Cornelia Funke Tintentod

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Inhaltsangabe zu „Tintentod“ von Cornelia Funke

WEnige Wochen sind vergangen, seit die Weißen Frauen Staubfinger mitgenommen haben. Meggie und ihre Eltern leben auf einem verlassenen Hof in den Hügeln östlich von Ombra. An diesem friedlichen Ort lässt sich fast vergessen, was auf der Nachtburg geschehen ist. Doch in der Dunkelheit, wenn Meggie am Fenster steht und auf Farid wartet, hört sie den Eichelhäher schreien. Und dann verschwindet ihr Vater mit dem Schwarzen Prinzen und dem Starken Mann im Wald, denn er muss dafür sorgen, dass die Schatten über Ombra weichen.

Düster, überraschend, spannend - ein großartiger Abschluss der Trilogie! ♥

— Aleshanee

Nicht meine Geschichte, der Teil war sehr düster und zu wenig Meggi für meinen Geschmack

— CorinaPf

Ich finde, es ist der schlechteste Teil der Reihe. Es hat gedauert bis es in die Gänge kam und hatte einige Länge. Das Ende jedoch war gut.

— Mondprinzessin

Schön geschrieben, aber für meinen Geschmack ein bisschen zu sehr in die länge gezogen.

— teatimewithelli

Spannendes Finale!

— MissBookworm00

Doch eher etwas für jüngere, dennoch eine sehr schöne Geschichte

— booksworldbylaura

Ein wundervolles Ende für eine wundervolle Reihe.Es gibt ein paar Längen, aber so konnte ich halt noch länger in der Tintenwelt bleiben :D ♡

— NordicGhost

Ich liebe das Ende. Ich hatte Angst vom Ende enttäuscht zu werden, wurde ich aber zum Glück nicht^-^

— Sofie-Lilly

Ich liebe die Reihe einfach

— Luna_Lovebooks

Dem Buch gelingt, wovon es erzählt: Es nimmt Dich mit in eine andere Welt und verzaubert Dich dort auf eine einzigartige Weise!

— Weltensucher

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  • Tintentod

    Tintentod

    butterflyinthesky

    09. December 2017 um 11:27

    Zusammenfassung:Es sind erst wenige Wochen vergangen, seit die Weißen Frauen Staubfinger mit sich genommen haben. Meggie und ihre Eltern leben auf einem verlassenen Hof in den Hügeln östlich von Ombra. An diesem friedlichen Ort lässt sich fast vergessen, was auf der Nachtburg geschehen ist. Doch in der Dunkelheit, wenn Meggie am Fenster steht und auf Farid wartet, hört sie den Eichelhäher schreien. Und dann verschwindet ihr Vater mit dem Schwarzen Prinzen und dem Starken Mann im Wald, denn es muss alles getan werden, damit die Schatten über Ombra weichen …Meine Meinung:Ich habe es nach knapp 50 Seiten abgebrochen. Es war langweilig, die meisten Charaktere sind nervig und die Story an sich ist auch nichts Besonderes. Farid geht mir tierisch auf die Nerven und Meggie ist nur am rum heulen. Ich fand das zweite Buch schon relativ schlecht und bin froh dass es jetzt zu Ende ist.

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  • "Mondlicht fiel auf Elinors Morgenmantel, ..." - Das Ende der Tinten-Trilogie

