Courtney Sheinmel Edgewater House

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Inhaltsangabe zu „Edgewater House“ von Courtney Sheinmel

Lieblingsthemen: erste Liebe, Freundschaft, Pferde Von außen betrachtet führt Lorrie, 16, ein privilegiertes Leben: Sie hat ihr geliebtes Reitpferd Orion, besucht ein exklusives Internat und bewegt sich dort unter lauter reichen Mädchen. Doch hinter dieser Fassade sieht alles ganz anders aus: Ihr Zuhause, Edgewater House, ein ehemals herrschaftliches Anwesen, ist völlig heruntergekommen, ihre Familie lebt in einer Traumwelt und Lorrie versucht als Einzige verzweifelt, den Anschein von Normalität aufrechtzuerhalten. Doch dann bleiben eines Tages die monatlichen Zahlungen aus und Lorrie muss als Erstes ihr Pferd verkaufen. Bei ihren verzweifelten Nachforschungen kommt sie einem Familiengeheimnis auf die Spur, in dem ausgerechnet Charlie Copeland, der Junge, in den sie sich gerade verliebt hat, eine bedeutsame Rolle spielt.

Nette Charaktere, ein Pferd,...

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  • Edgewater House

    Edgewater House
    SophieNdm

    SophieNdm

    17. May 2017 um 20:33

    Inhalt:Von außen betrachtet führt Lorrie, 16, ein privilegiertes Leben: Sie hat ihr geliebtes Reitpferd Orion, besucht ein exklusives Internat und bewegt sich dort unter lauter reichen Mädchen. Doch hinter dieser Fassade sieht alles ganz anders aus: Ihr Zuhause, Edgewater House, ein ehemals herrschaftliches Anwesen, ist völlig heruntergekommen, ihre Familie lebt in einer Traumwelt und Lorrie versucht als Einzige verzweifelt, den Anschein von Normalität aufrechtzuerhalten. Doch dann bleiben eines Tages die monatlichen Zahlungen aus und Lorrie muss als Erstes ihr Pferd verkaufen. Bei ihren verzweifelten Nachforschungen kommt sie einem Familiengeheimnis auf die Spur, in dem ausgerechnet Charlie Copeland, der Junge, in den sie sich gerade verliebt hat, eine bedeutsame Rolle spielt.Meine Meinung:Am Anfang fiel es mir etwas schwer, in die Geschichte reinzukommen.Nach ca. 50 Seiten hat sich das aber gelegt und das Buch ließ sich schnell und flüssig lesen.Lorries Verhalten war teilweise etwas anstrengend, da sie sich doch ziemlich naiv für eine 16 Jährige verhält.Gigi hat mich auch extrem genervt, aber das ist vermutlich so beabsichtigt.Ansonsten ist das Buch für meinen Geschmack schon extrem kindlich auch für ein Jugendbuch, dennoch hat mir das Lesen Spaß gemacht.Wenn man sich von vornherein klar macht, dass der Roman nicht besonders anspruchsvoll sein wird und es sich hauptsächlich um Pferde, die erste Liebe und Teenieprobleme dreht, dann ist das Buch eine super Lektüre für Zwischendurch.Die Charaktere waren alle sehr detailliert und authentisch gestaltet und auch der Schreibstil war angenehm und einfach gehalten.Das Ende war ziemlich kitschig aber hatte doch ein paar überraschende Wendungen, mit denen ich so nicht gerechnet hatte.Fazit:Schöne Lektüre für Kinder und Jugendliche. Lässt sich schnell lesen und war ganz nett für Zwischendurch.

