Cornelia Leymann Kieler Sprotte

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Inhaltsangabe zu „Kieler Sprotte“ von Cornelia Leymann

Frau Wegener ist tot. Das ist blöd, nicht nur für Frau Wegener, sondern auch für ihren Bridgeclub, der sich nun mehr oder weniger kopflos wöchentlich trifft. Dabei hatte alles so hoffnungsfroh begonnen, als Frau Wegener ihren Gatten verließ, um es noch einmal so richtig krachen zu lassen. Aber alles, was am Ende kracht, ist ein Auto – und zwar in Frau Wegener. Nun steht Torben vor den Scherben seiner platonischen Liebe und seinem noch platonischeren Hang zu den Karten. Werden sie ihm den Weg zum Mörder zeigen? Karten lügen nicht und Bridgekarten schon gar nicht.

Herrlicher Humor, treffend, bissig und böse geht es hier zu! Ein echtes Leseerlebnis!

— sommerlese

Exfrau gegen neue Ehefrau.

— Archimedes

5 Sterne, zwar nicht für den Krimi, aber für die super Gesellschaftssatire und das prima Lachmuskeltraining

— Antek

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  • Wer zuletzt lacht, lacht am besten!

    Kieler Sprotte

    sommerlese

    06. June 2017 um 17:30

    "Kieler Sprotte" ist Küsten Krimi von Cornelia Leymann aus dem Emons Verlag von 2014.Frau Wegener ist tot. Das ist blöd, nicht nur für Frau Wegener, sondern auch für ihren Bridgeclub, der sich nun mehr oder weniger kopflos wöchentlich trifft. Dabei hatte alles so hoffnungsfroh begonnen, als Frau Wegener ihren Gatten verließ, um es noch einmal so richtig krachen zu lassen. Aber alles, was am Ende kracht, ist ein Auto – und zwar in Frau Wegener. (Klappentext) "Zebrastreifen sind ja im Grunde beinahe ausgestorben, auf bundesdeutschen Strassen jedenfalls, die Zebras haben ihre vermutlich noch." Zitat S. 8 Bei diesem Buch habe ich Tränen gelacht, wie hier alles mögliche durch den Kakao gezogen wird, ist zwar bissig, aber wirklich lustig. Das Besondere an diesem Buch: Der Leser wird direkt angesprochen und man hat das Gefühl, die Autorin steht neben einem und plaudert vor sich hin. Wie eine alte Bekannte, die mit mir klönt. Das ist herrlich!  Inhaltlich möchte ich nicht zuviel verraten. Im Großen und Ganzen zeigt die Autorin hier zwar klischeehaftes, aber auch typisches Genderverhalten auf. Sozusagen Männerverhalten versus Frauenverhalten. Dabei wird der Kern der Wahrheit wunderbar getroffen und das Rollenverhalten wird sarkastisch und lebensecht auf die Schippe genommen. Frauen lieben ihr sauberes, trautes Heim, Männer lassen sich gern bedienen und für sie ist ihr Auto das Größte.  Bei dieser Lektüre habe ich mich köstlich amüsiert und es gibt einige Formulierungen, die ich genussvoll zweimal gelesen habe. "Der eigentliche Vorteil eines Geliebten gegenüber einem Ehemann ist, dass er nicht bei dir wohnt. Ehemänner müssen bekocht, bewaschen und bebügelt werden, bei den Geliebten bekommt man den Mann fertig geputzt frei Haus." Zitat Seite 129  Es geht hier nicht nur der Institution Ehe an den Kragen, auch die Straßenplanung, das Beamtentum und die Kieler Woche wird gehörig auseinandergenommen. Ortskundige werden hier sicherlich ganz besonders viel Spaß haben. Zu den wundervollen Charakteren zählen die Bridge spielende Frau Wegener, die zunächst ihren Mann verlässt und dannleider verstirbt. Herr Wegener, der in Ermangelung seiner Frau eine neue Putzhilfe sucht und eine neue Frau findet, nämlich Frau Martha. Frau Martha, die sich eigentlich mehr in das Häuschen von Herrn Wegener verliebt als in ihn. Ein schwules Pärchen, das seine Beziehung völlig klischeemäßig lebt und sich ebenso kleidet.   Die Krimihandlung ist nicht vordergründig angelegt, aber sehr interessant zu verfolgen. Wer einen echten Krimi sucht, sollte hiervon die Finger lassen. Wer aber gerne lacht und satirische Lektüre mag, liegt mit diesem Buch genau richtig.  

