Cornelia Kiener

 4.2 Sterne bei 5 Bewertungen
Cornelia Kiener

Lebenslauf von Cornelia Kiener

Ich begann mit dem Schreiben im Jahr 1996. Damals gelang es mir eine Kurzgeschichte bei Bastei zu veröffentlichen Sie erschien in der 2. Auflage des John Sinclairromans nr.626 mit dem Titel Internat des Schreckens. Diese Geschichte kann man auf meiner Homepage nachlesen oder auch als Mini E-Book herunterladen. Damals begann ich auch an meinem heutgigen Roman zu arbeiten. Dann gab es eine sehr lange Schreibpause. 2010 holte ich den Roman wieder hervor und begann ich mit Hilfe einer Lektorin gründlich zu überarbeiten. Dann begab ich mich auf Verlagssuche. Es dauerte fast 3 Jahre, bis ich Miriam Reese und ihren Schauermärchenverlag fand. Das Schicksal der Jägerin ist der erste Teil um die Vampirjägerin Nadine Wolf.

Alle Bücher von Cornelia Kiener

Das Schicksal der Jägerin

Das Schicksal der Jägerin

 (5)
Erschienen am 01.06.2016
Die Gefahr der Neugier

Die Gefahr der Neugier

 (0)
Erschienen am 01.05.2018

Neue Rezensionen zu Cornelia Kiener

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kimsbookworlds avatar

Rezension zu "Das Schicksal der Jägerin" von Cornelia Kiener

Gutes Buch
kimsbookworldvor 3 Monaten

Cover: Das Cover gefällt mir gut. Zu sehen sind Vögel oder Fledermäuse (das konnte ich leider nicht so genau definieren ;)). Der Hintergrund wurde in einem schönen rot gehalten und passt zur Geschichte.  Meine Meinung: Die Geschichte war spannend und interessant, doch fand ich sie an manchen Stellen etwas langatmig. 
Die Charaktere waren gut beschrieben, was zu einem besseren Verständnis führte. 
Gut finde ich, dass die Geschichte von Vampiren handelt. Es gibt unerwartete Wendungen und für mich auch Überraschungen. 
Der Schreibstil der Autorin ist fesselnd.  Fazit: Hier gibt es für Vampir-Fans ein spannendes Lesevergnügen, weshalb ich eine Leseempfehlung ausspreche.  Bewertung: 4/5

★ ★ ★ ★ 

Vielen Dank an die Autorin für das bereitgestellte Rezensionsexemplar. 

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Melanie_Reinhardts avatar

Rezension zu "Das Schicksal der Jägerin" von Cornelia Kiener

Fantasy trifft Horror
Melanie_Reinhardtvor 3 Monaten

Ich hab erst später gelesen, dass das Buch auch im Bereich Horror angesiedelt ist. Dafür wäre es mir zu wenig schlimm. Es ist aber ein sehr gutes Fantasybuch. Normaler Mensch entdeckt plötzlich das die Welt doch noch mehr beinhaltet. Die Geschichte ist toll Geschrieben und liest sich quasi von selbst. Meine Leseempfehlung hat es. 

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Engel1974s avatar

Rezension zu "Das Schicksal der Jägerin" von Cornelia Kiener

Vampirroman, der gar nicht so „schaurig“ ist und insgesamt gut unterhält
Engel1974vor einem Jahr

„Das Schicksal der Jägerin“ von Cornelia Kiener ist der Auftakt einer Vampir-Fantasyreihe.

Um was geht es?

Nadine Wolf hat gerade, zusammen mit ihrer besten Freundin, eine Lehre zur Tierpflegerin begonnen. In ihrer Freizeit trainiert sie Karate und führt im Großen und Ganzen das ganz normale Leben eines Jugendlichen. Eigentlich könnte sie glücklich sein, würden sie nicht ständig wiederkehrende Alpträume, von Menschen die angegriffen werden, quälen.

Als sie ihren Karatelehrer davon berichtet, scheint dieser nicht gerade erstaunt, im Gegenteil, er wirkt geheimnisvoll und schient ihr etwas zu verschweigen. Ein paar Tage später muss Nadine zur Berufsschule und da diese weit entfernt ist, im Internat Unterkunft beziehen. Hier passieren bereits am ersten Abend seltsame Dinge, Dinge von denen sie geträumt hat. Schon bald muss sie feststellen, dass es Vampire gibt und ihr eine Berufung in die Wiege gelegt wurde, der sie sich nicht entziehen kann.

Meinung:

Eigentlich ist Fantasy und Horror nicht so mein bevorzugtes Genre, doch ich muss sagen, dass die Autorin es geschafft hat mich mit ihrer Geschichte in den Bann zu ziehen. Die Handlung ist gar nicht so „schaurig“, wie man es bei solch einem Genre eigentlich vermutet. Insgesamt ist sie gut nachvollziehbar, mit einer Orientierung am Wesentlichen aufgebaut. In stetigem Tempo schreite si voran, wobei sie an den richtigen Stellen ausgebaut wurde. Diese Szene kann man sich sehr gut vorstellen.

Der Schreibstil der Autorin ist ebenfalls gut und flüssig zu lesen. Verblüfft hat die Autorin mich am Meisten mit ihren Protagonisten, diese sind gut dargestellt worden, wobei die Autorin es geschafft hat, das man ihren „Bösewicht“ trotz seiner Taten irgendwie, zumindest Stellenweise sympathisch finden muss.

Der Abschluss enthält weder eine Überleitung, noch eine Kliffhänger, dennoch bin ich schon wegen der Protagonisten gespannt auf die Fortsetzung.

Fazit: Vampirroman, der gar nicht so „schaurig“ ist und insgesamt gut unterhält

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