Courtney Miller Santo Das Pfirsichhaus

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Inhaltsangabe zu „Das Pfirsichhaus“ von Courtney Miller Santo

Die 30-jährige Lizzie steckt in einer handfesten Lebenskrise. Als sie erfährt, dass das Haus ihrer verstorbenen Grandma Mellie abgerissen werden soll, will sie das nicht einfach hinnehmen. Gemeinsam mit ihren gleichaltrigen Cousinen Elyse und Isobel beschließt sie, den Sommer am Mississippi zu verbringen und das verwinkelte Haus zu renovieren. Dabei findet sie nicht nur zu sich selbst, sondern entdeckt auch ein paar Dinge, die sie auf die Spur eines gut gehüteten Familiengeheimnisses bringen ...

Nette Idee, aber leider wurde bei der Umsetzung auf die falschen Schwerpunkte gesetzt.

— Beluri

langweilig??

— kidcat283

Schönes Cover mit für mein Empfinden leider enttäuschendem Inhalt

— Klusi

Das Buch konnte mich nicht so ganz überzeugen..

— Jarima

Mehr Schein als Sein

— charmingbooks

Eher seltsamer Aufbau, langatmig und teils eher verwirrender Ablauf. Konnte mich leider nicht überzeugen.

— tootsy3000

angenehmer Verweilroman

— NinaMacKay

Leider nicht mein Fall...

— fraeulein_lovingbooks

Ich fand die Charaktere wirklich nett, was mich zum weiterlesen gebracht hat. Ansonsten ist die Geschichte wirklich langatmig.

— IsiVital

Ein Buch, welches mit dem Cover lock, die Spannung leider nicht konstant hält, aber am Ende die Leser Überrascht.

— Monice

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  • Drei Cousinen mit ganz unterschiedlichen Problemen in einem abbruchreifen Haus.

    Das Pfirsichhaus

    Beluri

    09. September 2017 um 15:08

    Inhalt in Kürze: Die 27-jährige Lizzie steckt in einer ziemlichen Krise. Ihr Traum, ein Teil der olympischen Fußballmannschaft zu sein, ist mit ihrem zweiten Kreuzbandriss in weite Ferne gerückt. Kurz darauf erfährt sie auch noch, dass das Haus ihrer geliebten Großmutter abgerissen werden soll. Natürlich kann sie das nicht einfach so hinnehmen und mit ihren gleichaltrigen Cousinen Elyse und Isobel beschließt sie, einige Monate in Memphis zu verbringen und das baufällige Häuschen zu renovieren. Dabei stoßen sie nicht nur auf ein gut gehütetes Familiengeheimnis, sondern müssen auch mit ihren ganz privaten Dämonen fertig werden. Charaktere: Die Protagonisten des Buches waren Lizzie, Isobel und Elyse, drei Cousinen, die sich eher wie Schwestern verhalten. Während Lizzie versucht hat, Fußballstar zu werden und Isobel eine Karriere als Schauspielerin angestrebt hat, wusste die ruhige und zurückhaltende Elyse nicht wirklich etwas mit sich anzufangen und hat verschiedene Karrieremöglichkeiten erfolglos durchprobiert. Als sie im Haus von Lizzie’s Großmutter zusammen kommen, hatten sie sich eine ganze Weile nicht gesehen und mussten erst wieder zueinander finden, da jede von ihnen ihre ganz eigenen Probleme hatte. Keine von den dreien ist perfekt, jede hat ihre Macken aber sie halten zusammen und versuchen neben der Lösung für ihre Probleme auch einen Weg zu finden das alte und baufällige Haus zu retten. Handlung: Das Buch ist in drei Abschnitte unterteilt, in denen jeweils eine der drei Frauen im Zentrum steht. Das mag eigentlich ganz gut sein, aber was mir leider gefehlt hat war die Tiefe der Charaktere. Es wurde zwar für jede der drei Frauen eine Geschichte entworfen, aber ihre Entwicklung ist zu blass geblieben. So wurde die Thematik mit Lizzies Bein und ihrer Teilnahme bei den olympischen Spielen, welche am Anfang des Buches eine zentrale Rolle einnimmt, mit der Zeit immer unwichtiger und wird dann als Nebenhandlung abgeschlossen, weil Elyse zu dem Zeitpunkt die zentrale Rolle inne hatte. Leider ziehen sich solche Dinge durch das gesamte Buch. Ein Problem wird aufgegriffen und verläuft sich dann, weil ein anderes wichtiger ist. Das ist zwar auch im richtigen Leben oft so, aber für mich als Leser war es ziemlich unbefriedigend, weil der Übergang immer so gewählt wurde, dass ein gleichbleibendes Spannungsniveau aufrechterhalten wurde. Die Handlung hatte keine besonderen Hoch- bzw. Tiefpunkte, sondern plätscherte so vor sich hin. Bei einem Buch mit mehr als 400 Seiten kann das ziemlich langatmig und langweilig werden. Fazit: Für Leser die gerne Familiengeschichten bzw. Bücher, die einen Lebensabschnitt und die Bewältigung von auftretenden Problemen beschreiben, lesen, kann ich „Das Pfirsichhaus“ empfehlen, allerdings gibt sicher spannendere Bücher in diesem Bereich.

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  • Überflüssig...

