Cornelia Lotter Das letzte Frühstück

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Inhaltsangabe zu „Das letzte Frühstück“ von Cornelia Lotter

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  • Leserunde zu "Giftmorde 15 tödliche Anleitungen" von Andreas M. Sturm

    Giftmorde 15 tödliche Anleitungen

    fhl_verlag_leipzig

    Mögen Sie guten Wein? Oder indische Gewürze? Süßigkeiten? Vielleicht überlegen Sie sich das noch mal . . . Macht mit bei unserer neuen Leserunde zu ›Giftmorde - 15 tödliche Anleitungen‹, einer Anthologie mit 15 Krimikurzgeschichten.                                      Bewerbt euch bis zum 11.02.2014 um eines von 15 Leseexemplaren unter der Rubrik Bewerbung / Ich möchte mitlesen. Was genau erwartet euch in ›Giftmorde‹ Blumen und Pflanzen - der Inbegriff von Schönheit und Unschuld. Doch in manchen der so harmlos scheinenden Gewächse lauert ein tödliches Gift. Vierzehn renommierte Autorinnen und Autoren haben eine Auswahl der giftigsten Pflanzen und menschlichen Schwächen seziert und in fünfzehn mörderischen Anleitungen zu spannenden Geschichten verwoben. Die besondere Würze bei diesen Kurzkrimis ist, dass nicht jede Mordabsicht gelingt - einige Opfer schlagen zurück. Nachahmer werden also nachdrücklich gewarnt! Menschen reagieren oft anders, als der schlaueste Täter planen kann. Sollten Sie dennoch auf den Geschmack gekommen sein, lesen Sie unbedingt vor jedem Giftmord die tödlichen Anleitungen und fragen Sie Ihren Anwalt oder Bestatter. Inhaltsangabe Autoren und Story: Romy Fölck: ›Tollkirsche: Für's Protokoll‹ Andreas M. Sturm: ›Gefleckter Schierling: Tödliches Halloween‹ Cornelia Lotter: ›Roter Fingerhut: Nur über meine Leiche!‹ Petra Tessendorf: ›Eibe: So rot die Lippen‹ Helmuth Scheel: ›Safran: Das gelbe Gericht‹ Sophie Sumburane: ›Weißer Germer: Kalte Hand‹ Mandy Kämpf: ›Herbstzeitlose: Kleine Nachbarschaftsmorde‹ Frank Kreisler: ›Engelstrompete: Bumerang‹                                        Traude Engelmann: ›Gewöhnlicher Goldregen: Zu gut für diese Welt‹ Patricia Holland Moritz: ›Alraune: Alraunenmord‹ Matthias Seydewitz: ›Schwarzes Bilsenkraut: Der eine Rose bricht‹ Ingrid Schmitz: ›Rizinus: Lass uns sterben‹ Jan Flieger: ›Digitalis: Die Löwin‹ Martina Arnold: ›Blauer Eisenhut: Das Prickeln‹ Andreas M. Sturm: ›Hortensie: Abschied‹

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    cornelia_lotter

    26. February 2014 um 16:32
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    tigerbea schreibt Die Geschichte war echt klasse. Die arme Gerda, erst muß sie seelisch so leiden und dann vertauscht ihr Mann auch noch die Teller. Ich hatte richtig Mitleid mit ihr.

    danke für das Lob, liebe Tigerbea. Darüber freut sich Autorin doch immer. Übrigens: noch mehr solche Kurzgeschichten findest du in meinem Erzählband "Das letzte Frühstück". Und wenn es bei amazon ...

  • Das letzte Frühstück - Cornelia Lotter

    Das letzte Frühstück

    missingpiece

    Der beste Trick war aber der, den sie in den letzten Jahren bis zur Perfektion trainiert hatte. Sie versetzte sich einfach weg. Weg aus dem Doppelbett mit ihrem übergewichtigen schnarchenden Ehemann, aus dem Schlafzimmer mit der Blümchentapete und den schnäbelnden Tauben überm Bett, aus der bald abbzehalten Eigentumswohnung mit Balkon, auf dem ihr Mann Kakteen züchtete, weg aus dem unbedeutenden Vorort der ebenso unbedeutenden Kleinstadt, in der sie nichts hielt, nich einmal eine Freundin. Bevorzugt träumte sie sich in den Wald. Die einzige Möglichkeit, nicht endgültig verrückt zu werden. Ein Buch über die Liebe. In 19 Kurzgeschichten versucht die Autorin Cornelia Lotter die Liebe in Worte, Gefühle, Gedanken zu fassen und sie in ihren verschiedenen Gesichtern...facettenreich, bunt, schwarz-weiß, laut und leise darzustellen. Einseitige, unerfüllte Liebe, Liebe die die Ewigkeit überdauert, verbotene Liebe. Liebe wie sie jedem von uns tagtäglich begegnet oder einigen wenigen unter uns vielleicht auch nie. Die Geschichten berühren, regen zum Nachdenken an, lassen mich verweilen und versuchen ins Auge zu fassen, was wirklich wichtig ist im Leben....wirklich wichtig und nicht Dinge von denen wir denken sie wären es. Die Autorin verleiht der Liebe in ihren Geschichten ein Gesicht, eine Stimme...die sich erhebt, uns wachrüttelt, die mal laut schreit, manchmal auch ganz ganz leise. Fazit....manchmal wissen wir alle nicht wer wir sind, wo wir herkommen und vorallem wohin wir wollen...mit uns, unserem Leben, unserer Liebe. Eine gelungene Kurzgeschichten Sammlung :-) !