    Tintentod

    Icemariposa

    09. October 2017 um 11:58

      Rückentext: Wenige Wochen sind vergangen, seit die Weißen Frauen Staubfinger mitgenommen haben. Meggie und ihre Eltern leben auf einem verlassenen Hof in den Hügeln östlich von Ombra. An diesem friedlichen Ort lässt sich fast vergessen, was auf der Nachtburg geschehen ist. Doch in der Dunkelheit, wenn Meggie am Fenster steht und auf Farid wartet, hört sie den Eichelhäher schreien. Und dann verschwindet ihr Vater mit dem Schwarzen Prinzen und dem Starken Mann im Wald, denn er muss dafür sorgen, dass die Schatten über Ombra weichen. Meine Meinung: Was soll ich zum dritten Band sagen? Viel ist geschehen und wiederum nicht. Die Geschichte neigt sich zum Ende hin und doch hatte man das Gefühl das es nur hinaus gezögert wird. Dazu war das Ende offen und man könnte sich denken, es kommt ein vierter Teil raus. Der Teil ist im Gegensatz zu den andere beiden etwas Brutaler, was allerdings in Ordnung ist. Das Buch wollte zu viel und es war dann auch zu viel. Zauberfinger Magische Kräfte geben, Tote wiederbeleben, ein Riese, Nymphen, Feen, Zwerge, Einhörner und vieles mehr. Am Anfang der Reihe fehlten die Magischen Aspekte und zum Schluss war es dann zu viel.  Bis zum Schluss wurde ich mit einigen Charakteren einfach nicht warm. Die Böswichte waren mir zu langweilig und hatten keinen Richtigen Charakter. Es gab zu viele Charaktere und auf wenigen ist man eingegangen. Darius war für mich ein unnötiger Charakter. Zwar hatte er Elinor in Tintenherz reingelesen, aber für mehr war er nicht zu gebrauchen. Kaum waren die beiden in Tintenherz, wurde er so gut wie gar nicht mehr erwähnt. Elinor hatte sich in den Bändern kaum verändert und ihre Art passte nicht in die Welt von Tintenherz. Bis auf Fengolio hatte sich keiner an ihrer Art gestört. Für mich war es etwas unglaubhaft. Das Resa diesen Beeren nutzen und zum Vogel wurde,  war zu viel des Gutes. Mir kam es mehr so vor, dass sie unbedingt Magische Kräfte benötigt um wichtig zu sein. Fazit:  Das dritte Band hätte man mit dem zweiten Kombinieren können. Einige unwichtige Details aus beiden Bändern entfernen und et voilà man bekommt eine bessere Handlung, die nicht langweilig wird. Die Idee finde ich bis zum Schluss hinweg gut, wurde aber nicht gut umgesetzt. Ich bin froh das ich alle drei Bänder geschafft habe und bezweifle das ich sie je wieder Anfassen werde.  

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  • //Rezension//Tintentod - Cornelia Funke

    Tintentod

    booksworldbylaura

    29. September 2017 um 20:14

    Handlung: Am Anfang brauchte ich etwas Zeit um rein zu kommen, es war einfach doch schon zu lange her seitdem ich den vorherigen Teil gelesen habe  - aber zum Glück kam ich dann doch relativ schnell wieder rein.Allerdings muss ich sagen das es mich nicht so wirklich packen konnte, ich konnte mich zwar sehr gut mit der Protagonistin und der Situation auseinander setzten, aber es konnte mich nicht so direkt fesseln das ich das Buch in einem Rutsch durchlesen wollte. Aber das soll nun auf keinen Fall bedeuten das das Buch schlecht ist, im Gegenteil es hat mir sogar sehr gut wieder gefallen aber es wollte mich halt nicht einfach fesseln. Schon relativ früh nervten mich auch wieder die wechselnden Sichten, den zu einem wusste man nicht immer direkt aus welcher Sicht nun geschrieben wurde und zum anderen es war nicht immer so interessant aus der Sicht zu lesen - meiner Meinung nach hätte man es nur auf Meggies und auch auf Mo´s Sicht beschränken sollen dadurch wäre es vielleicht etwas angenehmer gewesen zu lesen. Die Spannung ist in dem Buch auf jeden Fall da, aber ich hatte es einfach als spannender in Erinnerung was vielleicht dran liegt das ich nun älter geworden ist und es auch glaub ein Kinderbuch ist. Zwar ist es dadurch nicht langweilig oder so, aber wenn man andere Bücher gewohnt ist spürt man deutlich wie sie schwächer ist als in den Büchern die ich jetzt lese. Dennoch hat mir die Handlung sehr gut gefallen,den ich liebe die Tintenwelt einfach und auch die Liebesgeschichte zwischen Farid und Meggie finde ich echt süß. Aber auch obwohl die Spannung relativ schwach war, war das Buch dennoch sehr interessant und ich war echt auf das Ende gespannt und danach etwas enttäuscht das das Buch schon zu Ende ist. Was mir auch besonders gut an dem Buch gefallen hat, waren die kleinen Bilder die ab und zu auftauchten - dadurch wurde das Buch zu etwas besonderem meiner Meinung nach. Es war auf jeden Fall wieder sehr schön die Trilogie zu lesen,den auch wenn es Kinderbücher sind - sind es wahnsinnig tolle Bücher! Idee der Reihe: Ich hab damals die Idee geliebt und ich liebe sie auch heute noch, es ist einfach eine wahnsinnig tolle Idee den man kann es sich so gut vorstellen das es tatsächlich so irgendwo auf der Welt passieren könnte und ach es ist einfach nur magisch! Protagonistin:Obwohl Meggie im Vergleich zu mir eine viel jüngere Person ist, ist sie nun im laufe des letzten Bandes zu einer jungen Erwachsenen herangewachsen. Im ersten war sie eher das schüchterne Mädchen, aber nun ist sie älter geworden und somit auch selbstbewusster und durch die ganze Sache in der Tintenwelt ist sie auch etwas reifer geworden, den da passiert viel schreckliches und es ist gefährlich dort jung und naiv zu sein.. Schreibstil:Der Schreibstil von Cornelia fasziniert mich immer wieder, den sie schafft es mich einfach in einen Bann zu ziehen und dann nicht mehr los lassen zu wollen. Ich liebe es wie sie alles beschreibt und einen dadurch begeistert, aber auch wie sie einen mitfiebern und hoffen lässt gefällt mir echt gut. Ich habe sie schon als kleines Kind geliebt den da konnte sie mich bereits begeistern und ich kann mit stolz sagen das kann sie immer noch den sie hat mit dieser Trilogie eine echt magische Welt erschaffen!

