Blutadler

von Craig Russell 
3,9 Sterne bei172 Bewertungen
Blutadler
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dieFlos avatar

genial, spannend, absolute Empfehlung

tweedledees avatar

komplexer Plot und kontinuierlich steigende Spannungskurve

Alle 172 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Blutadler"

In Hamburg versetzt ein Serienmörder die Bewohner der Hansestadt in Angst und Schrecken. Der Täter folgt einem Ritus, der aus der Zeit der Wikinger stammt und unter der Bezeichnung "Blutadler" bekannt ist. Hauptkommissar Jan Fabel wird mit
der Aufklärung der brutalen Verbrechen betraut. Bei seinen Recherchen stößt er auf einen geheimnisvollen Kult, dessen Mitglieder vor keinem Opfer zurückschrecken ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783404157464
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:412 Seiten
Verlag:Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum:11.09.2007
Das aktuelle Hörbuch ist am 09.01.2006 bei Lübbe erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    LiberteToujourss avatar
    LiberteToujoursvor 2 Monaten
    Spuren der Vergangenheit

    Ein Serienmörder versetzt Hamburg in Angst und Schrecken - selbst die erfahrenen Ermittler, die alle schon einiges gesehen haben, sind über die Tatorte schockiert. So viel Blut und Brutalität sieht man selbst in ihrem Beruf selten. Der Mörder tötet nach einem Ritus der alten Wikinger. Und als wäre das nicht schon genug hat auch noch die Mafia und der BND die Finger im Spiel..


    Russels Schreibstil ist definitiv etwas besonderes - die Atmosphäre ist von der ersten Seite an greifbar, der Autor malt Bilder von Blut und Tod, wenn der Leser denn will sieht er die komplette Geschichte vor seinem inneren Auge ablaufen. Auch seinem Ermittler Fabel hat Russel auf diese Art Leben eingehaucht. Er wirkt sympathisch, plastisch und gut ausgearbeitet, in sich stimmig und ja, einfach menschlich.

    Einen absoluten Pluspunkt bringt definitiv auch Russels Recherchearbeit - man merkt, dass hinter diesem Thriller viel Wissen steckt, die Polizeiarbeit ist (soweit ich das als Laie beurteilen kann) recht nah an der Realität gehalten und kein schwarzmagisches Hexenwerk Marke NCIS und Co, die es komischerweise immer innerhalb Minuten schaffen, irgendwelche Testergebnisse und Co aus dem Hut zu zaubern. Sowas nimmt natürlich auch ein bisschen Tempo, aber darauf verzichte ich als Leser gerne, wenn ich dafür etwas authentisches in Händen halte.

    Was mir nicht gefallen hat war diese ganze politische, mafiöse Verstrickung. Dass es solche Ausmaße annimmt, damit hatte ich beim Klappentext nicht gerechnet. Und von sowas lasse ich erfahrungsgemäß eher die Finger - Politthriller haben für mich immer eine leichte Tendenz zum Aluhütchenträger, mit spannend geschmiedeten Verschwörungstheorien und Ränkeschmieden. Auch hier war es mir einfach zu viel.

    Trotzdem ein solider, gut lesbarer Thriller der definitiv Spaß macht!

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    Katzenmichas avatar
    Katzenmichavor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Spannender Thriller-war schnell gelesen,so spannend war er!
    Spannender Thriller

    Ein Serienmörder versetzt Hamburg in Angst und Schrecken. Der Täter folgt einem Ritus, der aus der Zeit der Wikinger stammt. Hauptkommissar Jan Fabel, dessen ungewöhnliche Methoden nicht unumstritten sind, wird mit dem Fall betraut. Er stößt auf einen geheimnisvollen Kult, dessen Mitglieder vor keinem Opfer zurückschrecken. Doch noch eine Organisation ist involviert: der Bundesnachrichtendienst.

    Fazit zum Buch:

    Ein Serienmörder treibt in Hamburg sein Unwesen.Er tötet seine Opfer-nach einer alten Wikingerart.Kommissar Jan Fabel soll diegrausamen Taten aufklären.Dem Mörder scheint das zu gefallen-das Fabel ermittelt.Immer wieder meldet er sich bei dem Kommissar.Der ist aber nicht der Einzige ,den der Fall interrisiert,das BND zeigt auch Intresse an dem Fall.

    Der Autor beschreibt alles sehr schön bildlich.So habe ich an der Seite von Kommissar Jan Fabel Hamburg und Umgebung erkundet.Jan Fabel finde ich als Ermittler toll-ihm ist es egal ob er aneckt oder nicht.Die Grausamkeit des Täters ist so geschrieben-das ich das schreckliche Geschehen vor mir sah.Der Thriller  ist von Anfang bis Ende spannend.Ich gebe dem Thriller 5 Sterne ,vielen Dank das ich ihn lesen durfte.

