Cornelia Krutz-Arnold

 4,1 Sterne bei 649 Bewertungen
Autor*in von Die Mennyms auf der Flucht, Die Mennyms ganz allein und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Cornelia Krutz-Arnold, geboren 1950, jobbte sich durch Abitur und Studium, lehrte anschließend an Schulen und Hochschulen und war in der Erwachsenenbildung tätig. Parallel dazu befasste sie sich - berufsfremd, aber aus persönlicher Neigung - wissenschaftlich mit Kinder- und Jugendliteratur. Sie wechselte dann von der Theorie in die Praxis und wurde Verlagslektorin. Seit 1983 lebt Cornelia Krutz-Arnold als freiberufliche Lektorin, Übersetzerin und Publizistin in Frankfurt/Main. Für ihre Übersetzungen, mittlerweile über 150 Romane, erhielt sie unter anderem den Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Cornelia Krutz-Arnold

Cover des Buches Die Mennyms auf der Flucht (ISBN: 9783446185678)

Die Mennyms auf der Flucht

 (11)
Erschienen am 06.08.1996
Cover des Buches Die Mennyms ganz allein (ISBN: 9783446187283)

Die Mennyms ganz allein

 (8)
Erschienen am 23.03.1998
Cover des Buches Die Mennyms unter Menschen (ISBN: 9783446196360)

Die Mennyms unter Menschen

 (6)
Erschienen am 11.03.1999
Cover des Buches Flucht in die Wälder (ISBN: 9783446197442)

Flucht in die Wälder

 (4)
Erschienen am 06.09.1999

Neue Rezensionen zu Cornelia Krutz-Arnold

Cover des Buches Eine für vier (ISBN: 9783570402986)
FranziDieBuechertantes avatar

Rezension zu "Eine für vier" von Ann Brashares

Kurzes und schnelles Lesevergenügen
FranziDieBuechertantevor 4 Tagen

Eine für vier von Ann Brashares habe ich vor über 15 Jahren schon mal gelesen. Da ich aber den letzten Band mit sehr viel Abstand zu den anderen Teil gelesen habe, wollte ich die gesamte Reihe rereaden (SPOILER).


Allgemeines: 

Damals hab ich die Reihe sehr gemocht, kann mich aber noch daran erinnern, dass ich den vierten Band schwächer fand. Erst vor ein paar Jahren hab ich den fünften Band gelesen und war sehr irritiert darüber, wie düster er war. Nachdem ich den ersten Band gerereadet habe, musste ich feststellen, dass auch schon hier eine gewisse Düsternis und Schwere mitschwingt, was ich so nicht in Erinnerung hatte. 

Im Fokus stehen die vier Freundinnen Carmen, Lena, Bridget und Tibby, auch "The Septembers" genannt, die das allererste Mal den Sommer nicht miteinander verbringen werden. Ihre Mütter haben die Schwangerschaften zusammen erlebt und waren noch lange nach den Geburten befreundet. Geboren sind alle in August und September, innerhalb von 17 Tagen. 

Und genau jetzt, bevor sie den Sommer das erste Mal getrennt verbringen werden, finden sie eine Jeans, die ihnen allen wunderbar passt, obwohl sie alle unterschiedlich gebaut sind. Sie beschließen, die Jeans während des Sommers zwischen ihnen hin und her zu schicken und Regeln für den Umgang mit ihr festzulegen. So entsteht die "Jeans auf Reisen".   


Das hat mir gut gefallen:

Vor jeden Kapitel gibt es einen passend Spruch bzw. Zitat, welche ich sehr mochte. Außerdem sind die Briefe abgedruckt, die sich die Mädchen gegenseitig während des Sommers schicken. 

Ich mochte es, wenn die Vier zusammen aufgetreten sind. 

Den Strang mit Bailey und Brian betreffend habe ich sehr gemocht. 


Das fand ich nicht so gut:

Ich hatte die Schwere und Düsternis nicht mehr in Erinnerung, sie ist aber bei jedem Mädchen auf unterschiedliche Art und Weise vertreten. So sehr sich auch mögen, schwingen sehr viel Selbstzweifel und Vergleiche mit den anderen Mädchen mit. 