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  • Tintentod

    Tintentod

    GothicQueen

    08. April 2017 um 13:46

    Ich habe die Reihe um die Tintenwelt von Cornelia Funke geliebt. So auch den dritten und leider letzten Band "Tintentod". Ich weiß noch genau, dass ich damals noch zur Schule ging und nicht so viel Geld hatte, um mir den dritten Teil zu kaufen, den es derzeit nur als Hardcover-Ausgabe gab. Teil eins und zwei hatte mir eine Freundin damals ausgeliehen und natürlich musste ich unbedingt wissen wie die Geschichte um Meggie endet. Ich hab scheinbar so genervt damit, dass ich dieses Buch haben wollte, dass ich es dann auch geschenkt bekommen habe. Staubfänger wurde von den weißen Frauen mitgenommen und Meggie lebt ja mit ihren Eltern zunächst auf einem einsamen Hof. Klingt fast friedlich, doch Meggie hört den Eichelhäher schreien und Farid ist auch noch nicht zurück. Und dann verschwindet auch noch ihr Vater. Wie auch die ersten beiden Teile fesselt "Tintentod" den Leser und lässt ihn nicht los, bis auch die letzte Seite gelesen worden ist. Ich wollte das Buch nicht aus der Hand legen. Und es hat sich gelohnt. Die Geschichte hatte ein zufriedenstellendes Ende und ich würde die Reihe gern nochmal lesen, weil es ja jetzt doch schon ein paar Jahre her ist und ich auch nicht mehr alles weiß. Ich kann sie auf jeden Fall jedem empfehlen. 

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  • sehr langartmig

    Tintentod

    Carlosia

    04. April 2017 um 16:49

    Klappentext: Schatten über Ombra – das fulminante Finale der Tintenwelt-Trilogie Es sind erst wenige Wochen vergangen, seit die Weißen Frauen Staubfinger mit sich genommen haben. Meggie und ihre Eltern leben auf einem verlassenen Hof in den Hügeln östlich von Ombra. An diesem friedlichen Ort lässt sich fast vergessen, was auf der Nachtburg geschehen ist. Doch in der Dunkelheit, wenn Meggie am Fenster steht und auf Farid wartet, hört sie den Eichelhäher schreien. Und dann verschwindet ihr Vater mit dem Schwarzen Prinzen und dem Starken Mann im Wald, denn es muss alles getan werden, damit die Schatten über Ombra weichen … Lassen Sie sich noch einmal verzaubern! Cornelia Funke nimmt ihre Leser mit auf eine Reise voller Gefahren, wilder Schönheiten und zauberischer Einfälle – eine Reise, von der man wünscht, sie möge niemals enden! Über den Autoren: (Amazon) Mit dem Schreiben fing Cornelia Funke an, als sie 35 war. Zuvor hatte die heute weltbekannte Autorin Pädagogik studiert und anschließend, neben der beruflichen Tätigkeit auf einem Hamburger Bauspielplatz, Buchillustration an einer Kunstfachhochschule studiert. Als Cornelia Funke dann als Kinderbuchillustratorin arbeitete, gefielen ihr die Texte vieler Bücher nicht, die sie bebildern sollte. Ihr Ehrgeiz war geweckt: Sie begann selbst mit dem Schreiben. Inzwischen sind ihre Bücher in mehr als 35 Sprachen übersetzt, einige von ihnen wurden verfilmt oder für die Theaterbühne adaptiert. Absolute Bestseller sind die Bände der „Tintenwelt-Trilogie“. Sie werden übrigens nicht nur von Kindern und Jugendlichen verschlungen, sondern haben auch Hunderttausende erwachsene Fans gefunden. Erster Satz: Mondlicht fiel auf Elinors Morgenmantel, auf ihr Nachthemd, ihre nackten Füße und den Hund, der zu ihren Füßen lag. Gestaltung: Ihr kennt nun meine Meinung zu den ersten zwei Teilen und es ist auch hier nicht anders. Mir persönlich gefällt die Gestaltung nicht wirklich, jedoch passt sie zu dem Buch. Inhalt: In Tintenherz könnte es wirklich schön sein, wäre es nicht so das jemand hinter Maggies Vater her wäre… Meine Meinung: Auch dieser Teil konnte mich nicht für sich begeistern obwohl ich hier sagen muss das er doch interessanter ist als seine Vorgänger. Mich konnten  die Protagonisten leider nicht begeistern und ich hatte immer das Gefühl außen vor zu stehen und als Leser möchte ich selber Mitten in der Geschichte sein, ein Teil der Geschichte und das hat leider keiner der Teile…

