Cornelia Schinharl Tomaten

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Inhaltsangabe zu „Tomaten“ von Cornelia Schinharl

Prall, saftig, meist rund und rot, stehen reife aromatische Tomaten für den Sommer in der Küche schlechthin. Frisch geerntet vom Balkon, aus dem Garten oder vom Markt sind sie ein wunderbarer Genuss in üppigen mediterranen und leichten sommerlichen Gerichte. Und wer sich das Sommeraroma auch für die kalte Jahreszeit erhalten möchtet, findet einfallsreiche Rezepte für getrocknete oder eingelegte Tomaten, Chutneys und natürlich selbst gemachtes Ketchup.

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  • Rezension zu "Tomaten" von Cornelia Schinharl

    Tomaten
    Ritja

    Ritja

    06. May 2012 um 13:20

    Ich bin ein großer Fan von Tomaten und esse sie unheimlich gern. Egal, ob gekocht, roh oder eingelegt. Wenn es geht, pflanze ich sie auch selber an, denn erst dann kann man den Unterschied von Freilandtomaten und Treibhaustomaten so richtig unterscheiden und vorallem schmecken. Es gibt so viele Sorten von Tomaten, dass man schon so langsam den Überblick verlieren kann. Insgeheim habe ich mir von diesem Buch erhofft, dass es etwas Licht ins Dunkel bringt, aber leider geht Frau Schinharl nicht so sehr auf die Tomate an sich ein. Sie beschreibt nur ganz kurz die Tomate, deren Inhaltsstoffe und reißt auch nur kurz die verschiedenen Sorten an.Ich hätte mich gefreut, wenn sie mehr darüber geschrieben hätte. Auch die Tomatenpflege und das Pflanzen von Tomaten werden nur kurz abgehandelt. Schade, aber trotzdem lohnt sich dieses Buch, denn die Rezepte klingen lecker und sind teilweise auch recht leicht nachzukochen. Es gibt viele bekannte Rezepte in diesem Buch wie z.B. Tomatenketchup selber machen und Tomaten Bruschetta, aber auch einige Rezepte, die mir noch nicht so bekannt waren z.B. Tomatenchutney mit Stachelbeeren oder bunte Tomatenkonfitüre mit Lavendelblüten. Sie unterteilt das Buch in mehrere Kapitel "Für den Vorrat", "Schnell und gut" sowie "Fein und festlich". So kann man schnell einen guten Überblick erhalten. Es werden für jeden Gang Vorschläge unterbreitet und mit Bildern und einfachen Texten die Rezepte dazu erklärt. Viele interessante und leckere Gerichte werden vorgestellt wie z.B. Quark-Käse-Nockeln mit Tomaten-Oliven Ragout (s. 54-55) unter dem Kapitel "Schnell und einfach". Tomaten-Tarte mit Artischockenherzen und Ricotta ("Fein und festlich") oder Augerinencreme mit Tomaten, Kapern und Basilikum ("Fein und festlich"). Wie man sieht, werden hier auch viele vegetarische Gerichte vorgestellt. Aber auch für die Fleischfans hat sie mehrere Gerichte in diesem Buch parat. Wie z.B. die Minischnitzel mit kurzgebratenen Tomaten (S. 74-75) unter dem Kapitel "Schnell und einfach". Oder Kalbsgulasch mit Tomaten und Vanille (S. 122-123) unter dem Kapitel "Fein und festlich" und natürlich darf die berühmte Bloody Mary (S. 86-87) unter dem Kapitel "Fein und festlich" nicht fehlen. Zusammenfassend hat sie alle Gerichte noch einmal in einem Rezeptregister alphabetisch am Ende des Buches zusammengefasst oder wer dies lieber hat, kann auf der nachfolgenden Seite die Gerichte nach Themen sortiert noch einmal nachlesen. Insgesamt ein interessantes Buch mit vielen Rezepten, die sich leicht nachkochen lassen und vielen guten Tipps und Anregungen für Abwandlungen der Rezepte, falls man einzelne Zutaten nicht mag oder essen kann.

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  • Rezension zu "Tomaten" von Cornelia Schinharl