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    cornelia_lotter

    06. May 2013 um 14:25
  • Leserunde zu "Das letzte Frühstück" von Cornelia Lotter

    Das letzte Frühstück

    fhl_verlag_leipzig

    Lust auf „Liebes“geschichten, die ganz und gar nicht brav sind? Macht mit bei unserer Leserunde zu „Das letzte Frühstück”, einem Erzählband der Autorin Cornelia Lotter! Im Mittelpunkt aller Geschichten steht das Thema Liebe – Doch meist ist es nicht die Art von Liebe, die uns von Rosamunde Pilcher eingeimpft wurde. Im Gegenteil – nicht selten schlägt hier Liebe in Hass um, manchmal auch nur in Resignation. Die Geschichten sind mal kriminell angehaucht, mal tragisch geprägt, und häufig mit einer Prise schwarzem Humor garniert. Die Autorin wird während der gesamten Leserunde für eure Fragen zur Verfügung stehen. Bewerbt euch bis zum 02.10. um 20 Leseexemplare!   Was genau erwartet euch in „Das letzte Frühstück“? „Der beste Trick war aber der, den sie in den letzten Jahren bis zur Perfektion trainiert hatte. Sie versetzt sich einfach weg. Weg aus dem Doppelbett mit ihrem übergewichtigen schnarchenden Ehemann, aus dem Schlafzimmer mit der Blümchentapete und den schnäbelnden Tauben überm Bett, aus der bald abbezahlten Eigentumswohnung mit Balkon, auf dem ihr Mann Kakteen züchtete, weg aus dem unbedeutenden Vorort der ebenso unbedeutenden Kleinstadt, in der sie nichts hielt, nicht einmal eine Freundin. Bevorzugt träumte sie sich in den Wald. Die einzige Möglichkeit, nicht endgültig verrückt zu werden.“ In diesen 19 Geschichten geht es um die Liebe - oder was die Menschen dafür halten. Um die kranke, die verschmähte Liebe, Liebe mit tödlichem Ausgang und über den Tod hinaus, Nächstenliebe, Liebe in der Familie. Die Protagonisten schwanken zwischen Selbstbehauptung und Selbstverleugnung, zwischen Verharren und Befreiungsschlag; sie halten an einer Karikatur von Liebe fest oder scheuen sich, die Liebe zu erkennen, die an ihre Tür klopft. Sie alle hoffen, dass nach dem ›letzten Frühstück‹ in ihrem alten Leben in der Zukunft alles anders wird ... Ernst und heiter, bitter und hoffnungsvoll ist der Blick, den die Autorin auf die Beziehungen ihrer Protagonisten wirft, immer fest auf dem Boden der Realität und ausgesprochen unterhaltsam. Wer ist Cornelia Lotter? Cornelia Lotter wurde 1959 in Weimar geboren. Unweit davon ging sie zur Schule und studierte anschließend Lehramt in Meiningen. Nach zwei Jahren Schuldienst wechselte sie wegen Stellung eines Ausreiseantrages als Hilfspflegerin in ein Altenpflegeheim. 1984 siedelte sie der Liebe wegen nach Tübingen über und absolvierte dort eine Umschulung zur Industriekauffrau. Seit 1987 arbeitet sie als Sekretärin und schreibt nebenher Kurzgeschichten und Romane. Presse: „Das hier sind die natürlichen Helden der deutschen Gewaltstatistik, die braven Versicherungsangestellten, die ihre verqueren Gefühle nach Feierabend auf ziemlich finstere Weise ausleben, die braven Töchter und Hausmuttchen, die dem egoistischen Großmaul, das sie sich geangelt haben, jeden Wunsch erfüllen und sich trotzdem wundern, dass der Kerl nicht verständiger, rücksichtsvoller und offener wird. Es sind auch Geschichten über gelebte Sprachlosigkeit und über Einsamkeiten sowieso - und natürlich über das, was die modernen Deutschen so unter Ehe und Partnerschaft verstehen. Es ist ein Horror. Die Szenen sind dem Leben abgeschaut.“ (Leipziger InternetZeitung, 06.12.2011)  >>>Hier geht es zur Leseprobe<<< Der fhl Verlag wünscht allen Bewerbern viel Glück und eine interessante, diskussionsreiche Leserunde!

