Cornelia Jönsson Spieler wie wir

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Inhaltsangabe zu „Spieler wie wir“ von Cornelia Jönsson

Franzi und Pauline, beide Mitte zwanzig, wohnen gemeinsam in Berlin-Kreuzberg. Neben ihrer Überlebensarbeit im Theater, an der Uni, im Café sind sie vor allem mit ihrem Lust- und Liebesleben beschäftigt.

Pauline verfällt der dominanten Ann, erlebt sexuelle Erfüllung und schmerzhafte Abhängigkeit. Anns Mann, Fotograf mit Faible für junge Frauen, wird eifersüchtig. Ann ist überfordert und verlässt Pauline.

Franzi ist seit vier Jahren mit Marius, Jurist, Mitte dreißig, zusammen. Ihr Sexleben stagniert. Er blüht mit der devoten Katharina auf, während Franzi ihre dominante Seite entdeckt. Schließlich teilt Marius seine Geliebte mit seiner Freundin und beide mit anderen Männern.

Auf ihrem Weg geht es den Charakteren nie darum, Scheitern zu vermeiden, sondern darum, authentisch zu scheitern. Und natürlich ergründen sie nebenbei diesen seltsamen Zustand, den wir Liebe nennen …

Die Schmerzen des Liebens und Sich selbst Findens werden unbeschwert & humorvoll beschrieben. Sehr erotisches Buch, poetisch geschrieben.

— Sonne0707

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  • Dieses Buch hat mein Herz gebrochen!

    Spieler wie wir

    SimoneB

    17. July 2017 um 19:25

    Dieses Buch hat mein Herz gebrochen!(Und das werde ich ihm nie verzeihen)Von Anfang an: Spieler wie wir ist der Auftakt einer Triologie von Cornelia Jönsson um eine Gruppe von Freunden, die polyamor und BDSM-affin in Berlin leben und sich mehr schlecht als Recht mit Nebenjobs/Promotion/Kunstprojekten durchs Leben schlagen: Franzi, ihr Partner Marius, die beste Freundin und Protagonistin Pauline, sowie verschiedene teils wechselnde, teils beständige Nebencharaktere. Der Plot des ersten Bands kommt in Fahrt, als die ziellos und dekonstruierend durchs Leben treibende Pauline in einem SM-Club Bekanntschaft mit der viel älteren und gnadenlos schönen Professorin Ann macht. Sie verliebt sich und unterwirft sich ihr fortan. Doch Ann wird von dem extremer werdenden, kompromisslosen Begehren Paulines und ihrer besinnungslosen Liebe überfordert, ihr eigener Ehemann ist ein ziemlich arroganter Typ, und Marius und Franzi haben auch ihre ganz eigenen Sorgen. So endet die Geschichte dann auch in einer Katastrophe. Da ich mich sehr in die Charaktere hineinversetzen konnte, ging mir das ziemlich nahe, ich kann also nur ausdrücklich eine Warnung aussprechen: das hier ist kein romantisches Buch, und es gibt kein Happy End. Die Gedankenwelt der Protagonisten ist lebendig und anschaulich beschrieben. Manchmal driftet die Autorin in einen für meinen Geschmack etwas ausschweifenden Stil ab, aber im ersten Band ist das noch viel weniger der Fall als in Band 2 und 3, auch die gesellschaftskritischen Mono- und Dialoge halten sich hier noch in Grenzen. Trotzdem gibt es für die teilweise sehr eigenwilligen Metaphern und Abschweifungen einen Stern Abzug.Stattdessen geht es um die Wünsche und Bedürfnisse der sehr real wirkenden jungen Menschen, und natürlich auch um Sex. Dieser ist direkt und in klarer, einfacher Sprache beschrieben. Natürlich wird gedemütigt und gezüchtigt - immerhin ist Pauline eine masochistische Sub, wie sie im Buche steht, und Franzi eine energiegeladene Switch. Wenn überhaupt, könnte man sagen, dass die Charaktere etwas überzeichnet sind: Ann etwas zu göttlich, Pauline etwas zu gierig auf Schmerz und Selbstaufgabe. Doch das Scheitern der Figuren an ihren eigenen Zwängen relativiert diese Überzeichnung wieder.  Sehr lobenswert ist, dass die BDSM-Szene, in der sich die Charaktere bewegen, ihre Einstellungen und die ganze Art und Weise, wie sie ihre Lustspiele ausleben, absolut realistisch sind. (Naja, abgesehen davon, dass es unrealistisch viele junge, hübsche Leute in den Clubs gibt. Aber das ist ein anderes Thema) Hier merkt man, dass die Autorin Ahnung davon hat, was im echten BDSM-Leben vor sich geht. Die Konflikte, Nöte und Ängste sind ebenfalls allzu plausibel und keineswegs an den Haaren herbeikonstruiert. Mitfiebern und Mitleiden ist also vorprogrammiert. Die Geschichte ist für mich etwas Besonderes, da sie mein Einstieg in die literarische Welt der Erotik war. Damals traf mich das eher ambivalente, teils sogar deprimierende Ende vollkommen unvorbereitet. :'( Heute stehe ich dem Ganzen mit etwas mehr Distanz gegenüber. Dennoch lautet mein Fazit:Realistische, 100% authentische BDSM-Geschichte im modernen Berlin - aber nichts zum Wohlfühlen und Fallenlassen. 

