Cornelia Zogg Dämonenherz

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Inhaltsangabe zu „Dämonenherz“ von Cornelia Zogg

„Willkommen in der Hölle“ Irial ist unzufrieden mit ihrem Leben. Gefangen in einem unbefriedigenden Job ohne Perspektive, ohne nennenswertes Sozialleben und ohne Hoffnung auf Veränderung, fristet sie ein trostloses Dasein. Als sie nach einem frustrierenden Tag im Büro auch noch zu Überstunden verdonnert wird, beginnt für sie ein neues Leben. Gejagt von Chimären rettet sie eher zufällig dem charmanten und teuflisch gut aussehenden Erzdämon Raciel das Leben. Aus der Hölle verstoßen und vom Himmel gejagt, bringt Raciel ihr Leben gehörig durcheinander, vor allem als er sich zum Leidwesen der beiden Erzengel Gabriel und Raphael bei Irial einquartiert. Aber das ist alles andere als ein Zufall! Himmel und Hölle haben andere Pläne.

Tolle Geschichte! Ich habe von Anfang bis Ende mit gefiebert und war, wie die Protagonistin im totalen Gefühlschaos. Genial!

— Esther13
Esther13

Überraschend. Das Buch nimmt eine andere Wendung als gedacht. Empfehlenswert. Romanze zwischen Himmel und Hölle

— sabrinchen
sabrinchen

Sehr enttäuschend

— jojoday
jojoday

Eine aufregende Story für zwischendurch!

— kruelle
kruelle
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  • Eine aufregende Story mit ein paar Mankos

    Dämonenherz
    kruelle

    kruelle

    14. March 2014 um 19:47

    Als ich begann, Dämonenherz zu lesen, erwartete ich nicht viel, wurde dann jedoch im Verlauf der Geschichte noch des öfteren überrascht. Obwohl der Anfang der Geschichte viel zu klischeehaft ist, lässt sich dennoch vermuten, dass sie noch mehr zu bieten haben wird, denn die Autorin hetzt unheimlich durch diesen Part der Story. Schwupps ist der Dämon Raciel da, schwupps- und damit verrate ich wahrscheinlich nicht zu viel- landen die beiden im Bett und er in ihrem Herzen und schwupps passiert das nächste Drama... diesmal aber in einer etwas anderen Größenordnung, und da fängt es an, spannend zu werden, denn Irial wird in die Hölle verschleppt und erfährt, dass ihr ganzes Leben sowie die Liebe zwischen ihr und Raciel eine Lüge war. Oder etwa doch nicht? Um ehrlich zu sein, weiß ich gar nicht, wie viel ich von der Geschichte verraten darf, um es für diejenigen spannend zu machen, die das Buch eventuell noch lesen wollen. Denn der Plot ist so weit gestrickt, dass ich häufig überlegt habe, worauf die Story denn nun hinausläuft. Geht es um die Liebe zwischen Irial und Raciel oder geht es um sehr viel mehr? Ich denke das war es, was dazu geführt hat, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Außerdem waren die Charaktere interessant gestaltet und die Interpretation von Himmel und Hölle hat mir auch gut gefallen. Eher negativ zu bewerten ist die Sprache. Was das angeht, bin ich ziemlich empfindlich. Einige Ausdrücke, die sich durch das gesamte Buch ziehen, sind etwas entfremdet und auch sonst hat die Erzählweise dem Buch manchmal die Ernsthaftigkeit genommen, die ich mir eigentlich gewünscht hätte. Auch sonst war mir der Humor an einigen Stellen eher ein Dorn im Auge, weil es nicht meine Art von Humor ist. Während die Autorin an einer Stelle durch die Geschichte hetzt, hält sie sich an der anderen zu lange auf und wiederholt sich mehrfach. Das führt dazu, dass man über manche Zeilen hinweg liest, aber mich hat es nicht sonderlich gestört. Ich fand den Verlauf der Story durchweg spannend und habe daher solche Fehler ausgeblendet. Das Ende der Geschichte ist ein eher ernüchterndes. Klar, es ist plötzlich sehr dramatisch um Irial, und das ist gar nicht mal so schlecht. Aber dann denkt man sich schließlich: Wie. Das war's? Hm. Ok. Alles in allem ist Dämonenherz eine aufregende Geschichte für zwischendurch, in der viel spannendes passiert und die viele Facetten bietet. Man muss sich nur mit diversen Eigenheiten des Schreibstils und manchen etwas ungelungenen Stellen arrangieren, doch im Großen und Ganzen kann man ruhig mal in das Buch schauen, wenn man auf böse Fantasy, Dämonen und die Unterwelt steht, und ganz im Übrigen nichts gegen etwas grobe Erotik hat.

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