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    Blausterns avatar
    Blausternvor 4 Monaten
    Blutadler

    Ein Serienmörder geht in Hamburg um und tötet auf grausame Weise. Es gibt da ein Wikingerritual, bei dem die Opfer furchtbar leiden. Dieses versucht er zu kopieren. Hauptkommissar Jan Fabel hat alle Hände voll zu tun, und seine Ermittlungen führen ihn auch zum Bundesnachrichtendienst …
    Es geht um eine Menge Delikte, die alle zusammenzuhängen scheinen. So gibt es einige Handlungsstränge, natürlich auch die Ritualmorde. Nach und nach werden sie zusammengestrickt. Das macht den Thriller spannend, aber auch anstrengend, denn äußerste Konzentration ist erforderlich. Es ist sehr vielschichtig, die Ermittlungsarbeit aber gut detailliert und recherchiert. Einiges kann man sich schon denken, und das Ende ist gewöhnungsbedürftig. Die Ermittler sind realistisch und lebendig und der Schreibstil einfach zu verstehen.

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    Katzenauges avatar
    Katzenaugevor 5 Monaten
    Solider Thriller

    Bei dem Thriller „Blutadler“ handelt es sich um den ersten Band der Jan-Fabel-Reihe von Craig Russell.

    In Hamburg tötet ein Serienmörder seine Opfer nach einem alten Wikingerritual, Hauptkommissar Jan Fabel hat alle Hände voll zu tun dem Täter auf die Spur zu kommen, und so weitere Morde zu verhindern.

    Die ersten Kapitel des Buches haben mich sehr angesprochen. Die atmosphärische Darstellung ist dem Autor hervorragend gelungen. Er lässt den Leser dabei gekonnt in die triste Milieuwelt eintauchen.

    Einige Passagen empfand ich leider stellenweise sehr langatmig. Es werden viele Informationen geliefert, die nicht unbedingt relevant für die Aufklärung des Falles sind. Das Privatleben des Ermittlers Fabel kam mir dafür ein wenig zu kurz. Hier hätte ich mir einen tieferen Einblick gewünscht.

    Der Autor verfügt über einen flüssigen und ansprechenden Schreibstil, mit dem es ihm gut gelingt den Leser in die Buchatmosphäre eintauchen zu lassen.

    Fazit: Der brutale Thriller verliert sich manchmal leider etwas zu sehr in Nebensächlichkeiten. Daher konnte mich das Buch nicht durchgängig fesseln. Der bildhafte Schreibstil des Autors hat mir sehr zugesagt, doch leider wendet er diesen sowohl bei den prägnanten, als auch unwichtigen Geschehnissen an. Das zieht das Buch unnötig in die Länge. Ein solider Thriller mit Potential nach oben. Ich vergebe ehrliche 3,5 Sternchen.

    Mir wurde freundlicherweise ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Dies nimmt keinen Einfluss auf meine ehrliche Meinung.

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    CanYouSeeMes avatar
    CanYouSeeMevor 5 Monaten
    Blutadler

    Ein Serienmörder versetzt Hamburg in Angst und Schrecken. Der Täter folgt einem Ritus, der aus der Zeit der Wikinger stammt. Hauptkommissar Jan Fabel, dessen ungewöhnliche Methoden nicht unumstritten sind, wird mit dem Fall betraut. Er stößt auf einen geheimnisvollen Kult, dessen Mitglieder vor keinem Opfer zurückschrecken. Doch noch eine Organisation ist involviert: der Bundesnachrichtendienst. 

    Dieser Thriller um Kommissar Jan Fabel verläuft in mehreren Handlungssträngen, die im Laufe der Handlung ineinander verschmelzen. Vordergründig geht es um die Mordfälle, es sind jedoch auch weitere Verbrechen involviert, die alle zusammen zu hängen scheinen. 
    Fabel und sein Team sind meiner Meinung nach sehr authentisch und realistisch gestaltet. Die verschiedenen Charaktere wurden angemessen porträtiert und ich konnte mir alle Figuren gut vor meinem inneren Auge vorstellen.  Der Schreibstil ist allgemein auch sehr angenehm und bildlich zu lesen, so dass mein Kopfkino immer aus vollsten Touren lief.
    Die Handlung ist durchaus spannend und konnte zwischendurch immer mit einigen Höhepunkten aufwarten. Einiges war für mich jedoch vorhersehbar und nicht überraschend. Dazu konnte mich das Ende nicht ganz überzeugen.
    Insgesamt ist ‚Blutadler‘ jedoch ein solider Thriller, den ich gern gelesen habe.


