Craig Russell Brandmal

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Inhaltsangabe zu „Brandmal“ von Craig Russell

Bevor der Mann aus dem Moor erneut das Tageslicht erblickte, würden mehr als sechzehnhundert Jahre vergehen, und das Gold seiner Haare würde sich ein in brennendes Rot verwandeln.§Ein Bahnhof in Deutschland, irgendwann in den Siebzigerjahren. Ein Paar wartet auf den Zug. Der Mann, auffallend durch seine pechschwarzen Haare und sein blasses Gesicht, ist nervös. Dann macht einer eine falsche Bewegung. In dem Feuergefecht sterben zwei Menschen, und ein kleiner Junge sieht dabei zu.§Hamburg, Gegenwart. In der Stadt geht ein Serienkiller um. Seine Signatur besteht darin, dass er seinen Opfern die Haare rot färbt.§Kommissar Jan Fabel wird auf den Fall angesetzt. Bald kommt ihm der Verdacht, dass die Morde etwas mit der RAF-Szene von früher zu tun haben müssen. Damals gab es einen Terroristen, den man den "Roten Franz" nannte und der unter mysteriösen Umständen ums Leben kam. Wer war der Junge, der damals überlebt hat, und was ist aus ihm geworden? Ist da jemand auf einem Rachefeldzug - und gegen wen?§Oder liegen die Gründe, wie der Mörder den Kommissar glauben machen will, weit tiefer, in der dunkelsten Vergangenheit. Und wird die Gewalt niemals enden?

Genial. Besonders interessiert wegen der Rolle welche die Vergangenheit spielt.

— ban-aislingeach
ban-aislingeach

Herzrasen pur und das Gefühl, dass sich einem der Magen umdreht....

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Rezension zu "Brandmal" von Craig Russell

    Brandmal
    vormi

    vormi

    12. February 2013 um 01:35

    Das war ja echt mal ein wiederentdeckter Schatz! Dabei hatte ich das Buch mal geschenkt bekommen... Eine echt spannende Reise, erstaunlicherweise nicht irgendwo in den USA, sondern in Hamburg. Sehr spannend, interessant und vielschichtig. Man kann mit dem ermittelnden Kommissar Fabel mitfühlen. Wie er den Mörder unbedingt fassen möchte, aber auch wie ausgelaugt ein Polizist sein muß, der immer wieder über schlimm zugerichtete Leichen stolpert. Eine Reihe, von der ich mir bestimmt auch noch die anderen Teile holen werde! Echt zu empfehlen, eine tolle Entdeckung.

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  • Rezension zu "Brandmal" von Craig Russell

    Brandmal
    smutcop

    smutcop

    16. August 2012 um 08:14

    Der nächste Fall mit dem menschlichen, deutschem Kommissar Jan Fabel, der anders als seine ami-Pendants nicht den ganzen Tag mit Kater durch die Hansestadt rennt.Geschieden ist er aber auch:) Vorweg: Die Zeitsprünge finde ich lästig, hätte man weniger verwirrend verpacken können und der "Bundesgrenzschutz" heißt schon lange "Bundespolizei" auch zum Zeitpunkt der Übersetzung schon..Auf einem norddeutschen Bahnhof werden 1985 Terroristen erschossen. Der "Rote Franz" gehörte iner Gruppe an, die nun, 20 Jahre später alle als honorigige Bürger leben. Dumm nur, dass einer nach dem anderen skalpiert und massakriert wird. Anschließend wird der Skalp rot eingefärbt und aufgehängt... Fabel tritt auf der Stelle und gerät in ein Netz aus BKA und LKA und die frühen Sünden und Absprachen der Terrorbekämpfung um die RAF..

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  • Rezension zu "Brandmal" von Craig Russell