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  • Leider zieht es sich ein wenig...

    Tintentod

    Kleine1984

    03. January 2017 um 10:29

    Mir hat die Reihe nicht ganz so gut gefallen und mit einigen Figuren bin ich bis zum Ende nicht warm geworden. Obwohl der dritte Band von der Handlung her eigentlich hätte spannend sein müssen, musste ich mich zum Lesen regelrecht zwingen. Die Story zog sich elendig in die Länge... Eigentlich hätte das Buch deshalb nur zwei Sterne verdient, wegen der Zitate zu jedem Kapitelbeginn und dem Einfallsreichtum der Autorin gebe ich dann doch noch einen dritten Stern. Wirklich begeistern konnte mich auch dieser Teil wieder nicht...

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  • Toller Abschluss der Trilogie

    Tintentod

    EmmaZecka

    31. July 2016 um 22:19

    Gestaltung Auch Tintentod wurde wieder von Rainer Strecker interpretiert. Mittlerweile habe ich mich an seine Stimme gewöhnt und tauchte so in eine alt bekannte Welt ein. Auch im letzten Band gab es Passagen mit denen er mich richtig begeistern konnte.Während mir der Einstieg im ersten Band schwer fiel, kann ich nun sagen, dass Rainer Strecker eine gute Besetzung für die Tintenwelt Trilogie war.Inhalt Der Inhalt wird dem Buchtitel gerecht. Schon in Tintenblut gab es einige blutige Szenen. Im letzten Band der Trilogie hatte ich das Gefühl, dass es noch einmal eine kleine Steigerung gab. Interessant fand ich wieder, dass mir diese Teile beim ersten Mal lesen gar nicht so blutrünstig erschienen. Das erinnerte mich an den Märchen Effekt: Hier werden ja oft auch Menschen vergiftet (Schneewittchen) oder große Schlachten geführt. Dennoch lieben viele Kinder Märchen :-).In Tintentod stellt sich die Frage in welcher Welt Meggie leben möchte. Nachdem sie in der Tintenwelt alles gesehen hat, was sie unbedingt erleben wollte, wird ihr klar, dass es in der von Fenoglio erschaffenen Welt keinesfalls so friedlich zugeht. Aber können sie und ihre Familie so einfach wieder verschwinden? Wer wird in Ombra regieren? Wer macht dem Natternkopf den Gar aus, wenn ihr Vater Mo, auch der Eichelhäher genannt, wieder in seine Welt verschwindet...?Wie der Titel schon verrät, müssen sich unsere Protagonisten mit dem Thema Tod auseinandersetzen. Diesen transportiert Cornelia Funke in ein schönes sprachliches Bild: Und zwar werden die Sterbenden von den Weißen Frauen abgeholt. Diese Idee, nicht alleine sterben zu müssen, hat mir sehr gut gefallen.Inhaltlich gab es eine Wendung der Geschichte, die mir nicht ganz so gut gefallen hat, die aber letztendlich wichtig für die gesamte Geschichte war. Von daher kann ich damit leben.Zudem gibt Cornelia Funke einem Nebencharakter eine wichtige Rolle und beschreibt so, was passiert, wenn ein Mensch durch und durch vernachlässigt wird.Spannung Der Spannungsbogen konnte mich nicht ganz fesseln. Tintentod wurde wieder aus verschiedenen Perspektiven erzählt. So waren auch viele Kapitel aus der Sicht von Antagonist Orpheus geschrieben. Diese Kapitel nervten mich, was aber mehr daran lag, dass ich den Charakter absolut nicht mochte.Gerade gegen Ende konnte ich mich aber kaum von dem Hörbuch trennen und habe - mal wieder (sehr zur Freude meiner Familie :-) ) - laut mitgefiebert.Schreibstil In Tintentod ist mir wieder einmal bewusst geworden, was für einen schönen Schreibstil Cornelia Funke hat. Sie schafft wunderbare sprachliche Bilder, wie beispielsweise die bereits oben erwähnten weißen Frauen. Zudem beschreibt sie die Gefühlswelt ihrer Charaktere sehr glaubhaft.Nicht zu vergessen berichtet sie im letzten Teil der Trilogie auch einiges zwischen den Zeilen, was mir bei den vorherigen Bänden irgendwie nicht so aufgefallen ist.GesamteindruckMit Tintentod bringt Cornelia Funke ihre Trilogie zu einem sehr schönen Abschluss. Sie bringt auch in dem letzten Band einen neuen Aspekt in die Geschichte ein und schafft es dennoch alle Handlungsstränge zu beenden.Mein Fazit zur Tintenwelt-TrilogieMir hat die gesamte Reihe sehr gut gefallen. Schön an Tintenherz finde ich, dass der Band eine in sich abgeschlossene Geschichte hat. Der Leser ist also nicht gezwungen die Folgebände sofort zu lesen. Viele Trilogien führen ja im ersten Band erstmal in ihre Welt ein und lassen den ersten Teil meist mit einem Cliffhänger enden.In Tintenblut finden wir uns dann im Genre Jugendbuch wieder. Der Schreibstil wirkt eine Spur reifer. Während in Tintenherz viele verbale Drohungen stattfinden, bekommen wir im zweiten Band Kämpfe bildhaft geschildert. Die Handlung bekommt so also einen dunkleren Touch.Wer eine schöne Fantasy Reihe sucht, die auch realistische Themen bearbeitet, sollte sich die Tintenwelt Trilogie einmal genauer anschauen.

