Cornelia Wusowski

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Autor von Elisabeth I., Katharina von Medici und weiteren Büchern.

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Cornelia WusowskiKatharina von Medici
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Katharina von Medici
Katharina von Medici
 (29)
Erschienen am 14.06.2006
Cornelia WusowskiFriedrich der Große
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Friedrich der Große
Friedrich der Große
 (5)
Erschienen am 01.04.2008
Cornelia WusowskiElisabeth 1- der Roman ihres Lebens
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Elisabeth 1- der Roman ihres Lebens
Elisabeth 1- der Roman ihres Lebens
 (2)
Erschienen am 01.01.1996
Cornelia WusowskiFriedrich der Große - Band 2: Der einsame König - Die große Romanbiografie
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Friedrich der Große - Band 2: Der einsame König - Die große Romanbiografie
Cornelia WusowskiKatharina von Medici
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Katharina von Medici
Katharina von Medici
 (1)
Erschienen am 28.06.2016
Cornelia WusowskiFriedrich der Große - Band 1: Der ungeliebte Sohn - Die große Romanbiografie
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Friedrich der Große - Band 1: Der ungeliebte Sohn - Die große Romanbiografie
Cornelia WusowskiElisabeth I.
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Elisabeth I.
Elisabeth I.
 (1)
Erschienen am 26.07.2016
Cornelia WusowskiDie Familie Bonaparte
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Die Familie Bonaparte
Die Familie Bonaparte
 (1)
Erschienen am 01.12.2004

Neue Rezensionen zu Cornelia Wusowski

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Bellis-Perenniss avatar

Rezension zu "Elisabeth I." von Cornelia Wusowski

Der Vater ein mehrfacher Mörder, die Mutter hingerichtet ...
Bellis-Perennisvor 3 Jahren

Wie wir es von Cornelia Wusowksi gewöhnt sind, gibt sich die Autorin weder mit dünnen Bändchen noch mit Durchschnittspersönlichkeiten der Geschichte ab.

Auf den vorliegendem 1.163 Seiten verquickt sie gekonnt Fiktion und Wahrheit. Schon der Zusatz zum Titel „der Roman ihres Lebens“ lässt keinen Zweifel aufkommen, dass Historiker mit diesem Buch keine rechte Freude haben werden.
Die Autorin stellt das auch im Anhang klar – daher ist meiner Ansicht nach - nichts dagegen einzuwenden.

Die Hypothese rund um Shakespeare hätte jetzt nicht unbedingt sein müssen. Aber Cornelia Wusowksi ist die Autorin und für sie hat das gepasst.

Wer sich vor dem dicken Buch nicht fürchtet, kann auf den Geschmack kommen und die Biographie ihrer Halbschwester und Kontrahentin Maria Stuart lesen wollen. Oder sich Biographien, die historisch etwas genauer sind, zutrauen.

Mit hat diese Romanbiografie sehr gut gefallen. Das Buch ist so gut geschrieben, dass ich gar nicht mehr zu lesen aufhören konnte.

Kommentare: 1
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Bellis-Perenniss avatar

Rezension zu "Katharina von Medici" von Cornelia Wusowski

Ein opulenter Historienroman
Bellis-Perennisvor 3 Jahren

Die Autorin entführt die Leser in ihrem, knapp 1.300 Seiten starken, Werk in die Renaissance.
Opulent und detailreich wird das Leben der Katherina von Medici beschrieben.
Die Kindheit wird vielleicht ein wenig zu rührend und zu detailliert dargestellt.
Dann die Hochzeit mit Heinrich, dem Dauphin von Frankreich.
Dass Intrigen, Giftmord, Gewalt und Mätressen der jungen Italienerin das Leben schwer machten, ist historisch verbürgt.
Ausländische Prinzessinnen hatten es in Frankreich nie besonders leicht – siehe auch Marie Antoinette.

Die historisch belegten Details sind geschickt mit fiktiven Figuren verwoben.
Auch der historische gut dokumentierte, erbitterte Machtkampf mit Heinrichs Mätresse Diane de Poitiers nimmt einen großen Raum in diesem Buch ein. Die Farbenspiele des Königs „schwarz“ gegen „weiß“ sind legendär und auch in anderen Biographien nachzulesen.

Ein wenig irritiert hat mich, dass die späten Jahre der Katharina – im Vergleich mit der geschilderten Kindheit – ein wenig ins Hintertreffen geraten sind.
Die vielen Jahre ihrer Regierung kommen mir persönlich zu stark gestrafft vor.
Die vielen „Heinriche“ stiften manchmal ein wenig Verwirrung Das darf allerdings nicht der Autorin angelastet werden. Die Namensgebung der französischen Königsfamilie für ihre Söhne war leider nicht einfallsreicher.

Fazit:
Ein wirklich opulentes Werk, das einen gediegenen Eindruck der Zeit und des Reiches vermittelt.
Für Leser, die gerne dicke historische Schmöker lesen, eine Empfehlung.

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Bellis-Perenniss avatar

Rezension zu "Die Familie Bonaparte" von Cornelia Wusowski

Psychogramm einer Sippe
Bellis-Perennisvor 3 Jahren

In diesem opulenten Werk steht nicht unbedingt Napoleon im Mittelpunkt. Nein, es ist seine Familie, die durch die Autorin beleuchtet wird. Aus der einen oder anderen Bemerkung lässt sich erahnen, warum es Napoleone vom verarmten Juristensohn bis zum verschwenderischen Kaiser der Franzosen geschafft hat.

Die Geschichte – eigentlich ist es ja eine Chronik - beginnt 1764 mit der Hochzeit von Letizia Ramolino mit dem Juristen Carlo Buonaparte, auf der damals zu Genua gehörenden Mittelmeerinsel Korsika.
Enden lässt Cornelia Wusowksi ihrüber 1.000 Sieten starkes Buch mit dem Tod von „Madame Mére“ im Jahre 1836.
Dazwischen liegen siebzig Jahre Weltgeschichte, die durch ihre Kinder, vornehmlich Napoleone (wie die italienisch sprechende Letizia den Kaiser der Franzosen immer noch nannte) wesentlich beeinflusst und gestaltet wurde.
Die Autorin legt viel Wert auf historische Authentizität. Manches ist vielleicht durch neuere Forschung widerlegt worden.
Das Buch ist sehr detailreich und bezieht andere Verwandte der Familie mit ein. Hier ist z.B. Kardinal Fesch zu nennen. Im Buch ein wenig zum „netten“ Onkel stilisiert, weiß man heute, dass er ebenso korrupt wie seine Amtskollegen war.
Mir hat der Roman sehr gut gefallen, eben deshalb, weil nicht nur Napoleon im Mittelpunkt steht.

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