    Das Pfirsichhaus

    kidcat283

    24. September 2016 um 13:07

    Wir lernen Lizzy und ihre beiden Cousinen kurz als Kinder kennen, nämlich dann als Lizzys Mutter ihren neuen Lebensgefährten Jim zu dem Haus fährt. Wer ist Lizzys Vater und warum möchte ihre Mutter ihr nichts von ihm erzählen? Als Lizzy 30  Jahre ist und gerade mit einem Kreuzbandriss lang liegt und nicht Fußball spielen kann, ruft ihre Mutter an und erzählt ihr, dass das Haus ihrer verstorbenen Oma zwangsversteigert werden soll. Sie macht sich auf die Reise zu dem Haus und auch Isobel und Elyse, ihre beiden Cousinen bleiben dort. In Erinnerung an Lizzys Großmutter, möchten sie nicht, dass das Haus zwangsversteigert wird. Während Sie alle Hebel in Bewegung setzen, um dieser Versteigerung zu entkommen, renovieren sie das Haus. Und welches Geheimnis ist nun noch zu entdecken? Meine Meinung: Das Buch liegt wirklich schon sehr lange bei mir im Schrank und nun ist die Zeit gekommen, einmal alle Rezensionsexemplare zu lesen, auch die, die man länger vor sich hergeschoben hat. Angesprochen hat mich dabei das Cover und das Familiengeheimnis, denn solche Geschichten mag ich gerne. Ich habe den Fehler gemacht und bei Amazon geschaut, wie das Buch so bewertet wurde. Es waren von 18 Bewertungen im Durchschnitt nur 2 Sterne vergeben worden. Das zieht einen natürlich runter, vor allem wenn man vor kurzem schon ein Buch hatte, was auch nicht so toll war. Aber Nichtsdestotrotz habe ich es begonnen. Weil ich nichts vergessen möchte, wollte ich diesmal etappenweise vorgehen. Ich bin inzwischen auf Seite 130 und muss ehrlich sagen, dass wenn es kein Reziexemplar wäre, ich es schon abgebrochen hätte. Alles was bis dahin geschehen ist, hätte man auch in die Hälfte der Seiten packen können und somit finde ich, dass es sich ziemlich zieht. Während ich es lese, überlege ich mir schon, was ich als nächstes lesen möchte. Nach 3 Romanen mit Friede Freude Eierkuchen brauche ich was wieder was mit Spannung, Mord und Totschlag... Leider kann ich zum dem weiteren Verlauf nichts mehr sagen, denn das letzte was ich gelesen habe, war dass irgendwelche Leute zu Lizzy zum Haus kamen und was gespielt haben. Ganz ehrlich, würde das Haus neben unserem stehen und ich würde ne Wanze installiert haben, würde ich einschlafen und die Nachbarn gar nicht beachten. So langweilig..... Kennt ihr das, wenn ihr ein Gedicht lernen müsst, was unendlich viele Strophen hat? Ich musste einmal den Zauberlehrling lernen und das waren ca. 21 Strophen. Ich habe auf dem Bett gelegen und geflucht und mit den Beinen getreten, um mir das Gedicht in den Kopf einzuprägen. Ungefähr so ging es mir beim Lesen dieses Buches. Man sollte es nicht abbrechen, man möchte aber sich nicht weiter quälen...Also, was bleibt übrig?? Leider werde ich jetzt auch nicht erfahren, was nun das Geheimnis war...aber das macht auch nichts. Also, mein Fazit...es gibt wirklich bessere Bücher auf dieser Welt und an denen sollte man sich festhalten.

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  • Die Idee zum Buch war super, die Umsetzung leider nicht

    Das Pfirsichhaus

    Roma84

    06. July 2016 um 20:23

    Das Buch handelt von 3 jungen Frauen, den Cousinen Lizzie, Elyze und Isobel. Jede hat ihre eigene Lebensgeschichte, ihre eigenen Sorgen und Nöte, aber diese spielen sich in einem alten, verfallen und etwas seltsam aussehenden Haus in Memphis ab. Dieses Haus gehörte einmal Lizzies Großmutter. Doch nach dem Tod der Großmutter soll das Haus abgerissen werden. Dies möchte Lizzie aber nicht zulassen und zieht mit ihren drei Cousinen kurzum in das Haus. Zusammen und mehr oder wenige mit den helfenden Händern von diversen Handwerkers versuchen sie das Haus so herzurichten, dass es als bewohnbar eingestuft wird und sie wohnen bleiben dürfen. Das ist die grobe Story. Um diese Story herum werden in dem Buch aber in drei großen Kapiteln die individuellen Geschichten der drei Cousinen erzählt: Lizzie: die professinelle Fußballerin, die wegen einer erneuten Verletzung nicht mit zu den Olympischen Spielen fahren kann und die das ganze Buch über auf der Suche nach ihrem leiblichen Vater ist und hofft, im Haus einen Hinweis darauf zu finden. Elyse: die ruhige und häusliche der drei Cousinen. Die solange sie denken kann schon in den Verlobten ihrer Schwester verliebt ist und nicht wahr haben kann, dass dieser ihre Schwester heiraten wird und dies sogar zu verhindern versucht. Isobel: ein ehemalige Kinderfernsehstar, die nach Ende dieser Fernsehkarriere bei ihrem Vater das Handwerk erlernt aber darin keine Befriedigung findet, sondern zurück ins Rampenlicht will. Als sich ihr dann die Gelegenheit für eine Rückkehr auf die Fernsehleinwand bietet, greift sie zu, ohne zu bemerken, was genau dahinter steckt und welche Auswirkungen dies auf ihr Verhältnis zu ihren Cousinen haben könnte. Leider habe ich mir von diesem Buch viel mehr versprochen. Die Beschreibung auf dem Klappentext klang so vielversprechend. Aber von dem Buch bin ich nun im Nachhinein sehr enttäuscht. Nicht von der Story an sich, denn die wäre klasse gewesen, wäre sie richtig umgesetzt worden. Ich glaube, die Autorin hat zu viele Details und zu viele einzelne Geschichten in das Buch packen wollen, sodass die einzelnen Geschichten im Detail zu kurz gekommen und deshalb für mich teilweise unverständlich geworden sind. Was ist zum Beispiel mit dem alten, teuren Whiskey geschehen, den die jungen Frauen bei den Renovierungsarbeiten in einem geheimen Raum gefunden haben? Und was wurde aus den vielen tagebuchartig beschrifteten Karteikärtchen, die die Frauen gefunden haben? Gerade diese beiden Beispiele waren für mich im Buch völlig überflüssig, das sie ins Nichts führten. Auch habe ich die Umgebung und das Haus selber mir nur schwer vorstellen können. Die Autorin versuchte zwar immer, alles zu beschreiben, aber für mich ergab sich dennoch kein wirkliches Bild. Gerade dieses scheinbar so ungewöhnlich konstruierte Haus hätte mich schon sehr interessiert - vielleicht wäre hierfür auch ein anderes Buchcover hilfreich gewesen. Auch der Titel des Buches "Das Pfirsichhaus" erschließt sich mir nicht. Im Original heißt das Buch  "Three Story House", was wesentlich besser als Titel passt. In diese Richtung hätte man auch den deutschen Titel wählen sollen. In der Danksagung schreibt die Autorin, dass ihr das Schreiben dieses Buches nicht leicht von der Hand gegangen ist und leider merkt man dies. Sie hätte weniger Details und weniger Personen einfließen lassen und sich mehr auf die Ausarbeitung der Charaktere der Hauptpersonen konzentrieren sollen. Denn ich bin mit allen drei Frauen nicht warm geworden und  bin teilweise bei allen anderen Nebenpersonen durcheinander gekommen. Das hat mir das Lesen des Buches leider erschwert und es hat sich sehr zäh und anstrengend gelesen. Aus diesem Grund kann ich leider nur 2 Punkte vergeben. Sehr sehr schade. Die Story hätte viel mehr Potential gehabt.