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  • Tintentod

    Tintentod

    Buechergeplauder

    26. May 2016 um 14:18

    Meggie, Resa und Mo leben immer noch in der Tintenwelt. Mo möchte nicht mehr zurück in die Wirklichkeit, er liebt die Tintenwelt und all ihre Geschöpfe. Er fühlt sich als Eichelhäher verpflichtet da zu bleiben und Ombra zu schützen. Als Eichelhäher versucht Mo die Frauen, Kinder und Schwächeren zu schützen. Doch das ist alles andere als einfach. Der Eichelhäher wird nicht von jedem gern gesehen. Auf Mo wird ein Kopfgeld ausgesetzt. Denn der Silberfürst und der Hänfling möchten ihn Hängen sehen. Doch Mo wird nicht aufgeben, gegen die beiden anzukämpfen. Er wird alles dafür tun, damit es der Tintenwelt, die er so sehr liebt, gut geht und das dessen Bewohner frei und ohne Angst ihr Leben weiterleben können. Doch da hat Mo noch nicht mit diesem merkwürdigen Schatten gerechnet, der unbesiegbar scheint und alles mit sich ins verderben nimmt. Resa versucht Mo zu überreden zurück in die Wirklichkeit zu kehren, sie hat Angst, dass ihm hier etwas passieren könnte, dass sie sich niemals verzeihen könnte. Doch Mo hat andere Pläne. Er wird um jeden Preis in der Tintenwelt bleiben, bis ihre Bewohner und Geschöpfe ihr Leben in Frieden weiterleben können. Er fühlt sich als Eichelhäher verpflichtet sich um sie zu kümmern. Es ist schon eine sehr lange weile her, dass Staubfinger von den Weißen Frauen mitgenommen wurde. Sie lieben Staubfinger und möchten ihn nicht gehen lassen. Doch Farid versucht alles, um Staubfinger wird zum Leben zu erwachen. Es hat schon einmal funktioniert, es muss ein weiteres mal klappen. Der dritte und letzte Band der "Tintenwelt Trilogie" von Cornelia Funke. Ich muss sagen, dass ich die Tintenwelt und all dessen Bewohner so sehr ins Herz geschlossen habe, dass es etwas Schmerz, dass die Geschichte nun zu ende ist. Gerne hätte ich noch mehr darüber gelesen. Vorallem Staubfinger hat einen Platz in meinem Herzen gefunden. Ich liebe diesen Kerl! Dieser Band der Reihe hat mir mal wieder sehr gut gefallen. Hin und wieder waren manche Stellen etwas langatmig, aber über die konnte ich problemlos hinwegschauen, denn die Geschichte an sich war unglaublich spannend und ich wollte unbedingt wissen, wie sie zu ende geht. Bis zum Ende habe ich mit all den Charakteren mitgefiebert. Ich habe mit ihnen gelacht, geweint und gehofft. Es waren drei unglaublich tolle Bücher, die ich jedem nur empfehlen kann. Der Abschluss der Trilogie hat es nochmal geschafft mich vollkommen von der ganzen Reihe zu begeistern. Die Tintenwelt wird immer ein Platz in meinem Bücherherzen haben.

