Craig Robertson

 3.1 Sterne bei 12 Bewertungen

Alle Bücher von Craig Robertson

Und Rache sollst du nehmen

Und Rache sollst du nehmen

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Erschienen am 01.02.2011
Und Rache sollst du nehmen: Thriller

Und Rache sollst du nehmen: Thriller

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Erschienen am 18.02.2011
Snapshot

Snapshot

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Erschienen am 08.10.2012
Snapshot: Thriller

Snapshot: Thriller

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Erschienen am 08.10.2012
Random

Random

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Erschienen am 17.02.2011
The Passport in America

The Passport in America

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Erschienen am 02.10.2012
Snapshot

Snapshot

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Erschienen am 01.05.2012
Cold Grave

Cold Grave

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Erschienen am 22.11.2012

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Buecherseele79s avatar

Rezension zu "Und Rache sollst du nehmen" von Craig Robertson

Und Rache sollst du nehmen von Craig Robertson
Buecherseele79vor 4 Jahren

Ein Serienkiller macht die Gegend um Glasgow unsicher-sein Zeichen- das Abtrennen des kleinen Fingers. Man lernt den Täter kennen und merkt dass ihn irgendwas komplett aus der Bahn geworfen hat, die Gesellschaft kotzt ihn an, er hat genug von sinnlosen Gesprächen, auch in seiner Ehe läuft es nicht gut. Am Anfang wird es noch gut beschrieben wie der Täter die Leute ausspioniert damit er den perfeken Moment für den Mord hat, auch wie er seinen Opfern beim Sterben zusieht um ihnen dann den kleinen Finger abzutrennen. Als er merkt dass die Presse zwar davon berichtet, aber ihn in keinster Weise erwähnt, oder den abgetrennten Finger, mordert er weiter und sendet dann die Finger an die Polizei sowie an einen Reporter, somit bekommt er endlich die Aufmerksamkeit die er sich erhofft. Von der Polizeiarbeit erfährt man nur in Form von Zeitungsartikeln in dem Buch, sonst bleiben deren Ermittlungen eher im Hintergrund. Als er dann einen kleinen Drogenkurier einer Bande umbringt gerät er zunehmend unter Druck was ich sehr gut beschrieben finde. Der grosse Showdown finde ich persönlich sehr gelungen weil es aufzeigt was dem Täter den Grund für sein Handeln gegeben hat und was er mit den Spurenlegen für Absichten hatte. Im Grossen und Ganzen ein gelungenes Buch.

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Rezension zu "Und Rache sollst du nehmen" von Craig Robertson

Rezension zu "Und Rache sollst du nehmen" von Craig Robertson
Narosevor 6 Jahren

Dieses Buch ist für mich ja gar nichts. Ein Mann sucht sich willkürlich seine Opfer, beobachtet sie und tötet sie.
Ich hab das Buch bis etwa zur Hälfte gelesen und danach abgebrochen. Ich kam absolut nicht ins Geschehen hinein, konnte nichts nachempfinden. Es kam keine Spannung auf.
Die Beobachungsphase dauerte mir zu lang. Es machte einfach kein Spass dieses Buch zu lesen.
Ich kann es nicht weiterempfehlen.

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TheDianaBookss avatar

Rezension zu "Und Rache sollst du nehmen" von Craig Robertson

Rezension zu "Und Rache sollst du nehmen" von Craig Robertson
TheDianaBooksvor 6 Jahren

Inhalt:
Ein Serienkiller treibt in Glasgow sein Unwesen und hält die Bewohner der Stadt in Atem. Seine Opfer wählt er nach dem Zufallsprinzip aus, woraufhin er ihnen einige Wochen auf Schritt und Tritt folgt, bevor er zuschlägt. Dabei geht er außerordentlich kreativ vor und beobachtet den Todeskampf der Menschen mit viel Interesse. Da er seinen Opfern nach jeden Mord den kleinen Finger abtrennt, nennt ihn die Presse bald den „Cutter“ und berichtet vermehrt über seine Taten. Die Polizei ist ratlos, denn die Opfer scheinen keine Gemeinsamkeiten zu haben. Der Mörder verfolgt jedoch einen ganz genauen Plan…
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Meine Meinung:
Der Klappentext von „Und Rache sollst du nehmen“ von Craig Robertson lässt auf einen spannenden Thriller hoffen, doch leider kann der Inhalt diese Hoffnungen nicht ganz erfüllen…
Craig Robertsons Schreibstil lässt sich sehr gut, leicht und flüssig lesen. Man merkt, dass der Autor schon seit vielen Jahren als Journalist tätig war, denn er versteht sein Handwerk! Gekonnt spannend und brutal beginnt die Geschichte. Die Morde geschehen nicht auf die „übliche“ Weise, sondern sind auf eine bestialische Art kreativ. Alles wird sehr detailliert beschrieben, sodass der Leser sicher das ein oder andere Mal eine Gänsehaut bekommt oder er den Atem anhält.
Die Besonderheit an „Und Rache sollst du nehmen“ ist, dass die gesamte Geschichte aus der Ich-Perspektive des Mörders geschildert wird. Dies ist sehr interessant, da man dessen Beweggründe und Taten so ein Stück weit nachvollziehen kann…Man merkt, dass er nicht nur ein Psychopath ist, der wahllos Menschen umbringt, sondern einem genauen Plan folgt und nichts unbedacht lässt.
Die Ich-Perspektive des Mörders wird ab und an durch Zeitungsartikel unterbrochen. Diese informieren über die Taten des „Cutters“ und unter anderem über die polizeilichen Ermittlungsstände. Dies ist auch der einzige Weg, der über die Ermittlungen der Polizei informiert. Ansonsten erfährt der Leser nicht viel mehr darüber, was schade ist.
All dies klang bisher noch ziemlich positiv. Was mich allerdings wirklich gestört hat ist, dass der Spannungsbogen, der zum Glück immer wieder aufgebaut wird, andauernd durch wirklich zähe, langatmige und uninteressante Szenen und Gedanken des Mörders unterbrochen wird. Meine Leselust wurde dadurch zum Teil wirklich gehemmt.
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Fazit:
„Und Rache sollst du nehmen“ von Craig Robertson lässt mich zwiegespalten zurück. Zum Teil ist dieses Buch wirklich spannend, kreativ und außergewöhnlich, doch zum Teil auch langatmig und uninteressant…
Kein schlechter Thriller, jedoch auch kein sehr empfehlenswerter.

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