Die Falle des Vergleichens

von Cornelia Mack 
4,0 Sterne bei1 Bewertungen
Die Falle des Vergleichens
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Keine Äpfel mit Birnen vergleichen - gute Denkanstösse

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Inhaltsangabe zu "Die Falle des Vergleichens"

Wer kennt das nicht: der prüfende Blick zur Freundin, Nachbarin, der Frau auf der Straße oder in der
S-Bahn. Wo ist sie besser, was ist schlechter? Frauen sind Profis im Vergleichen. Dabei sind die
Folgen meistens destruktiv: Neid, Minderwertigkeitsgefühle, Undankbarkeit. Das ständige Vergleichen
ist eine Falle, die das eigene Leben gefangen hält. Cornelia Mack zeigt, wie man dieses negative
Muster überwinden und was Frau tun kann, um gar nicht erst in die Falle des Vergleichens zu tappen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783775153560
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:144 Seiten
Verlag:SCM Hänssler
Erscheinungsdatum:26.06.2012

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    peedees avatar
    peedeevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Keine Äpfel mit Birnen vergleichen - gute Denkanstösse
    Keine Äpfel mit Birnen vergleichen

    Viele Frauen kennen das nur zu gut: man vergleicht sich mit der Nachbarin, der Arbeitskollegin, der Dame in der Boutique. Bei diesem Vergleich scheint scheinbar immer die andere zu gewinnen (die hat alles, die kann alles, die ist besser als ich) – das führt zu Minderwertigkeitsgefühlen, Undankbarkeit und Neid. Die Autorin will aufzeigen, wie man diese Falle erkennen und ihr entkommen kann.

    Erster Eindruck: Ein schönes, reduziertes Cover mit frischen, knackigen grünen Äpfeln in einer Reihe, darunter aber ein roter! Der Buchtitel gefällt mir. Es gibt ein ausführliches Inhaltsverzeichnis. Zudem hat es einige Illustrationen, die mir sehr gut gefallen.

    „Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Rind, Esel noch alles, was dein Nächster hat.“ (2. Mose 20,17)

    Ich kenne die Falle des Vergleichens sehr gut. Nur, wie mir durch dieses Buch wieder bewusst wird, vergleiche ich unterschiedene Vergleichsebenen, wo es automatisch einen „Verlierer“ gibt – nämlich mich. Beispiele: Das Leben der anderen sehe ich mit dem Fernglas, aber mein eigenes natürlich mit der Lupe. Das Leben einer Single-Frau ohne Kinder und das Leben einer verheirateten Mutter mit drei Kindern sind einfach unterschiedlich. Eigentlich logisch…

    Die folgenden Abschnitte sind mir besonders wichtig:
    - Sich vergleichen ist nicht nur ausschliesslich negativ: Wenn ich den Vergleich als Signal wahrnehme, etwas bei mir zu ändern, ist das positiv. Dabei muss ich auch unrealistische Sehnsüchte erkennen und durch realistische Pläne ersetzen.
    - Gaben entfalten: „Gott hat mit jedem Leben etwas vor, für jeden Menschen einen Platz und einen Auftrag.“ Ich muss „nur“ meine Gaben finden und diese entfalten. Hm, verständlich, aber nicht so einfach.
    - Grenzen akzeptieren: Ich muss akzeptieren, dass andere in gewissen Dingen tatsächlich besser dran sind als ich (bessere Lebensbedingungen, mehr Begabungen etc.). Dies löst bei mir auch keinen Neid aus, nur die Gefahr des Abrutschens in die Opferrolle. „Manche Grenzen, manche verschlossene Türen muss ich akzeptieren. Ich bin mit diesen Grenzen von Gott gewollt, geliebt und beauftragt.“

    Da das Buch aus dem Hause SCM Hänssler kommt, müssen dem Leser christliche Werte wichtig sein, denn es werden etliche Beispiele und Zitate aus der Bibel erwähnt (das letzte Drittel des Buches ist ausschliesslich über biblische Vergleichsgeschichten). Dies ist das dritte Buch, das ich von Cornelia Mack gelesen habe. Ich erwarte von einem solchen Buch nicht, dass es mir DIE Lösung für alle Probleme bietet; mir ist wichtig, dass ich wieder neue Denkanstösse kriege und mich auch vermehrt mit einem Thema beschäftige.

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