Craig Robertson Und Rache sollst du nehmen

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Inhaltsangabe zu „Und Rache sollst du nehmen“ von Craig Robertson

Ein Serienkiller hält Glasgow in Atem. Er wählt seine Opfer nach dem Zufallsprinzip aus und folgt ihnen einige Wochen auf Schritt und Tritt, bevor er zuschlägt. Dabei legt er eine außerordentliche Kreativität an den Tag und beobachtet den Todeskampf mit geradezu wissenschaftlichem Interesse. Nach jedem Mord trennt er seinen Opfern den kleinen Finger ab, weshalb ihn die Presse bald als »The Cutter« bezeichnet. Die Polizei ist ratlos, denn die Opfer scheinen nichts gemeinsam zu haben. Doch der Killer verfolgt einen genau ausgeklügelten Plan.

Nicht soo übel aber man bekommt zu wenig von der Polizeiarbeit mit und auch sonst sehr kurzatmig. Netter Zeitvertreib.

— Buecherseele79
Buecherseele79

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    ChattysBuecherblog

    Keine Leserunde!!! SUB-Abbau und/oder Verlags-Challenge 2016 Ich habe mich entschlossen im Jahr 2016 eine ganz besondere Challenge durchzuführen. Da meine bevorzugten Genre regionale Krimis und historische Romane sind, finde ich beim Gmeiner Verlag immer etwas (sehr zum Leidwesen meines SUB) Um dem etwas entgegen zu wirken, werde ich ab 2016 meine eigene Challenge veranstalten. Wie soll das Ganze ablaufen? Ich beginne ab KW 1/2016 wöchentlich ein Buch zu lesen, dass zum jeweiligen, ausgelosten,  Thema passt. Wer möchte, darf sich mir gerne mit seinem eigenen bevorzugten Verlag oder seiner Buchauswahl des SUBs anschließen. Soll heißen, es ist nicht notwendig ausschließlich Bücher eines einziges Verlages zu lesen. Das Ganze hat auch keinen Wettkampfcharakter, sondern dient lediglich dem eigenen SUB-Abbau. Ich werde jede Woche mein gelesenes Buch, sofern Printausgaben und Verschenktauglich, auf meinem Blog verlosen. http://chattysbuecherblog.blogspot.de

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  • Und Rache sollst du nehmen von Craig Robertson

    Und Rache sollst du nehmen
    Buecherseele79

    Buecherseele79

    01. April 2015 um 14:52

    Ein Serienkiller macht die Gegend um Glasgow unsicher-sein Zeichen- das Abtrennen des kleinen Fingers. Man lernt den Täter kennen und merkt dass ihn irgendwas komplett aus der Bahn geworfen hat, die Gesellschaft kotzt ihn an, er hat genug von sinnlosen Gesprächen, auch in seiner Ehe läuft es nicht gut. Am Anfang wird es noch gut beschrieben wie der Täter die Leute ausspioniert damit er den perfeken Moment für den Mord hat, auch wie er seinen Opfern beim Sterben zusieht um ihnen dann den kleinen Finger abzutrennen. Als er merkt dass die Presse zwar davon berichtet, aber ihn in keinster Weise erwähnt, oder den abgetrennten Finger, mordert er weiter und sendet dann die Finger an die Polizei sowie an einen Reporter, somit bekommt er endlich die Aufmerksamkeit die er sich erhofft. Von der Polizeiarbeit erfährt man nur in Form von Zeitungsartikeln in dem Buch, sonst bleiben deren Ermittlungen eher im Hintergrund. Als er dann einen kleinen Drogenkurier einer Bande umbringt gerät er zunehmend unter Druck was ich sehr gut beschrieben finde. Der grosse Showdown finde ich persönlich sehr gelungen weil es aufzeigt was dem Täter den Grund für sein Handeln gegeben hat und was er mit den Spurenlegen für Absichten hatte. Im Grossen und Ganzen ein gelungenes Buch.