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  • Das Pfirsichhaus

    Das Pfirsichhaus

    Klusi

    10. May 2016 um 22:54

    Kurzbeschreibung bzw. Klappentext: Die 30-jährige Lizzie steckt in einer handfesten Lebenskrise. Als sie erfährt, dass das Haus ihrer verstorbenen Grandma Mellie abgerissen werden soll, will sie das nicht einfach hinnehmen. Gemeinsam mit ihren gleichaltrigen Cousinen Elyse und Isobel beschließt sie, ein paar Monate am Mississippi zu verbringen und das verwinkelte Haus zu renovieren. Dabei findet sie nicht nur zu sich selbst sondern entdeckt auch ein paar Dinge, die sie auf die Spur eines gut gehüteten Familiengeheimnisses bringen ... Meine Meinung:Manchmal entscheidet das Auge mit, ob ein Buch bei mir einziehen darf, und im Fall vom Pfirsichhaus war ich ein richtiges „Cover-Opfer“, denn die Einbandgestaltung finde ich sehr gelungen. Aber das Bild auf dem Einband verspricht auch eine romantische Geschichte aus alter Zeit. Gut, in frühere Zeiten tauchen die Protagonisten sehr wohl auch ab, denn es gibt da so einige Geheimnisse, denen sie auf die Spur kommen wollen. Das Haus der Großmutter, das die drei Cousinen besetzen und später renovieren, ist auch alt, aber irgendwie konnte ich mir kein sehr gutes Bild davon machen, trotz ausgiebiger Erklärungen. Worauf der deutsche Titel hinweist, ist mir schon klar, denn in unmittelbarer Nachbarschaft des Hauses scheint es eine Zeitlang Obstverarbeitungsfabriken gegeben zu haben, und laut der Erzählung entströmt dem Boden rundum immer noch der Geruch nach vergorenem Obst. Beschreibungen findet man allgemein sehr viele und ausführliche im Buch, wobei sich meiner Meinung nach die Autorin auch oft zu stark mit unwichtigen Details verzettelt hat. Andererseits werden oft Situationen, die mir wichtig erschienen, mit nur wenigen kurzen Sätzen abgehandelt. Der Roman teilt sich in drei große Abschnitte, wobei es in jedem dieser Teile vorherrschend um eine der drei Cousinen geht. Lizzie, Elyse und Isobel sind sehr unterschiedliche junge Frauen, aber keine von ihnen konnte mich überzeugen, faszinieren oder auf irgend eine Art berühren. Sie sind mir leider fremd geblieben. Auch die Menschen in ihrem Umkreis blieben für mich blass und gesichtslos bzw. waren von ihrer Art her nicht sympathisch.So leid es mir tut, denn eigentlich hatte ich mich so auf dieses Buch gefreut und mir viel davon versprochen, aber ich habe mich beim Lesen gelangweilt, das muss ich ganz ehrlich sagen. Vielleicht war es auch einfach der falsche Zeitpunkt oder ich habe die falschen Erwartungen in die Geschichte gesetzt. Ich werde dem Buch irgendwann eine neue Chance geben bzw. werde mir erst einmal das erste Buch der Autorin „Der Olivenhain“ näher ansehen, denn das liegt schon länger auf meinem Sub, und auch da ist das Cover so wunderschön und verheißungsvoll. Vielleicht ist es aber auch eine Sache der Übersetzung, denn besonders die Dialoge im Pfirsichhaus erschienen mir oft ein wenig lieblos. Da wäre es natürlich interessant, mit dem Originaltext zu vergleichen, denn ich habe schon häufig die Erfahrung gemacht, dass ich mit dem Original zurecht komme, obwohl mir eine Übersetzung nicht gefällt. Woran es genau liegt, werde ich wohl nicht ergründen können, aber Tatsache ist, dass mir „Das Pfirsichhaus“ nicht gefallen hat. Daran lässt sich nichts beschönigen. 

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  • Das Pfirsichhaus

    Das Pfirsichhaus

    Kleine8310

    30. March 2016 um 00:38

    "Das Pfirsichhaus" ist ein Roman der Autorin Courtney Miller Santo. In diesem Buch geht es um die Protagonistin Lizzie. Lizzie ist gerade 30 Jahre alt, als sie sich plötzlich in einer handfesten Lebenskrise wiederfindet. Zudem kommt, dass sie erfährt, dass das Haus ihrer verstorbenen Großmutter Mellie, indem sie sich immer sehr wohl gefühlt hat, abgerissen werden soll.  Da Lizzie den Abriss nicht hinnehmen möchte beschließt sie, gemeinsam mit ihren gleichaltrigen Cousinen Isobel und Elyse, dass Grandma's ehemaliges Haus renoviert werden soll. Während der Renovierung und den Monaten am Mississippi finden die Frauen nicht nur zu sich selbst, sondern Lizzie stößt zudem noch auf eine geheimnisvolle Spur, die sie am Ende zu einem wohlgehüteten Familiengeheimnis bringt, mit dem sie niemals gerechnet hätte ... Der Einstieg in die Geschichte ist mir leider nicht so gut gelungen, wie ich es eigentlich erwartet hätte. Der Klappentext hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht, aber ich hatte schon zu Beginn ein paar Probleme mit dem Schreibstil der Autorin. Frau Miller Santo schreibt sehr abgehakt und wenn ich gerade mal in einer Szene richtig gut drin war, kam plötzlich ein Schwenk zur nächsten Szene. Das Ganze wirkte dadurch häufig konstruiert auf mich und zusammengebastelt.  Als Leser/Leserin erfährt man ungefähr gleich viel über jede der drei Schwestern. Leider waren die Charaktere alle, für meinen Geschmack, zu blass geblieben. Ich hatte den Eindruck lediglich an der Oberfläche zu kratzen und dadurch blieb die Geschichte auch sehr emotionslos. Hier hätte ich mir doch deutlich mehr Tiefgang gewünscht.  Die Handlung konnte mich leider auch nicht wirklich packen, denn ich wartete das ganze Buch hindurch auf das spannend angekündigte Familiengeheimnis, welches ich leider nicht entdecken konnte! Somit war meine Vorfreude dahin und ich las das  Buch nur zuende, weil ich Bücher nicht gerne abbreche. Sehr schade. Aus dem auf dem Klappentext erwähnten Familiengeheimnis hätte man soviel machen können. So konnte mich die Geschichte leider in keinem Bereich überzeugen!  "Das Pfirsichhaus" enthält zwischen den Buchdeckeln leider nicht, was der Klappentext verspricht! Ich hätte mir mehr Tiefgang bei den Charakteren und mehr Spannung gewünscht!