    Tomaten
    sabisteb

    sabisteb

    16. April 2012 um 17:27

    gibt über 2000 Tomatensorten, nur so nebenbei) und dann tragen sie wie wild (besonders die polnischen Sorten fühlen sich in Süddeutschland wie im siebten Himmel). Plötzlich steht man da, mit kiloweise Tomaten. Einige tauscht man mit anderen Tomatenfreunden gegen neues Saatgut ein, einige isst man direkt vom Strauch, bleiben also nur noch einige Kilogramm pro Woche, mit denen man fertig werden will. Ein Tomatenkochbuch kommt da gerade recht, so kann der der Familie die Früchte des heißgeliebten Hobbys jeden Tag in anderer Form unterjubeln. Ich hatte es mir jedoch größer vorgestellt. Sicherlich, es sind viele tolle Rezepte dabei, aber mir fehlt dann doch so einiges, wie * Kandierte Tomaten (die sind soooooooooo lecker, habe ich in Polen gegessen) * Rezepte, um unreife grüne Tomaten (im Gegensatz zu Tomaten, die auch in reifem Zustand grün sind, wie green doctors oder Grubb's mystery green) zu verwerten, die zu klein sind, um sie nachreifen zu lassen. Denn Tomaten reifen erst gut nach, wenn sie zumindest die endgültige Größe erreicht haben. * Es wird fast gar nicht auf die Sortenvielfalt und ihre Eigenschaften eingegangen. Auch woher man exotischeres Saatgut zur Eigenzucht herbekommt wird nicht behandelt. Es gibt nicht nur rote, gelbe und grüne Tomaten, sondern auch violette, braune, gestreifte, marmorierte, weiße und rosafarbene. Die Formen variieren auch deutlich mehr als Runde, Coctail- und Flaschentomate, so gibt es gerippte, birnenförmige, herzförmige Varianten. * Für gefüllte Tomaten gibt es spezielle Sorten, die innen bereits von Natur aus hohl sind und außen festeres Fleisch haben und daher ganz besonders gut zum Füllen geeignet sind, wie die Bührer Kehl oder Hopi. * Was Pfege und Anzucht angeht, Torfquelltöpfchen in den dazu handelsüblichen Minigewächshäusern tun es auch, da muss man nicht umtopfen, Tomaten halten sich sehr gut in Hydrokultur, bis man sie aussetzt. Gut angewachsene Freilandtomaten müssen im Übrigen nur sehr wenig gegossen werden, Ausnahme natürlich Kübelpflanzen, die müssen bei allen Pflanzen stark gegossen werden. Hier wäre es nett gewesen zu erwähnen, dass Tomaten eines der wenigen Gemüsen sind, das jeder auf dem Balkon in großen Mengen ziehen kann (eine Bekannte hat auf ihrem Balkon 200 Pflanzen in 3 Etagen als Sichtschutz untergebracht), denn Tomaten haben recht kleine Wurzelballen und sind genügsam, solange man gut gedüngt hat. Ja, es ist nur ein Kochbuch, aber ein sogenanntes Themenkochbuch und da erwarte ich, dass man mehr auf das Thema, in diesem Fall Tomaten eingeht und nicht nur Rezepte präsentiert, die teils Klassiker sind, die ohnehin fast jeder kennt. Fazit: Wirklich viel Inspiration kann der Tomatenfreund von diesem Kochbuch nicht erwarten. Vieles sind Klassiker und gute alte Bekannte, da hatte ich mir mehr erwartet.

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  • Rezension zu "Tomaten" von Cornelia Schinharl

    Tomaten
    Ati

    Ati

    22. March 2011 um 11:14

    Genau wie die übrigen Bände der Themenreihe des Kosmos-Verlages ist auch das Buch Tomaten – Schätze aus dem Garten liebevoll gestaltet. Das Flexcover (21,8 x 18,8 x 1,4 cm) präsentiert sich fingerabdruckresistent und abwischbar. Das Covermotiv zeigt vorne Tomaten in und um eine Schale, hinten auf einem Schneidbrett mit einem Messer und etwas grobem Salz. Das alles vor einem dunklen Hintergrund bzw. auf dunkler Arbeitsfläche. Die Schrift des Titels ist genauso wie das goldfarbene Band um den ersten Buchstaben etwas erhaben gedruckt. Was außen so vielversprechend beginnt, setzt sich innen fort. Passend zum Thema Tomaten wurden rote Vorsatzseiten gewählt. Auf den restlichen Seiten dreht sich alles um die überwiegend rote Köstlichkeit. Es gibt sie ja, praktischerweise. Kochbücher, in denen auf ein Thema eingegangen wird. Und mit Tomaten – Schätze aus dem Garten hat man – wie der Titel es schon verrät - ein solches vor sich. Kein mühseliges Zusammensuchen von Rezepten, wenn die Zeit naht, in der im Garten oder auf dem Balkon alles auf einmal rot wird. Dabei gibt die Autorin nicht einfach leckere Rezepte wieder (ich habe gerade den pikanten Tomatensalat mit Avocado und Garnelen und gestern die Bandnudeln mit Safrantomaten und Ziegenkäse probiert und freue mich schon darauf, die übrigen Rezepte nachzukochen), sondern lässt sich auch über Tomatensorten, Tomatenpflanzen und ihre Pflege oder etwa frische und konservierte Tomaten aus. Die Rezepte sind zudem mit Tipps ausgestattet, die das Gelingen erleichtern. Diese finden sich teilweise in einem der 126 Fotos, die zum einen die Arbeitsschritte deutlich machen und zum anderen dafür sorgen, dass einem das Wasser im Mund zusammenläuft. Praktischerweise braucht man für die Rezepte Zutaten, die leicht oder mit geringem Aufwand zu besorgen sind (Lavendelhonig gibt es ja nicht überall, aber man bekommt ihn). Die Rezepte sind abwechslungsreich, leicht nachzukochen oder nachzumachen, denn neben Vor- und Hauptspeisen, Soßen, Suppen, Eintöpfen, Eingelegtem oder Konfitüren findet man auch Getränkerezepte. Vegetarische Rezepte und solche mit Fisch oder Fleisch sorgen dafür, das für jeden etwas dabei sein dürfte. Fazit 83 Rezepte, die sich auch dank der Fotos leicht umsetzen lassen. Ob nun rot, gelb, grün oder schwarz, länglich, oval, geteilt oder kugelrund – die Vielfalt der Tomaten wurde in diesem Buch treffend aufgezeigt und liebevoll detailliert umgesetzt. Insoweit ist das Buch nicht nur für diejenigen, die gerne kochen, sondern auch für Kochbuchsammler etwas. Dafür gibt es fünf von fünf Punkten. Copyright © 2011 by Antje Jürgens (AJ)

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