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    secretworldofbookss avatar
    secretworldofbooksvor 5 Monaten
    alte Rituale

    zum Inhalt:


    Als ein Serienmörder sich nach der Tat selbst bei der Hamburger Polizei meldet, wird dieser Fall Hauptkommissar Jan Fabel zugeteilt.
    Es stellt sich raus das die Morde nach einem alten Wikingerritual abgehalten wurden.
    Bei seinen Ermittlungen stößt er auf dunkle Machenschaften , wo einige bekannte Organisationen mit verstrickt sind.

    Meinung:

    Durch seinen einfachen, lockeren Schreibstil ist man gleich mitten drin in den Ermittlungen. Dies wird noch durch die bildliche Szenendarstellung verstärkt. Das gefällt mir super gut.
    Die Spannung steigt mit der fortschreitenden Ermittlung und fesselt einen ans Buch. Ich finde den Thriller sehr lesenswert.

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    Pokerfaces avatar
    Pokerfacevor 5 Monaten
    Blutadler

    Zum Buch:

    Zu den Strafritualen der Wikinger gehörte der sogenannte Blutadler, ein grausamer Ritus, der die Schmerzen des Opfers in Unermessliche steigerte. Jan Fabel von der Hamburger Mordkommission wird mit einer Reihe von Verbrechen konfrontiert, bei denen der Täter das Ritual des Blutadlers kopiert und damit die Bewohner der Hansestadt um den Schlaf bringt. Im Zuge seiner Nachforschungen stößt Fabel auf eine parallel laufende Untersuchung des Bundesnachrichtendienstes. Außerdem geraten zwei geheimnisvolle Organisationen in den Fokus des Kommissars: Zum einen eine Gruppe ukrainischer Krimineller, zum anderen ein mysteriöser Kreis von Anhängern des Odinskultes, der vor keinem Opfer zurückschreckt.

    Meine Meinung:

    Kommissar Fabel hat mir sehr gut gefallen. Leider gab es für mich zu viele Handlungsstränge, die parallel gelaufen sind. Zu viele laufende Untersuchungen, die alle irgendwie miteinander verstrickt waren.

    Manchmal ist weniger mehr und ich fand es ziemlich anstrengend, den ganzen Verstrickungen in diesem Fall zu folgen. Kein Buch, das man mal eben zwischendurch lesen kann. Man sollte schon am Ball bleiben und konzentriert lesen. Leider hatte ich dazu zu wenig Zeit und habe immer nur mal hier ein bisschen und dort ein bisschen gelesen und wurde aufgrund dessen immer ziemlich aus der Geschichte katapultiert. Vielleicht verhält es sich anders, wenn man dranbleiben kann.

    Die Morde selbst sind ziemlich bestialisch und an einigen Stellen war es durchaus sehr spannend.

    Das Ende war dann wiederum überhaupt nichts meins. Das war gar nichts für mich und hat mich extrem geärgert.

    Eigentlich wollte ich auch nur drei Sterne geben, aber die spannenden Stellen im Buch und das Konstrukt ist vier Sterne wert.

    Fazit:

    Sollte man konzentriert lesen - ist nichts für zwischendurch. Schon spannend, aber etwas zu viel der Verwicklungen.

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    buecherwurm1310s avatar
    buecherwurm1310vor 5 Monaten
    Komplex und spannend

    Ein Serienmörder versetzt Hamburg in Angst und Schrecken, er tötet seine Opfer nach Wikingermanier. Hauptkommissar Jan Fabel bekommt es mit diesem grausigen Fall zu tun. Dem Mörder scheint das Spiel zu gefallen, denn immer wieder meldet er sich bei Fabel. Doch Jan Fabel ist nicht der einzige, der ermittelt – auch der BND hat Interesse an der Sache. Warum nur?

    Ich mag die Thriller mit Jan Fabel. Mich hat das Buch von Anfang an gepackt, obwohl ich die Verfilmung mit Peter Lohmeyer bereits kannte. Daher blieb für meine Fantasie kein Spielraum, denn natürlich sah ich Lohmeyer, der sich als Fabel durch Hamburg bewegte. Die jeweiligen Umgebungen in der Stadt sind bildhaft beschrieben und ich konnte mir alles gut vorstellen. Auch wenn dieser Thriller schon einige Jahre alt ist, so hat er doch nichts von seiner Faszination verloren.