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  • Leserunde zu "Shades of Grey - Geheimes Verlangen" von E. L. James

    Shades of Grey - Geheimes Verlangen

    DieBuchkolumnistin

    Schon seit Monaten beherrscht im internationalen Romanbereich eine Buchreihe die Bestsellerlisten und wird von Leserinnen weltweit verschlungen: "Shades of Grey - geheimes Verlangen" von E L James. Da wir diese Leidenschaft natürlich mit Euch teilen wollen, suchen wir insgesamt 30 Testleser für diesen spannenden und prickelnden Roman aus dem Goldmann Verlag:  Zum Inhalt: "Sie ist 21, Literaturstudentin und in der Liebe nicht allzu erfahren. Doch dann lernt Ana Steele den reichen und ebenso unverschämt selbstbewussten wie attraktiven Unternehmer Christian Grey bei einem Interview für ihre Uni-Zeitung kennen. Und möchte ihn eigentlich schnellstmöglich wieder vergessen, denn die Begegnung mit ihm hat sie zutiefst verwirrt. So sehr sie sich aber darum bemüht: Sie kommt nicht von ihm los. Christian führt Ana ein in eine dunkle, gefährliche Welt, vor der sie zurückschreckt und die sie doch mit unwiderstehlicher Kraft anzieht ..." Leseprobe Wer von Euch hat Lust mitzulesen und sich mit den anderen Lesern dazu auszutauschen, sowie danach eine Rezension zu verfassen? Wir vergeben 20 Exemplare für alle Leser sowie 10 Exemplare extra für Blogger (bitte gebt im Bewerbungskommentar an, ob Ihr einen Blog habt oder nicht). Kommentiert einfach im Unterthema "Bewerbung", warum Ihr gerne mit dabei sein würdet! Wir freuen uns auf Eure Einsendungen bis einschliesslich 27. Juni 2012!!! Zusatzgewinnspiel: Postet bzw. verlinkt bis zum 31.07. eine Rezension zu "Shades of Grey - Geheimes Verlangen" hier im Unterthema "Rezension/Fazit" - wir verlosen unter allen noch einmal 5x die beiden Folgebände "Gefährliche Liebe" und "Befreite Lust"! Weitere Infos über alle Bände findet Ihr auch auf der Website zum Buch. Selbstverständlich ist die komplette Reihe immer auch als Hörbuch und EBook erhältlich. Hier ein sehr interessantes (amerikanisches) Interview mit der Autorin E L James über ihre Romanreihe:

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  • Rezension zu "Spieler wie wir" von Cornelia Jönsson

    Spieler wie wir

    Fanny_Lasalle

    15. December 2011 um 19:20

    Wer den üblichen eroischen Roman sucht, um das Kopfkino anzuregen, wied mit "Spieler wie wir" sicher nicht zufrieden sein. Die Autorin folgt ihren Protagonisten auf ihrer Suche nach Selbstverwirklichung, bei ihren erotischen Irrungen und Wirrungen. All das klingt ungemein authentisch, die BDSM-Szene wird von innen heraus beschrieben. Ich fand das ungeheuer spannend, gut geschrieben und immer ganz nah an den Protagonisten dran. Tolles Buch!