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  • Rezension zu "Das letzte Frühstück" von Cornelia Lotter

    Das letzte Frühstück

    Cappuccino-Mama

    Mal wieder Lust auf Kurzgeschichten? Ich finde es ja immer wieder schön, wenn man zwischendurch die eine oder andere Geschichte auf die Schnelle lesen kann, so wie es auch bei diesem Buch der Fall ist. Die Autorin: Cornelia Lotter wurde 1959 in Weimar geboren, siedelte allerdings 1984 der Liebe wegen nach Tübingen (Baden-Württemberg) um. Beruflich war Frau Lotter sowohl im Schuldienst, als auch in der Altenpflege tätig. Nach einer Umschulung zur Industriekauffrau arbeitet sie heute als Sekretärin und schreibt nebenbei Kurzgeschichten und Romane. Das Cover: Auf dem Buchcover ist teilweise der Körper einer jungen Frau zu sehen, die eine enge weiße Hose und ein rosafarbenes T-Shirt trägt. In der Hand, die in einem langen, schwarzen Handschuh steckt, hält sie ein Beil. Der Inhalt: In diesem Buch sind 19 Geschichten enthalten, bei denen sich alles um die Liebe in ihren verschiedensten Erscheinungsformen dreht - oder aber auch um das, was die Menschen für Liebe halten! Ich möchte kurz auf die einzelnen Geschichten eingehen: Alles Liebe: Hier erfährt eine Frau, dass ihr Mann sie hintergangen hat, so dass sich ihr Lebenstraum nicht erfüllt hat – sie schreibt einen Brief an ihren Mann... - Bei dieser Geschichte musste ich doch tief durchatmen angesichts dessen, was der Mann sich geleistet hat! Der zehnte Hochzeitstag: Eine Geschichte mit überraschenden Wendungen, die von einer unglücklichen Ehe erzählt. Trotz aller Ernsthaftigkeit gibt es auch hier eine Lösung – wenn auch anders als erwartet. Eine bitter-süße Erzählung, die eine meiner Lieblingsgeschichten im Buch war. Krause Glucke: Ein schnarchender Mann raubt seiner Frau den Schlaf. Und so sucht sie tagsüber den ruhigen Wald auf, um den fehlenden Schlaf nachzuholen. Doch eines Tages macht ihr jemand ihre letzte Zuflucht streitig... . - Wieder eine der Erzählungen, die mich schmunzeln ließ. Saure Kutteln: Fred besucht mit seiner neuen Freundin seine Eltern. Doch die akzeptieren ganz offensichtlich die neue Frau an der Seite des Sohnes nicht, statt dessen loben sie Freds Ex-Freundin in den Himmel. Und dann eskaliert die ganze Situation... - Schlimm, wenn ein Mann der Frau, die er doch (angeblich) liebt, derart in den Rücken fällt. Das andere Ufer: Diese Erzählung ist mit Abstand die längste in diesem Buch. Ein Paar, das nach langer Beziehung am Alltag scheitert und sich neuen Partnern zuwendet. Doch wird die neue Liebe halten? - Diese Erzählung handelt von der Partnerwahl, vom Festhalten und Loslassen, vom Zweifeln und dem Treffen wichtiger Entscheidungen sowie der Chance eines Neuanfangs. Das letzte Frühstück: Die Titelgeschichte ist kurz und knackig und mit der richtigen Portion schwarzen Humors. Ein Mann ist von seiner Frau genervt und löst die Angelegenheit auf seine eigene Art. - Ja, ich musste schmunzeln... Wer schön sein will: Wie weit geht ein Mensch, um dem Partner zu gefallen? Und so wird schon mal mit dem Skalpell nachgeholfen. - Bei dieser Geschichte war ich etwas fassungslos und wusste ehrlich gesagt nicht, ob ich lachen oder weinen sollte. Sollte ich Mitleid mit der Protagonistin haben? Oder sollte ich über den Verlauf der Geschichte gar schadenfroh sein? Requiem: Eine fesselnde und sehr spannend geschriebene Geschichte (eine meiner Favoriten im Buch) – Eine Frau möchte ihren Mann verlassen, doch der will dies nicht zulassen. Wird sie bei ihm bleiben? Augen: Eine Frau zieht in eine Gegend, in der ein Frauenmörder sein Unwesen treibt. Sie macht die Bekanntschaft von zwei Männern, doch vertraut sie dem richtigen Mann oder begibt sie sich in Gefahr? - Ein spannender Kurzkrimi, der mir als begeisterte Krimileserin sehr gut gefiel. Scherben: Eine Stalkerin möchte einen Mann für sich gewinnen, doch dann macht sie eine folgenschwere Entdeckung... - Zwar eine tolle Erzählung, doch für mich nicht ganz glaubwürdig, da Stalker ja oft erschreckend viel über ihr Opfer wissen – doch hier hat die Stalkerin eine „Kleinigkeit“ übersehen, die meiner Meinung nach nicht zu übersehen war. Dennoch hat mich die Geschichte gut unterhalten. Nachtschatten: Hier fragt sich eine