Craig Russell

 4 Sterne bei 821 Bewertungen
Autor von Blutadler, Wolfsfährte und weiteren Büchern.
Autorenbild von Craig Russell (© Bastei Lübbe Verlag)

Lebenslauf

Hochspannende Kriminalromane: Der schottische Autor Craig Russell wurde 1956 im Kingdom of Five geboren. Bevor er sich ganz dem Autorendasein widmete, war er als Polizist, Werbetexter und Creative Director tätig. Die Inspiration zu seinen Romanen zieht er aus seinem Interesse für die deutsche Sprache, Kultur und Geschichte. Seinen Debütroman »Blutadler« veröffentliche er 2005. Der Kriminalroman ist der Auftakt einer sechsteiligen Reihe um den Hamburger Kriminalhauptkommisar Jan Fabel. Am 30. Oktober 2010 strahlte die ARD den Krimi »Wolfsfährte« nach dem zweiten Roman der Reihe aus. Für seine Werke wurde er bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem »CWA Duncan Lawrie Golden Dagger« sowie dem »SNCF Prix Polar«. Viele seiner Werke wurden außerdem schon in 23 Sprachen übersetzt.

Neue Bücher

Cover des Buches Auferstehung (ISBN: 9783751794022)

Auferstehung

Neu erschienen am 01.08.2026 als eBook bei beTHRILLED.
Cover des Buches Tiefenangst (ISBN: 9783751794015)

Tiefenangst

Neu erschienen am 01.08.2026 als eBook bei beTHRILLED.

Alle Bücher von Craig Russell

Cover des Buches Blutadler (ISBN: 9783746633206)

Blutadler

(193)
Erschienen am 14.06.2017
Cover des Buches Wolfsfährte (ISBN: 9783746633558)

Wolfsfährte

(160)
Erschienen am 06.11.2017
Cover des Buches Brandmal (ISBN: 9783404163021)

Brandmal

(68)
Erschienen am 14.07.2009
Cover des Buches Carneval (ISBN: 9783404165353)

Carneval

(56)
Erschienen am 14.01.2011
Cover des Buches Walküre (ISBN: 9783404166909)

Walküre

(50)
Erschienen am 17.08.2012
Cover des Buches Wo der Teufel ruht (ISBN: 9783746637396)

Wo der Teufel ruht

(41)
Erschienen am 11.10.2021
Cover des Buches Tiefenangst (ISBN: 9783404168200)

Tiefenangst

(35)
Erschienen am 21.06.2013
Cover des Buches Auferstehung (ISBN: 9783746634098)

Auferstehung

(33)
Erschienen am 18.05.2018

Neue Rezensionen zu Craig Russell

Cover des Buches Der geheimnisvolle Mr. Hyde (ISBN: 9783352009297)
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Rezension zu "Der geheimnisvolle Mr. Hyde" von Craig Russell

Hubertus_Feldmann
Spannungsreich in dunklen Sphären eintauchend

Kann mit dem Genre eines Thrillers auch ein durchaus ernstes Thema so dargestellt werden, dass es nicht zum Klamauk verkommt und lediglich dazu dient, den Spannungsbogen noch ein wenig stärker zu überdehnen? Kein einfaches Unterfangen. Hier kann dies grundsätzlich als gelungen betrachtet werden, auch wenn gelegentlich die eine oder andere Saite zu viel bzw. zu stark gezupft wurde. Alles in allem handelt es sich aber um eine schlüssige Komposition, bei der, neben einer spannungsreichen Erzählung auch so einiges an Hintergrundwissen vermittelt wird.

Worum geht es also? Wer bereits einige Bücher von Craig Russel gelesen hat, wird auch hier das bekannte Vorgehen wiedererkennen. Auch hier treffen zwei Welten aufeinander, allerdings in einer solchen Spannbreite, dass diese nur nebeneinander Platz haben, zumindest im Kopf der Betroffenen. Es geht um gespaltene Persönlichkeiten, um doppelte Identitäten. Bei manchen Betroffenen sind die Schattenwelten so stark ausgeprägt, dass diese nur auszuhalten sind, indem sie vom „gesunden Leben“ abgespalten werden und nur hin und wieder das Kommando in den Neuronennetzwerken des Gehirns übernehmen – und zwar auf desaströse, teils todbringende Weise.

