so friedlich sein. Doch der Zauber von "Tintenherz" lässt Meggie nicht los. Und eines Tages ist es soweit: Gemeinsam mit Farid geht Meggie in die Tintenwelt, denn sie will den Weglosen Wald sehen, den Speckfürsten, den Schönen Cosimo, den Schwarzen Prinzen und seine Bären. Sie möchte die Feen treffen und natürlich Fenoglio, der sie später zurückschreiben soll. Vor allem aber will sie Staubfinger warnen, denn auch der grausame Basta ist nicht weit …Meine Meinung:3 1/2 Sterne von mir!Es war ganz okay und ich habe mich richtig gefreut die ganzen Figuren wiederzusehen. Doch Meggie ging mir verdammt auf den Keks. Sie muss sich überall einmischen, Leute in die Fanatasiewelt lesen (sich natürlich auch) und heult danach wenn manchen sterben. Hoffentlich ist das im dritten Buch nicht auch so...

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  • Fortsetzung mit vertauschten Gegebenheiten

    Tintenblut

    Eva-Maria_Obermann

    01. October 2016 um 12:55

    Seit ich Tintenherz von Cornelia Funke gelesen hatte, war ich gespannt wie ein Flitzebogen, wie es mit Maggie, Mo, Farid und Staubfinger weitergeht. Nun habe ich Tintenblut beendet, stolze 729 Seiten, erschienen 2005 bei Dressler. Staubfinger hat endlich jemanden gefunden, der ihn wieder ins seine Geschichte zurücklesen kann. Orpheus, ein eingebildeter Kerl. Anders wie abgesprochen, lässt er Farid nicht in die Tintenwelt. In seiner Verzweiflung sucht der Junge nach Meggie und Mo. Meggie ist von der Vorstellung, in die erzählte Welt zu reisen, wie besessen, ganz anders als Mo, der ihr am liebsten alles, was mit der unsäglichen Geschichte zu tun hat, verbieten möchte. Also liest Maggie nicht nur Farid, sondern auch sich selbst ins Buch – mit dem Wissen dort Fenoglio zu treffen, den Autor. Doch Orpheus taucht mit Basta und Mortola bei Mo und Resa auf und liest alle ins Buch – nur sich selbst vermag er nicht zwischen die Seiten zu lesen. Während er Elinors Bücher zerliest, muss Resa um Mo bangen, den Mortola angeschossen hat und Meggie und Fenoglio versuchen verzweifelt, wieder die Kontrolle über die Geschichte zu bekommen. Die Zustände haben sich um 180° gedreht. Staubfinger ist wieder zu Hause, dafür kommen Farid, Meggie, Mo und Resa in die Tintenwelt. Dort ist es im Vergleich wesentlich gefährlicher. Mo liegt im Sterben und der Natternkopf, ein tyrannischer Fürst, will auch das friedliche Ombra unter seiner Gewalt wissen. Ein regelrecht klassisch fantastischer Rahmen mit allerlei Sagengestalten. Doch allem verleiht noch immer die Kraft der Worte Leben. Fenoglios Geschichten werden hier schneller und kraftvoller lebendig, sobald Meggie sie liest. Gleichzeitig spüren die Figuren diese Veränderung auch direkter. Tintenblut spielt direkt auf den Kontrast zwischen Herrschern und Lesern an. Während die Geschichten direkt erst einmal für das einfache Volk sind, hüten die Herrscher Chroniken und Erzählungen ihrer eigenen Taten. Die Selbstreferenz lässt sie den Bick für ihr Volk verlieren. Sehr faszinierend ist hierbei die Figur des Doppelgängers von Cosimo, dessen Inneres leer ist und mit Geschichten gefüllt werden muss. Die Bedeutung von Geschichten per se – nicht zwangsläufig mit dem geschriebenen Wort hier gleichzusetzten – ist also immens. Verdeutlicht wird das noch durch den Ehrgeiz des Dichters, „seine“ Geschichte wieder unter Kontrolle zu bekommen.Ein weitere interessanter Punkt ist der Bezug zwischen Unsterblichkeit und Geschichte(n) beziehungsweise Büchern, aber auch zu Darstellungen und Skulpturen. Geschichten bieten an, über dem Tod zu stehen, aber Roxane – Staubfingers zurückgelassene Geliebte – zeigt deutlich, dass sie nur Hoffnung schüren, wo keine ist. Dass ausgerechnet er dann wiederum eine Geschichte wahrmacht, um ein Geschehen zu ändern, ist das Gegenbeispiel der These. Irgendwo zwischen der Macht, Geschichten wahr zu machen und der Resignation, dass sie nie so sind und werden, wie wir geglaubt haben, pendelt sich Tintenblut ein. Hier der Dichter, dort die Entwicklung seiner Geschichte, hier der Verlust, dort die Hoffnung. Aus Autorsicht ist es natürlich faszinierend, wie leicht doch Fenoglio sein Werk entgleitet. Immer wieder erzählen wir Autoren, dass unser Figuren eigene Wege gehen und die Handlung sich in eine Richtung entwickelt, die wir eigentlich nicht vorgesehen hatten. Cornelia Funke zeigt hier offen und deutlich, wie der Dichter sich dabei fühlt. Schön finde ich, die sich anbahnende Beziehung zwischen Farid und Meggie, die so ganz ohne die typisch überspitzte Sehnsucht auskommt und darum umso klarer und glaubwürdiger ist. Auch die große Zerrissenheit zwischen der Faszination für das Fremde und Magische und der Angst vor den schrecklichen Gefahren, die die Tintenwelt erfüllen, ist großartig dargestellt. So wird die Tintenwelt zum Symbol für das Fremde an sich. Eines allerdings hat Tintenblut, was es eindeutig als Teil einer Reihe auszeichnet: ein lückenhaftes, wenn nicht sogar offenes Ende. Schließt sich in Tintenherz noch der Rahmen der Handlung nahezu komplett, ist hier fast alles offen und die Intention der weiteren Handlung liegt bereits vor dem Leser.