gestalkte Frau, ob sie nur einen Alptraum hatte, oder ob alles wirklich geschah. - Eine wahrhaft gruselige Handlung mit Gänsehautgarantie! Familientreffen: Ein liebloser Vater, der ein richtiger Tyrann ist, und seine erwachsenen Kinder treffen sich. Die Stimmung ist spannungsgeladen, doch irgendwann kommen die Karten auf den Tisch... - Hierbei handelt es sich um eine konfliktbeladene Geschichte mit einigen Überraschungen. Entschwinden: Ein Professor, der einst beruflich sehr erfolgreich war, leidet unter Demenz und ist dadurch zum Pflegefall geworden. - Eine Erzählung aus verschiedenen Blickwinkeln, die auch das Thema Würde des Menschen sehr anschaulich behandelt. Eile mit Weile: Eine alte Frau verliert das Letzte, das ihr geblieben ist. Ihr Wellensittich ist tot, ebenso wie ihr Mann und so trifft sie einen Entschluss. - Die Handlung ist einfach nur schockierend und traurig – schlimm, wozu Einsamkeit bei einem Menschen führen kann! Kinderliebe: Ein Mann nimmt ein kleines Mädchen mit zu sich nach Hause, erschleicht sich das Vertrauen der Mutter und überschreitet dabei Grenzen! - Für mich die provokanteste Geschichte des Buches! Ein richtiges „Aufregerthema“, das bei mir Abscheu und Ekel erregt hat, jedoch anschaulich die (mögliche) Sichtweise eines Pädophilen offenbart hat. Alles im Griff: Ein zwölfjähriger Junge denkt, er hätte sein Leben im Griff, doch die Wirklichkeit sieht anders aus... - eine Geschichte, die traurig stimmt. Panta rhei: Eine Frau zwischen Kind und Partner. Kann man auf einen Mann, den man liebt, verzichten, nur um ganz für den Sohn da zu sein, der den einzigen Lebensinhalt darstellt? - Eine Geschichte, bei der ich hoffte, dass die Frau dem Mann eine Chance auf ein gemeinsames Leben gibt. Eine Geschichte voll Hoffnung. - Panta rhei ist übrigens griechisch und bedeutet „alles fließt“. Das Bild: Ein geistig und körperlich behinderter Mann, der als „Dorftrottel“ galt, ist gestorben. Zurück bleibt die Mutter und viele farbenfrohe und lebensbejaende Gemälde des Mannes, die eine junge Ärztin in ihren Bann ziehen... - eine sehr schöne, emotionale Geschichte über das Anderssein und der daraus resultierenden Ausgrenzung und über verborgene Talente. Die Handtasche: Eine traurige Geschichte aus dem Altenheim. Eine Frau stirbt und die Handtasche, die die alte Frau durch ihr Leben begleitet hat, findet eine neue Besitzerin. Diese entdeckt darin ein Foto als alten Zeiten... - ein krönender und emotionaler Abschluss für dieses wunderbare Buch. Meine Meinung: Ich fand, dass in diesem Buch eine wirklich gute Mischung der verschiedensten Geschichten präsentiert wird. Ich fühlte mich gut unterhalten von den achtzehn kurzen und der einen, etwas längeren Geschichte (Das andere Ufer). Und so unterschiedlich die Geschichten waren, so unterschiedlich waren auch meine Empfindungen während des Lesens – eine bunte Palette, die vom Schmunzeln, über Mitleid, Bedrückung bis hin zu Ekel und Abscheu reichte. Das Cover fand ich passend, zumal eine Vielzahl der Geschichten auf tragische Weise, manchmal gar tödlich enden. Besonders schön fand ich es, dass in einigen Geschichten sogar einige Textpassagen in schwäbischem Dialekt eingestreut wurden – richtig dosiert, nicht zuviel, aber so, dass es die Leser nicht abschreckt, die des Dialektes nicht mächtig sind. Aber die Verwendung eines Dialektes lässt die Geschichte noch lebensnaher, noch authentischer wirken. Dass Cornelia Lotter einst als Hilfspflegerin in einem Altenpflegeheim tätig war, spiegelt sich in einigen ihrer Kurzgeschichten wider, so beschreibt sie authentisch das Leben der alten Leute dort oder auch in der eigenen Wohnung – sei es zu den Themen Einsamkeit oder auch Demenz. Der Schreibstil der Autorin gefiel mir sehr gut, ich fühlte mich bei den Geschichten durchweg gut unterhalten, was leider bei anderen Büchern mit Kurzgeschichten nicht immer der Fall war. Schade fand ich, dass das Buch relativ teuer ist – das 142 Seiten schmale Büchlein kostet stolze 11,95 Euro. Dennoch kann ich das Buch guten Gewissens weiterempfehlen – inhaltlich gesehen ist das Buch jeden Cent wert. Und für diese hervorragende Leistung vergebe ich von ganzem Herzen 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Das letzte Frühstück" von Cornelia Lotter