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  • Fällt leider sehr enttäuschend aus

    Das Pfirsichhaus

    raven1711

    29. March 2016 um 12:31

    Inhalt aus dem Klappentext:Die 30-jährige Lizzie steckt in einer handfesten Lebenskrise. Als sie erfährt, dass das Haus ihrer verstorbenen Grandma Mellie abgerissen werden soll, will sie das nicht einfach hinnehmen. Gemeinsam mit ihren gleichaltrigen Cousinen Elyse und Isobel beschließt sie, ein paar Monate am Mississippi zu verbringen und das verwinkelte Haus zu renovieren. Dabei findet sie nicht nur zu sich selbst sondern entdeckt auch ein paar Dinge, die sie auf die Spur eines gut gehüteten Familiengeheimnisses bringen ...Meinung:Um den Abriss des Hauses ihrer Großmutter zu verhindern, reist Lizzie mit ihren Cousinen Elyse und Isobel nach Memphis. Da sie gerade sowieso wegen einer Verletzung nicht in ihrem Fußballteam einsatzfähig ist, kann sie sich die Zeit also gut nehmen, denn Lizzie hat die Verletzung nicht gut verwunden und sieht ihrer Zukunft bang entgegen. Aber auch ihre Cousinen haben Probleme, denen sie sich nicht gerne stellen wollen. Gemeinsam beschließen sie, das alte Haus zu renovieren und kommen somit dem Geheimnis um das Haus und den Problemen in ihrem Leben näher.Mit den Protagonisten hatte ich im Buch so meine liebe Mühe und Not, denn ehrlich gesagt bleiben alle drei Frauen sehr, sehr blass. Ich wurde mit keiner der Dreien richtig warm und ihre Probleme und Neurosen haben mich nicht wirklich berühren können. Eher das Gegenteil war der Fall denn im Verlauf der Geschichte wurde ich mehr und mehr genervt von ihnen. Auch die vielen Nebenfiguren verhalten sich stellenweise merkwürdig, wenig nachvollziehbar und zeigen kaum Tiefe. Die Liebesgeschichte um Izzie z. B. verläuft eher am Rande und hätte ruhig viel mehr Raum einnehmen können.Aber nicht nur die Protagonisten haben mir Probleme bereitet, auch die Geschichte selber bleibt merkwürdig blass. Das große Familiengeheimnis nimmt man nur so Nebenher wahr und es wird sehr schnell abgehandelt. Die Beziehungen unter den drei Frauen sind nicht wirklich greifbar und die Dialoge im Buch sind ein Grauen. Stellenweise hatte ich das Gefühl, dass jeder für sich einen Monolog führt, ohne auf das zu achten, was der andere sagt. Mich haben die Gespräche im Buch immens verwirrt und das Lesen fast zu Qual werden lassen. Ich hatte die Autorin eigentlich in viel besserer Erinnerung, denn ihren Vorgänger Der Olivenhain hatte mir seinerzeit gut gefallen. Ein kleiner Lichtblick im Buch war, dass dieses Bezug zu Der Olivenhain aufnimmt und man tatsächlich auch kurz Anna wiedertreffen darf, die Hauptfigur aus Der Olivenhain. Der Schreibstil konnte mich diesmal nicht packen und obwohl die Kapitel recht kurz gehalten sind, zog sich das Buch wie Kaugummi. Erzählt wird die Geschichte in der dritten Person, der Blickwinkel richtet sich im ersten Drittel auf Lizzie, im zweiten auf Elyse und im letzten auf Isobel.Die Geschichte wirkt leider sehr unausgereift und man hat den Eindruck, als ob die Autorin beim Schreiben den Faden verloren hat. So wirkt alles nur angerissen.Vielen Dank an den Heyne Verlag für das Rezensionsexemplar.Fazit:Das Pfirsichhaus kommt extrem merkwürdig daher und die Geschichte, die eigentlich viel Potential bietet, bleibt blass und nebensächlich. Schade, ich hatte mir so viel mehr erhofft, aber die wenigen positiven Momente können die vielen langwierigen Lesestunden nicht aufwiegen.Von mir gibt es 1,5 von 5 Punkten.

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  • Mehr Schein als Sein

    Das Pfirsichhaus

    charmingbooks

    12. March 2016 um 15:02

    Klappentext:Wenn das Leben dir ein verwunschenes Haus gibt, dann wirf einen Blick hinter die Fassade …Die 30-jährige Lizzie steckt in einer handfesten Lebenskrise. Als sie erfährt, dass das Haus ihrer verstorbenen Grandma Mellie abgerissen werden soll, will sie das nicht einfach hinnehmen. Gemeinsam mit ihren gleichaltrigen Cousinen Elyse und Isobel beschließt sie, ein paar Monate am Mississippi zu verbringen und das verwinkelte Haus zu renovieren. Dabei findet sie nicht nur zu sich selbst sondern entdeckt auch ein paar Dinge, die sie auf die Spur eines gut gehüteten Familiengeheimnisses bringen ...Meinung:Der Klappentext klang einfach toll. Ich hab dieses Buch gesehen, gelesen und war überzeugt das es mir gefallen wird. Leider weit gefehlt. Ich habe es gefühlte tausend mal in der Hand gehabt und wieder beiseite gelegt. Es war langweilig. Die Idee die dahintersteckte, 3 Frauen - 3 Geschichten, fand ich klasse. Man hätte soviel aus dieser ganzen Geschichte machen können und daraus wurde sooo wenig. Keiner der Hauptfiguren hat mich gepackt, konnte mich bei Laune halten. Der Klappentext versprach soviel und es war doch so wenig. Es klang so dramatisch, spannend - nach einer Familientragödie. Leider weit gefehlt. Immer wenn es diese Momente gab, in denen man dass Gefühl hatte JETZT wird es spannend, tröpfelte die Story vor sich her und verlief im Sande. Noch näher kann ich gar nicht auf die Geschichte eingehen ohne zu spoilern oder ohne es auseinander zu reißen. Ich war wirklich enttäuscht. Dieses war das erste und für mich das letzte Buch der Autorin. Fazit:Hier kann ich nur sagen - mehr schein als sein. Hab mehr erwartet und wurde leider enttäuscht.