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  • Recht unterhaltsam

    Edgewater House
    Bjjordison

    Bjjordison

    16. May 2017 um 07:37

    Nun habe ich doch nach langer Zeit mal wieder zu einem Buch mit einem Familiengeheimnis gegriffen. Irgendwie mag ich solche Bücher. Es ist aber eher eine Mischung aus Jugend – und Familienroman, denn es geht um die Familie von Lorrie. Lorrie ist 17 Jahre alt, geht auf ein Internat und als sie in den Ferien ist, fehlt ihr plötzlich das Geld, so ist sie gezwungen nach Hause zu fahren und der ganzen Sache auf den Grund zu gehen. Mir hat das Buch recht gut gefallen, denn ich fand es interessant, wie Lorrie versucht der ganzen Sache auf den Grund zu gehen. Stellenweise war es leider doch etwas zäh, weil ich fand die Autorin hat manche Dinge einfach etwas in die Länge gezogen. Allerdings war die Handlung im Großen und Ganzen recht unterhaltsam. Man erfährt als Leser auch einiges über die erste Liebe, Pferde und alles was dazugehört. Lorrie fand ich einen sehr sympathischen Hauptcharakter, die wirklich eine sehr starke Persönlichkeit hat. Ich habe so mit ihr mitgelitten, denn gerade der erste Besuch zu Hause nach dem Feriencamp, war so realistisch beschrieben und ich war so geschockt. Ich fand es zudem bewundernswert, wie sie auch die Sache mit ihrem Pferd gemacht hat. Die Nebencharaktere fand ich sehr toll gezeichnet und ich fand die Vielfalt wunderbar. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Persönlich würde ich ihn eher als leicht bezeichnet. Als sehr gelungen waren die Bezeichnungen der ganzen Locations, denn ich konnte mir die derart gut vorstellen. Sehr schön. Fazit: 4 von 5 Sterne. Schöner, unterhaltsamer Roman.

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  • Edgewater House

    Edgewater House
    fraeulein_lovingbooks

    fraeulein_lovingbooks

    25. March 2017 um 17:22

    Inhalt Von außen betrachtet führt Lorrie, 17, ein privilegiertes Leben: Sie hat ihr geliebtes Reitpferd Orion, besucht ein exklusives Internat und bewegt sich dort unter lauter reichen Mädchen. Doch hinter dieser Fassade sieht alles ganz anders aus: Ihr Zuhause, Edgewater House, ein ehemals herrschaftliches Anwesen, ist völlig heruntergekommen, ihre Familie lebt in einer Traumwelt und Lorrie versucht als Einzige verzweifelt, den Anschein von Normalität aufrechtzuerhalten. Doch dann bleiben eines Tages die monatlichen Zahlungen aus und Lorrie muss als Erstes ihr Pferd verkaufen. Bei ihren verzweifelten Nachforschungen kommt sie einem Familiengeheimnis auf die Spur, in dem ausgerechnet Charlie Copeland, der Junge, in den sie sich gerade verliebt hat, eine bedeutsame Rolle spielt.(Quelle: dtv ) Meine Meinung Zuerst möchte ich mich beim dtv Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken. Vorerst möchte ich erwähnen, dass dieses Buch ein Jugendbuch (12 – 14 Jahre) ist und es um die erste Liebe, die Freundschaft und natürlich Pferde geht.Somit vermutlich nicht für jeden von euch etwas…außer ihr seit Pferde-Fans wie ich. Lorrie und ihre jüngere Schwester Susannah wurden erst von ihrem alkoholsüchtigen Vater und ein paar Jahre später von ihrer Mutter verlassen. Die Vormundschaft ging an die Schwester der Mutter, Gigi, die ihre Sache anfangs noch recht gut machte, in den letzten Jahren allerdings in ihrer Fürsorglichkeit abbaute. Das Herrenhaus verkommt und nur Lorrie scheint ein Interesse an einem sauberen und intakten Leben zu haben. Gigi kämpft mit Depressionen und Susannah steckt ihre Energie in Tiere, die sie im Haus sammelt.Während Lorrie mit ihrem Pferd Orion in einem Reitercamp ist, fällt zum ersten Mal auf, das Zahlungen nicht eingegangen sind und Lorrie zurück nach Hause muss.Nach und nach kratzt sie an der Oberfläche und merkt, das alles anders als gedacht ist und man sie jahrelang belogen hat… Lorrie schafft das Unmögliche in ihrem Alter: sie baut sich eine Fassade rund um ihr Leben auf und lässt niemanden allzu nah an sich heran. Ihre beste Freundin war noch nie bei ihr Zuhause, obwohl die zwei sich im Internat ein Zimmer teilen und viel Zeit zusammen bei ihren Pferden verbringen. Erst als Charlie sich für das junge Mädchen interessiert, wird es für sie immer schwieriger nichts über sich zu sagen. Sie lügt sogar bei ihrem Nachnamen, weil dieser im Dorf mit Negativem belegt ist. Eine Familie, die ihr Haus verkommen lässt und wenig am Gesellschaftsleben teilnimmt.Lorrie hat mir so leid, weil nur sie die Welt so wahrnimmt, wie sie ist. Sie möchte ihr Leben und das von Susannah retten und schöner gestalten und bekommt immer wieder Stolpersteine in den Weg gelegt. Immer wieder, bis sich sogar ein alter Bekannter der Mutter outet und ihnen eine unschöne Geschichte erzählt.Sie verkauft ihr Pferd, arbeitet im Stall und versucht Rechnungen zu bezahlen und wird deswegen von Gigi und Susannah indirekt beleidigt. Eine Frechheit… Mit Gigi und Susannah bin ich leider nicht warm geworden. Ihr Verhalten gegenüber Lorrie ist falsch, weil sie einfach nicht sehen, das Lorrie ihnen nur helfen möchte. Aber die beiden sind zu tief in ihrer Traumwelt um überhaupt was zu bemerken. Zum Glück erwacht Susannah nach und nach wieder, aber bei Gigi scheint jede Hilfe zu spät.Mit Charlie und Lennox (und ihren Müttern) wurde ich schnell warm und fand sie sehr sympathisch, auch wenn sie auch ihre unschönen Seiten haben. Sie stehen Lorrie immer zur Seite und kümmern sich um sie, auch wenn Lorrie ab und zu ein schwieriger Mensch ist. Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann. Ich möchte den Schreibstil nicht unbedingt als „typisch“ für diese Altersstufe deklarieren, da viele Erwachsenenromane ebenfalls so gehalten sind. Wenn meine Nichte in ein paar Jahren (um genau zu sein 9 Jahren) werde ich es ihr mit Sicherheit in die Hand drücken – oder ihr in ein paar Jahren daraus vorlesen.Erzählt wird aus der Sicht von Lorrie, was einen guten Einblick in ihre Gefühls- und Gedankenwelt gibt. Allerdings hätte ich mir ab und zu eine zweite Sicht gewünscht, auch wenn das nicht typisch für Lektüre in dieser Altersklasse ist. Insgesamt hat mir „Edgewater House“ gut gefallen und ich wurde von der Geschichte nicht enttäuscht. Sie reißt einen mit und man erlebt ab und zu eine kleine Überraschung und gegen Ende sogar eine große Wendung innerhalb der Geschichte.Eine schöne Geschichte über ein Familiengeheimnis. Von mir gibt´s eine Lese- und Kaufempfehlung für Pferde-Fans.  Sterne