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  • Tintenblut von Cornelia Funke

    Tintenblut

    AnniSilber

    03. September 2016 um 19:50

    Ein paar Jahre nach Tintenherz geht die Geschichte um Staubfinger, Meggie und Mo weiter. Maggie lebt inzwischen mit ihrer Mutter, ihrem Vater und dem Vorleser Darius bei ihrer Tante Elinor die es inzwischen sehr schätzt eine Familie um sich zu haben. Aber währenddessen sucht Staubfinger zusammen mit seinem Lehrling Farid immer noch einen Weg zurück in seine alte Welt. Mit dem Vorleser Orpheus hat Staubfinger glück, er bringt ihn wohlbehalten zurück in die Tintenwelt, lässt jedoch Farid der Staubfinger begleiten wollte zurück. Zusammen mit Meggie macht Farid sich auf Staubfinger zu folgen, denn der fiese Basta ist auch nicht weit... Ich bin froh, dass Cornelia Funke sich entschieden hat aus Tintenherz eine Trilogie zu machen, denn wenn Tintenherz ein Einzelband geblieben wäre, wäre uns eine unglaublich tolle Welt ersparrt geblieben und das wäre einfach nur schade gewesen, denn der zweite Teil zeigt uns erst den wahren Zauber der Tintenwelt. Ich bin einfach nur begeistert von dieser unglaublichen Welt.