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  • Das Pfirsichhaus

    Das Pfirsichhaus

    tootsy3000

    07. March 2016 um 14:42

    Familiengeheimnisse, die entdeckt und gelüftet werden sollen, bieten ja einen gewissen Unterhaltungswert auch beim Lesen. Von diesem Roman erhoffte ich mir daher ein kurzweiliges entspanntes Lesevergnügen. In dem Buch verbergen sich eigentlich drei Kurzgeschichten, die zusammengenommen den Roman bilden. Die Drei Cousinen Lizzie, Elyse und Isobel machen es zu ihrer Aufgabe, das marode und heruntergekommene Haus von Lizzies Großmutter in Memphis zu renovieren und so vor der Abrissbirne zu retten.  Jede der drei jungen Frauen hat so ihr Problem im Leben zu meistern. Während Lizzie eine begnadete Sportlerin ist, aufgrund einer wiederkehrenden Verletzung aber vor dem Aus ihrer Karriere steht, hadert Elyse mit ihrem Liebes- und Berufsleben sowie ihrer Figur. Isobel war ein gefeierter Kinderstar und läuft ihrem früherem Erfolg als Schauspielerin hinterher. Mit allen Mitteln versucht sie im Filmbiz Fuß zu fassen. Zum Glück ist sie auch noch eine begnadete Heimwerkerin. Mit dem renovieren des alten Hauses erhofft sie jede einzelne von den dreien, ihren Platz im Leben doch noch zu finden. Lizzie erhofft sich auch, das Geheimnis um ihren Vater zu lüften. Denn ihre Mutter hat ihr nie verraten wer er ist. Doch bevor es dazu kommt, enthüllt sie etwas über ihre Großmutter … Soweit, so gut. Eigentlich eine nette Geschichte. Leider hat die Umsetzung nicht wirklich geklappt. Immer wieder kam ich wir vor wie auf einem Set. Man liest etwas, erhofft sich noch etwas an Information – und Schnitt, ab zur nächsten Szene! Ab und zu fühlte ich mich wie auf einem Gletscher, auf dem man die Spalten einfach überspringt und dahinter geht es dann weiter. Sympathisch fand ich diese Art der Umsetzung gar nicht. Auch mit den Charakteren konnte ich mich nicht wirklich anfreunden. Einerseits wirkten sie Erwachsen und im anderen Moment waren sie wieder wie kleine Mädchen linkisch und kindisch. Den großen Knaller – in negativen Sinn – fand ich aber dann die Auflösung, weshalb Lizzies Mutter ihr nie sagte wer ihr leiblicher Vater sei. Im Ernst jetzt? Da hatte ich keine Worte dafür. Nicht nur, dass die Autorin die Mutter als überzogen religiös darstellte (das ist ja bei amerikanischen Schreibern anscheinen recht beliebt), sondern war plötzlich, und da muss ich jetzt leider spoilern, der Stiefvater der leibliche Vater von Lizzie. Mehr verrate ich aber nicht. Ich fand die Erklärung dazu aber nur idiotisch und miserabel. Das Cover fand ich schön und der Titel hat mich auch angesprochen. Leider findet man in der gesamten Geschichte nichts was annähernd mit Pfirsich zu tun hätte. Weder Pfirsichbäume, noch Pfirsichblüten, oder Pfirsichmarmelade. Nada! Nijente! Der Titel ist also nicht Programm. Die abgebildeten Küchenutensilien lassen einen Hauch von romantischem Landhausstil zu. So wie das Haus beschrieben wurde, war es allerdings eher ein seltsamer Kasten als ein idyllisches Countryhaus. Mein Fazit: In der Danksagung schreibt die Autorin, dass ihr der Roman nicht leicht von der Hand gegangen ist. Das merkt man beim Lesen doch sehr. Eigentlich wäre es doch besser gewesen noch etwas länger an den Charakteren und der Handlung zu feilen. Vielleicht wäre dann ein unterhaltsamer Familienroman entstanden, bei dem am Ende ein gutes Gefühl hinten bleibt. Leider hat mich dieser Roman nicht überzeugt und ich wüsste auch nicht wem ich diesen empfehlen sollte.

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  • Wunderbare Unterhaltungslektüre

    Das Pfirsichhaus

    zauberblume

    29. February 2016 um 19:49

    "Das Pfirsichhaus" von Courtney Miller Santo ist der erste Roman den ich von dieser Autorin gelesen habe. Hier verbringe ich mit den drei Protagonistinnen Lizzie, Elyse und Isobel wunderbare Tage in Memphis in dem verwunschen Haus von Lizzies Großma Mellie. Die Geschichte: Lizzie steckt in einer handfesten Lebenskrise. Als sie dann auch noch erfährt, dass das Haus ihrer geliebten Grandma abgerissen werden soll, will sie das nicht einfach hinnehmen. Gemeinsam mit ihren gleichaltrigen Cousinen Elyse und Isobel beschließt sie, ein paar Monate am Mississippi zu verbringen und das verwinkelte Haus zu renovieren. Dabei findet sie nicht nur zu sich selbst, sonder entdeckt auch ein paar Dinge, die sie auf die Spur eines gut gehüteten Familiengeheimnisses bringen. Der Schreibstil der Autorin hat mich von Anfang an begeistert. Wir befinden uns zu Beginn der Geschichte im Jahr 1993 und lernen Lizzie als Kind kennen. Besonders gefällt mir auch die Unterteilung des Buches in drei Teile. In jedem dieser Abschnitte lernen wir die drei Mädels besser kennen und verstehen. Der erste Teil ist Lizzie gewidmet. Lizzie ist mittlerweile eine berühmte Fußballerin und hat sich ihren Traum erfüllt. Doch dieser scheint zu zerplatzen, als sie sich wieder eine Verletzung zuzieht. Auch kämpft Lizzie mit der Vergangenheit und grübelt ständig, da sie nicht weiß wer ihr leiblicher Vater ist. Doch in allem wird sie von Elyse und Isobel unterstützt. Im zweiten Teil lernen wir Elyse kennen. Sie ist regelrecht nach Memphis geflüchtet und den Hochzeitvorbereitungen ihrer Schwester zu entgehen, denn hierzu hat sie schwerwiegende Gründe. Jetzt sind wiederum Isobel und Lizzie gefragt. Sie machen Elyse Mut und versuchen sie, durch die Renovierungsarbeiten an Spite House von ihrem Kummer abzulenken. Und zu guter Letzt ist Isobel an der Reihe. Sie war ein gefragter Kinderfilmstar. Durch eine Doku, die die Renovierungsarbeiten am Haus zeigen soll, will sie wieder ins Geschäft kommen. Doch auch Isobel werden einige Steine in den Weg gelegt. Währende ihrer Zeit am Mississippi wachsen die drei Frauen noch enger zusammen. Ich finde es klasse, wie sie sich gegenseitig unterstützen, helfen , sich Mut zusprechen und wunderbare Tage hier verbringen. Und bei so einer Hausrenovierung gibt es ja so viele Dinge zu entdecken. Außerdem tauchen da noch ein paar männliche Wesen auf, die bei Lizzie und Isobel für einige Verwirrung sorgen. Eine wunderbare Geschichte, die wirklich für vergnügliche Lesestunden sorgt. Das Cover ist auch ein echter Hingucker. Genau könnte es in Grandma Mellies Küche ausgesehen haben. Selbstverständlich vergebe ich für dieses Gute-Laune-Buch 5 Sterne.