    Brandmal
    bookaholic_

    bookaholic_

    13. July 2012 um 20:43

    Inhalt Der dritte Fall für Jan Fabel und sein Team von der Mordkommission. Ein Skalpierer treibt in Hamburg sein Unwesen. Der Mordschauplatz – eine von Brutalität und Gnadenlosigkeit hergerichtete Leiche. Der Mörder hinterlässt den Tatort ohne jede Spur – nur den eingefärbten Skalp des Opfers und ein einziges rotes Haar sind das einzige Indiz auf ein grauenhaftes Verbrechen. Die Leichen scheinen auf den ersten Blick nichts zu verbinden, doch die Ermittlungen weisen auf eine ehemalige Terroristenorganisation hin. Eine Lösung des Falls scheint kaum in Sicht, bis Jan Fabel selbst in eine heikle Situation durch den Killer gerät. Welches Ziel verfolgt der kaltblütige Mörder? Welche alte Rechnung soll hier beglichen werden? Meinung Wieder ein äußerst packender Thriller, der es in sich hat. Ausführlich beschriebene Leichen, die makaber zugerichtet sind. Der Schreibstil ist Russell-typisch: schwungvoll, mit einer Ladung historischer Kompetenz. Spannung, ein sympathischer Protagonist und eine in Szene gesetzte Stadt machen diese Lektüre sehr lesenswert. Das Leben des Jan Fabel und seiner „Gefolgschaft“ verläuft auch in diesem Teil der Reihe auf Hochtouren weiter und ich bin gespannt, wie sich das alles weiter entwickelt. Wie auch schon in „Blutadler“ störte mich hier nur ein wenig die überladene Informationsflut, die einfach manchmal überlesen wurde. Besonders der politische Aspekt wurde mir hin und wieder zu viel. Daher auch nur 4 *, jedoch kann ich es guten Gewissens weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Brandmal" von Craig Russell

    Brandmal
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. December 2011 um 12:13

    Herzrasen pur und das Gefühl, dass sich einem der Magen umdreht.

  • Rezension zu "Brandmal" von Craig Russell

    Brandmal
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. August 2011 um 10:20

    Hamburg wird von einer Mordserie erschüttert. Die Opfer werden von dem Täter skalpiert und die Haare rotgefärbt. Hauptkommissar Jan Fabel und sein Team der Mordkommission beginnen die Suche nach dem Täter, immer unter dem Zeitdruck, dass der Mörder wieder zuschlagen kann. Scheinbar scheint es zwischen den Opfern aus Politik und Wirtschaft keine Verbindungen zu geben. Immer wieder stossen die Ermittler auf Hinweise der Reinkarnation, mumifizierte Moorleichen und den Glauben an Rache, doch können sie zunächst keine Zusammenhänge herstellen. Ein spannender und unterhaltsamer Thriller, dessen Geschichte gut durchdacht ist. Der Spannungsbogen bleibt erhalten, ohne auf billige Klischees zurückzugreifen. Lesenswert.

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  • Rezension zu "Brandmal" von Craig Russell

    Brandmal
    HelgaR

    HelgaR

    27. September 2010 um 15:18

    3.Fall Jan Fabel. Dieser dritte Fall hat mir nicht ganz so gut wie die anderen beiden gefallen. Es war mir etwas zu viel Geplauder über Dinge, die mit dem Fall nichts zu tun hatten, daher war für mich die erste Hälfte des Buches etwas langatmig. Dann nahm aber die Spannung und Intensität des Falles zu und hielt bis zum Ende an. Obwohl ich diesmal schon sehr früh ahnte, wer der Mörder war, war es überhaupt nicht hinderlich, da die Geschichte äußerst interessant war. Jan Fabel und sein Team sind nach wie vor wieder ganz hervorragend und die Geschichte um den "Roten Franz" ist gut aufbereitet, aber trotzdem nichts für schwache Nerven. In den Siebzigerjahren, in denen die Terrorgruppe des "Roten Franz" zum Verräter wurde und ihn tötete, blieb sein Sohn, der alles miterlebte, zurück. Nun geschieht plötzlich ein Mord nach dem anderen und immer werden die Personen skalpiert und die Haare rot eingefärbt. Jan Fabel vermutet, dass der Sohn nun Rache an den Mitgliedern der Terrorgruppe seines Vaters übt, aber wer ist der Sohn? Wie üblich wieder sehr schön die Karte von Hamburg in den Buchdeckeln und als Kapitelüberschriften Ort und Datumsangabe, was sehr hilfreich ist. Allerdings haben sich zwei Datumsfehler eingeschlichen, was aber nicht sonderlich stört. Auch fehlte mir am Ende eine Aufklärung betreffend Jan Fabel und ob es noch einen weiteren Fall geben wird.

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  • Rezension zu "Brandmal" von Craig Russell

    Brandmal
    BettyBlue

    BettyBlue

    31. August 2010 um 14:03

    Der dritte Fall für den sympathischen, schottisch-ostfriesischen Kommissar Jan Fabel und sein Team bei der Mordkommission Hamburg. Es geht um Wiedergeburt, deutschen Terrorismus und einen Serienmörder der eine alte Rechnung zu begleichen hat und jeden ausschaltet der ihm in die Quere kommt. Man erfährt einiges über Archäologie, vor allem über Mumien und Moorleichen und es ist wieder viel deutsche Geschichte und viel Hamburger Lokalkolorit eingebaut. Einmal mehr ein netter, spannender Thriller der mich jetzt nicht ganz so umgehauen hat wie die ersten beiden Teile, bei dem ich mich aber trotzdem glänzend unterhalten gefühlt habe. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil "Carneval", den ich auch schon hier liegen habe.