Hier ist tatsächlich auch der smarte Captain Edward Henry Hyde, Superintendent der Detectives bei der Edinburgh City Police, davon betroffen. Seine epileptischen Anfälle werden von kurzfristigen Amnesien begleitet, die ihn selbst vermuten lassen, dass er während dieser Zeiten, in einer anderen Rolle, sozusagen in einem zweiten Ich, Verbrechen begehen könnte, verstärkt durch luzide Träume (Klarträume). Diese Phänomene aus der „Anderwelt“ durchzieht das gesamte Buch in unterschiedlichem Gewand, entweder medizinisch näherungweise erklärbar oder aber in der Gestalt dunklere Machenschaften, die sich keltischer Opferrituale bedienen, um ihren Einfluss auf die Gesellschaft zu vergrößern.

Neben den spannungsdominierten Passagen gibt es immer mal wieder bezaubernd dargestellte Betrachtungen aus ganz unterschiedlichen Bereichen: „Die Rintouls waren ursprünglich eine Bauernfamilie aus Fifeshire gewesen, die genau im richtigen Moment der Geschichte aufgehöhrt hatten, die Oberfläche der Erde zu bestellen, um stattdessen in die Tiefe zu graben. Die noch junge Rintoul Coal Company hatte dann unvermittelt, eher zufällig und mit beträchtlicher Mühe den unersättlichen Appetit eines Monsters füttern müssen, von dem auch Schottland ein Elternteil war: die Industrielle Revolution.“

Spannung und Fiktion treffen wortgewandt auf solide Informationen, auch wenn gelegentlich die Fiktion etwas überdehnt wird. 

(8.12.2024)

Cover des Buches Wo der Teufel ruht (ISBN: 9783746637396)
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Rezension zu "Wo der Teufel ruht" von Craig Russell

Hubertus_Feldmann
An den Grundfesten des Menschseins rüttelnd

Dieser intelligent konstruierte Roman ist nichts für schwache Nerven. Auch wenn die hier thematisierte Suche nach dem „Teufels-Aspekt“ gelegentlich die Grenze zur Fantasie überdehnt, so sind doch die Grundlagen und Zusammenhänge fundiert herausgearbeitet und können nicht so einfach ins Fach „Fantasy“ geschoben werden. Das psychologische Hintergrundwissen ist auf der Höhe der Zeit angesiedelt, der Thriller spielt Mitte der 30er Jahre des letzten Jahrhunderts in der Tschechoslowakei, und auch die mit dem Geschehen verknüpften Mythen sind weder aus der sprichwörtlichen Luft gegriffen, noch werden sie zu einem schwer verdaulichen Brei verkocht.

Mit anderen Worten: Zeit, Handlungen und Personen dieses Romans passen perfekt zusammen, sodass es dem Leser nicht schwerfällt, sich auf diesen Ebenen zu bewegen. Es fällt allerdings schon schwerer sich den Abgründen menschlicher Niedertracht im Detail zu nähern. Im Zweifelfall hilft hier nur schnelles Überlesen – insofern nichts für empfindliche Zeitgenossen. Doch wer über diese Passagen auf welchem Weg auch immer „hinwegkommt“, wird mit einer Geschichte konfrontiert, man könnte auch von belohnt sprechen, die, neben einer stets vermitteln Spannung auch so manche historischen, psychologischen/psychiatrischen (u.a. einige Sichtweisen von C.G. Jung) und naturwissenschaftliche Fakten bereithält.

Gekonnt ist die Verknüpfung der Formen des Wahnsinns, wie sie die sogenannten „Satanischen Sechs“ verkörpern und dem heraufziehenden Wahnsinn des NS-Terrors. Während allerdings die sechs Verbrecher in einer Burg hermetisch von der Umwelt abgeschlossen leben, auch um ihren Wahnsinn messen und analysieren zu können (u.a. in narcoanalytischen Sitzungen), ist der sich entwickelnde NS-Terror ein schleichendes Gift, dass sich in vielen Köpfen breitmacht und die bekannten Gräuel erst möglich machen. Hier wird diese Entwicklung durch zwei Ärzte der Anstalt (Mitglieder der Sudetendeutschen Partei) verkörpert. Insofern wird hier das Böse als „Naturgewalt“ oder „Schattenaspekt“ dargestellt, die oder der in uns allen vorhanden ist. Diese Perspektive erlaubt auch einen fragenden Blick auf das eigene Sosein, auf eine von vielen Persönlichkeiten, die wir in verschiedenen Möglichkeitsräumen einnehmen können.

