Courtney Miller Santo

 2.8 Sterne bei 53 Bewertungen
Autorin von Der Olivenhain, Das Pfirsichhaus und weiteren Büchern.
Courtney Miller Santo

Lebenslauf von Courtney Miller Santo

Courtney Miller ist in Santo Pacific Northwest aufgewachsen und hat bereits im Alter von 9 Jahren ihren ersten Schreibkurs absolviert. Dann hat sie in Memphis Creative Writing studiert, was sie mittlerweile auch selbst unterrichtet, und neben dem Studium für Literaturzeitschriften geschrieben. Sie lebt gemeinsam mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern zusammen. Im März 2013 erschient ihr Debütroman "Der Olivenhain".

Alle Bücher von Courtney Miller Santo

Courtney Miller SantoDer Olivenhain
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Der Olivenhain
Der Olivenhain
 (27)
Erschienen am 11.03.2013
Courtney Miller SantoDas Pfirsichhaus
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Das Pfirsichhaus
Das Pfirsichhaus
 (26)
Erschienen am 14.12.2015
Courtney Miller SantoThe Roots of the Olive Tree
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The Roots of the Olive Tree
The Roots of the Olive Tree
 (0)
Erschienen am 21.08.2012
Courtney Miller SantoThree Story House
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Three Story House
Three Story House
 (0)
Erschienen am 19.08.2014
Courtney Miller SantoLas Raices del Olivo
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Las Raices del Olivo
Las Raices del Olivo
 (0)
Erschienen am 30.10.2014

Neue Rezensionen zu Courtney Miller Santo

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Kunterbuntestagebuchs avatar

Rezension zu "Das Pfirsichhaus" von Courtney Miller Santo

Manchmal kann eine Lüge alles zerstören
Kunterbuntestagebuchvor 4 Monaten

Lizzie steckt in einer handfesten Lebenskrise. Als sie dann auch noch erfährt, dass das Haus ihrer geliebten Grandma Mellie abgerissen werden soll, will sie das einfach nicht hinnehmen. Gemeinsam mit ihren gleichaltrigen Cousinen Elyse und Isobel beschließt sie, ein paar Monate am Mississippi zu verbringen und das verwinkelte Haus zu renovieren. Dabei findet sie nicht nur zu sich selbst, sondern entdeckt auch ein paar Dinge, die sie auf die Spur eines gut gehüteten Familiengeheimnisses bringen ...


Fazit:

Das Buch ist mir in unserem Bücherschrank über den Weg gelaufen, bisher hatte ich noch nichts von dieser Autorin gelesen. Also ab damit auf den SuB, der ist ja noch nicht hoch genug.

Das toll gestaltet Cover ist mir als erstes aufgefallen, ich mag das Zusammenspiel der Holzwände und den alten Küchenutensilien. Man könnte meinen, sie stammen noch aus der Zeit von Grandma Mellie.

Ich muss zugeben, das es eine ganze Weile gedauert hat, bis ich mich in der Geschichte zurechtgefunden habe. Das lag allerdings nicht an dem Schreibstil, an dem nichts auszusetzen ist. Vielleicht war es einfach nicht die richtige Zeit für dieses Buch. Trotz allem habe ich es weiter gelesen und kam in meinen normalen Leserhythmus. Das Buch ist in drei große Kapitel unterteilt, die aus der Sicht der jeweiligen Protagonistin erzählt werden. Jede der drei Frauen hat ihr eigenes Päckchen zu tragen. Doch irgendwie schaffen sie es alle am Ende, mit ihren eigenen Problemen sowie mit den Problemen der beiden anderen fertig zu werden.

Mir hat der Zusammenhalt gefallen, obwohl die drei keine Geschwister sind hat es sich oft so angefühlt.

Trotz kleiner Mängel ein gelungener Roman, den ich gerne weiterempfehle.


Steffi G.

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Beluris avatar

Rezension zu "Das Pfirsichhaus" von Courtney Miller Santo

Drei Cousinen mit ganz unterschiedlichen Problemen in einem abbruchreifen Haus.
Belurivor einem Jahr

Inhalt in Kürze:

Die 27-jährige Lizzie steckt in einer ziemlichen Krise. Ihr Traum, ein Teil der olympischen Fußballmannschaft zu sein, ist mit ihrem zweiten Kreuzbandriss in weite Ferne gerückt. Kurz darauf erfährt sie auch noch, dass das Haus ihrer geliebten Großmutter abgerissen werden soll. Natürlich kann sie das nicht einfach so hinnehmen und mit ihren gleichaltrigen Cousinen Elyse und Isobel beschließt sie, einige Monate in Memphis zu verbringen und das baufällige Häuschen zu renovieren. Dabei stoßen sie nicht nur auf ein gut gehütetes Familiengeheimnis, sondern müssen auch mit ihren ganz privaten Dämonen fertig werden.

Charaktere:

Die Protagonisten des Buches waren Lizzie, Isobel und Elyse, drei Cousinen, die sich eher wie Schwestern verhalten. Während Lizzie versucht hat, Fußballstar zu werden und Isobel eine Karriere als Schauspielerin angestrebt hat, wusste die ruhige und zurückhaltende Elyse nicht wirklich etwas mit sich anzufangen und hat verschiedene Karrieremöglichkeiten erfolglos durchprobiert. Als sie im Haus von Lizzie’s Großmutter zusammen kommen, hatten sie sich eine ganze Weile nicht gesehen und mussten erst wieder zueinander finden, da jede von ihnen ihre ganz eigenen Probleme hatte. Keine von den dreien ist perfekt, jede hat ihre Macken aber sie halten zusammen und versuchen neben der Lösung für ihre Probleme auch einen Weg zu finden das alte und baufällige Haus zu retten.