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  • Rezension zu "Brandmal" von Craig Russell

    Brandmal
    andreadressler

    andreadressler

    30. August 2009 um 15:25

    Ein stimmiger Krimi mit Charakterzügen (Kommissar Jan Fabel - 3.ter Roman ) !
    Der Schrifsteller - Craig Russel (Schotte ) mit einschlägigen Hamburg- Kenntnissen
    und Polizeierfahrungen aus eigener Hand !

  • Rezension zu "Brandmal" von Craig Russell

    Brandmal
    Pharo72

    Pharo72

    28. July 2009 um 08:47

    Kaum aus dem Urlaub zurückgekehrt erwartet Hauptkommissar Fabel ein grauenhafter Mordschauplatz. Die Besonderheit - das Opfer wurde skalpiert, sein Skalp rot eingefärbt und deutlich zur Schau gestellt. Was will der Mörder damit ausdrücken? Schon sehr bald folgt ein weiteres Opfer und die Lösung der Frage könnte in der gemeinsamen politischen Vergangenheit liegen. Mit dem 3. Teil der Jan Fabel-Reihe gelingt dem Autor meiner Meinung nach ein schlüssiger Thriller, der das Niveau der Vorgänger halten kann. Neueinsteiger sollten keine Probleme haben, auch wenn Fälle bzw. Figuren aus dem ersten Band der Reihe („Blutadler“) angerissen werden. Dennoch ist es natürlich schöner, der Entwicklung der bereits eingeführten Charaktere von Fabel selbst und seines Teams folgen zu können. Man merkt Craig Russell wieder einmal seine Liebe zur Stadt Hamburg an, allerdings werden wohl nur Einheimische die ausführlichen örtlichen Beschreibungen richtig würdigen können. Der Autor wirft Fragen über Reinkarnation auf, die den einzelnen Leser doch nachdenklich machen könnten. Ich persönlich fand den politischen Bezug zur RAF und anderen Terror-Gruppen sehr interessant, ebenso wie das Zwischenspiel mit einem Mumienfund aus dem 2. Weltkrieg, obwohl der ansonsten nichts mit dem Buch zu tun hatte. Da einige Abschnitte aus der Sicht des Täters geschrieben sind, ist man näher am Geschehen dran und versteht seine Motivation, während die Polizei noch lange im Dunkeln tappt. Dennoch versteht es der Autor die Spannung bis zu einem doch überraschenden Ende zu halten und sogar kontinuierlich zu steigern. Noch lose Fäden aus Teil 1 schreien nach einer Fortsetzung und da es bereits einen weiteren Fabel-Roman gibt, welcher in Köln spielt, ist wohl davon auszugehen, dass Jan Fabel seinen Plan, den Job zu kündigen, doch nicht ausgeführt hat.

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  • Rezension zu "Brandmal" von Craig Russell

