Cornelia Funke Tintentod

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Inhaltsangabe zu „Tintentod“ von Cornelia Funke

War die andere Welt ebenso gewesen? Warum erinnerte er sich kaum? Hatte das Leben dort aus demselben betörenden Gemisch bestanden: aus Dunkelheit und Licht, aus Grausamkeit und Schönheit. so viel Schönheit, dass sie ihn manchmal fast betrunken machte? Wie glücklich war Meggie, endlich mit ihren Eltern in der Tintenwelt zu leben. Doch seit der schreckliche Natternkopf einen Handel mit dem Tod eingegangen ist, sind sie alle in Gefahr. Es ist höchste Zeit, ihm entgegen zu treten. Der Schauspieler Rainer Strecker lässt in diesem fulminanten Finale der Trilogie die Wesen und Wunder der Tintenwelt lebendig werden. Das gleichnamige Buch ist im Cecilie Dressler Verlag erschienen.

Die Charaktere nerven mit jedem Band mehr...

— Aglaya
Aglaya

Obwohl an manchen Stellen etwas unlogische Aktionen der Protsgonisten, insgesamt doch sehr gut und weiterzuempfehlen.

— Jadra
Jadra

Echt tolles Finale! Und die wandlungen mancher Figuren sind super! Ich mag die Eichelhähergeschichte irgendwie gerne. Auch wenn viele nicht dieser meinung sind, finde ich dieses Buch am besten der Trilogie

— andrea_garcia
andrea_garcia

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  • Langsam nerven die Figuren

    Tintentod
    Aglaya

    Aglaya

    02. March 2016 um 20:50

    „Tintentod“ ist der dritte und letze Band der „Tintenherz“ Trilogie von Cornelia Funke. Die Bände sollten unbedingt in der richtigen Reihenfolge gelesen werden, da die Geschichte jeweils weitergeführt wird und ohne Kenntnisse der vorhergehenden Bände nicht viel Sinn ergibt.   Im dritten und letzten Teil der Reihe wird die Geschichte zu einem Ende gebracht. Jede der Figuren erhält eine mehr oder wenig zufriedenstellende Lösung, auch wenn es sich nur um ein „und so lebte er zufrieden noch viele Jahre weiter“ handelt. Dennoch blieben für mich noch einige Fragen offen, die ich hier nicht weiter erörtern kann, da dies das Verraten des Endes voraussetzen würde…   Während mich die einzelnen Figuren schon im Vorgänger „Tintenblut“ zu nerven begonnen haben, wurde dies in „Tintentod“ noch schlimmer. So gut wie jeder jammert selbstmitleidig vor sich hin oder erklärt grosspurig, wie toll er doch ist, und dass ihn gefälligst alle verehren sollten, oft auch abwechslungsweise. Besonders Fenoglio ist mir hier negativ ausgefallen. War er im ersten Band noch ein etwas grummliger, aber durchaus sympathischer alter Mann, so wird er hier als Oberegomane dargestellt, der nur jammern und schimpfen kann. Auch Meggie, die doch eigentlich als Identifikationsfigur für die jugendliche Leserin dienen sollte, ist hier nur noch mutlos am heulen und schiebt die Schuld an ihrem Elend allen um sie herum zu, sodass ich keine rechte Sympathie für sie empfand.   Nachdem mir schon in den ersten Bänden aufgefallen ist, dass Meggie und ihre Familie in der „realen Welt“ keinerlei Sozialkontakte zu anderen Menschen zu führen scheinen (immerhin können sie tage- und wochenlang verschwinden, ohne dass dies jemandem aufzufallen scheint), so werden hier doch einmalig Meggies Freunde in „der anderen Welt“ erwähnt. Ob es Cornelia Funke aufgefallen ist, dass solche nie erwähnt wurden, und wollte sie es nun nachholen? Besonders überzeugend wirkt es jedoch nicht, wenn sie zweieinhalb Bände lang nie erwähnt werden und dann nur in einem halben Nebensatz. Hier wäre die Autorin besser konsequent geblieben und hätte sie ganz weggelassen. Was Meggie und ihre Familie an der Tintenwelt eigentlich so faszinierend finden, bliebt auch im Abschlussband unverständlich, müssen sie doch ständig um ihr Leben oder zumindest um ihre körperliche Unversehrtheit fürchten und sind bitterarm, hungernd und frierend, wie die meisten Bewohner dieser Welt.   Die Handlung erschien mir sowohl hier als auch im Vorgänger „Tintenblut“ oft etwas zäh und in die Länge gezogen, mit Nebenhandlungen, die die Geschichte nicht weiterbringen, und vielen Wiederholungen der Grundhandlung. Vielleicht wäre es besser gewesen, die beiden Bände deutlich zu straffen und zu einem zu verbinden, einen Zweiteiler aus der Trilogie zu schaffen. Wie auch in den Vorgängern fallen besonders die vielen Satzbausteine und Wiederholungen auf, gefühlt jedes zweite Adjektiv wird doppelt genannt (Ihr war kalt. So kalt. Es tat weh. So weh. Die Soldaten waren jung. So jung.), ein Stilmittel, das bald langweilt. Ebenso unnötig für die Geschichte ist die Gewalt, die in jedem Band stärker zu Tage tritt und hier die Hauptrolle einnimmt. In fast jedem Kapitel wird jemand erschlagen, erstochen, vergiftet oder zumindest grün und blau geprügelt.   Zur Hörbuchversion bleibt mir nicht viel Neues zu sagen. Der Sprecher Rainer Strecker liest angenehm, auch wenn sich viele der Figuren von der Stimmlage sehr ähneln. Und wie auch bei den beiden vorhergehenden Teilen ist die Musik zwischen den Kapiteln viel zu laut eingespielt und nervt nach einer Weile.   Mein Fazit Durchaus unterhaltsam, aber die Faszination fehlt und die Figuren sind langsam nervig…