    Fabel ist ein Ermittler, wer seinen Weg geht, ganz gleich ob er damit aneckt oder nicht. Mir ist er aber sympathisch. Aber auch die anderen Charaktere sind gut und authentisch dargestellt. Der Fall ist komplex und zieht weite Kreise, was auch den BND auf den Plan ruft. Dass das Fabel nicht so gefällt, ist verständlich.

    Die Grausamkeiten des Täters sind auch sehr deutlich beschrieben, so dass ich ein erschreckendes Bild vor Augen hatte.

    Der Thriller ist von Anfang an spannend und die Spannung steigt stetig noch an. Auch das Ende ist passend und schlüssig. Ein gut durchdachter Plot.

    Dieser Thriller ist sehr spannend – ich kann ihn nur empfehlen.

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    Larischens avatar
    Larischenvor 5 Monaten
    Auf den Spuren der Wikinger

    Ein Serienmörder sorgt für viel Arbeit bei der Polizei Hamburg. Hauptkommissar Jan Fabel jagt den Mörder, der seine Opfer nach einem Ritus aus der Zeit der Wikinger tötet. Doch der Fall reicht wesentlich weiter, als es auf den ersten Blick scheint und schon bald zeigt sich, dass auch der Bundesnachrichtendienst Interesse an diesem Fall hat.


    Craig Russel hat mit „Blutadler“ einen sehr fesselnden Thriller geschrieben, der mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen hat. Natürlich ist es keine völlig innovative Idee, allerdings stammt der Thriller auch schon aus dem Jahr 2005 und wurde vom Aufbau Verlag neu aufgelegt. Die Story an sich ist allerdings zeitlos und könnte genauso gut in der Gegenwart spielen.


    Ich habe den Fall an sich als sehr spannend empfunden und hatte großen Spaß Fabels Team bei den Ermittlungen zu begleiten. Die Ermittler waren mir allesamt sehr sympathisch und ich hatte ehrlicherweise nicht unbedingt den Eindruck, dass Fabel ein besonders kauziger Typ sei, er passte sehr gut in mein Bild der Polizeiarbeit. Craig Russel hat hier sehr intensiv bei der Polizei in Hamburg recherchiert und das merkt man dem Thriller meiner Meinung nach auch an.


    Insgesamt ist der Fall sehr komplex und weit verstrickt in Politik und mafiöse Strukturen. Meiner Meinung nach hätte man da auch eine Stufe runter fahren können. Die Involvierung des BND wäre meiner Ansicht nach zum Beispiels nicht zwingend notwendig gewesen. Das hat eher dafür gesorgt, dass es teilweise schwierig war, einen Überblick über die Figuren und die verschiedenen Handlungsstränge zu behalten.


    Der Schreibstil von Craig Russel ist sehr eingängig und es gelingt ihm wunderbar, einen Spannungsbogen beim Leser herzustellen. Obwohl die Morde wirklich sehr brutal sind, hat er es „lesbar“ vermittelt. Ich bin persönlich nämlich kein Fan von unnötigen brutalen Darstellungen.


    „Blutadler“ von Craig Russel ist ein sehr guter Thriller, mit interessanten Protagonisten, einem spannenden Fall und guter Recherchearbeit. Da er an manchen Stellen ein wenig zu viel will (s. BND), ziehe ich einen Stern ab, da er mich so nicht total begeistern konnte. Nichtsdestotrotz in super Thriller, den ich jedem nur empfehlen kann.

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    Gosulinos avatar
    Gosulinovor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ein sehr spannender Thriller
    Spannend bis zum Ende

    In Hamburg geht ein Serienmörder um. Kriminalhauptkommissar Jan Fabel steht vor einem Rätsel. Die toten Frauen wurden alle nach einem Opferritual der Wikinger hingerichtet und scheinen keine Verbindung zueinander zu haben. Aber bald schon ist er verstrickt in die Machenschaften der türkischen, ukrainischen Mafia, des BND und auch in den eigenen Reihen scheint es einen Maulwurf zu geben.

    Craig Russell hat einen fesselnden Thriller geschrieben, mit sehr authentischen Charakteren und einem sehr sympathischen Kommissar. Bis zum Ende bleibt das Buch undurchsichtigt, man hat immer Vermutungen, aber sie lassen sich nicht wirklich greifen.

    Die Geschichte lässt sich gut lesen, auch die manchmal etwas verwirrend erscheinenden Verstrickungen der einzelnen Organisationen sind gut erklärt.

    Ich gebe gerne eine Leseempfehlung für diesen wirklich spannenden Thriller.

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