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  • Rezension zu "Und Rache sollst du nehmen" von Craig Robertson

    Und Rache sollst du nehmen
    Narose

    Narose

    07. October 2012 um 20:10

    Dieses Buch ist für mich ja gar nichts. Ein Mann sucht sich willkürlich seine Opfer, beobachtet sie und tötet sie. Ich hab das Buch bis etwa zur Hälfte gelesen und danach abgebrochen. Ich kam absolut nicht ins Geschehen hinein, konnte nichts nachempfinden. Es kam keine Spannung auf. Die Beobachungsphase dauerte mir zu lang. Es machte einfach kein Spass dieses Buch zu lesen. Ich kann es nicht weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Und Rache sollst du nehmen" von Craig Robertson

    Und Rache sollst du nehmen
    TheDianaBooks

    TheDianaBooks

    22. June 2012 um 16:07

    Inhalt: Ein Serienkiller treibt in Glasgow sein Unwesen und hält die Bewohner der Stadt in Atem. Seine Opfer wählt er nach dem Zufallsprinzip aus, woraufhin er ihnen einige Wochen auf Schritt und Tritt folgt, bevor er zuschlägt. Dabei geht er außerordentlich kreativ vor und beobachtet den Todeskampf der Menschen mit viel Interesse. Da er seinen Opfern nach jeden Mord den kleinen Finger abtrennt, nennt ihn die Presse bald den „Cutter“ und berichtet vermehrt über seine Taten. Die Polizei ist ratlos, denn die Opfer scheinen keine Gemeinsamkeiten zu haben. Der Mörder verfolgt jedoch einen ganz genauen Plan… - Meine Meinung: Der Klappentext von „Und Rache sollst du nehmen“ von Craig Robertson lässt auf einen spannenden Thriller hoffen, doch leider kann der Inhalt diese Hoffnungen nicht ganz erfüllen… Craig Robertsons Schreibstil lässt sich sehr gut, leicht und flüssig lesen. Man merkt, dass der Autor schon seit vielen Jahren als Journalist tätig war, denn er versteht sein Handwerk! Gekonnt spannend und brutal beginnt die Geschichte. Die Morde geschehen nicht auf die „übliche“ Weise, sondern sind auf eine bestialische Art kreativ. Alles wird sehr detailliert beschrieben, sodass der Leser sicher das ein oder andere Mal eine Gänsehaut bekommt oder er den Atem anhält. Die Besonderheit an „Und Rache sollst du nehmen“ ist, dass die gesamte Geschichte aus der Ich-Perspektive des Mörders geschildert wird. Dies ist sehr interessant, da man dessen Beweggründe und Taten so ein Stück weit nachvollziehen kann…Man merkt, dass er nicht nur ein Psychopath ist, der wahllos Menschen umbringt, sondern einem genauen Plan folgt und nichts unbedacht lässt. Die Ich-Perspektive des Mörders wird ab und an durch Zeitungsartikel unterbrochen. Diese informieren über die Taten des „Cutters“ und unter anderem über die polizeilichen Ermittlungsstände. Dies ist auch der einzige Weg, der über die Ermittlungen der Polizei informiert. Ansonsten erfährt der Leser nicht viel mehr darüber, was schade ist. All dies klang bisher noch ziemlich positiv. Was mich allerdings wirklich gestört hat ist, dass der Spannungsbogen, der zum Glück immer wieder aufgebaut wird, andauernd durch wirklich zähe, langatmige und uninteressante Szenen und Gedanken des Mörders unterbrochen wird. Meine Leselust wurde dadurch zum Teil wirklich gehemmt. - Fazit: „Und Rache sollst du nehmen“ von Craig Robertson lässt mich zwiegespalten zurück. Zum Teil ist dieses Buch wirklich spannend, kreativ und außergewöhnlich, doch zum Teil auch langatmig und uninteressant… Kein schlechter Thriller, jedoch auch kein sehr empfehlenswerter.

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  • Rezension zu "Und Rache sollst du nehmen" von Craig Robertson

    Und Rache sollst du nehmen
    zbaubf

    zbaubf

    30. March 2011 um 11:34

    in Glasgow treibt ein Serienkiller sein Unwesen. Der mordet wahllos aus Rache. Aber an wem ?? Die Polzei ermittelt nicht im Vordergrund. Der ganze Roman ist in ICH Form geschrieben. Er ist blutrünstig und sehr langweilig. Das Ende ist etwas ungewöhnlich, aber vorhersehbar.
    Fazit: Was soll dieses Buch ? Wegwerfen !!!