Cornelius Fischer

 3 Sterne bei 11 Bewertungen
Autor von Das Ende aller Tage, Sushi in Paris und weiteren Büchern.

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Erschienen am 01.09.1993

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kointas avatar

Rezension zu "Das Ende aller Tage" von Cornelius Fischer

Ein Arzt und eine Sekte
kointavor 2 Jahren

Eigentlich ein sehr spanender Thriller, es gibt aber auch Kritikpunkte von mir. Meiner Meinung hätte der Zeitsprung nicht sein müssen. Oder besser dargestellt. Man hat zwar Zeitangaben über jeden Kapitel, aber ehrlich gesagt habe ich da nicht mehr so darauf geachtet. Das Buch fängt mitten in der Geschichte an,  dann beginnt die Vorgeschichte und im letzten Drittel kommt man wieder dort an, was am Anfang passiert. nur leider bekommt man das so schnell gar nicht mit wundert sich auf einmal über den Sprung bis man realisiert hat, das es sich um den Anfang handelt. Außerdem finde ich wird der Arzt Mathis im laufe der Geschichte immer heldenhafter und dies ist für mich dann doch sehr übertrieben. Und auch seine Freundin Amber schafft fast übermenschliches und das als "einfache" Kinderärztin. Die Story ist sonst gut und flüssig geschrieben. Nur am Ende etwas verwirrend und man muss aufpassen, das man mit den einzelnen Verstrickungen mitkommt. Das ende ist leider sowieso der Knackpunkt bei mir. Mir fehlt da eindeutig ein paar Auflösungen. Ich wurde mit einigen Fragen zurück gelassen.

Sehr gut fand ich, dass man nicht weiß wer eigentlich Gut und wer böse ist. Ich habe ständig meine Meinung gewechselt und konnte mit raten" Auch die medizinischen Abläufe sind leicht verständlich geschrieben und man kann sich auch als Laie vorstellen um was es geht.

Im Großen und ganzen fand ich das Buch aber gut und bereue es nicht ihn gelesen zu haben.

 

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raphael-edwards avatar

Rezension zu "Sushi in Paris" von Cornelius Fischer

Sushi in Paris
raphael-edwardvor 3 Jahren

Inhalt (Klappentext):

Paris - die Stadt der Liebe und der Verliebten - doch die schöne Tonja ist längst enttäuscht vom Leben und von der Liebe. Nach einer kurzen verheerenden Beziehung zu einem Maler, der ihr das Herz brach, verdingt sie sich als Prostituierte. Da trifft sie eines Tages auf Ivo: Der 14jährige Gelegenheitsdieb träumt von einem anderen Leben und von seiner Mutter, die ihn und seinen Vater vor Jahren verlassen hat. In der 30jährigen Tonja glaubt er zunächst, seine verlorene Mutter wiederzufinden, doch dann entspinnt sie eine zarte Liebesgeschichte zwischen den beiden Menschen, deren Hoffnung auf Wärme und Liebe sich endlich erfüllt.

Cover:

Das Cover hat mir sehr gut gefallen, leider war es das Einzige was mir an dem Buch gefallen hat.

Figuren.

Ivo, dessen Spitzname Sushi ist, weil er schon immer nach Japan wollte, lebt in einem Leerstehenden Haus mit seinem Drogenabhängigen Freund Jockey. Er lebt auf der Straße seit sein Vater im Gefängnis ist - die Mutter ist schon lange abgehauen - und arbeitet als Gelegenheitsdieb. Er ist 14 Jahre und sehr unreif und naiv, als er die Prostituierte Tonja trifft, läuft er ihr erst hinterher weil er in ihr sich einen Mutterersatz erhofft, verliebt sich aber später in sie.

Tonja, deren Spitzname Giraffe ist und die ihren Vater in Briefen mit van Gogh anschreibt, wollte ursprünglich in Paris Kunst studieren, als sie an der Kunstakademie aber nicht angenommen wird, verschweigt sie dies ihrem Vater und geht auf den Strich um über die runden zu kommen, zu ihrer Mutter hatte sie nie ein gutes Verhältnis und wurde deshalb auf ein Internat abgeschoben.

Meine Meinung:

Die Handlung und die Figuren, sind absolut unglaubwürdig und die oft vulgäre Sprache die im Buch verwendet wird ist lästig und abstoßend. Ich habe mich zu dem Buch wegen dem wunderschönen Cover verleiten lassen und weil ich mir eine schöne Geschichte über Paris erhofft hatte, wurde aber leider bitter enttäuscht.

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evileins avatar

Rezension zu "Das Ende aller Tage" von Cornelius Fischer

Rezension zu "Das Ende aller Tage" von Cornelius Fischer
evileinvor 6 Jahren

ein an sich spannendes Buch, aber leider bin ich bis zum Schluss nicht so recht durchgestiegen, wer da mit wem unter einer Decke steckte. Zeitsprünge, in der Story selbst, sehr viele Personen die ich bis zum Schluss nicht zuordnen konnte, das war mir eine Nummer zu verworren.

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