Cornelia Schinharl Alpenküche vegetarisch

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Inhaltsangabe zu „Alpenküche vegetarisch“ von Cornelia Schinharl

Von der Zugspitze in die Dolomiten, vom Aostatal nach Arosa: Alpenküche vegetarisch nimmt jeden mit auf eine kulinarische Entdeckungstour durch die Alpen. Denn auf die deftige Alpenküche sollte keiner verzichten, ob an der Küste oder in der Tiefebene. Wie schön, dass der Genuss auch ohne Gipfelklimmen zu erreichen ist: In der heimischen Küche mit den Sehnsuchts-Rezepten von Cornelia Schinharl. Die ist selbst durch die Berge gereist, um zu sehen, woher der Almkäs kommt, wie der Strudelteig perfekt gelingt und warum die Wildkräuter dieses unvergleichliche Aroma haben. Herausgekommen ist wahres Gipfelglück für Augen und Gaumen: Fotoreportagen direkt von den Almen und Rezepte, die die Hüttengaudi nach Hause holen. Käsebrettl und Kaiserschmarren, Älplermagronen und Rote-Bete-Knödel mit Mohnbutter, Walliser Kartoffelkuchen und Rösti zum Beispiel. Und das Ganze ohne Fleisch – denn ein Alpenkochbuch braucht kein Fleisch, um einfach der Gipfel zu sein.

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  • ‚nachgekocht und mich fast wie in den Bergen gefühlt‘

    Alpenküche vegetarisch
    sabatayn76

    sabatayn76

    29. January 2017 um 19:32

    Inhalt: Cornelia Schinharl hat für ihr Buch zahlreiche vegetarische Gerichte der Alpenküche zusammengetragen. Dabei ist das Kochbuch unterteilt in die Kapitel ‚Brotzeit und Jause‘, ‚Aus dem Suppentopf‘, ‚Knödel, Pasta & Co.‘, ‚Deftiges aus dem Ofen‘ sowie ‚Mehlspeisen und Gebäck‘, und zusätzliche Kapitel bieten Einblicke in Themen wie das Leben auf der Alp, Wildkräuter, Getreide, Esskastanien und Honig. Mein Eindruck: Aus Urlauben kenne ich die Alpenküche als eher fleischlastig, und da wir Vegetarier sind, habe ich mich auf ein Buch voller vegetarischer Gerichte gefreut. Nicht recht bedacht habe ich, dass wir auf Eier und die meisten Milchprodukte verzichten, die Alpenküche aber sehr durch die Verwendung von Eiern und Milchprodukten gekennzeichnet ist. Veganer werden im Buch somit eher wenige Gerichte finden, was ich dem Buch aber nicht negativ ankreiden möchte, denn es wird ganz klar als vegetarisches Kochbuch vermarktet, nicht als veganes. Nichtsdestotrotz lassen sich aber viele Rezepte so abändern, dass das Gericht vegan ist, außer bei der Verwendung von Käse. Mir hat die Aufmachung gut gefallen, obwohl nicht zu jedem Gericht ein Foto abgedruckt ist. Ich finde aber, dass man z.B. für ein Risotto nicht unbedingt ein Foto braucht, denn man weiß ja, wie das aussieht. Und wenn ein Foto abgedruckt ist, ist dieses sehr ästhetisch und macht Lust auf das Gericht. Die Rezepte sind übersichtlich und leicht verständlich. Bisweilen werden sehr ausgefallene Zutaten erwähnt, z.B. Alpenrosenhonig, aber stets werden auch Alternativen erwähnt, so dass man das Gericht auch ohne allzu exotische Zutaten nachkochen kann. Schön fand ich die vielen Tipps. Aufgefallen ist mir, dass die Beschreibungen, wie man vorgehen soll, nicht immer vollständig sind. Bei den Brezeln fehlt z.B. der Schritt, eine Brezel zu formen, was kein Drama ist, da man das schnell merkt, was aber dennoch ein kleines Defizit des Buches darstellt. Mein Resümee: Schöne Fotos, viele ansprechende Rezepte.

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