Corrine Kenner Wizards Tarot

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(1)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Wizards Tarot“ von Corrine Kenner

A tarot kit that includes a complete course in magic, featuring twenty-one enjoyable and practical lessons based on the tarot cards.
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Wizards Tarot" von Corrine Kenner

    Wizards Tarot
    dat_wurzel

    dat_wurzel

    24. February 2013 um 19:56

    Wie Schreibe ich einen Roman mit Tarotkarten. Das war der erste Gedanke, den ich hatte, als ich das Buch sah und es sofort bestellte. Denn das war etwas, was mich interessierte. Ein Roman schreiben und mit Tarotkarten. Zuvor hatte ich es schon mal probiert, aber es funktionierte noch nicht so gut. Das Buch besteht aus drei Teilen: Was ist das Tarot und wie arbeite ich damit. Wie schreibe ich eine Geschichte (Fiction) mit Hilfe der Tarotkarten. Die Bedeutung der Tarotkarten. Im ersten Teil erklärt die Autorin, was Tarotkarten sind, wie man mit ihnen arbeitet und sie legt und deutet. Das ist besonders für die interessant, die vielleicht vorher wenig bis gar keine Erfahrungen mit dem Tarot haben. Danach kommen viele Hilfsmittel zum Thema, wie schaffe ich Charaktere, den Plot, überarbeite ich den Roman. Also Dinge, mit denen man eine Geschichte schreiben kann (aber nicht muss). Den Löwenteil übernimmt die Bedeutung der Tarotkarten, Anregungen zum Schreiben, Hilfe bei der Überarbeitung (wobei die große Arkana den größeren Teil einnimmt, als die kleine Arkana, auch wenn diese mehr Karten haben). Das Buch kann ich mit zwei Perspektiven betrachten: Einmal als eine Person die von den Grundlegenden Dingen des Schreibens keine Ahnung hatte (wie schreibt man gute Dialoge, was hat es mit dieser Heldenreise auf sich, wie geht das mit dem Goal, Motivation und Conflict). Und die Person, die das alles eben weiß. Bevor ich diese ganzen Kenntnisse hatte, dachte ich, hei, arbeite das Buch durch und das wird schon mit dem Roman. Du kannst es danach schreiben und es wird schon. Es wurde nichts daraus. Denn ich hatte mich zu sehr darauf versteift und es ist letztendlich nicht der Weisheit letzten Schluss. Nachdem ich mich mit den Werken von Christopher Vogler (Heldenreise) oder Deborah Dixon (GMC - Goal Motivation and Conflict) auseinandergesetzt habe, erkannte ich die wahren Möglichkeiten dieses Buches. Tarotkarten helfen beim Schreiben, ersetzen aber nicht das Wissen dahinter. Ich wusste was es mit dem GMC auf sich hat. Denn in diesem Buch wird es als Randnotiz behandelt, bei Dixon hingegen wird ein ganzes Buch damit gefüllt. Und nachdem ich die Theorie kannte, konnte ich es in die Praxis umsetzen. Daher mein Tipp: Wer sich das Buch holen möchte um damit einen Roman (oder auch Kurzgeschichte) zu schreiben, soll es ruhig tun. Es hilft. Aber ohne das nötige Hintergrundwissen, könnte es schwer sein, den ganzen Nutzen daraus zu ziehen (aber man kann auch ohne das sehr viel herausziehen).

    Mehr