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  • Ein spannender und interessanter Jugendroman!

    Edgewater House
    himmelsschloss

    himmelsschloss

    12. February 2017 um 09:57

    Da mich das Cover und der Klappentext sehr neugierig gemacht hat, wusste ich: dieses Buch möchte ich sehr gerne lesen. Man sollte beachten das dies halt wirklich ein Jugendbuch ist wo folgende Themen eine Rolle spielen: Erste Liebe, Pferde und Freundschaft und genau so bewerte ich dieses Buch auch. Der lockere und flüssige Schreibstil hat mich sehr schnell in den Bann gezogen, die Umgebungs- und Situationsbeschreibungen sind sehr ansprechend formuliert, aber auch nicht zu sehr in die Länge gezogen - einfach passend gelungen. Die Geschichte entwickelt sich für mich in einen sehr angenehmen Tempo, die Ereignisse überschlagen sich nicht und sind gut portioniert worden. Der Spannungsbogen fehlte hier und da mal, aber dies hinterlässt bei mir keinen negativen Eindruck. Die Charaktere gefielen mir wirklich gut, sie sind sehr sympathisch und ausdrucksstark und ich habe mit ihnen mit gelitten, gehofft, geweint und gezittert. Die Beschreibungen der Autorin konnten mich fesseln und meine Emotionen aufwühlen, der Schreibstil ist super angenehm und ich bin wirklich positiv überrascht. Auch wenn es eher ein Buch für das jüngere Publikum ist, konnte es mich dennoch überzeugen, denn auch das Familiengeheimnis ist der Autorin gelungen, ich habe erst sehr spät verstanden, worauf die Geschichte hinaus läuft. Mehr verrate ich dazu nicht, denn schließlich sollt ihr es selbst herausfinden bzw. euch überraschen lassen. Mein Fazit: Rundum ist es ein sehr gelungener Jugendroman, mit tollen Charakteren, der ersten Liebe und Geheimnissen. Wer eine schöne Geschichte für zwischendurch lesen möchte, dem lege ich dieses Buch ans Herz.

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