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  • Wer gewinn das Duell, Exfrau oder neue Ehefrau?

    Kieler Sprotte

    Archimedes

    21. March 2016 um 12:03

    „ Kieler Sprotte“ von Cornelia Leymann, ein Küstenkrimi, erschienen im Emons Verlag. Eine Frau in den besten Jahren entflieht dem eingefahrenen Ehealltag. Der Mann muss die Hälfte des Eigenheims abdrücken, damit sie sich eine kleine schicke Wohnung mitten in der Stadt leisten kann. Natürlich braucht es auch noch eine minimale Apanage, für den Lebensunterhalt. Da sie mit den 800 Euro aber nur schlecht über die Runden kommt, bessert sie ihr Einkommen mit Bridgekursen auf, immer montags. Frau Wegener ist glücklich, nur für gewisse Extras im Leben braucht man doch einen Mann und ein Objekt der Begierde ist auch schon ins Auge gefasst. Auch ihr Exmann hat sich arrangiert, seine Putzhilfe wischt nicht nur feucht die Böden, nein auch im Bett ist sie Herrn Wegener eine Hilfe. Nur dass die Frau Martha anderes im Schilde führt. Auch sie will so ein Eigenheim ihr Eigen nennen, aber der Mann muss weg- Augentropfen sag ich da nur! Es wäre alles so gut, wenn da nicht immer das liebe Geld ist, das immer zu wenig ist. Nach der Scheidung von Frau Wegener, heiratet Martha gerade noch rechtzeitig Herrn Wegener, denn der Beamte stand schon kurz vor der Pension. Ein, von ihr, engagierter Steuerberater, hilft ihr durch das Erbe zu blicken. 800 Euro für die Exfrau, und das jedes Monat und dazu noch über 400 Euro für die andere Haushälfte- zu viel. Die Exfrau muss weg, aber wie? Kann Martha ihren Plan umsetzen? Fazit: Super Krimi, habe beim Lesen immer wieder geschmunzelt, die Autorin hat ja so was von Recht. Sehr gelungenes Buch, einfach toll. Bin echt begeistert. Gut, dass ich noch ein Buch von ihr gekauft habe, denn jetzt kann es gleich los gehen, bin infiziert!

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2014

    kubine

    Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2014 und endet am 31.12.2014. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 18.12.2013 bis 31.12.2014 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2014 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2014, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2014-1043761200/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich, Der Einsendeschluss für gelesene Bücher 2014 ist der 06.01.15. Allerdings müssen die Bücher im Dezember begonnen worden sein! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1.Eka 2. mabuerele 3. Wildpony 4. dorli 5. Brilli 6. LibriHolly 7. Weltverbesserer 8. elisabethjulianefriederica 9. flaschengeist1962 10. Postbote 11.danzlmoidl 12. Antek 13. sonjastevens 14. Matzbach 15. Schneckchen 16. rumble-bee 17. saku 18. wiebykev 19. Machi 20. Huschdegutzel 21. Buchrättin 22. liarabe Gelesene Bücher Januar: 20 Gelesene Bücher Februar: 51 Gelesene Bücher März: 75 Gelesene Bücher April: 53 Gelesene Bücher Mai: 49 Gelesene Bücher Juni: 46 Gelesene Bücher Juli: 43 Gelesene Bücher August: 48 Gelesene Bücher September: 41 Gelesene Bücher Oktober: 43 Gelesene Bücher November: 55 Gelesene Bücher Dezember: 52 Zwischenstand: 576 Bücher Team Thriller: 1. ginnykatze 2. MelE 3. eskimo81 4.SchwarzeRose 5. xXeflihXx 6. Nenatie 7. Jeanne_Darc 8. bookgirl 9. Carina2302 10. Seelensplitter 11. Eskarina* 12. takaronde 13. BuchblogDieLeserin 14. Kitayscha 15. Synic 16. Kaisu 17. Ginger_owlet 18. Bücherwurm 19. Mira123 20. Samy86 21. britta70 22. kvel 23. dieFlo 24. JessyBlack 25. Sternenstaubfee 26. Janosch79 27. igela Gelesene Bücher Januar: 22 Gelesene Bücher Februar: 35 Gelesene Bücher März: 39 Gelesene Bücher April: 57 Gelesene Bücher Mai: 59 Gelesene Bücher Juni: 40 Gelesene Bücher Juli: 45 Gelesene Bücher August: 34 Gelesene Bücher September: 31 Gelesene Bücher Oktober: 30 Gelesene Bücher November: 45 Gelesene Bücher Dezember: 61 Zwischenstand: 498Bücher

