Cornelie Kister Südwand

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Inhaltsangabe zu „Südwand“ von Cornelie Kister

"Geheimnis am Matterhorn – Teilnehmer gesucht!" Als Jonas, begeisterter Freeclimber und Bergsteiger, diese Worte im Internet liest, ist der Vierzehnjährige wild entschlossen, an der Bergtour teilzunehmen – natürlich mit seinem Freund Finn im Schlepptau. Schon vor einem Jahr ist Jonas auf eine mysteriöse Spur gestoßen, die die tragische Geschichte der Erstbesteigung des Matterhorns in einem neuen Licht erscheinen lässt. Dass er sich damit jedoch neben höchst gefährlichen Klettertouren auf ein waghalsiges Abenteuer einlässt und in den Abgrund eines lang gehüteten Geheimnisses gerät, ist ihm nicht klar. Als Emblem mit der Silhouette des Matterhorns: „1865-2015 – 150 Jahre Erstbesteigung des Matterhorns"

Schlecht recherchiert. Bergsteigen geht anders! Auf keinen Fall denken, so wird geklettert.

— Luz
Luz

Enttäuschend

— Sambucus075
Sambucus075

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— Rhoenerin
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  • Bergsteigen - aber nicht so!

    Südwand
    Luz

    Luz

    18. April 2015 um 21:11

    Ich muss leider sagen, dass mich das Buch schockiert hat. Ich klettere selbst und gehe auch Bergsteigen und kann deshalb versichern, dass die Sicherungstechnik, die im Buch beschrieben wird, so überhaupt nicht praktiziert wird. Ich frage mich, ob der Autor auch nur einmal in ein buch übers Klettern geschaut hat. Denn das ist schon fast eine Beleidigung für Bergsteiger. Auch ansonsten muss ich sagen, dass sowohl die Personen, als auch die Geschichte erstens total unrealistisch und zweitens flach und vorhersehbar ist, wie als wäre sie schnell aufs Papier gekritzelt worden. Deshalb empfehle ich euch, dass Buch auf keinen Fall zu kaufen und vor allem nicht zu glauben, was darin steht. Es ist nämlich der Reinfall schlechthin!

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  • Bergsteigen

    Südwand
    Sambucus075

    Sambucus075

    11. August 2014 um 18:45

    Achtung! Diese Rezension enthält Spoiler. Da mich das Thema Bergsteigen interessiert, habe ich das Buch gelesen. Leider muss ich sagen, dass es eine große Enttäuschung war und das in jeder Hinsicht. Zunächst einmal sind die Charaktere flach und wenig glaubwürdig. Insbesondere die Nebenfiguren. Das Geheimnis, um das es geht, ist wenig interessant und wird schon weit vor dem Ende verraten. Für die Leserinnen und Leser ist es eigentlich uninteressant, ob das Matterhorn 1869 tatsächlich von Eduard Whymper, dem offiziellen Erstbesteiger, oder einem lokalen Zermatter Bergführer erstbestiegen wurde. Manches wirkt auch ungewollt komisch. Etwa die Figur des Vaters von Eddy Lauber, der seit Jahrzehnten als Ermit am Berg leben soll und das in 4000 m Höhe. Weiß die Autorin, wie es in dieser Höhe im Winter zugeht? Die Autorin scheint auch nur wenig Ahung vom Bergsteigen zu haben. Die Beschreibungen der eigentlichen Bergtour ist nur rudimentär und wenig anschaulich. Auf die Beschreibung von Zermatt und der faszinierenden Bergwelt in der Umgebung des Matterhorns wird ganz weitgehend verzichtet. Ich habe Zweifel, ob die Autorin Zermatt und das Matterhorn jemals in Natura gesehen hat. Verstörend wirkt auch der Umgang der Autorin mit Namen. Im Roman kommen Nachnamen vor, die es tatsächlich in Zermatt gibt, wie Taugwalder und Lauber. Aber im Unterschied zur Realität, haben sie andere Vornamen und Berufe. So ist in der Realität beispielsweise ein Kurt Lauber der berühmte Wirt der Hörnlihütte. Im Roman dagegen ist das ein gewisser Emil Taugwalder. Dagegen ist Eddy Lauber im Roman ein Bergführer und der Hüttenwirt Taugwalder der Bösewicht. Kurt Lauber, der sich als Bergretter große Verdienste erworben hat, wird sich für so eine Darstellung bedanken!!! Der Roman wirkt auf mich wie ein Schnellschuß, der ohne große Recherche schnell niedergeschrieben wurde. Schade bei dem Thema.

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