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  • Rezension zu "Tintentod" von Cornelia Funke

    Tintentod
    Favole

    Favole

    17. January 2013 um 14:48

    Endlich zu Ende… Die Trilogie um Meggie und ihren Vater Mo hat mich wahrlich lange festgehalten. Fast zu lange. Ich war wirklich froh als es endlich zu Ende war, obwohl die Geschichte keinesfalls schlecht ist. Möglicherweise lag es an der Form: dem Hörbuch. Ich könnte mir gut vorstellen, die Bücher noch einmal zu lesen. Es ist doch etwas ganz anderes. Aber nun zur Rezi für das Hörbuch Tintentod. Die Geschichte setzt nicht lange nach dem Ende vom Tintenblut ein und fließt dann unaufhaltsam in verschiedenen Strängen, die sich immer wieder kreuzen, dem Ende zu. Oder eigentlich dem Höhepunkt der Geschichte. Und dieser hat es wirklich in sich. Ich saß gebangt neben dem CD-Player und dacht nur "Tu es!" (OK, ich dachte nicht genau das, aber etwas in der Richtung, aber ich möchte doch nicht spoilern.) Wie bereits bei den ersten beiden Hörbüchern gab es wieder die ein oder andere Länger, aber was will man bei 18CDs mit 22 Stunden Laufzeit erwarten? Die düstere und bedrückende Atmosphäre von Tintenblut findet sich auch hier wieder, aber irgendwie war diesmal für mich ein Horizont erkennbar, obwohl die Geschichte an sich dies nicht direkt vermuten ließ. Vielleicht war es wirklich bloß, dass ich wusste, dies sind die letzten CDs... Die Geschichte an sich ist wieder sehr schön durchdacht, aber nicht sofort durchschaubar. Es gab hier viele überraschende und spannende Wendungen. Die Charaktere sind wundervoll gezeichnet, gerade auch die bösen. Und die Sprache ist einfach genial bildhaft. Ich war zusammen mit Meggie, Mo und Staubfinger in der Geschichte. Cornelia Funke versteht es, durch Wörter Welten im Kopf entstehen zu lassen. Allerdings ist so manche Szene nicht ohne und für Kinder durchaus auch ein Alptraumgarant, könnte ich mir vorstellen. Rainer Strecker, der natürlich auch Tintentod wieder gesprochen hat, ist wahrlich ein Meister seines Fachs. Ihm zuzuhören ist toll. Und auch wenn ich die Musikstücke zwischen den Kapiteln (ich vermute anstatt der Zitate im Buch) immer noch nicht so sonderlich mag, hab ich doch immerhin diesmal nicht jedes sofort weggeschalten. Abzug gibt es letztlich nur, dass es mir einfach zu lang wurde und wegen der deprimierenden Atmosphäre. Aber ist sicher sehr subjektiv. Fazit: Ein krönender Abschluss für eine tolle Buchreihe um Freundschaft und Verrat, Liebe und Hass, Gut und Böse.

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  • Rezension zu "Tintentod" von Cornelia Funke

    Tintentod
    Quantaqa

    Quantaqa

    03. October 2011 um 14:18

    Mit "Tintentod" liegt der dritte und damit letzte Teil dieser wunderschönen Fantasy-Geschichte aus der Feder Cornelia Funkes vor. Rainer Strecker liest routiniert und mit viel Engagement, sodass man sich auf knapp 1.400 Minuten Hörvergnügen freuen kann.

  • Rezension zu "Tintentod" von Cornelia Funke

    Tintentod
    Dubhe

    Dubhe

    16. August 2011 um 23:25

    Band 3
    Das Finale
    Ich habe die Reihe schon vor längerer Zeit gelesen und ich fand sie genial.
    Nun habe ich dieses Hörbuch in der Bibliothek entdeckt und wollte mein Gedächtnis auffrischen.
    Ich habe nebenbei mitgelesen, ein Fehler, denn es wurde zu langsam vorgelesen, so habe ich die CD ausgeschalten und so weitergelesen.

