Cornelia Travnicek

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Interview mit Cornelia Travnicek

7 Fragen an Cornelia Travnicek

1) Wie bist Du zum Schreiben gekommen und was begeistert dich daran besonders?

Über das Lesen, mit der Liebe zum Erzählen. Am meisten begeistert mich der Gedanke jemanden mit meinen Büchern so zu berühren, wie manche Bücher mich berührt haben.

2) Welche Bücher/Autoren liest Du selbst gern und wo findest bzw. suchst Du Empfehlungen für den privaten Buchstapel?

Gerne suche ich Empfehlungen in den Rezensionen zu aktuellen Neuerscheinungen und in bestimmten Editionen. Ich lasse mir auch von FreundInnen und KollegInnen Bücher empfehlen, von denen ich weiß, dass sie einen ähnlichen Geschmack haben, oder wo ich mir sicher bin, dass sie lohnende Neuentdeckungen empfehlen werden. Dabei bin ich sehr offen und nicht auf bestimmte AutorInnen oder bestimmte Genres fixiert. Ich suche eher nach einzelnen Büchern, deren Lektüre dann aber dazu führen kann, dass ich mehr von der selben Person lesen möchte.

3) Von welchem Autor würdest Du Dir mal ein Vorwort für eines Deiner Bücher wünschen und warum?

Da hätte ich einige KandidatInnen, aber das kommt auf das Buch an und manche davon sind leider bereits verstorben. Ein Vorwort von Julie Zeh würde mir zum Beispiel gut gefallen. Oder eines von Volker Braun.

4) Wo holst Du Dir die Ideen und Inspiration fürs Schreiben?

Von überall, und aus dem Moment ebenso wie aus der Erinnerung.

5) Wie und wann schreibst Du normalerweise, kannst Du dabei diszipliniert vorgehen oder wartest, bis Dich in einer schlaflosen Nacht die Muse küsst?

Da gibt es bei mir kein "normalerweise" und Disziplin schon gar nicht, die Muse überfällt mich meistens und das oft zu den unpassendsten Momenten. (Gerne, wenn eigentlich andere Arbeit ansteht.)

6) Welche Wünsche hast Du im Bezug auf Deine Bücher und Deine Arbeit für die kommenden Jahre?

Ich wünsche mir, dass ich es schaffe mich in meinem Schreiben weiterzuentwickeln und noch ein paar Bücher zu verfassen, die mich so glücklich wie "Chucks" machen.

7) Wie fühlt man sich, wenn man erfährt, dass das erste eigene Buch veröffentlicht wird?

Unwirklich. Albern. Verdammt gut. Ängstlich. Wieder verdammt gut. Und das alles gleich noch einmal von vorne.