    Brandmal
    haTikva

    haTikva

    03. July 2009 um 19:37

    Als ich das erste Mal mit der Hand über den Schutzumschlag gestrichen bin, dachte ich, das hat aber viele Einbuchtungen für ein neues, eingeschweißtes Buch. Bis ich mir die Innenseite ansah, auf der ich bemerkte, dass die Schrift, und die Mauer im Hintergrund leicht geprägt sind. Da war ich dann aber froh ^^ Ich hatte nur die erste Seite von Brandmal gelesen und war schon mittendrin. Drei Abschnitte hintereinander, die in verschiedenen Zeiten spielen. Die Gegenwart, die 90ger und 324 nach Christus... Diese Abschnitte allein fand ich schon interessant und ich war gespannt, wie diese Abschnitte zusammen gehören. Im Laufe der Ermittlungen kam dies Stück für Stück ans Tageslicht. Richtig toll gemacht! Während sich das Team voll mit dem aktuellen Fall beschäftigte, tanzte ein Kollege aus der Reihe und forschte privat in einem älteren Fall, den die Kripo an das BKA abgegeben hat, weiter. Insgesamt wird immer wieder auf die früheren Fälle, bzw. Bände, eingegangen, was dort dem Team zugestoßen ist und was es für Folgen hatte, die sich teilweise auch auf diesen Fall beziehen. Mittendrin, als es um die RAF und die Baader-Meinhofer-Bande ging, nahm die Spannung, zumindest für mich, etwas ab, da ich mit diesen Aktivitäten nichts anfangen kann. Haben diese Radikalen Gruppen eventuell mit den Morden zu tun, auf die sie im Laufe ihrer Ermittlungen stoßen? Auf jeden Fall scheint es viel komplexer zu sein, als der Autor dem Leser anfangs teilweise vormachen wollte. Ob man wirklich immer wieder leben kann? Ist der Mörder wirklich aus einem früheren Jahrhundert und nun wiedergeboren worden? Er selbst behauptet das von sich. Er skalpiert seine Opfer, da er, wie er selbst behauptet, aus dieser Zeit stammt... Anfangs war ich mir unsicher, wen ich als Täter in Betracht ziehen konnte, aber je weiter der Fall voran ging, war mir klar, wer. Dieser jemand war es dann auch tatsächlich. Kommissar Jan Fabel ist mir in den letzten Fällen so richtig ans Herz gewachsen und so kann ich über die zeitweilige Spannungslosigkeit hinwegsehen. Zum Ende hin wird alles von ihm abverlangt und er selbst befinden sich plötzlich im Fadenkreuz des Mörders. Fabel und sein Team wachsen auch von Fall/Band zu Fall/Band zusammen und dem Leser ergeht es mit den Protagonisten genauso. Zumindest empfand ich so! Das Team wird gut beschrieben, wenn auch nicht mehr so detailliert, wie im ersten Band. Anfangs sind die Abschnitte im ersten Kapitel relativ kurz, was die Spannung erhöht. Da es allerdings bei jedem Abschnitt wieder an abwechselnden Schauplätzen weitergeht, hat das für mich zumindest die Spannung wie einen Kaugummi in die Länge gezogen, nur ohne Geschmack. Sie ist zwar vorhanden, aber sie sagt nichts aus. Dieser Band hat mich dadurch nicht so fesseln können wie die beiden Vorgänger "Blutadler" und "Wolfsfährte". Aber ich werde dran bleiben! Daher nur 3 - 4 von 5 Sterne

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  • Rezension zu "Brandmal" von Craig Russell

    Brandmal
    Bellexr

    Bellexr

    25. May 2009 um 12:57

    Wieder einmal versteht es Craig Russel hervorragend, dem Leser die Charaktere des Buches wie auch die Stadt Hamburg sofort nahe zu bringen. Die anfangs verschiedenen Erzählstränge verknüpfen sich recht schnell ineinander, sodass man nach kurzer Zeit schon in die Geschichte eintaucht. Jedoch bleiben genug Fragen offen, um die Spannung kontinuierlich auf einem hohen Niveau zu halten. Russel's Darstellung von Hamburg, besonders die genauen Beschreibungen der einzelnen Stadtteile stören gelegentlich, sind aber wahrscheinlich eher für den englischsprachigen Leser als Erklärung gedacht. Wie bereits in den vorherigen Bänden begonnen, legt der Autor auch hier wieder viel Wert darauf, dem Leser den Privatmenschen Jan Fabel wie auch das Privatleben seiner Kollegen näher zu bringen. Dies ist sehr gut in die Story mit eingebaut und verleiht so den Personen mehr Tiefe. Interessant sind auch die Informationen, welche man rund um die Themen Vererbungslehre, Mumifizierung und Deutschen Herbst erfährt. Wobei letzteres meines Erachtens nicht so ausführlich hätte sein müssen, da vieles Jedem bekannt sein dürfte. Ich vermute aber mal, dass hier wieder im Interesse des englischsprachigen Marktes so detailliert auf das Thema eingegangen wird. Alles in allem ist Russel Craig mit "Brandmal" wieder einmal ein bis zum Ende sehr spannender Thriller gelungen, der interessante Themen aufgreift und das Zwischenmenschliche auch mal in den Vordergrund stellt.

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  • Rezension zu "Brandmal" von Craig Russell

    Brandmal
    beowulf

    beowulf

    09. February 2008 um 20:50

    Ein Schotte schreibt spannende Krimis mit Handlungsort Hamburg, beschreibt dabei deustsche Geschichte und Geschichten um deutsche Politik der 68er und der Nachkriegszeit. Ein Serienmörder geht um und seine Opfer sind vermutlich selbst Täter gewesen- vor zwanzig Jahren im "heissen Herbst" als Terroristen oder Sympatisanten und heute sind sie Menschen der Sorte erfolgreich, reich und wichtig, mit Beziehungen in höchste Staatsämter- ganz nebenbei erfährt man einiges über Archäologie, über Phobien und ihre Behandlung, über Reinkarnation. Ein absolut empfehlenswertes Buch.

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