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  • Buchverlosung & Fragerunde zu "Jenseits aller Tabus"

    Jenseits aller Tabus

    SandraHenke

    Hallo zusammen, Ich verlose 4 signierte Exemplare meines Buches „Jenseits aller Tabus“. Es ist ein spannender Krimi mit heißen Erotikszenen. Mit dieser Leseprobe könnt ihr euch auf das Buch einstimmen: http://www.mira-taschenbuch.de/images/products_upload/9783899418958_2273_doc1.pdf Außerdem könnt ihr mir hier alle Fragen stellen, die euch auf der Zunge brennen. Um ein Exemplar meines Buches zu ergattern, sollt ihr mir eure Tabus in der Liebe verraten. Was glaubt ihr, was sind solche Tabus? Am 30. November 2011 werden alle Kommentare und Fragen in den Lostopf wandern. Die Gewinner werden 1. Dezember 2011 bekanntgegeben. Eure Sandra

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    Leela

    27. November 2011 um 18:59
  • Rezension zu "Spieler wie wir" von Cornelia Jönsson

    Spieler wie wir

    Trinity_

    18. January 2011 um 23:39

    Schlechter Schreibstil und eine schwache Story.

  • Rezension zu "Spieler wie wir" von Cornelia Jönsson

    Spieler wie wir

    Anja89

    23. June 2010 um 03:42

    Mir hat das Buch nicht gefallen. Es ist unrealistisch, wenn man sich mit der Materie ein wenig auskennt. Ich würde es als "Anfänger-Buch" bezeichnen, denn er zeigt Gedanken und auch Sorgen auf, die zu Beginn auftreten, zum Beispiel Eifersucht gegenüber einer anderen Partnerin, die Sorge nicht gut genug zu sein etc. Aber BDSM wurde in diesem Buch als nettes Spiel beschrieben, was immer allen Spaß macht. Das finde ich zu leicht hin, es werden keine negativen Aspekte verwähnt, wie die Verantwortung des dominanten Parts, die man ganz groß schreiben sollte. Ebenso lässt Pauline sich sofort auf alles ein und erträgt alles sofort, egal wie heftig der Schmerz ist. Da hab ich doch den Gedanken gehabt, wie viele Frauen nach dem Buch von ihren Männern den Arsch versohlt bekommen und merken: Oh tut ja doch weh. Also als Unterhaltungslektüre, da es auch sehr simpel geschrieben ist, ist das Buch in Ordnung. Aber ich bitte darum, dass niemand das als reelen Einblick in die Szene sieht. Denn das wäre wirklich schrecklich oberflächlich und könnte gefährlich enden.

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  • Rezension zu "Spieler wie wir" von Cornelia Jönsson

    Spieler wie wir

    Freki

    18. December 2009 um 18:49

    "Pauline glaubt nach diesem Abend tatsächlich an die Möglichkeit von schönen Momenten, aber das ist nicht, was sie sucht. Was sie sucht, ist, was sie zerstört hat, und sie wird nicht aufhören, genau das zu wollen." Das, was mir in anderen Büchern in denen BDSM vorkommt fehlt, tritt hier dafür um so schöner in den Vordergrund: Gefühl und Authentizität. Egal ob SMler oder nicht - diese Geschichte zieht einen in den Bann, denn es geht vor allem um Liebe, um das Scheitern und die Suche nach seinem Glück.