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  • War Gut

    Tintentod

    jenny1001

    13. May 2016 um 20:44

    Habe mich wirklich lange mit dem dritten Teil beschäftigt da ich wissen wollte wie es weiter geht hatte am Anfang paar schwierigkeiten um in den Teil rein zum kommen hatte ich aber leider schon bei dem zweiten Teil ab der hälfte hab ich es dann richtig verschlungen und fande es nicht schlecht vllt kam es mir so vor aber es war ziemlich in die länge gezogen aber das kann jeder sehen wie er will

  • Das Ende einer spannenden Reise...

    Tintentod

    Ninniach

    13. April 2016 um 14:16

    Es ist eines der wunderschönsten Buchreihen, die Cornelia mit ihrer Tintenwelt-Trilogie erschaffen hat und mit diesem Buch den Abschluss findet. Auch in Tintentod wird der Leser immer wieder mit den Gedanken und Gefühlen eines anderen Protagonisten durch die Geschichte geführt, was besonders faszinierend ist und natürlich für die Geschichte spricht. Auch wenn Staubfinger immer noch verloren scheint, so hofft man direkt mit Farid, so fühlt man direkt mit Meggie, die sich um ihren Vater fürchtet, mit Resa, die sie schützen will; und man erfährt auch von den dunklen Absichten Orpheus´ und der Natter, somit erhält der Leser nach wie vor Einblick in alle Bereiche der Tintenwelt. Cornelia Funke gibt hier also noch einmal alles; eine wundervolle Geschichte, voller Spannung und unerwarteten Wendungen, voller Liebe und Hass, Angst und Mut.

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  • Ein gelungenes Finale - Der beste Band der Reihe

    Tintentod

    -nicole-

    03. April 2016 um 17:59

    Band 3 der Tintenwelt-Trilogie. Nach den dramatischen Geschehnissen ist in der Tintenwelt nichts mehr so, wie es mal war. Alle trauern um Staubfinger, den die Weißen Frauen mitgenommen haben. Besonders Farid leidet sehr darunter, war der Meister des Feuers doch sein großes Vorbild. Nachdem Fenoglio, der Schöpfer der Tintenwelt, das Schreiben vorerst aufgegeben hat, ruht seine Hoffnung allein auf dem hinterhältigen Orpheus, der ebenfalls die Gabe besitzt, durch das Geschriebene die Geschichte zu verändern. Farid hofft, dass er Staubfinger zurückholen kann. Doch Orpheus hat seine ganz eigenen Pläne... Meggie lebt derweil mit ihren Eltern Mo und Resa versteckt auf einem abgelegenen Hof in der Nähe von Ombra. Doch die Idylle trügt. Gemeinsam mit dem Schwarzen Prinzen kämpft Mo erbittet gegen die düsteren Machenschaften des Natternkopfes, den er sich durch ein großes Verhängnis zum erbitterten Feind gemacht hat. Schließlich spitzt sich die Lage in der Tintenwelt zu und es kommt zum alles entscheidenden Moment... "Ärger mit einem Buch. Mo spürte, wie sein Herz für einen Schlag aussetzte. Er glaubte das Buch erneut vor sich zu sehen, spürte das Papier zwischen den Fingern. So viele weiße Seiten." -Seite 70 eBook Dieses ist nur ein kleiner Einblick in den finalen Band der Tintenwelt-Trilogie. Das Buch ist nochmal sehr umfassend mit vielen Geschehnissen. Es ist unheimlich interessant zu verfolgen, wie sich die einzelnen Figuren entwickeln. Einige Charaktere lernt man hier nochmal besser kennen. Mir haben hier besonders die Glasmänner gut gefallen. Wie auch schon bei den Vorgängern gibt es am Anfang eines jeden Kapitels wieder schöne Buch-Zitate. Mein Fazit: Tintentod ist der beste Band der Reihe. Er ist packend, spannend und toll geschrieben. Es passiert nochmal einiges und es gibt viele interessante Entwicklungen. Es lässt sich dank des lockeren Schreibstils sehr gut lesen. Besonders gefallen hat mir das letzte Kapitel, dieses ist sehr schön geschrieben und ein gelungener Abschluss. Hierfür gibt es von mir 4,5 Sterne. Hier noch mein Gesamtfazit der Reihe: Die Trilogie von der faszinierenden Tintenwelt hat mir von Band zu Band besser gefallen. Der erste Band war zwar gut, konnte mich aber leider nur teilweise überzeugen. Doch ich wurde noch positiv von der Entwicklung der Geschichte überrascht. Die beiden Folgebände haben mir sehr gefallen, ganz besonders der finale Band. Kurz gesagt: Die Tintenwelt-Trilogie ist ein tolles Märchen voller Fantasy, Magie und großartigen Figuren. Muss man gelesen haben!