Alles in allem sowohl ein fesselnder Thriller wie ein nachdenklich stimmender Roman: „‘Gut und Böse sind ein und dasselbe. Gott und der Teufel sind identisch. Der Tyrann [Gott] und der Revolutionär [Teufel] ist eins. Alles, was wir tun, ist nur, uns für eine Seite zu entscheiden, aber am Ende tun wir alle Gutes und Schlechtes. Was wir anderen antun, tun wir uns selbst an.‘“

(22.11.2024)

Cover des Buches Blutadler (ISBN: 9783746633206)
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Rezension zu "Blutadler" von Craig Russell

Hubertus_Feldmann
Brutal – gut …

Oder auch: Einfach widerlich! Zumindest was die Ausführung und damit auch Schilderung der (Ritual-)Morde betrifft, die hier über 400 Seiten hinweg der Aufklärung harren. Hätte es nicht auch eine Nummer kleiner getan? Alles richtig – und doch geht von diesem Thriller eine gewisse Faszination aus – einerseits durch den Gegenpol einer sympathischen Ermittlercrew unter Leitung des Hauptkommissaras Jan Fabel, andererseits durch den historischen Hintergrund, in der das Ganze eingebettet ist.

Doch der Reihe nach. Schauplatz des Geschehens ist die Hansestadt Hamburg kurz nach der Jahrtausendwende. Oder präziser ausgedrückt: der Großraum St. Pauli. Und wer St. Pauli erwähnt, wird fast zwangsläufig Reeperbahn oder Große Freiheit hinterherschieben. Und tatsächlich beginnt die Schilderung des Mordreigens in diesem Milieu – scheinbar. Auch wenn hier einige geographische Gegebenheiten etwas durcheinandergeraten. Aber das ist nicht weiter hinderlich. Ein Serienmörder setzt hier sein brutales „Handwerk“ fort und sorgt dafür, dass nicht nur die Hamburger Polizei alle Hände voll zu tun hat, sondern sich auch noch der Bundesnachrichtendienst (BND) sowie Mitarbeiter der GSG 9, der Polizei-/Grenzschutz-Sondereinheit (Grenzschutzgruppe) des Bundes, die nach dem Münchner Attentat auf die israelische Sportmannschaft der Olympischen Spiele 1972 ins Leben gerufen worden ist. Es bleibt hier nicht nur bei der schnöden Erwähnung, sondern es werden auch einige Hintergrundinformationen dazu geliefert. Was auch für die übrigen historischen Gegebenheiten gilt – zuvorderst der Mythologie und Geschichte der Wikinger, die hier den „schwarzen Peter“ für die Taten zugeschoben wird. Und wenn das Buch nicht bereits 2005 veröffentlicht worden wäre, so hätte man annehmen können, dass hier der Autor bewusst auch die ukrainische Karte zieht. Denn es kristallisiert sich schnell heraus, dass nicht nur „die Ukrainer“ hinter all dem Monströsen stecken könnten, sondern es wird auch deutlich, dass die Gründung des Kiewer Rus allerdings weder durch die Ukrainer oder Russen erfolgte, sondern durch den Warägerfürsten Rurik, schwedische Wikinger, die „die Wolga hinauf segelten“, und im Einzugsbereich dieses Flusses zahlreiche Handelsposten errichteten – eben auch jenen in Kiew. Und dass sie dies nicht gerade zimperlich taten, ist historische Gewissheit und bekommt durch die hier geschilderten Taten einen aktuellen „Abglanz“.

Und noch etwas ist von brennender Aktualität, nämlich die hier bereits zur Sprache kommende Fremdenfeindlichkeit: „‘Gnädige Frau erlauben Sie mir, Ihre Frage zu beantworten. Die Botschaft, die mein Sohn überbringt [Sohn eines ehemaligen SS-Schergen] – nämlich die Botschaft des Hamburger Volkes – ist ganz einfach: Hamburg hat genug – genug von der Masseneinwanderung, genug von den Drogenhändlern, die unsere Kinder vergiften, genug von der um sich greifenden Kriminalität, genug von den Ausländern, die uns die Arbeitsplätze wegnehmen, unsere Kultur untergraben und Hamburg, genauso wie unsere anderen schönen deutschen Städte, in Senkgruben des Verbrechens, der Pros*tution und der Sucht verwandeln.“ Und das zu einer Zeit, als von der AfD noch kein blauer Schimmer zu erkennen war (höchsten in Form anderer rechter Parteien).  Überflüssig zu erwähnen, dass auch die Entwicklung von Hamburg hier zumindest in Kurzform angerissen wird.