    Das letzte Frühstück

    glorana

    15. November 2012 um 17:31

    Cornelia Lotter erzählt in ihren Erzählungen Geschichten, die das Leben schreibt. 19 Geschichten rund um die Liebe, mal traurig, mal fröhlich, mal berechnend, mal grausam. Jeder Mensch versteht etwas anderes unter dem Wort Liebe und genau das ist es, was Cornelia Lotter uns mit diesen Geschichten aufzeigen möchte. Die Protagonisten der Erzählungen werden uns in kurzen Texten sehr gut dargestellt und man kann sich immer gut in die jeweiligen Situationen hineinversetzen. Der Autorin gelingt es mit ihrem Schreibstil, die Erzählungen unkompliziert und nahe am Leben zu präsentieren. Alle 19 Kurzgeschichten sind zügig und angenehm zu lesen und nicht wenige regen zum Nachdenken an. 5 Sterne

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  • Rezension zu "Das letzte Frühstück" von Cornelia Lotter

    Das letzte Frühstück

    Zuckervogel

    08. November 2012 um 18:19

    Wenn man hört, es gibt ein Buch über Liebe, dann denkt man an?! Richtig: Schnulzige Wörter und Sätze mit roten Rosen beschmückt. Dabei kann Liebe viel mehr sein. Liebe kann auch anders aussehen (und das tut sie meistens auch...!). In diesem Buch von Cornelia Lotter gibt es 19 Kurzgeschichten über das Thema Liebe. Liebe zu fremdem Menschen, Liebe zu Kindern, Liebe zur Einsamkeit. Liebe ist nicht immer schön, selten hängt der Himmel für verliebte voller Geigen. In dem Buch beschreibt die Autorin die Liebe von vielen Seiten gesehen. Wann Liebe schön ist und wann Liebe zur Qual wird. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen! Danke Frau Lotter für die nette Leserunde.

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  • Rezension zu "Das letzte Frühstück" von Cornelia Lotter

    Das letzte Frühstück

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. November 2012 um 20:31

    Ein ganz besonderer Erzählband mit Geschichten über die vielen Arten der Liebe.... * In dem Buch "Das letzte Frühstück" sind nachfolgend aufgeführte Erzählungen enthalten: ♥ Alles Liebe ♥ Der zehnte Hochzeitstag ♥ Krause Glucke ♥ Saure Kutteln ♥ Das andere Ufer ♥ Das letzte Frühstück ♥ Wer schön sein will ♥ Reqiuem ♥ Augen ♥ Scherben ♥ Nachtschatten ♥ Familientreffen# ♥ Entschwinden ♥ Eile mit Weile ♥ Kinderliebe ♥ Alles im Griff ♥ Pantha rei ♥ Das Bild und ♥ Die Handtasche * Cornelia Lotter hat einen wundervollen Schreibstil und sie schafft es mit ihren Erzählungen uns die unterschiedlichsten Arten von Liebe zu präsentieren - Liebe, oder das was wir meinen, was davon übrig geblieben ist. Einige Geschichten scheinen mitten aus dem Leben zu kommen, andere sind etwas unrealistischer, aber sie sind wirklich alle sehr eindrucksvoll und beleuchten den Begriff Liebe von wirklich allen Seiten - den hellen und den dunklen. * Was der Autorin auch wunderbar geglückt ist, ist eine Art Steigerung bzw. Weiterentwicklung in die Geschichten zu bringen. So haben wir am Anfang oft Geschichte, die sich mit der vergangenen Liebe oder Liebe, die in Abhängigkeit übergegangen ist beschäftigen. Und um überzeugende Geschichten zu schreiben benötige Frau Lotter noch nicht einmal viele Worte, so ist zum Beispiel "Alles Liebe" eine ganz tolle, wenn auch traurige Erzählung, die auf grade mal drei Seiten niedergeschrieben ist. * "Jahrelang haben mich Freunde und Familienangehörige gefragt, warum ich mir all das von dir bieten lasse, deine ewigen Erziehungsversuche, deine Besserwisserei, deine Erniedrigungen im Beisein von anderen. Jahrelang habe ich Entschuldigungen für dich gefunden: deine schwere Kindheit, die fehlende Mutterleibe, die Verletzung durch frühere Frauen." (aus "Alles Liebe" S.7) * Später werden die Geschichten anders und die Frauen oftmals auch selbstbestimmter und mutiger, sie versuchen ihr Leben und ihre Liebe zu leben und das Glück in die Hand zu nehmen! * Ein ganz wundervoller Band mit abwechslungsreichen, nachdenklich stimmenden Geschichten, über ein Thema, dass uns alle betrifft - die Liebe!