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  • Tintentod

    Tintentod

    TinaLivia

    25. January 2016 um 16:31

    Inhalt ,,Meggie", sagte Fenoglio leise, ,,wir beide wissen, dass dein Vater nicht wegen meiner Lieder der Eichelhäher ist. Dein Vater ist wie der Schwarze Prinz - er fühlt mit den Schwachen. Das habe nicht ich ihm ins Herz geschrieben, das war schon immer dort. Vielleicht hast du recht. Vielleicht verändert diese Geschichte ihn, aber er verändert auch die Geschichte." Meine Meinung Ich konnte es kaum erwarten, durch die Seiten dieses Buches zu blättern und wieder in die Tintenwelt hinein zu tauchen. Cornelia Funkes Umgang mit den Wörtern, die alles so magisch erscheinen lassen, ist einfach unglaublich. Jedes kleine Detail wird beschrieben, so dass man das Gefühl bekommt, man ist wie ein kleiner Vogel in der Geschichte, der alles ganz genau beobachtet. Altbekannte Gesichter tauchen immer wieder auf und neue Gesichter kommen dazu. Es würde zu lange gehen, alle Charakteren zu erklären, aber Orpheus hasste ich und Resa liebte ich.  Im dritten Teil finde ich, geht es hauptsächlich um Mo, der von den Leuten aus Ombra als Eichelhäher bezeichnet wird. Es werden Lieder über ihn geschrieben und Mo hat Mühe, sich nicht in der Rolle des Helden zu verlieren. Auch Fenoglio hat Probleme. Die Worte wollen ihm nicht mehr gehorchen, Orpheus erfindet Wesen, aber hauptsächlich schreibt sich die Geschichte selbst. Meggie macht sich Sorgen und hat gleichzeitig Jungsprobleme dazu bekommen. Roxane trauert Staubfinger hinterher und Violante möchte den Natternkopf tot sehen. Alle Charakteren haben ihre eigene "kleine Geschichte" im Buch und man weiss von jedem seinen Platz in der Tintenwelt.  Vielleicht wurde es deshalb so lang und es war manchmal schwer, noch all die Geschehnisse im Überblick zu haben, wenn man nicht viel Zeit am Stück zum Lesen hatte. Ich fand, der letzte Teil hätte man auch kürzen können. Doch im Grossen und Ganzen fand ich es wieder ein gelungenes Buch, obwohl es meiner Meinung nach der schlechteste Band von den dreien war. Was ich auch schade fand, war, dass das Ende vorhersehbar war. Ich mag es, wenn am Schluss noch eine Überraschung kommt, egal ob schlecht oder gut.

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  • Grandioses Finale!

    Tintentod

    _Sahara_

    29. December 2015 um 15:25

    Ach ja, ich bin mal wieder total begeistert. Auch der dritte und letzte Teil der Tintenwelt-Reihe hat mich nicht enttäuscht.
    Ich war von Beginn an wieder gefesselt bis zur letzten Seite. Ich muss sagen dieser Teil hat mir am besten gefallen. Und die Geschichte könnte kein besseres Ende finden.
    Einfach nur schön. Deshalb gibts von mir 10 Punkte.

