Cornelia Kempf Die Rose von Damaskus

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Inhaltsangabe zu „Die Rose von Damaskus“ von Cornelia Kempf

Kreuzritter, Sarazenen und eine verbotene Liebe Damaskus, zur Zeit des dritten Kreuzzuges: Die schöne Nasrin führt ein behütetes Leben als Tochter des Emirs Suleyman. Eines Tages bekommt ihr Vater den Kreuzritter Bernhard von Marquard als Sklaven geschenkt. Nasrin ist fasziniert vom Stolz und Mut des Fremden, und bald sprießt eine heimliche Liebe zwischen den beiden. Doch ihre Gefühle werden auf eine harte Probe gestellt, als die Kreuzritter unter Richard Löwenherz gegen Akkon ziehen…

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  • Verbotene Liebe zur Zeit des dritten Kreuzzuges

    Die Rose von Damaskus

    Seerosengiesserin

    Diese Geschichte entführt den Leser in die Welt von 1001 Nacht. Man taucht ein, fühlt und fiebert mit den Personen mit. Im Rahmen eines Unterhaltungsromans wird die Zeit der Kreuzüge aus der Sicht beider Seiten erzählt.
    Es geht um große Gefühle (Liebe und Hass), Freund oder Feind und eine gemeine Intrige...

    Fazit: Ein gelungener Schmöker, der mir schöne Lesestunden bereitet hat.

    • 2

    Tigerbaer

    01. April 2014 um 07:35
  • Rezension zu "Die Rose von Damaskus" von Cornelia Kempf

    Die Rose von Damaskus

    larissawolf

    13. February 2013 um 11:41

    www.laris-buecherkiste.blogspot.de Erster Satz: Der Widerhall schwerer Schritte, begleitet vom Klirren eines Kettenhemdes, füllte den Saal und durchbrach das leise Murmeln der Anwesenden. Meine Meinung: Buchgestaltung: Die Buchgestaltung war der Grund für mich, warum ich das Buch gekauft habe. Denn mir gefällt das Cover mit dem Bild einer Frau aus dem Orient sehr und ich könnte es wirklich stundenlang betrachten! Das Buch ist in warmen Rottönen gestaltet und würde als Hardcover noch mehr Eindruck machen, leider gibt es diese Version des Covers nur als Taschenbuch, da das Hardcover noch einen anderen Namen trägt ("Die Gärten von Damaskus"). Und das Hardcover sieht echt schrecklich langweilig aus! Handlung: Ich habe noch nicht viele historische Romane gelesen, da mir viele vom Schreibstil her nicht gefallen. Auch die Charaktere sprechen mich häufig nicht besonders an, somit bin ich in diesem Genre nur von wenigen Büchern wirklich begeistert! Dieses hier gehört dazu! "Die Rose von Damaskus" lag schon ewig in meinem Regal - ungelesen - bis ich es dann diese Woche herauszog und mal ein paar Seiten probehalber las. Den Rest habe ich dann in zwei Tagen verschlungen, obwohl der Roman über 600 Seiten hat ... Cornelia Kempf hat hier ein einzigartiges Werk erschaffen, das sich mit der christlichen aber auch mit der islamischen Welt auseinandersetzt, ohne eins von beiden zu werten! Die Geschichte dreht sich um Nasrin, die älteste Tochter eines Emirs aus Damaskus zur Zeit des dritten Kreuzzuges. Nasrin führt ein sehr behütetes Leben, hat aber doch einige Freiheiten, die andere muslimische Frauen nicht haben. Eines Tages bekommt ihr Vater vom Sultan einen christlichen Sklaven geschenkt, Nasrin hat viele Vorurteile gegen diese "Barbaren", was natürlich verständlich ist aufgrund der nicht vorhandenen Verständigung zwischen beiden Welten. Für jede Seite ist der Gegner der Ungläubige, von dem man die Welt befreien muss ... Das Aufeinandertreffen und die Auseinandersetzung mit diesen beiden, doch teilweise sehr verschiedenen Welten, fand ich unglaublich interessant! Man lernt selbst viel dabei kennen! Obwohl es verboten ist, verlieben sich Nasrin und Bernhard ineinander, langsam und zaghaft. Die Entwicklung dieser Liebe kann man als Leser hautnah miterleben, ebenso wie die Meinungsverschiedenheiten zwischen den Beiden. Doch nicht nur ihre verschiedenen Religionen hindern sie einander zu lieben, es geschehen auch einige tragische Wendungen, die Opfer verlangen. Nasrin muss ihren Vater vor dem Tod retten, denn Verräter haben einen Komplott geschmiedet, um ihn loszuwerden. Die einzige Hilfe, auf die sie sich stützen kann, ist die eines Christen - eines "Ungläubigen". Bernhard. Werden sie es schaffen? Werden sie überhaupt jemals ein Paar sein können, oder nicht? Dies erfahrt ihr, wenn ihr euch auf ein historisches Abenteuer mit Emiren, Sultanen und Kreuzrittern einlasst! Das Buch hat mich total überzeugt und ich kann es jedem Leser ans Herz legen, der Romantik liebt! Charaktere: Als Protagonisten haben mir Nasrin und Bernhard sehr gefallen. Nasrin ist die älteste Tochter ihres Vaters, der sie über alles liebt und ihr fast keinen Wunsch abschlagen kann. Deswegen hat sie Privilegien, die sonst nur wenige Muslima zu der Zeit haben. Nasrin ist dickköpfig, eigenwillig, aber sehr liebenswert. Sie liebt ihren jüngeren Bruder Yasid sehr, der einmal den Posten ihres Vaters als Emir einnehmen wird. Trotz diverser Vorurteile gegen die Christen, sucht sie immer wieder die Nähe von Bernhard und glaubt immer wieder als Einzige an dessen Unschuld. Denn Bernhard wird als christlicher Sklave oft gedemütigt und misshandelt, auch von Nasrins Verlobten Jamal. Nasrin hasst ihren Verlobten, doch sie muss sich dem Wunsch ihres Vaters unterordnen. Doch das Kismet (arab. Schicksal) hat es anders für die beiden geplant ... Beide Charaktere sind einzigartig, liebenswert und ergänzen sich perfekt. Besonders hat mir Nasrin gefallen, die sich nicht von den ganzen Männern in ihrer Umgebung unterdrücken lässt. Sie ist eine mutige, starke junge Frau, die für ihre Familie alles tun würde! Sprache: Das Buch ist aus der dritten Person und entspricht hauptsächlich der Sicht von Nasrin. Wenige Kapitel gibt es auch aus Bernhards Sicht. Die Autorin verwendet viele arabische Wörter sowie Begriffe, viele davon werden aber hinten im Buch in einem Anhang erklärt. Dies verleiht dem Buch etwas mehr Authentizität! Mein Fazit: Ein wirklich wundervoller historischer Roman über die Liebe und das Leben einer Muslima und eines Christen zur Zeit der Kreuzzüge! Authentische Charaktere, die die Geschichte lebendig machen! Zur Autorin: Cornelia Kempf, geboren 1970, arbeitete als selbstständige It-Systemspezialistin, ehe sie sich dem Schreiben von historischen Romanen widmete. Heut elebt die Autorin in der Nähe von Augsburg. Im Rowohlt Taschenbuch Verlag ist bereits "Die Gladiatorin" erschienen. (Quelle: Rowohlt)

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