Cornelie Kister

 3.5 Sterne bei 8 Bewertungen

Alle Bücher von Cornelie Kister

Südwand

Südwand

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Erschienen am 16.07.2014
Henri und der Fluch der Zeitmaschine

Henri und der Fluch der Zeitmaschine

 (1)
Erschienen am 08.06.2010
Sehnsucht nach Bullerbü

Sehnsucht nach Bullerbü

 (0)
Erschienen am 13.08.2008
Mütter, Euer Feind ist weiblich!

Mütter, Euer Feind ist weiblich!

 (0)
Erschienen am 01.03.2007
Knochenraub am Orinoko

Knochenraub am Orinoko

 (0)
Erschienen am 16.06.2010

Neue Rezensionen zu Cornelie Kister

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L

Rezension zu "Südwand" von Cornelie Kister

Bergsteigen - aber nicht so!
Luzvor 4 Jahren

Ich muss leider sagen, dass mich das Buch schockiert hat. Ich klettere selbst und gehe auch Bergsteigen und kann deshalb versichern, dass die Sicherungstechnik, die im Buch beschrieben wird, so überhaupt nicht praktiziert wird. Ich frage mich, ob der Autor auch nur einmal in ein buch übers Klettern geschaut hat. Denn das ist schon fast eine Beleidigung für Bergsteiger.

Auch ansonsten muss ich sagen, dass sowohl die Personen, als auch die Geschichte erstens total unrealistisch und zweitens flach und vorhersehbar ist, wie als wäre sie schnell aufs Papier gekritzelt worden.

Deshalb empfehle ich euch, dass Buch auf keinen Fall zu kaufen und vor allem nicht zu glauben, was darin steht. Es ist nämlich der Reinfall schlechthin!

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S

Rezension zu "Südwand" von Cornelie Kister

Bergsteigen
Sambucus075vor 4 Jahren

Achtung! Diese Rezension enthält Spoiler.

Da mich das Thema Bergsteigen interessiert, habe ich das Buch gelesen. Leider muss ich sagen, dass es eine große Enttäuschung war und das in jeder Hinsicht.

Zunächst einmal sind die Charaktere flach und wenig glaubwürdig. Insbesondere die Nebenfiguren.

Das Geheimnis, um das es geht, ist wenig interessant und wird schon weit vor dem Ende verraten. Für die Leserinnen und Leser ist es eigentlich uninteressant, ob das Matterhorn 1869 tatsächlich von Eduard Whymper, dem offiziellen Erstbesteiger, oder einem lokalen Zermatter Bergführer erstbestiegen wurde.

Manches wirkt auch ungewollt komisch. Etwa die Figur des Vaters von Eddy Lauber, der seit Jahrzehnten als Ermit am Berg leben soll und das in 4000 m Höhe. Weiß die Autorin, wie es in dieser Höhe im Winter zugeht?

Die Autorin scheint auch nur wenig Ahung vom Bergsteigen zu haben. Die Beschreibungen der eigentlichen Bergtour ist nur rudimentär und wenig anschaulich. Auf die Beschreibung von Zermatt und der faszinierenden Bergwelt in der Umgebung des Matterhorns wird ganz weitgehend verzichtet. Ich habe Zweifel, ob die Autorin Zermatt und das Matterhorn jemals in Natura gesehen hat.

Verstörend wirkt auch der Umgang der Autorin mit Namen. Im Roman kommen Nachnamen vor, die es tatsächlich in Zermatt gibt, wie Taugwalder und Lauber. Aber im Unterschied zur Realität, haben sie andere Vornamen und Berufe. So ist in der Realität beispielsweise ein Kurt Lauber der berühmte Wirt der Hörnlihütte. Im Roman dagegen ist das ein gewisser Emil Taugwalder. Dagegen ist Eddy Lauber im Roman ein Bergführer und der Hüttenwirt Taugwalder der Bösewicht. Kurt Lauber, der sich als Bergretter große Verdienste erworben hat, wird sich für so eine Darstellung bedanken!!!

Der Roman wirkt auf mich wie ein Schnellschuß, der ohne große Recherche schnell niedergeschrieben wurde. Schade bei dem Thema.

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