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  • Wanderbuch: Das letzte Frühstück von Cornelia Lotter

    Das letzte Frühstück

    ChattysBuecherblog

    Mein Buch: Das letzte Frühstück soll auf Wanderschaft gehen. Da ich das Buch bereits gelesen habe, würde ich die Liste mal noch unbegrenzt machen. ** Wie das Wanderbuch funktioniert ** Ihr sagt einfach hier Bescheid, wenn ihr gern mitlesen möchtet und ich trage euch in die Liste ein. Ich schicke es an den Ersten los und jeder hat dann zwei Wochen Zeit um es zu lesen und weiterzuschicken. Geht es verloren, dann teilen sich der Absender und der Empfänger die Kosten für ein neues Exemplar. Es gelten natürlich die üblichen Wanderbuch Regeln: - Jeder geht mit dem Buch um als wäre es das Eigene - Jeder sagt bitte Bescheid, wenn es angekommen bzw weitergeschickt wurde - Jeder hat 2 Wochen Zeit, das Buch zu lesen, bevor er es weiter schickt - Ihr kümmert euch selbst um die Weitergabe der Anschriften!!

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  • Rezension zu "Das letzte Frühstück" von Cornelia Lotter

    Das letzte Frühstück

    Bathory

    Aussagekräftige Kurzgeschichten! INHALT: Das Buch enthält 19 Kurzgeschichten, in denen es um die Liebe geht - oder was die Menschen dafür halten. Um die kranke, die verschmähte Liebe, Liebe mit tödlichem Ausgang und über den Tod hinaus, Nächstenliebe und Liebe in der Familie... Was würden sie tun, wenn sie nach jahrelanger Beziehung erfahren, dass ihr Mann an Aids erkrankt ist und es ihnen verschwiegen hat? Wie würden sie sich fühlen, wenn sie erkennen, dass ihr Geliebter sie Hintergangen hat oder nicht der ist für den sie ihn gehalten haben? Wie gut kennen sie ihren Liebsten wirklich? Manche Frauen schaffen es trotz schlechter Behandlung nicht ihren Partner zu verlassen. Andere sehen keinen Ausweg, außer den Endgültigen. In neunzehn kurzen, aber einschlagenden Geschichten wird erzählt wie eine Liebe sich wenden kann. Die Protagonisten schwanken zwischen Tatendrang und Resignation. So mancher verdrängt Dinge, die er nicht verkraften kann, doch irgendwann muss man sich den Tatsachen stellen oder? Die Autorin schildert die Gefühle der Protagonisten gut und verleiht ihnen Tiefe. Der Leser kann sich gut in die Charaktere und die Lebenssituationen, in denen sie sich befinden, hineinfühlen. So denkt man auch etwas länger über eine gelesene Geschichte nach. Von Aids, Stalking und Verrat bis hin zum Alter und Pädophilie behandelt die Autorin alle Themen und ihre Schwierigkeiten. Leider befindet sich in dem gesammelten Band nur eine Geschichte mit positivem Ausgang. FAZIT: Neunzehn eindrucksvoll erzählte Geschichten, schockierend, herzrührend und tiefgründig. Für jeden, der was zum Nachdenken lesen möchte.

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  • Rezension zu "Das letzte Frühstück" von Cornelia Lotter