Handlung:

Das Buch ist in drei Abschnitte unterteilt, in denen jeweils eine der drei Frauen im Zentrum steht. Das mag eigentlich ganz gut sein, aber was mir leider gefehlt hat war die Tiefe der Charaktere. Es wurde zwar für jede der drei Frauen eine Geschichte entworfen, aber ihre Entwicklung ist zu blass geblieben. So wurde die Thematik mit Lizzies Bein und ihrer Teilnahme bei den olympischen Spielen, welche am Anfang des Buches eine zentrale Rolle einnimmt, mit der Zeit immer unwichtiger und wird dann als Nebenhandlung abgeschlossen, weil Elyse zu dem Zeitpunkt die zentrale Rolle inne hatte. Leider ziehen sich solche Dinge durch das gesamte Buch. Ein Problem wird aufgegriffen und verläuft sich dann, weil ein anderes wichtiger ist. Das ist zwar auch im richtigen Leben oft so, aber für mich als Leser war es ziemlich unbefriedigend, weil der Übergang immer so gewählt wurde, dass ein gleichbleibendes Spannungsniveau aufrechterhalten wurde. Die Handlung hatte keine besonderen Hoch- bzw. Tiefpunkte, sondern plätscherte so vor sich hin. Bei einem Buch mit mehr als 400 Seiten kann das ziemlich langatmig und langweilig werden.

Fazit: Für Leser die gerne Familiengeschichten bzw. Bücher, die einen Lebensabschnitt und die Bewältigung von auftretenden Problemen beschreiben, lesen, kann ich „Das Pfirsichhaus“ empfehlen, allerdings gibt sicher spannendere Bücher in diesem Bereich.

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kidcat283s avatar

Rezension zu "Das Pfirsichhaus" von Courtney Miller Santo

Überflüssig...
kidcat283vor 2 Jahren

Wir lernen Lizzy und ihre beiden Cousinen kurz als Kinder kennen, nämlich dann als Lizzys Mutter ihren neuen Lebensgefährten Jim zu dem Haus fährt.
Wer ist Lizzys Vater und warum möchte ihre Mutter ihr nichts von ihm erzählen?

Als Lizzy 30  Jahre ist und gerade mit einem Kreuzbandriss lang liegt und nicht Fußball spielen kann, ruft ihre Mutter an und erzählt ihr, dass das Haus ihrer verstorbenen Oma zwangsversteigert werden soll. Sie macht sich auf die Reise zu dem Haus und auch Isobel und Elyse, ihre beiden Cousinen bleiben dort.
In Erinnerung an Lizzys Großmutter, möchten sie nicht, dass das Haus zwangsversteigert wird.
Während Sie alle Hebel in Bewegung setzen, um dieser Versteigerung zu entkommen, renovieren sie das Haus. Und welches Geheimnis ist nun noch zu entdecken?



Meine Meinung:

Das Buch liegt wirklich schon sehr lange bei mir im Schrank und nun ist die Zeit gekommen, einmal alle Rezensionsexemplare zu lesen, auch die, die man länger vor sich hergeschoben hat. Angesprochen hat mich dabei das Cover und das Familiengeheimnis, denn solche Geschichten mag ich gerne.
Ich habe den Fehler gemacht und bei Amazon geschaut, wie das Buch so bewertet wurde. Es waren von 18 Bewertungen im Durchschnitt nur 2 Sterne vergeben worden. Das zieht einen natürlich runter, vor allem wenn man vor kurzem schon ein Buch hatte, was auch nicht so toll war.

Aber Nichtsdestotrotz habe ich es begonnen.
Weil ich nichts vergessen möchte, wollte ich diesmal etappenweise vorgehen.

Ich bin inzwischen auf Seite 130 und muss ehrlich sagen, dass wenn es kein Reziexemplar wäre, ich es schon abgebrochen hätte. Alles was bis dahin geschehen ist, hätte man auch in die Hälfte der Seiten packen können und somit finde ich, dass es sich ziemlich zieht.
Während ich es lese, überlege ich mir schon, was ich als nächstes lesen möchte.
Nach 3 Romanen mit Friede Freude Eierkuchen brauche ich was wieder was mit Spannung, Mord und Totschlag...

Leider kann ich zum dem weiteren Verlauf nichts mehr sagen, denn das letzte was ich gelesen habe, war dass irgendwelche Leute zu Lizzy zum Haus kamen und was gespielt haben.

Ganz ehrlich, würde das Haus neben unserem stehen und ich würde ne Wanze installiert haben, würde ich einschlafen und die Nachbarn gar nicht beachten. So langweilig.....

Kennt ihr das, wenn ihr ein Gedicht lernen müsst, was unendlich viele Strophen hat?
Ich musste einmal den Zauberlehrling lernen und das waren ca. 21 Strophen. Ich habe auf dem Bett gelegen und geflucht und mit den Beinen getreten, um mir das Gedicht in den Kopf einzuprägen.
Ungefähr so ging es mir beim Lesen dieses Buches. Man sollte es nicht abbrechen, man möchte aber sich nicht weiter quälen...Also, was bleibt übrig??

Leider werde ich jetzt auch nicht erfahren, was nun das Geheimnis war...aber das macht auch nichts.
Also, mein Fazit...es gibt wirklich bessere Bücher auf dieser Welt und an denen sollte man sich festhalten.

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