Außerdem finde ich viele Klischees darin wieder, was das ganze sehr dünn erscheinen lässt mit vermeintlicher Tiefe. Es ist schade, dass alle Mädchen so sind und keins heraussticht. 


Fazit: 

Würde ich das Buch das erste Mal lesen, bräuchte ich keine Fortsetzung, denn am Ende war es doch ganz süß abgerundet. Es lies sich gut und leicht weglesen und ist für ein kurzes und schnelles Lesevergnügen sicherlich geeignet, vor allem für Teenies.


Bleiben oder Weg? Egal wie mein Urteil insgesamt für die Reihe ausfallen wird, ich werde die Reihe behalten. 

Cover des Buches Eine für vier (ISBN: 9783570402986)
Tilman_Schneiders avatar

Rezension zu "Eine für vier" von Ann Brashares

witzige Sommerlekütre
Tilman_Schneidervor 4 Monaten

Vier Freundinnen, vier Charaktere, vier Probleme und eine Hose. Nach dem Abschluss kaufen sich vier Freundinnen eine Jeans und diese berichtet uns Lesern dann die vier Lebenswege die die Mädchen in den Ferien einschlagen.  Geniale Idee und spritzig umgesetzt. Witzige Sommerlektüre und es gibt noch vier Bände


Cover des Buches Unheilvolle Minuten (ISBN: 9783551311399)
lucatrkiss avatar

Rezension zu "Unheilvolle Minuten" von Robert Cormier

Rezension zu „Unheilvolle Minuten“
lucatrkisvor 8 Monaten

Eigentlich hatte ich gedacht, in dem Buch wäre Karen die Protagonistin, stattdessen lag sie jedoch im Koma und man las Kapitel aus der Sicht ihrer Schwester Jane, des Rächers und eines der Täter, nämlich Buddy, der in die Tat mehr oder weniger „hineingeraten“ war. Leider konnte ich zu keiner der Figuren wirklich eine Bindung aufbauen, denn Jane blieb in der ersten Hälfte des Buches einfach viel zu blass und tat nichts anderes, als ins Krankenhaus zu gehen, Buddy war eben ein Mittäter, weswegen sich mein Mitleid gegenüber ihm trotz seiner Situation in Grenzen hielt, und der Rächer war ein komplett durchgedrehter Psychopath, der es für gerecht hielt, wenn er Menschen tötete, weil er sie für schlechte Menschen hielt oder sie ihm einfach auf die Schliche kamen. (SPOILER) Jane und Buddy kamen sich in der zweiten Hälfte des Buches näher, wodurch ich zu den beiden erstmalig den Hauch einer Bindung aufbaute, gleichzeitig hatte ich allerdings auch die ganze Zeit im Hinterkopf, was Buddy getan hatte und dass es total gruselig ist, dass er Jane erst einmal tagelang nachspioniert hat. (SPOILER ENDE) Der größte Kritikpunkt an dem Buch dürfte aber sein, dass einfach keine Spannung aufkam. Am Anfang las man von der Verwüstung des Hauses, was jedoch auch nicht besonders spannend war, danach ging es nur noch darum, wie die verschiedensten Personen damit klarkamen. Buddy lebte verständlicherweise in der Angst, von der Polizei erwischt zu werden und betrank sich außerdem ständig, Jane war nur noch im Krankenhaus und der Rächer versuchte die einzelnen Täter zu identifizieren, was ihm allerdings bis vierzig Seiten vor dem Ende gar nicht gelang. So kann man sich also vorstellen, wie spannend das Buch zu lesen war. Kurz vor dem Ende, als der Rächer dann endlich einen der Täter erkannt hatte, baute der Autor zwar noch eine Situation ein, in dem der Rächer „Rache“ nahm (was ja eigentlich der Hauptpunkt des Buches sein sollte), doch auch diese Szene las sich irgendwie langweilig. Insgesamt kann ich das Buch deswegen niemandem empfehlen.

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