  • Rezension zu "Tintentod" von Cornelia Funke

    Tintentod
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Staubfinger ist tod. Meggie und ihre Eltern leben nun in der Tintenwelt, fernab von der Dunkelheit der Nachtburg. Doch muss sich Mo seiner Bestimmung stellen und veschwindet zusammen mit dem Schwarzen Prinzen und dem Starken Mann. Kann er es schaffen, die Tintenwelt zu retten? Auch der letzte Teil der Tintenwelt-Trilogie wird mit der angenehmen Stimme von Rainer Strecker gelesen. Und wieder hat er das Talent, den Charakteren Leben einzuhauchen. Die etwas düstere Stimmung des dritten Teils wird von ihm klasse wiedergegeben und es macht Spaß, mit ihm durch die Tintenwelt zu reisen. Wieder gekürzte Fassung, wieder Punkteabzug.

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  • Frage zu "Tintentod. Das Hörbuch 1 - 6" von Cornelia Funke

    Tintentod
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Hallo, ich höre gerade das Hörbuch "Tintentod", gelesen von Rainer Strecker. Das Buch kenne ich nicht (also ich habe davon gehört, aber habe es nicht gelesen). Irgendwie stimmt da glaub ich was mit den Kapiteln und so nicht. Hat mein PC die CDs falsch hochgeladen oder liegt das an den CDs (hab die CDs nicht zur Hand, da ich im Ausland bin und die Originale zu Hause geblieben sind)? Also kennt jemand vielleicht das Hörbuch und kann mir sagen, ob das ein Fehler von meinem PC ist (zutrauen würde ich es ihm) oder ob da wirklich ein Fehler drin ist. Denn (CD2) ACHTUNG SPOILER!! Mortimer reitet nach Ombra, mit Meggie, auf einmal ist Meggie weg, aber Fenoglio da und die beiden stehen vorm Stadttor, obwohl Fenoglio eigentlich noch zu Hause war und mit Orpheus geredet hat. Es ist, als ob dazwischen etliches weggelassen wurde (oder ob eben mein PC ne Datei vergessen hat). Wäre dankbar für Aufklärung :)

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  • Rezension zu "Tintentod" von Cornelia Funke

    Tintentod
    trinity315

    trinity315

    29. March 2010 um 16:15

    Was soll man schon graoß dazu sagen. Jeden kennt nun mittlerweile die Tintenwelt geschichten. Es lässt sich genauso gut hören wie es sich lesen lässt.

  • Rezension zu "Tintentod" von Cornelia Funke

    Tintentod
    MEmma

    MEmma

    15. December 2009 um 14:13

    Bomben Showdown! Super. Auch für Erwachsene sehr zu empfehlen!

  • Rezension zu "Tintentod" von Cornelia Funke

    Tintentod
    hurricane_of_feelings

    hurricane_of_feelings

    02. December 2009 um 18:45

    Ein würdiger Abschluss der "Tintenherz"-Trilogie. Ich habe Tintenherz, Tintenbult und Tintentod genossen und ertappe mich häufig dabei, wie ich gedanklich immer wieder in die fabelhafte Tintenwelt abschweife.
    Wer den Tintenherz gelesen hat wird von der kompletten Buchreihe gefangen genommen und erst mit der letzten Seite dieses Buches wieder frei gelassen.

  • Rezension zu "Tintentod" von Cornelia Funke

    Tintentod
    Oryx

    Oryx

    27. February 2009 um 11:42

    Die anfangs gute Idee wird hier zu Tode geritten.
    Ein Märchen in einer Märchenwelt.

  • Rezension zu "Tintentod" von Cornelia Funke

    Tintentod
    Madame_Mim

    Madame_Mim

    13. October 2008 um 19:24

    Mir gefällt es leider nicht so gut wie die Vorgänger. Hatte das Gefühl, dass C. Funke unbedingt noch eine Fortsetzung schreiben will.

  • Rezension zu "Tintentod" von Cornelia Funke

    Tintentod
    achterbahnmaedchen

    achterbahnmaedchen

    23. July 2008 um 12:16

    Ich liebe diese Bücher - einfach wundervoll!

  • Rezension zu "Tintentod" von Cornelia Funke

    Tintentod
    Tiggy1896

    Tiggy1896

    15. July 2008 um 16:13

    Ein Muss für jeden Literaturfan!

  • Rezension zu "Tintentod" von Cornelia Funke

    Tintentod
    Sarii

    Sarii

    08. July 2008 um 10:46

    Mein Liebling aus der Tintenherz-Reihe. Total spannend und ein super überraschendes Ende.

  • Rezension zu "Tintentod" von Cornelia Funke

    Tintentod
    monalinchen

    monalinchen

    17. June 2008 um 11:36

    kann man bis zum letzten wort nicht mehr aus der hand legen

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