Cornelia Read Es wartet der Tod

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Inhaltsangabe zu „Es wartet der Tod“ von Cornelia Read

Eins hätte sich Madeline Dare nie träumen lassen: dass sie eines Tages als Hilfslehrerin mitten in den Bergen von Massachusetts landen wüde. Die Santangelo Academy ist ein teures Internat für schwer erziehbare Jugendliche, und die Unterrichtsmethoden, die hier angewandt werden, sind mehr als fragwürdig. Es herrscht eine Atmosphäre des gegenseitigen Misstrauens. Dann werden nach einer Party zwei der Schüler tot aufgefunden, vergiftet. Die beiden waren ein Liebespaar, und man vermutet einen gemeinsamen Selbstmord. Doch Madeline hat ebenfalls mit den Symptomen einer Vergiftung zu kämpfen und glaubt nicht an die bequeme Selbstmordtheorie ...

Psychologisch sehr schön angelegt und eine gut konstruierte Handlung. Nur in der Mitte gibt es einige Längen. Trotzdem ein sehr gutes Buch.

— lesemaus80
lesemaus80

Na ja..ganz nett, aber auch nicht mehr..gibt deutlich bessere.

— Ayanea
Ayanea

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    Es wartet der Tod
    Seehase1977

    Seehase1977

    21. September 2013 um 22:19

    Klappentext/Kurzbeschreibung: Eins hätte sich Madeline Dare nie träumen lassen: dass sie eines Tages als Hilfslehrerin mitten in den Bergen von Massachusetts landen würde. Die Santangelo Academy ist ein teures Internat für schwer erziehbare Jugendliche, und die Unterrichtsmethoden, die hier angewandt werden, sind mehr als fragwürdig. Es herrscht eine Atmosphäre des gegenseitigen Misstrauens. Dann werden nach einer Party zwei der Schüler tot aufgefunden – vergiftet. Die beiden waren ein Liebespaar, und man vermutet einen gemeinsamen Selbstmord. Doch Madeline hat ebenfalls mit den Symptomen einer Vergiftung zu kämpfen und glaubt nicht an die bequeme Selbstmordtheorie ... Madline Dare, eigentlich Journalistin und nicht auf den Mund gefallen, arbeitet bei der Santangelo Academy als Hilfslehrerin. Obwohl sie den Schulleiter und die dort angewandten Methodenin Frage stellt bleibt sie, den Schülern zu liebe, denn viele von ihnen haben großes Vertrauen in Madline. Allen voran Mooney und Fay, die der Lehrerin ein Geheimnis anvertrauen - das Mädchen ist schwanger. Am Tag von Fay´s 18. Geburtstag werden die beiden jungen Menschen tot aufgefunden, vergiftet. Alle glauben, dass sich das junge Liebespaar umgebracht hat, doch Madline schließt Selbstmord von vorne herein aus...dann steht sie selbst unter dem Verdacht, Mooney und Fay umgebracht zu haben. Nach und nach kommt die grausame Wahrheit ans Licht... Die Autorin lässt der Story Zeit, Fahrt aufzunehmen, dem Leser werden Örtlichkeiten und Protagonisten vorgestellt und ausführlich beleuchtet. Die leicht verschrobene und nicht auf den Mund gefallene Protagonistin war mir gleich sympahtisch, ein Charakter mit Ecken und Kanten.  Erst nach und nach kommt Spannung ins Spiel. Read hat einen erfrischenden Erzählstil mit sarkastischem Humor was  das Buch im Großen und Ganzen gut und flüssig lesen lässt. Zwischendurch gab es immer mal wieder Stellen, die etwas langatmig waren. Gegen Ende überschlagen sich dann die Ereignisse , die Story bleibt dann bis zum Ende spannend und entschädigt so für die zwischenzeitliche Flaute. Ich habe den Debütroman der Autorin nicht gelesen. Dies ist aber für dieses Buch auch nicht unbedingt notwendig. "Es wartet der Tod" ist ein gut geschriebener solider Kriminalroman mit einem interessanten Thema.

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  • Rezension zu "Es wartet der Tod" von Cornelia Read