    Das letzte Frühstück

    lexxi2k

    26. October 2012 um 20:29

    Meine Meinung: Auf den 142 Seiten dieses Buches gibt es 19 Geschichten rund um das Thema Liebe. Hier geht es aber nicht um die klassische Variante ala Mann trifft Frau, beide verlieben sich ineinander und leben glücklich bis ans Lebensende. Hier werden alle Facetten der Liebe vollkommen ausgeleuchtet. Sei eine Liebe die nie zu Stande gekommen ist, ein Stalker der einem Alpträume bereitet, eine Ehefrau die endlich ihren Mann verlassen will oder Liebe die nur durch den Tod endlich vorbei sein kann. Den Schreibstil der Autorin finde ich locker und leicht zu lesen. Auch muss ich sagen das ich ziemlich zügig mit diesem Buch fertig war und es wirklich genossen habe es zu lesen. Die einzelnen Geschichten waren sehr amüsant und haben teilweise zum nachdenken angeregt. Viele der Situationen die im Buch beschrieben wurden wünscht man sich nicht für sich selbst, allerdings geschehen diese auch so, Tag für Tag, hier auf der Welt. Auf dem Cover ist eine Frau mit einer Axt abgebildet. Auf den ersten Blick denkt man das es sich dann im Buch um lauter dunkle, böse und gewalttätige Geschichten handeln muss. Allerdings ist das nicht der Fall, weswegen ich das Cover leider nicht angemessen empfinde. Mein Fazit: Das letzte Frühstück ist ein klasse Buch mit 19 Erzählungen rund um das Thema Liebe. Die Liebe wird hier komplett in allen Facetten erzählt und locker erzählt. Einige der Geschichten regen stark zum nachdenken an. Ich vergebe für dieses Buch 5 von 5 Sternen da mir alle Kurzgeschichten sehr gefallen haben.

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  • Rezension zu "Das letzte Frühstück" von Cornelia Lotter

    Das letzte Frühstück

    ina_kzeptabel

    26. October 2012 um 16:03

    "Warum siehst du mich so an? Sag doch was! Irgendetwas. Ich halte dieses Schweigen nicht mehr aus!" (S. 56) Die Geschichte: In diesem Buch finden sich mehrere Erzählungen, um genau zu sein 19. Und diese 19 Erzählungen könnten unterschiedlicher nicht sein. Gleichzeitig haben sie aber auch alle etwas gemeinsam: die Liebe. Liebe kann man auf unterschiedliche Weise erleben und genau das passiert auch den diversen Protagonisten. Dabei gehen die Erzählungen eigentlich nie gut aus, sie sind eher traurig und nachdenklich. Der Stil: Mal sieht man sich einem Ich-Erzähler gegenüber, dann wird eine Erzählungen aus von einem Er-Erzähler erzählt. Doch auch beide Varianten gemischt findet man vor. Die Erzählungen selbst sind dabei doch sehr unterschiedlich kurz bzw. lang. Dies variiert zwischen 2 Seiten bis hin zu 22, aber sowohl die kurzen als auch die längeren Erzählungen haben einen guten Lesefluss. Das Fazit: Meiner Meinung nach beweist Cornelia Lotter damit ein großes Talent, denn trotz all dieser Unterschiede hat jede Erzählung ihren eigenen Stil und ihren eigenen Charme. Bei einiges kam ich so sehr ins Grübeln über meine eigenen vergangenen Beziehungen, das ich das Buch erst einmal zur Seite legen musste. Eine wirklich gelungene Sammlung wunderbarer Erzählungen, die ich gerne weiter empfehle!

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  • Rezension zu "Das letzte Frühstück" von Cornelia Lotter

    Das letzte Frühstück

    Wildpony

    26. October 2012 um 10:49

    Das letzte Frühstück - Cornelia Lotter Kurzbeschreibung Amazon: In diesen 19 Geschichten geht es um die Liebe - oder was die Menschen dafür halten. Um die kranke, die verschmähte Liebe, Liebe mit tödlichem Ausgang und über den Tod hinaus, Nächstenliebe, Liebe in der Familie. Die Protagonisten schwanken zwischen Selbstbehauptung und Selbstverleugnung, zwischen Verharren und Befreiungsschlag; sie halten an einer Karikatur von Liebe fest oder scheuen sich, die Liebe zu erkennen, die an ihre Tür klopft. Sie alle hoffen, dass nach dem letzten Frühstück in ihrem alten Leben in der Zukunft alles anders wird ... Ernst und heiter, bitter und hoffnungsvoll ist der Blick, den die Autorin auf die Beziehungen ihrer Protagonisten wirft, immer fest auf dem Boden der Realität und ausgesprochen unterhaltsam. Mein Leseeindruck: Ein Buch daß sich leicht und zügig lesen lässt... dessen Kurzgeschichten um den großen Begriff "Liebe" ranken und die aufrühren und nachdenklich machen... Bei manchen Geschichten hatte ich Tränen in den Augen.. bei Anderen wieder nur ein verständnisloses Kopfschütteln... Aber so ist wohl der Kreislauf des Lebens.... und die Liebe kann so vielfältig und vielschichtig sein, wie man oft kaum denkt. Mich hat dieses kleine Buch berührt und auch sehr nachdenklich gemacht. Es war schön daß ich es lesen konnte. Werde es weiter empfehlen und vergebe 5 Sterne!