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  • angenehm und zum Träumen

    Das Pfirsichhaus

    NinaMacKay

    22. February 2016 um 22:51

    Das Pfirsichhaus Autor: Courtney Miller Santo * Herausgeber: Heyne * Preis: 9,99€ Taschenbuch * Buchlänge: 464 Seiten Inhalt: Lizzie steckt in einer handfesten Lebenskrise. Als sie erfährt, dass das Haus ihrer verstorbenen Grandma Mellie abgerissen werden soll, will sie das nicht einfach hinnehmen. Gemeinsam mit ihren gleichaltrigen Cousinen Elyse und Isobel beschließt sie, ein paar Monate am Mississippi zu verbringen und das verwinkelte Haus zu renovieren. Dabei findet sie nicht nur zu sich selbst sondern entdeckt auch ein paar Dinge, die sie auf die Spur eines gut gehüteten Familiengeheimnisses bringen ... Meine Meinung: Lizzie hat mir gleich von der ersten Seite an gefallen. Ihr Charakter ist meinem sehr ähnlich und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen auch in ihren Lebenstraum, dem die Knieverletzung im Weg steht. Auch ihre Cousinen Elyse und Isobel mochte ich. Die Idee, dass sie gemeinsam das Haus ihrer Großmutter renovieren, fand ich sehr süß, hätte mir aber noch mehr Familiengeheimnis gewünscht, so wie es im Klappentext steht. Das kommt mir leider etwas zu kurz. Figuren: Die Figuren bleiben bis auf Lizzie ziemlich blass und man kann sich nicht gut in sie hineinversetzen bzw. ihre Motive, das was sie antreibt bleibt blass und Elyse verhält sich etwas sehr kindisch. Schwachpunkte: Die Geschichte kommt sehr langsam ins Rollen, man denkt oft, jetzt muss doch mal was passieren? Dann passiert aber nicht viel. An manchen Stellen ist der Schreibstil auf einmal recht holprig. Fazit: Insgesamt fand ich den Schreibstil sehr angehm. Die Story plätschert so vor sich hin, ist aber nett für Zwischendurch und sehr entspannend. Für mich zwar kein Buchhighlight aber sehr angenehm zum Träumen. Wertung 3,5 von 5 Sternen