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  • Rezension zu "Spieler wie wir" von Cornelia Jönsson

    Spieler wie wir

    sonjastevens

    03. February 2009 um 12:40

    Spieler wie wir - Cornelia Jönsson Dieser Roman beschäftigt sich mit dem Thema Sadomasochismus und der dominant-devoten Liebe. Als erstes sollte man erwähnen, dass man schon eine gewisse Affinität (zumindest Neugier) für SM haben sollte, sonst wird man mit diesem Buch nichts anfangen können. Ist diese aber vorhanden, wird dieses Buch bestimmt ein schöner erotischer Ausflug in die Welt der Dominanz und Unterdrückung, bzw. Unterwerfung. Ich war aber auch etwas geschockt, welche Schmerzen eine der Protagonistinnen bereit ist auszuhalten um in vollkommener Abhängigkeit von ihrer Herrin zu sein. Das Buch handelt von zwei devoten Frauen, die beide in Dreiecksbeziehungen geraten, welches nicht nur ein weiterer erotischer Kick ist, sondern auch Probleme wie Eifersucht mit sich bringt. Franzi ist mit Marius zusammen, jedoch ist ihre Beziehung ziemlich langweilig geworden. Beide sehnen sich nach Abenteuern, die sie irgendwie versuchen zusammen zu erleben. Pauline lernt die dominante Anne kennen, welche eigentlich verheiratet ist, sie verfällt ihr total, so dass sie sich gelähmt fühlt am 2normalen“ Leben teilzunehmen. Das Buch ist in sieben Kapitel aufgeteilt, wobei auffällt, dass vor allem im ersten Kapitel des Buches die Sexspiele sehr genau beschrieben werden, danach, im zweiten Teil, geht es eher um die zwischenmenschlichen Gefühle und Abhängigkeiten. Sex wird eher zu Nebensache und von der Autorin nur noch am Rande erwähnt. Die Sprache des Buches ist eher flach, es sind einfache Sätze. Jedoch habe ich hinter diesem Buch keine hohe Literatur erwartet, sie wäre wahrscheinlich auch fehl am Platz.

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  • Rezension zu "Spieler wie wir" von Cornelia Jönsson

    Spieler wie wir

    Gracey_V

    09. October 2008 um 22:06

    Ich war dem Buch gegenüber anfangs sehr skeptisch, allerdings auch neugierig auf das Thema - es könnte ja lustig sein. Der Gedanke an eine in Lack und Leder gekleidete Domina, die einen nackten Mann verprügelt, ist schon irgendwie ein wenig amüsant... Mit dem Thema Erotikbücher konnte ich bisher keine Erfahrungen sammeln - also Zeit, etwas neues auszuprobieren. "Spieler wie wir" handelt von zwei Pärchen (inkl. Dreiecksbeziehung), die ein ganz besonderes Hobby haben. Kennengelernt haben sich Franzi und Marius in einem Sado-Maso-Club, wohin sie auch hinterher Pauline mitnehmen. Diese lernt dort die dominante Ann kennen, der sie unbedingt dienen möchte. Das Buch durch führen sie eine sadomasochistische Beziehung, in deren Verlauf Pauline oft und gern von ihrer "Herrin" bestraft wird. Das ist für Leser wie mich, denen dieses Milieu unbekannt ist, doch etwas gewöhnungsbedürftig: Klammern an die Brustwarzen und in den Schambereich, Intimpiercings, Schlagen mit Stöcken oder anderen Utensilien...das sind nur einige der Dinge, die den nichtsahnenden Leser zu überraschen und schockieren wissen. Schmunzeln inklusive, denn einige Stellen (...auf dem nicht vorhandenen Bettvorleger ringelt sich der Gürtel und tut so, als sei er bloß ein unschuldiger Gürtel"...haha) sind doch recht humoristisch angehaucht und entschärfen den "Kulturschock SM-Szene" ein wenig. Das Buch fällt durch einen klaren angenehm lesbaren Schreibstil auf und auch die Handlung selbst ist für ein Erotikbuch nicht zu anspruchslos: Man erfährt z.B. auch etwas über die Psyche der Charaktere, von denen Pauline regelrecht abhängig von ihrer SM-Beziehung wird. Bemerken sollte man, dass es sich hierbei um den ersten Teil aus einer Trilogie handelt, die Handlung aber soweit abgeschlossen ist. Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir dieser kleine Einblick in die SM-Szene zu gefallen wusste und durchaus lesenswert ist. Nur muss man sich mit den geschilderten, teils merkwürdigen, Praktiken erst einmal anzufreunden wissen.

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