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  • Spannende Geschichte

    Tintenblut

    EmmaZecka

    31. July 2016 um 11:29

    Schon nach wenigen Minuten hatte ich das Gefühl, dass sich die Geschichte im zweiten Band auf einen Schlag hin weiterentwickelt. Hier merkte ich, dass Tintenherz eher in die Kinderbuch Ecke einzuordnen ist, während Tintenblut - wie schon der Name erahnen lässt - mehr in die Jugendbuch Richtung geht. Die Gestaltung  Gelesen wird der zweite Band der Tintenwelt Trilogie ebenfalls von Rainer Strecker. Ich finde es immer total schön, wenn mehrere Bände einer Hörbuch Reihe von demselben Sprecher gelesen werden. Bei Kerstin Giers Edelstein Trilogie gab es beispielsweise einen Sprecherinnen Wechsel. Hier hat man sich dann im ersten Band schon an die Interpretation des Sprechers gewöhnt und muss sich dann mit einer neuen Stimme auseinandersetzen. Aber ich schweife ab. Rainer Strecker hatte hier deutlich mehr Spielraum, da unsere Protagonisten in Fenoglios Tintenwelt eintauchen. Hier handelt es sich um eine Fantasiewelt die Charaktere mit tollen Namen wie dem Speckfürst oder dem Natternkopf hervorbringt. Während Strecker mich in Tintenherz nicht durchgängig fesseln konnte, fiel mir der Einstieg im zweiten Band deutlich leichter. So mochte ich besonders seine Interpretation von neuen Charakteren wie beispielsweise Balbulus dem lispelnden Bibliothekar. Diesmal bekommt die Gestaltung von mir die volle Punktzahl. Inhalt  Inhaltlich wird schnell klar, dass etwas Zeit ins Land gestrichen ist. Meggie ist älter geworden und ist jetzt in der Pubertät angekommen. Ihre Gedanken sind reifer, als im ersten Band und sie muss sich diesmal auch mit beinahe normalen Problemen beschäftigen, die Mädchen in diesem Alter eben so haben, wie beispielsweise, die erste Liebe. In diesem Band treffen auch zwei neue Feinde auf unsere Hauptcharaktere. Das ist zum einen in der anderen Welt, also der normalen Welt, Orpheus, ein Mann, der sich ebenfalls darauf versteht, Romanfiguren aus Geschichten hinaus- und wieder hinein zu lesen. Cornelia Funke beschreibt ihn genauso, wie man sich einen überheblichen Vorleser vorstellt. Der zweite Antagonist ist der Natternkopf, der hofft, Herr der ganzen Tintenwelt zu werden und seine Macht im zweiten Band ziemlich gut ausbaut. Spannung  Der Spannungsbogen konnte mich hier mehr abholen als in Band 1, was vermutlich an den Jugendbuch Elementen lag. Das soll aber nicht heißen, dass Tintenherz im Vergleich schlechter ist. Für die gedachte Zielgruppe ist die Geschichte einfach nur genial. (Jaja, so viel zu meiner tollen Argumentation). Hier hingegen kommen unsere Protagonisten kaum zur Ruhe und sind ständig mit der Frage beschäftigt, wie es weitergehen soll. Immer dann, wenn Land in Sicht ist, tut sich ein neues Problem auf, was die Geschichte umso spannender werden lässt. Der Schreibstil  Ich habe den Eindruck, dass der Schreibstil maßgeblich dazu beigetragen hat, dass das Jugendbuch Gefühl in mir aufkam. Ich kann nicht genau benennen, was Cornelia Funke hier anders gemacht hat, aber der Schreibstil gefällt mir deutlich besser. Was unbedingt erwähnt werden muss: Wie der Titel vielleicht schon erahnen lässt, werden in Tintenblut erstmals Kämpfe und auch Sterbeszenen beschrieben. Deswegen würde ich das Buch auch, wie in den Verkaufsportalen genannt, erst ab 12 Jahren empfehlen. Gesamteindruck  Ich bin von Tintenblut wirklich positiv überrascht worden. Tintenherz beendete ich mit der Idee, wohl einfach etwas zu alt für die Geschichte zu sein. Tintenblut hat es geschafft, mich wieder in die Tintenwelt zu entführen und mir unterhaltsame Stunden zu bescheren.

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  • Göttlich

    Tintenblut

    Lisezwerg

    07. June 2016 um 16:58

    Es hat mich in sich aufgenommen und verschlungen

  • Tintenblut- eine würdige Fortsetzung

    Tintenblut

    xine48

    07. May 2016 um 21:25

    Tintenblut hat mir wirklich gut gefallen. Es ist einer der wenigen Romane, wo ich den zweiten Band sogar noch besser fand als den ersten. Vor allem die liebevoll beschriebene Märchenwelt macht den Roman aus und lädt zum träumen ein. Lesen lohnt sich.

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