Cornelia Kuhnert Eiskalte Weihnachtsengel

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Inhaltsangabe zu „Eiskalte Weihnachtsengel“ von Cornelia Kuhnert

Mord unterm Mistelzweig Was ist mit den Engeln los? Statt ihre freudigen Botschaften zu verkünden, befördern sie Menschen, ohne zu zögern, ins Jenseits. Weihnachtsfeiern geraten außer Kontrolle, Menschen sterben unterm Tannenbaum. Überhaupt ist die erste Riege bekannter deutscher Krimiautorinnen nicht zimperlich, wenn es darum geht, uns das Fürchten zu lehren – sie machen kurzen Prozess.

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    Daniliesing

    Daniliesing

    Dieses Thema gehört zur Themen-Challenge 2014:

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  • Eiskalte Weihnachtsengel

    Eiskalte Weihnachtsengel
    scarlett59

    scarlett59

    06. December 2014 um 22:04

    Durch die in sich abgeschlossenen „Kurz-Krimis“ muß das Buch nicht in einem Rutsch durchgelesen werden, sondern kann problemlos unterbrochen werden. Motiv in fast allen Geschichten ist Rache oder Enttäuschung. Manche der Stories versuchen krampfhaft lustig zu sein, bei anderen habe ich mich gefragt „Was soll das?“. Von den insgesamt 17 Geschichten haben mir lediglich fünf so gut gefallen, daß ich sie weiterempfehlen würde. Mein Highlight war „Der Omatrick“ von Annette Petersen! Leider empfand ich den Großteil der Geschichten als nichtssagend.

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  • Eiskalte Weihnachtsengel

    Eiskalte Weihnachtsengel
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. November 2013 um 09:02

    Mehr Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: Anima Libri - Buchseele Weihnachtszeit ist auch immer Geschichtenzeit. In guter alter Tradition erscheinen Jahr für Jahr rechtzeitig vor Weihnachten Anthologien mit Weihnachtsgeschichten. Und weil ich als Krimifan ja immer lieber die Geschichten mag, in denen es spannend zugeht, wird es wie im letzten Jahr schon auch 2013 einiges über Weihnachtsbüchern der „kriminellen Art“ geben. Den Anfang macht in diesem Jahr „Eiskalte Weihnachtsengel“, eine Anthologie aus dem Heyne Verlag. Und auch der Anfang dieser Sammlung von mörderischen Weihnachtsgeschichten hat es in sich, hat doch eine der bekanntesten und besten Krimiautorinnen, Ingrid Noll, ein „Weihnachtliches Grußwort“ geschrieben, dass den Geschichten ihrer Kolleginnen vorangestellt ist. Und sie spinnt schon den Faden, den die anderen Autorinnen aufnehmen: von Susanne Mischke mit „Hölle, Hölle, Hölle“, Sabine Thiesler mit „Die Fliegenfängerin“, Tatjana Kruse mit „Süßer die Fäuste nie fliegen“, Petra Busch mit „Die krumme Lisa“, Cornelia Kuhnert mit „Rock den Weihnachtsmann“, Gisa Klönne mit „Christkind“, Nina George mit „Ich mach´s dir mexikanisch“, Gisa Pauly mit „Die Sache mit dem Weihnachtsstress“, Michaela Seul mit „Die Heimwerkerinnen“, Christiane Franke mit „Nikolaus´ Liebe zu Bockwurstbuden“, Inge Löhnig mit „Rot liebe ich dir“, Annette Petersen mit „Der Omatrick“, Regula Venske mit „Das verflixte siebte Mal oder: Weihnachtsständer vergoldet“, Zoë Beck mit „Die Stimme“, Sandra Lüpkes mit „Bloody White X-mas“, Nicola Förg mit „Schöne Bescherung“ sowie Judith Merchant mit „Weihnachten wird wunderbar“. „Eiskalte Weihnachtsengel“ ist eine runde Anthologie, die nichts zu wünschen übriglässt. Nur eines stört mich dabei: dass das Ganze als „Frauenunterhaltung“ unter die Leute gebracht werden soll. Ich meine, ich bin nun schon 30 Jahre Krimifan (ja, man und frau werden älter ;-)), und mich hat es noch nie gestört bzw. interessiert, ob nun eine Frau oder ein Mann einen Krimi geschrieben hat. Mir kam es immer auf den Inhalt, auf die Spannung, auf die Geschichte an und auf die Entwicklung der Figuren. Nicht auf das Geschlecht des Menschen, der den Krimi geschrieben hat. Und irgendwie leben wir doch im 21. Jahrhundert, wo gerade solche Unterschiede langsam zum Auslaufmodell gehören sollten, oder etwa nicht? Aber trotz des unnötigen „Siegels“ ist Eiskalte Weihnachtsengel ein Buch, das durchaus lesenswert ist. Und als meine erste Weihnachtsanthologie des Jahres hat es schon mal Lust auf mehr gemacht. 

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