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  • Rezension zu "Das letzte Frühstück" von Cornelia Lotter

    Das letzte Frühstück

    justitia

    Geschichten über die Liebe - naja, dachte ich zunächst als ich den ersten Satz des Klappentextes des Buches "Das letzte Frühstück" von Cornelia Lotter las, mal wieder die typischen Geschichten über Herzschmerz und stets mit Happy End. Da ich aber dennoch gespannt auf die Geschichten war, bewarb ich mich für die Leserunde und ergatterte ein Exemplar. Als ich dann allerdings die ersten Geschichten gelesen hatte, musste ich meinen ersten Eindruck deutlich revidieren. Die Geschichten beleuchteten das Thema der Lieben in seiner Vielfalt - von der schmerzhaften Liebe, über die Liebe mit tödlichem Ausgang, über die Liebe innerhalb der Familie bis hin zur Nächstenliebe ist in den 19 Geschichten der Autorin alles dabei. Das Cover und der Titel haben mich nicht wirklich angesprochen und das tun sie leider bis jetzt immer noch nicht. Aber dafür hat mich der Inhalt umso mehr überzeugt. Die Autorin schafft es mit ihrem leichten, beschwingten, aber dennoch sachlichen Schreibstil einen überzeugenden Spannungsbogen aufzubauen. Außerdem gelingt es ihr die Geschichten stets an der richtigen Stelle enden zu lassen, sodass der Leser stets dazu gezwungen ist, sich seine eigenen Gedanken über den Aus- bzw. Fortgang der Geschichte zu machen. Somit regt die Autorin die Phantasie des Lesers auf erstaunliche Weise an und es handelt sich in keinem Fall um Geschichten, die man einfach mal so nebenbei wegliest. Im Gegenteil, mich haben einige Geschichten (insbes. Wer schön sein will und Kinderliebe) noch Tage später nachdenklich gemacht. Genau dies ist es, was ich an Büchern und Geschichten so schätze, wie sich die Phantasie und Ideen der Autorin in die Gedankenwelt und auch in die Realität des Lesers schleichen, indem er beginnt über die Geschichten nachzudenken und auch eine Verbindung zu seinem eigenen Leben und Erfahrungen aufzubauen. Insgesamt 19 wunderbare Geschichten über das Thema Liebe mit all seinen positiven wie auch negativen Facetten. Geschichten, die einerseits melancholisch aber andererseits auch sehr zuversichtlich und positiv sind - eben so wie die Liebe an sich auch. Ich habe es genossen dieses Buch zu lesen und dadurch die Liebe mit ihrer ganzen Vielfalt ganz neu kennenzulernen. Danke dafür!

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    • 3

    justitia

    24. October 2012 um 09:41
  • Rezension zu "Das letzte Frühstück" von Cornelia Lotter

    Das letzte Frühstück

    thenight

    Cornelia Lotter bietet ihren Lesern in 19 Geschichten einen realistischen Blick auf deutsche Ehen und Beziehungen, ein Blick darauf, wie es nach dem Happy End im Kino weitergehen könnte und häufig auch weitergeht, sie erzählt von Tyrannen und Stalkern von Abhängikeiten und dem Versuch sich aus diesen zu befreien, von Liebe die den Tod überdauert und deren Geschichte nie erzählt werden kann und von Liebe die nicht sein darf, weil sie anderen schaden würde. Vollkommen ohne rosarote Brille und frei von Romantik beschreibt Cornelia Lotter das was kaum jemand wissen möchte wenn er sich verliebt und von dem doch jeder weiß das es so kommen kann. Mir gefällt der Schreibstil der Autorin, sie findet klare schnörkellose Worte und ihre Kurzgeschichten haben den Namen Kurz auch verdient, sie bringt die Themen auf den Punkt und doch hat man nie das Gefühl nicht genügend über die Protagonisten oder die Umstände zu wissen.

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  • Rezension zu "Das letzte Frühstück" von Cornelia Lotter

    Das letzte Frühstück

    scarlett59

    „Das letzte Frühstück“ … ist ein verhältnismäßig dünnes Buch mit 19 Kurzgeschichten. Aber die haben es „in sich“. Alle handeln in weitesten Sinne von Liebe, in allen Ausprägungen, und allem, was manche dafür halten. Obwohl es „nur“ Kurzgeschichten sind, wird jeweils ein schöner Spannungsbogen aufgebaut. Ein Teil der Geschichten hat ein mehr oder weniger offenes Ende, sodaß der Leser je nach persönlicher „Veranlagung“ ein Happy-End oder eine Tragödie vermuten kann. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es liest sich flüssig und regt zum Nachdenken an. Durch den Umstand, daß es wirklich kurze, in sich abgeschlossene Geschichten sind, eignet es sich auch gut für „zwischendurch“, wenn man nicht viel Zeit zum Lesen hat.

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