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  • Das Pfirsichhaus

    Das Pfirsichhaus

    fraeulein_lovingbooks

    21. February 2016 um 20:34

    Inhalt Die 30-jährige Lizzie steckt in einer handfesten Lebenskrise. Als sie erfährt, dass das Haus ihrer verstorbenen Grandma Mellie abgerissen werden soll, will sie das nicht einfach hinnehmen. Gemeinsam mit ihren gleichaltrigen Cousinen Elyse und Isobel beschließt sie, ein paar Monate am Mississippi zu verbringen und das verwinkelte Haus zu renovieren. Dabei findet sie nicht nur zu sich selbst sondern entdeckt auch ein paar Dinge, die sie auf die Spur eines gut gehüteten Familiengeheimnisses bringen … (Quelle: Bloggerportal )Meine Meinung Das Buch besteht aus drei Abschnitten – jedes handelt von einer anderen Cousine (Lizzie, Elyse & Isobel). Die Story innerhalb der Abschnitte stammt aus verschiedenen Monaten und Jahren. Im ersten Teil des Buches kommt Lizzie zu Wort. Sie erzählt von ihrer Kindheit, die sie lange Zeit nur mit ihrer Mutter verbracht hat. Bis ein neuer Mann in das Leben der Mutter trat – danach wurde aus dem Zweiergespann eine Familie mit ganz viel Anhang. Auch die erste Begegnung mit der Großfamilie, insbesondere mit den Cousinen Elyse und Isobel, wird beschrieben. Die Mädchen freunden sich an und halten über Jahre den Kontakt zueinander. Lizzie ist mit den Jahren eine begnadete Profifußballerin geworden, die mit einer zweiten schweren Knieverletzung zu kämpfen hat. Während ihrer Reha, bei der sie bei Isobel untergekommen ist, wird sie von den Eltern zum Haus ihrer Großmutter zitiert. Mit Isobel mit Schlepptau reist sie zum besagten Haus und trifft dort auf Elyse. Zusammen renovieren sie das Haus. Im zweiten Abschnitt kommt die Schauspielerin Isobel ihre Geschichte. Früher war sie bekannter, in der Zwischenzeit bleiben die Rollen aus und sie beginnt billige Häuser zu kaufen und zu renovieren. Nebenbei pflegt sie ihre Cousine Lizzie. Nachdem sie zum Haus der Großmutter zitiert wurden, wird aus Isobel wieder eine Geschäftsfrau, die einen kleinen Auftrag an Land zieht. Im letzten Teil kommt Elyse zu Wort – viel hat sie in ihren jungen Jahren nicht geschafft. Viele Geschäftsideen gingen pleite und nun ist sie auf der “Flucht” vor ihrer Familie – die kleine Schwester heiratet Elyses besten Freund und Jugendliebe. Ich wurde leider nur mit Lizzie warm, da sie auf mich den vernünftigsten und bodenständigsten Eindruck gemacht hat. Besonders gut fand ich die Idee als Trainerin angeheuert zu werden. Die Liebesgeschichte mit T.J. war sehr fad und in meinen Augen oft nur so nebenbei erwähnt. Erst wollte Lizzie nichts mit ihm anfangen und plötzlich verbringen sie oft die Nächte zusammen. Da fehlte mir leider ein bisschen Story. Isobel wirkte anfangs noch recht normal, doch im Laufe der Geschichte wurde deutlich, das sie einfach nur im Rampenlicht stehen möchte und ihr Gesicht wieder im Fernsehen sehen. Die Beziehung mit Marc fand ich eine gute Idee, nur leider etwas unglücklich beschrieben. Elyse fand ich von Anfang an sehr nervtötend und kindlich. Auch die Idee mit der Sabotage der Hochzeit macht einen unreifen Eindruck auf mich. Alles in allem war ihre Geschichte die schlechteste im ganzen Buch. Die Charaktere blieben leider relativ farblos und unscheinbar, auch wenn reichlich Rückblicke in die Vergangenheit vorhanden waren. Ich konnte mich kaum in sie hineinversetzen, was wirklich schade war. Die Geschichte wirkte stellenweise auch einfach zu langatmig und ich musste ab und zu wirklich mit mir kämpfen. Auch der Titel “Das Pfirsichhaus” passt für mich nicht zur Story, da die Pfirsiche eine zu kleine Rolle im Gesamtbild einnehmen. “The Spine House” wäre die bessere Wahl gewesen. Insgesamt eine schöne (oberflächliche) Familiengeschichte, die mit Sicherheit einige Anhänger finden wird. Leider kann ich hier nur eine Leseempfehlung geben, da mir für einen Kauf einfach zu viel gefehlt hat. Schönstes Zitat “Du weißt schon, diesen Scheiß, dass Du aus Fehlern und dem Scheitern lernst, und vor allem aus dem, was Du am meisten bereust. Blablabla. Alles Quatsch. Manchmal triffst Du eben die falsche Entscheidung, und es wirft Dich um Jahre zurück oder hinterlässt Schäden, die Du nicht voraussehen konntest. Das muss man einfach wissen.” (Lizzie, S. 383)  Sterne

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  • ✎ Courtney Miller Santo - Das Pfirsichhaus

    Das Pfirsichhaus

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. February 2016 um 12:23

    Eigentlich liebe ich Bücher über Familiengeheimnisse, weil man meistens mit mehreren Generationen konfrontiert wird, die alle ihre Sorgen haben, man aber am Ende eine tolle und runde Geschichte bekommt. Da darf das Buch auch schon mal ein bisschen länger sein - wenn es denn interessant ist. Durch diese 460 Seiten habe ich mich.., ich will nicht sagen gequält, denn das stimmt nicht. Aber ich habe auch absolut nichts Interessantes darin gefunden. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm - ich bin quasi durch die Seiten geflogen. Die Geschichte jedoch konnte mich zu keiner Zeit packen. Man erfährt natürlich irgendwann dieses Familiengeheimnis und es ist auch recht abwechslungsreich, aber es wird nur auf den letzten paar Seiten abgehandelt - und das war mir definitiv zu wenig! Am interessantesten fand ich noch die Renovierung des alten Hauses. Wobei sich mir hier auch wieder die Frage aufdrängt: Was genau soll der deutsche Titel bedeuten? Das kommt nämlich in der Story nicht rüber. Da finde ich den englischen Titel "Three Story House" sehr viel passender, denn das Buch wurde auch in die drei Hauptprotagonisten eingeteilt und das gefiel mir eigentlich recht gut. Nur leider blieben die drei Cousinen die ganze Geschichte über total farblos bzw wurden sie mir mit dem, was sie persönlich machten bzw wie sie dachten, nicht gerade sympathischer. Ich kann dieses Buch aufgrund der fehlenden Tiefe und der sehr langweiligen Story leider nicht weiterempfehlen. Schade..

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  • leider enttäuscht

    Das Pfirsichhaus

    kira35

    03. February 2016 um 15:41

    Kurzbeschreibung: (Klappentext) Lizzie steckt in einer handfesten Lebenskrise. Als sie dann auch noch erfährt, dass das Haus ihrer geliebten Grandma Mellie abgerissen werden soll, will sie das nicht einfach hinnehmen. Gemeinsam mit ihren gleichaltrigen Cousinen Elyse und Isobel beschließt sie, ein paar Monate am Mississippi zu verbringen und das verwinkelte Haus zu renovieren. Dabei findet sie nicht nur zu sich selbst, sondern entdeckt auch ein paar Dinge, die sie auf die Spur eines gut gehüteten Familiengeheimnisses bringen ... Meinung / Fazit: Leseprobe und Klappentext lasen sich vielversprechend und weckten mein Interesse. Doch leider bin ich enttäuscht vom Roman. Was interessant begann wurde mit der Zeit langweilig. Lizzie war nur mit ihrer Knieverletzung beschäftigt, wollte sie doch so schnell wie möglich wieder im aktiven Fußballgeschehen mitmischen. Auch Isobel und Elyse konnten nicht überzeugen. Isobel jagte ihrer Karriere als Schauspielerin hinterher und Elyse war irgendwie nicht aus den Kinderschuhen gewachsen. Der Schreibstil war irgendwie "farblos", der Beschreibungen der Charaktere und Handlungen fehlte die Tiefe, obwohl die Grundidee der Geschichte nicht schlecht war. Schade, ich hatte mir mehr von dem Roman versprochen.