Der Hintergrund bzw. das Resultat von „Blutadler“, dem namensgebender Titel dieses Buches, sollen hier nicht näher beleuchtet werden, da das Blut beim Lesen zu gefrieren droht. Denn für (Hoch-)Spannung ist ohnehin gesorgt …

Gespräche aus der Community

Cover des Buches Wo der Teufel ruht
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aufbauverlag
Autoren oder Titel-Cover„ … und sie erfassten, dass der Teufel nur Gott in seinem Nachtgewand ist.“

Prag in den dreißiger Jahren. Viktor, ein junger Arzt, möchte die Welt verändern, indem er in einer Anstalt hilft, hochgefährliche Kriminelle zu heilen. Doch das Unternehmen steht unter keinem guten Stern. Noch bevor er den Zug besteigen kann, um seine neue Stelle als Mediziner anzutreten, schlägt ein Serienmörder wieder zu, der ganz Prag in Atem hält. Bald kommt Viktor ein düsterer Verdacht: Könnte es sein Studienfreund Filip sein, der all die Morde begangen hat? Eine alptraumhafte Reise beginnt.

Ein großer, spannender Roman über die Anfänge der Psychologie, über eine schicksalhafte Liebe und darüber, wie das Böse in die Welt kommt.

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Über Craig Russell
Craig Russell, Jahrgang 1956, wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet, seine Bücher wurden in 23 Sprachen übersetzt. Er hat sich schon als Student für deutsche Kultur interessiert und lebt in der Nähe von Edinburgh.Als Aufbau Taschenbuch sind die Romane um den Hamburger Ermittler Jan Fabel lieferbar: »Blutadler«, »Wolfsfährte« und »Auferstehung«.Die Romane »Blutadler«, »Wolfsfährte«, »Brandmal«, »Carneval«, »Walküre« und »Tiefenangst« sind als E-Books bei Aufbau Digital erhältlich.Sein neuer Roman "Wo der Teufel ruht" erscheint 2018 bei Rütten & Loening.  

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Cover des Buches Blutadler
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Ein Serienmörder versetzt Hamburg in Angst und Schrecken. Der Täter folgt einem Ritus, der aus der Zeit der Wikinger stammt. Hauptkommissar Jan Fabel, dessen ungewöhnliche Methoden nicht unumstritten sind, wird mit dem Fall betraut. Er stößt auf einen geheimnisvollen Kult, dessen Mitglieder vor keinem Opfer zurückschrecken. Doch noch eine Organisation ist involviert: der Bundesnachrichtendienst.

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Über den Autor
Craig Russell, Jahrgang 1956, wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet, seine Bücher wurden in 23 Sprachen übersetzt. Er hat sich schon als Student für deutsche Kultur interessiert und lebt in der Nähe von Edinburgh. Drei Romane um den Hamburger Polizisten Jan Fabel sind mit Peter Lohmeyer in der Hauptrolle für das deutsche Fernsehen verfilmt worden. 


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Cover des Buches Auferstehung
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Die Schatten der Toten

Jan Fabel, Chef der Mordkommission in Hamburg, hat sich verändert. Vor zwei Jahren ist er beinahe gestorben, als ein Mann ihn anschoss. Er hatte eine Nahtod-Erfahrung, die ihn noch mehr zu einem intuitiv arbeitenden Polizisten werden lässt. Als bei Bauarbeiten eine Leiche gefunden wird, ahnt er sofort, dass es sich um die sterblichen Überreste von Monika Krone handelt, die vor fünfzehn Jahren spurlos verschwand. Wenig später beginnt eine unheimliche Mordserie. Ein Maler, zu dessen frühen Motiven ein Bild von Monika gehört, wird tot aufgefunden, ein Autor, der sich auf moderne Edgar-Allan-Poe-Versionen verlegt hat, wird ermordet. Alle haben eine Verbindung zu Monika gehabt. Und dann taucht ein Mann aus Fabels Vergangenheit wieder auf – und er begreift, welche Dimension dieser Fall hat.

Jan Fabel ist einer der ungewöhnlichsten Ermittler Deutschlands. 
Ein packender, vielschichtiger Thriller von einem international vielfach preisgekrönten Autor.

Über Craig Russell

Craig Russell, Jahrgang 1956, wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet, seine Bücher wurden in 23 Sprachen übersetzt. Er hat sich schon als Student für deutsche Kultur interessiert und lebt in der Nähe von Edinburgh. Drei Romane um den Hamburger Polizisten Jan Fabel sind mit Peter Lohmeyer in der Hauptrolle für das deutsche Fernsehen verfilmt worden. Der neue Roman „Auferstehung“ erscheint bei Rütten & Loening.

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