Cornelia Schinharl , Christa Schmedes fein gebacken!

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Inhaltsangabe zu „fein gebacken!“ von Cornelia Schinharl

Wer gut und kreativ kocht, kann noch lange nicht backen. Denn hier kommt es auf jedes Detail, auf die exakte Menge und sogar auf die Temperatur mancher Zutat an. Gerade beim Backen ist es wichtig zu verstehen, wie man den richtigen Teig herstellt und mit welchen Handgriffen das Backwerk zu verarbeiten ist. Ist der Kuchen, das Baguette oder die Quiche einmal im Ofen, kann man kaum mehr korrigieren. Fein gebacken! erklärt ausführlich alle 10 Grundteigarten und zeigt immer ganz genau, was zum Gelingen wirklich wichtig ist: wie der Rührteig schwer reißend vom Löffel fällt, wie seidig der perfekte Strudelteig glänzt und wie ein Hefeteig aussieht, wenn er ausreichend lang geknetet wurde. Für süß und salzig, für duftende Croissants, saftige Rührteigkuchen, luftig leichte Windbeutel, himmlische Strudel, stolze Torten und zarte Baisers.

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  • Rezension zu "Fein gebacken! Das Grundbackbuch" von Cornelia Schinharl

    fein gebacken!
    Tanzmaus

    Tanzmaus

    01. December 2011 um 20:26

    Dieses Backbuch begeistert den Käufer zunächst schon mal durch die Optik. So ist das Buch in einem seltenen Querformat gedruckt mit Softeinband. Das hat zur Folge, dass das Buch aufgeschlagen liegen bleibt. Auch der Titel des Buches hebt sich vom Cover ab. Die Buchstaben sind in schokobraun gehalten und machen gleich Lust auf mehr. Inhaltlich wird so ziemlich jeder Teig angesprochen und mit Rezepten untermauert. Bevor man aber zur ersten Teigart kommt, wird zunächst das Zubehör und die Zutaten erläutert. Dann geht es los mit dem Rührteig. Auf rund 35 Seiten bekommt der Leser verschiedene Rezepte mit Rührteig vorgestellt. Dabei werden manche Rezete speziell mit schönen aussagekräftigen Bildern untermauert und die Autorin hat es sich nicht nehmen lassen, einen Informationskasten mit "Das ist wirklich wichtig" einzufügen. Bei anderen Rezepten dagegen erhält man eine Variationen unter "So schmeckt's auch". Sehr gut fand ich, dass man zu jedem Rezept eine Einkaufsliste an die Hand bekommt. Nach dem Rührteig geht es im gleichen Prinzip weiter für die anderen Teigarten (Biskuitteig, Mürbeteig, Hefeteig, Quark-Öl-Teig, Blätterteig und Plunderteig, Brandteig, Strudelteig, Baiser, Spezialkuchen und "Ohne Ofen"). Die Rezepte selbst sind alltagstauglich und ich selbst habe viele Backwaren wiedererkannt und mich gefreut, die Rezepte so übersichtlich in einem Buch versammelt zu haben. Am Ende des Buches wird noch auf die Mengenlehre und Backtemperaturen eingegangen. Ein abschließendes Register rundet den positiven Gesamteindruck des Buches ab. Einziger Kritikpunkt von meiner Seite ist die Schriftgröße. Wenn ich das Buch aufgeschlagen auf der Arbeitsplatte liegen habe und davor stehe, kann ich den Text nur sehr schlecht lesen. Mengenangaben, vor allem wenn es keine ganzen Werte sind, kann ich nur entziffern, wenn ich das Buch näher heranhole. Hier hätte ich mir eine etwas größere Schrift gewünscht. Der Platz hätte meines Erachtens dazu ausgereicht. Fazit: Ein sehr schönes und umfangreiches Backbuch, in einem einzigartigen Design, das man entweder selbst genießen oder gut verschenken kann.

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  • Rezension zu "Fein gebacken! Das Grundbackbuch" von Cornelia Schinharl

    fein gebacken!
    sabisteb

    sabisteb

    06. November 2011 um 13:11

    Streng genommen basiert das Backen auf einigen Grundrezepten und deren Grundteigen, die letztendlich nur immer wieder ein wenig variiert werden. Diese Grundteige wurden meist als Familienrezepte von Generation zu Generation mit den dazugehörigen Tricks weitergegeben. Heutzutage jedoch, sind viele nicht mehr in der Lage selber einen Teig anzurühren und nehmen lieber einen Fertigteig aus der Packung, dabei gibt es nur 9 Grundteigarten, von denen für das tägliche Leben auf 3-4 vollkommen ausreichen und eine Vielzahl von Kuchen herzustellen. 1. Rührteig 2. Biskuitteig 3. Mürbeteig 4. Hefeteig 5. Quark-Öl-Teig 6. Blätter- und Plunderteig 7. Brandteig 8. Strudelteig 9. Baiser Für den Backnovizen, der nicht mit den ererbten Formen der Vorfahren bäckt, gibt es ein Einleitendes Kapitel über vor und Nachteile der verschiedenen Backformen, eine Einführung die die Mehlarten (meist nimmt man doch Typ 405 Weizenmehl, aber es gibt auch noch andere) und Triebmittel. Positiv: + Die Rezepte sind kurz und knapp gehalten, enthalten nur die notwendigen Informationen und sind in Stichpunkten gehalten. Sehr löblich, nichts ist schlimmer als Rezepte in einem romanartigen Fließtext, wo einem beim Lesen die Sachen verbrennen. + Sehr gute Auswahl der klassischen Teige und Rezepte. Laut älterer Frauen, die sich das Buch anschauten, sind die meisten Rezepte Klassiker, die fast immer gelingen und unempfindlich auf Ungenauigkeiten reagieren. Negativ: - Beim Hefeteig fehlten mir die wichtigen Informationen über die Biologie der Hefe. Bei welchen Temperaturen man sie optimal bebrütet, warum man die die Luft auf dem Teig entfernen muss und dergleichen, das Kapitel ist nicht ganz optimal - Es wird nicht auf Messbecher versus Standzylinder eingegangen und wie man genau arbeitet, dabei wird doch gerade bei diesem Buch immer wieder darauf hingewiesen, dass es beim Backen sehr wichtig ist ganz besonders genau zu arbeiten. - Das Format ist milde ausgedrückt unhandlich. Einige Seiten sind mit 4 Rezepten pro Doppelseite auch eindeutig überfrachtet Fazit: Auch wenn dieses Buch nicht perfekt ist, überzeugt mich vor allem die Rezeptzusammenstellung, die vor allem robuste Klassiker umfasst.

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