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  • Eine schöne ruhige Geschichte für Zwischendurch

    Das Pfirsichhaus

    IsiVital

    29. January 2016 um 15:12

    Inhalt: Wenn das Leben dir ein verwunschenes Haus gibt, dann wirf einen Blick hinter die Fassade … Die 30-jährige Lizzie steckt in einer handfesten Lebenskrise. Als sie erfährt, dass das Haus ihrer verstorbenen Grandma Mellie abgerissen werden soll, will sie das nicht einfach hinnehmen. Gemeinsam mit ihren gleichaltrigen Cousinen Elyse und Isobel beschließt sie, ein paar Monate am Mississippi zu verbringen und das verwinkelte Haus zu renovieren. Dabei findet sie nicht nur zu sich selbst sondern entdeckt auch ein paar Dinge, die sie auf die Spur eines gut gehüteten Familiengeheimnisses bringen ... Quelle: Heyne Verlag Meine Meinung: Dieses Buch ist im ganzen in 3 verschiedenen Abschnitten aufgeteilt, die zwar alle während der gleichen Zeit am gleichen Ort stattfinden, jedoch aus verschiedenen Perspektiven geschrieben wurden. Aus der Sicht der drei Cousinen Lizzie, Isobel und Elyse sollen Schritt für Schritt alle grossen Geheimnisse ihrer Familie aufgeklärt werden, denn davon gibt es reichlich. Die Charaktere in der Geschichte waren alle ausführlich beschrieben und hatten ihr kleinen Macken, was sie für mich richtig real gemacht hat. Der Schreibstil war flüssig und detailliert, so dass man den Eindruck hatte als würde man selber in diesem baufälligen Haus Geheimnisse aufdecken und als würde man selber versuchen seine Probleme mit der Hilfe von guten Freundinnen zu bewältigen. Das Problem an diesem Buch war einfach, dass nichts spannendes passiert, ach was es passiert einfach gar nichts. Die Handlung plätschert richtig vor sich hin und hätte ich die Protagonisten nicht ins Herz geschlossen hätte ich wohl Mühe gehabt das Buch zu beenden. Erst wirklich zuletzt probiert die Autorin mit dem Aufdecken eines grossen Familiengeheimnisses die Spannung zu heben, doch leider ist das bei mir eher nach hinten losgegangen weil ich das Geheimnis etwas lahm fand. Das Cover finde ich jedoch richtig hübsch und es passt auch perfekt zur Geschichte und war ursprünglich der Grund warum ich das Buch überhaupt lesen wollte. Es erinnert mich einfach irgendwie an meine Grossmutter und an ein grosses gemütliches Zuhause. Entweder ich habe die Erklärung vom Namen Pfirsichhaus verpasst oder es hat keine, jetzt da ich das Buch beendet habe, frage ich mich auf jeden Fall was dieser Name wohl auf sich hat ^^ Fazit: Die Protagonisten in diesem Buch fand ich wirklich liebenswert und realistisch beschrieben, so dass ich immer weiter gelesen habe um heraus zu finden, was wohl noch aus ihnen wird. Der Schreibstil an sich war auch wirklich gut doch leider fehlte einfach die Spannung um den Leser wirklich zu packen. Ich kann dieses Buch für Zwischendurch empfehlen, vor allem wenn ihr gerne Familiengeschichten lest! Verlasst euch einfach nicht auf eine interessante Liebesgeschichte oder auf spektakuläre Geheimnisse, denn das werden ihr bei Das Pfirsichhaus nicht vorfinden.

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  • Ein bisschen Geheimnis, ein bisschen Verwirrung.

    Das Pfirsichhaus

    Monice

    25. January 2016 um 10:27

    Drei Cousinen, die jede auf Ihre Art in einer Lebenskrise steckt, sei es nicht zu wissen was nach der Karriere als TV-Star kommen soll, zu wissen was nach der Verletzung am Knie kommt, oder eine Liebe zu verlieren. Die 30 jährige Lizzie lebt voll und ganz für Ihre Fußball kariere, allerdings bringt sie ein neuerlicher Kreuzbandriss in eine schlimme Lebenskrise. Ihre Cousine kümmert sich um Lizzie und auch um die Elyse, die dritte der Triplins. Als die drei erfahren das, das Haus von Mellie, Lizzies verstorbener Großmutter, zwangsversteigert werden soll beschließen sie das abzuwenden. In Memphis angekommen erwarten die drei einige große Herausforderungen und Überraschungen. Spite Hous birgt viele Geheimnisse. Alle drei wachsen mit ihren neuen Aufgaben. So lässt sich Lizzie überreden eine Mädchen Mannschaft im Fußball zu trainieren, was sogar schon im ersten Testspiel mit Erfolg gekrönt ist. Isobel überwacht die Arbeiten am Haus und muss sich immer wieder mit dem Bauarbeiter Benny und seinen Hilfsarbeitern auseinander setzen. Der Versuch ihre Schauspieler Karriere wieder zum Laufen zu bekommen soll erst scheitern und dann kommt die große Überraschung, denn das Leben geht manchmal verschlungene Wege. Elyse findet ihre Begabung im Kochen und schafft es eine ziemlich Lebenskrise dank ihrer zwei Cousinen gut zu verkraften. Bei den Bauarbeiten gibt es einige unangenehme Überraschungen, aber auch kleine und große Schätze können geborgen werden. Nicht alle Schätze finden Begeisterung den durch den Fund stellen sich immer mehr fragen, was wohl in der Vergangenheit in Lizzies Familie passiert ist? Als ein Filmteam Isobel betreut und anfängt in den Familiengeschichten aller zu graben, kommt es zwischen den Cousinen kurzzeitig zu streit. Doch durch die Familie lässt sich auch der ganz schnell lösen. So kämpfen sich alle drei Cousinen im Laufe des Jahres durch das ein oder andere hoch und tief, vor allem die Gefühlswelt aller drei gerät ordentlich ins Schwanken. Durch die Bauarbeiten am Haus lernen zwei einen Mann kennen und lieben. So kommt es am Ende nicht nur dazu das Lizzie ihrem bis dato unbekannten Vater näher kommt als sie es sowieso schon war. Nein, sie starten nach Abschluss der Bauarbeiten alle drei positiv in ein neues Leben, an einem anderen Orte, mit neuen Menschen, oder mit altem Glück. Mein Fazit, das Buch ist sehr gut geschrieben. Es besteht aus drei Teilen, in dem Teil wird aus der Sicht einer anderen Cousine weiter erzählt. Der Übergang ist nahtlos, was das weiter lesen sehr angenehm macht. Wer Lust hat sich in den Bann von Spite House und einer durchaus etwas chaotischen Familiengeschichte ziehen zu lassen, ist hier genau richtig. Von Anfang bis Ende kann man mit Spekulieren wie es wohl weiter geht und was hinter den Geheimnissen stecken mag und am Ende kommt es doch anders als man denkt. Denn manchmal ist die Wahrheit näher als man denkt.

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