    Es wartet der Tod
    Ayanea

    Ayanea

    28. January 2011 um 20:19

    Doppelmord im Internat Dies ist ein Krimi etwas anderer Art, was nicht zuletzt am Erzählstil der Autorin liegt, der in einem freundlichen Plauderton mit eingestreuten sarkastischen Kommentaren gehalten ist. Es geht darin um Madeline Dare die als Geschichtslehrerin an einem Internat für Schwererziehbare Jugendliche arbeitet. Sie geht nicht wirklich konform mit den dortigen "Lehrmethoden" und hat das Gefühl das irgendwas nicht ganz koscher läuft. Dies scheint bestätigt, als zwei ihrer Schöslinge tot aufgefunden werden, angeblicher Selbstmord. Sie glaubt jedoch nicht so recht daran und die Geschichte nimmt ihren Lauf. Aber als die Geschichte nun endlich ihren Lauf nimmt, sind eben mal locker schon 170 Seiten rum. Will heißen, der Start zieht sich etwas zu sehr für meinen Geschmack in die Länge. Einige der Kommentare und Dialoge finde ich persönlich auch etwas zu eklig (es kam öfters vor das ich angewiedert das Gesicht verziehen musste). Der eigentliche Krimi, der also nach gefühlten 200 Seiten beginnt, entwickelt sich dann jedoch recht spannend. Die Ereignisse kommen Schlag auf Schlag und man kann gar nicht mehr aufhören zu lesen und versucht selbst heraus zufinden wer nun der Mörder ist. Bei diesem Buch handelt es sich eigentlich um eine Fortsetzung (1. Band: Schneeweißchen und Rosenrot). Ich habe den ersten nicht gelesen, hatte aber auch gar keine Mühe mich dennoch in die Geschichte zu finden. Man kann also die Romane durchaus unabhängig voneinander lesen. Alles in allem handelt es sich hier um ein solides Krimibuch, was jedoch durch den langen, zähen Start diverse Sterne einbüßen musste. Wer mag, kann es lesen, wer nicht, ist auch nicht weiter tragisch. Man hat nichts verpasst.

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  • Rezension zu "Es wartet der Tod" von Cornelia Read

    Es wartet der Tod
    nic

    nic

    15. March 2010 um 06:35

    Im Vergleich zu ihrem ersten Buch "Schneeweißchen und Rosensrot" schneidet "Es wartet der Tod" sehr viel schlechter ab. Ich war beim Lesen oft verwirrt, konnte nicht so bei der Sache bleiben, wie es nötig gewesen wäre, weil die Spannung gefehlt hat, ganz zu schweigen von den witzigen Dialogen, die bei Cornelia Reads erstem Buch zu meiner Begeisterung beigetragen hatten. Sehr schade, aber das war gar nix, Frau Read. Ich habe mich eine Woche lang durch die Story gequält und bin froh, dass ich das Buch zu Ende habe. Hat mir nicht gefallen.

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  • Rezension zu "Es wartet der Tod" von Cornelia Read

    Es wartet der Tod
    Alexandra-Supertramp

    Alexandra-Supertramp

    09. January 2010 um 11:44

    Wie bereits im Vorgängerroman pflegt Read auch hier wieder einen geradezu lockeren Plauderton, der durchzogen ist von einer feinen sarkastischen Ader. Schon "Schneeweißchen und Rosentot" war kein Krimi von der Stange, sondern viel mehr ein belletristischer Roman um einen Kriminalfall. Ähnlich verhält es sich auch in diesem Roman. Der Plot nimmt sich Zeit, um Fahrt aufzunehmen, Protagonisten und Örtlichkeiten werden erst einmal ausgiebig beleuchtet und es dauert, ehe überhaupt erst einmal richtig Spannung aufkommt. Dass sich der Roman dennoch locker und flott herunterlesen lässt, liegt an Reads erfrischendem Erzählstil und daran, dass Madeline eine so von Grund auf sympathische Protagonistin ist. Sie hat seit dem Vorgängerroman nichts von ihrem Charme eingebüsst. Das Zusammenspiel zwischen den unterschiedlichen Figuren, zwischen Madeline und ihren Schülern, zwischen Madeline und ihrer besten Freundin und Kollegin Lulu oder auch die Sticheleien mit Hassobjekt Mindy, sorgen dafür, dass die erste Romanhälfte bis zum Auftauchen der beiden Leichen unterhaltsam bleibt. Man hätte diesen Teil zwar sicherlich hier und da straffen können, aber dennoch hält Read den Leser bei der Stange. Read dreht zwar spät an der Spannungsschraube, dafür aber umso kräftiger. Auf einmal überschlagen sich die Ereignisse und ehe Madeline sich versieht, steht sie auch schon im Zentrum des Geschehens. Der Fall bleibt bis ganz am Ende spannend und entschädigt damit mühelos für die gemütlichen Start. FAZIT: Mit "Es wartet der Tod" hat Cornelia Read einen Roman abgeliefert, der mit dem Debüt "Schneeweißchen und Rosentot" durchaus mithalten kann, wenngleich ich das Debüt noch einen Tick besser fand. Wer etwas übrig hat, für einen unterhaltsamen Mix aus Belletristik und Krimi, der kann mit Cornelia Read auch bei ihrem zweiten Roman nicht viel Falsch machen. Die Kenntnis des Vorgängerroman ist dabei durchaus empfehlenswert.

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