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    • 2148
  • Zwar kein rasanter Krimi aber eine urgelungene Gesellschaftssatire

    Kieler Sprotte

    Antek

    Bei der Buchbeschreibung und dem Titelzusatz Küsten Krimi, hatte ich eigentlich etwas andere Vorstellungen, ich habe auch noch nie einen Krimi gelesen, der mit diesem zu vergleichen wäre. Ich konnte Tränen lachen und ich finde der Autorin ist hier eine Gesellschaftssatire ganz erster Klasse gelungen, wofür aber die Krimispannung etwas zurückstecken musste. Es beginnt damit, dass Frau Wegener tot am Kieler Rondell gefunden wird. Die Polizei geht von einem Verkehrsunfall mit Fahrerflucht aus, was allerdings so nicht ganz so stimmt. Die ersten etwa 1623 Wörter dieses Krimis handeln vom Fundort, der Kieler Verkehrsführung und vom Weltfischbrötchentag. Dann macht die Geschichte einen gehörigen Zeitsprung und zwar in die Zeit, als Frau Wegener noch glücklich verheiratet war. Verheiratet war, weil sie beschlossen hat das Leben noch ein bisschen zu genießen und zwar ohne Ehemann. Und genau dieses Leben, für das sie sich zwei Männer sucht, einen für die B´s (Bridge und Bett) und einen für die K´s ( Kartoffeln, Küche und Krustenbraten, wird beschrieben. Ebenso erfahren wir, dass der Ehemann auch nicht ohne Putzhilfe auskommt. Wie die Geschichte weiter geht wird nicht verraten, auf jeden Fall sind wir am Ende des Buches wieder so gut wie am Anfang angelangt, haben aber das Morden munter mit verfolgt und jede Menge Lachtränen vergossen. Zuerst war ich etwas irritiert, wie gesagt, ich hatte an einen Küstenkrimi bislang andere Erwartungen. Es geht schon mit bissigem Witz los, „Frau Wegener ist tot, das ist blöd“ oder „da liegt man nicht gern, tot schon gar nicht“. Ungewöhnlich, aber ich konnte mein Schmunzeln nicht verbergen. Als ich mich dann darauf eingelassen hatte, dass mich hier eher eine Gesellschaftssatire als ein gewöhnlicher Krimi erwartet, war ich nur noch begeistert von der Kieler Sprotte.  Hier wird so gut wie alles auf die Schippe genommen, bei der Straßenbahnmarkierung angefangen über die Erdnussverpackung bis hin zum Beamtentum. Ganz zu schweigen von der äußerst amüsant, interessanten Betrachtung der Institution Ehe und den Gemeinsamkeiten sowie Unterschieden zwischen Frau und Mann, über die ich wirklich Tränen lachen konnte. Gut gefallen hat mir irgendwie auch, dass die Autorin den Leser direkt anspricht, z.B. „Da kannst du mal sehen“, oder „wie du dir sicher denken kannst“,…. Dies wird so geschickt in den Lesefluss eingebaut, dass fast das Gefühl entsteht, die Autorin redet mit einem selbst. Die Charaktere fand ich auch einfach nur genial. Bei Frau Wegener angefangen, die zwar viel an ihr Bridge denkt, aber einfach nur gut ist, über Herr Wegener, der sich mit seiner Entscheidung, Zugehfrau, Nachbarschaftshilfe oder doch Ehefrau ziemlich schwer tut, bis hin zu Thorben, den Mann für die K´s. Der ist im Übrigen der einzige, der sich über den Unfalltod wundert. Auch Frau Martha, der das Denken nicht leicht von der Hand geht, ist eine ganz besondere Marke. Ein Sammelsurium an ausgefallenen und toll dargestellten Persönlichkeiten, die der Geschichte noch zusätzlichen Pepp verleihen. An Lokalkolorit mangelt es diesem Küstenkrimi bei Leibe nicht. Kiel und die Umgebung wird klasse dargestellt und zwar so, dass es auch für die, die das Fleckchen noch nicht kennen, bestimmt nicht langweilig wird. Ein Zitat noch zum Abschluss, das ich nur gut fand. „Just in dem Moment kommt das Corpus Delikti in bester Laune vom Klo zurück, hält auf die beiden zu und gibt Frau Wegener die feuchte Hand. Bitte lieber Gott, lass sie vom Waschen feucht sein, denkt Frau Wegener und schaut ihn grimmig an.“ Da Kieler Sprotte eine wahre Fundgrube solcher Stellen ist, habe ich damit auch bestimmt nicht zu viel vom Lesevergnügen vorweg genommen. Volle Leseempfehlung von meiner Seite allerdings nicht unbedingt für Fans von rasanten Krimis.