    ©_Sahara_

    (Rezi aus 2010)

  • Tintentod - Cornelia Funke

    Tintentod

    Wattebausch

    07. July 2015 um 17:14

    Klapptext: "Meggie" sagte Fenoglio leise, "wir beide wissen, dass dein Vater nicht wegen meiner Lieder der Eichelhäher ist. Dein Vater ist wie der Schwarze Prinz - er fühlt mit den Schwachen. Das habe nicht ich ihm ins Herz geschrieben, das war schon immer dort. Vielleicht hast du Recht. Vielleicht verändert diese Geschichte ihn, aber er verändert auch diese Geschichte."   Eigene Meinung: Ich habe lange gebraucht um den 3. Teil der Tintenwelt Trilogie zu lesen. Da mich die ersten beiden Teile schon nicht so sehr in ihren Bann gezogen hatten, viel es mir doch etwas schwer einen Anfang zu finden. Nun da ich die ganze Trilogie kenne muss ich aber sagen dass es im Großen und Ganzen eine gute Geschichte ist die mir an einigen Stellen dennoch etwas verwirrend und zu weit ausschweifend ist. Die Schreibweise von Cornelia Funke macht es einem zwar leicht der Geschichte zu folgen aber im Endeffekt sind es einfach zu viele Figuren die eine wichtige Rolle spielen, deren Sinn man aber erst am Ende so wirklich erkennt. Wie schon gesagt für mich eher ein Buch das man nicht unbedingt gelesen haben muss und daher auch leider nur 3 Sternchen.

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  • Auf Wiedersehen, Tintenwelt!

    Tintentod

    Schlehenfee

    26. March 2015 um 17:15

    „Tintentod“ ist der letzte Band von Cornelia Funkes Tintentrilogie. Auf über 700 Seiten kämpfen Meggie, Mo, Staubfinger und die anderen für Gerechtigkeit in der Tintenwelt. In Ombra herrscht nun der Hänfling, ein Verwandter des Natternkopfs und unterdrückt die Bevölkerung. Statt Staubfinger von den Toten zurückzuschreiben, gestaltet Orpheus sich die Tintenwelt so wie er mag und biedert sich bei den Herrschenden an, während Farid ihm in Hoffnung auf Staubfinger dient. Fenoglio hadert weiterhin mit seinem Schicksal und seiner Schreibblockade. Mo kämpft mit dem schwarzen Prinzen für Gerechtigkeit und für die Armen, als „Eichelhäher“ wird er von der Bevölkerung verehrt, doch Meggie fürchtet in ihm zunehmend diese dunkle, rächende und kämpferische Seite. Der Natternkopf wurde durch Mos „Leeres Buch“ zwar unsterblich, verfault aber langsam von innen. Seine Häscher müssen den Buchbinder Mo gefangen nehmen, damit er das Buch heilt. Mo möchte aber etwas ganz anderes damit tun: die drei Wörter hineinschreiben, die dem Natternkopf den Tod und der Tintenwelt den Frieden bringen. Unerwartete Hilfe erhält er dabei von Violante, der Tochter des Natternkopfs. Nachdem die ersten beiden Bände der Tintentrilogie voll waren von Anspielungen und wunderbaren Zitaten über die Liebe zu Büchern und dem Lesen. Im letzten Teil steht dagegen der Kampf für das Gute und die fantastische Tintenwelt selbst im Vordergrund. Die Charaktere reisen kreuz und quer durch das Land, vor allem Mo flüchtet ständig vor dem Natternkopf oder muss sich mit Hilfe seiner Freunde mehrmals aus der Gefangenschaft befreien. Diese Aspekte ließen die Handlung für mich etwas gemächlicher vorangehen, einiges wiederholte sich oder war leicht vorhersehbar. Der letzte Teil war alles in allem düsterer und dramatischer für die Protagonisten, was eine willkommene Abwechslung für mich als Leser war. Einen Überraschungsmoment gab es definitiv bei der Begegnung mit dem Tod alias „der großen Wandlerin“ und bei der Wandlung einiger Charaktere. Fazit: Tintentod ist ein gelungener, in sich stimmiger Abschluss der Tintentrilogie, der wieder mit viel Liebe zum Detail kreiert wurde. Ein paar Längen in der Handlung ließen mich zwischen einer Bewertung von 4 oder 5 Sternen schwanken, aber weil die Tintentrilogie mich immer ausgezeichnet unterhalten konnte, gibt es die volle Punktzahl. Ein tolles Fantasymärchen für Jung und Alt! Wer liest mich jetzt in ein Buch hinein...?

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