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  • Rezension zu "Kieler Sprotte" von Cornelia Leymann

    Kieler Sprotte

    tigerbea

    18. April 2014 um 20:02

    Fr. Wegener, Bridge-Spielerin mit Leib und Seele, liegt tot im Kieler Rondeel. Ihr Leben war zuletzt recht turbulent. Nach einem an sich glücklichen Eheleben trennt sie sich von ihrem Mann und zieht in eine Wohnung mit Fördeblick in Schilksee. Ihr Mann bleibt im gemeinsamen Haus wohnen, stellt allerdings schnell fest, daß er ohne Putzfrau nicht auskommt. Letztendlich heiratet er sie, ohne zu merken, daß sie nichts Gutes im Schilde führt. Doch auch Fr. Wegener, die an der Volkshochschule Bridgekurse leitet und in einem Bridgeverein an Meisterschaften teilnimmt, läßt nichts anbrennen. Denn schließlich sind in ihrem Kurs zwei sehr interessante Männer. Nur dumm, daß Torben nichts mit Frauen anfangen kann. Doch einzig Torben glaubt nicht an einen Unfall bei Fr. Wegeners tot. Doch zeigen ihm die Karten zum Mörder? "Kieler Sprotte" ist ein etwas gewöhnungsbedürftiger Krimi. Der Schreibstil ist locker, flockig und sehr lustig, aber eben auch sehr eigenwillig. Cornelia Leymann hat einen sehr unüblichen Krimi geschaffen, der extrem humoristisch ist. Kiel und die Kieler werden richtig schön auf die Rolle genommen, aber alles mit einem gehörigen Augenzwinkern, so daß man es ihr nicht krumm nehmen kann. Auch die direkte persönliche Ansprache an den Leser ist sehr außergewöhnlich und wohl auch einzigartig. Die Beschreibung der Handlungsorte und der verschiedenen Kieler Bauwerke ist sehr gelungen. Ich habe alles wiedererkannt und hatte viel Spaß dabei. Das einzige Manko dieses Buches besteht darin, daß am Anfang sehr viel über Bridge, die Spielregeln und einzelne Spielzüge geschrieben wird. Die kann man aber getrost überspringen und haben für die Handlung selbst keine Bedeutung. Die Charaktere sind allesamt sehr gut beschrieben und in die Handlung eingebracht. Ein Buch, wie geschaffen für einen Tag im Strandkorb an der Kieler Förde! Oder einfach um von seinem dortigen Urlaub zu träumen.

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