Craig Russell Tiefenangst

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Inhaltsangabe zu „Tiefenangst“ von Craig Russell

Sturmflut in Hamburg. Das Wasser schwemmt einen weiblichen Torso an. Ein weiteres Opfer des Netzwerk-Killers, der seine Beute in Social Communitys im Internet aufspürt und die Leichen später im Wasser versenkt? Oder könnte es sich um die verschwundene Geliebte eines Hamburgers Senators handeln? Hauptkommissar Fabels Recherchen führen ihn zu einer dubiosen Organisation namens Pharos, die ein gefährliches Geheimnis verbirgt. Ihr Ziel nennt sich 'Konsolidierung'. Und ihr Motto lautet: 'Der Sturm kommt.'

Interessant wie ein Engländer die Behäbigkeit der deutschen 08/15 Thriller so genau kopieren kann, jedoch nebenbei durchaus lesenswert.

— Alanda_Vera

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  • Klabautermann

    Tiefenangst

    makama

    09. November 2013 um 17:16

    Tiefenangst ist der 6. Thriller um Jan fabel, den Ersten Hamburger Hauptkommissar. Er und sein Team haben es diesmal mit einem sehr verzwickten Fall zu tun. Zum einen geht es um den Network-Killer ..... Ein Mann der seine Opfer in der virteullen Welt des Internets aufpürt und tötet... Aber es geht um viel mehr. Um den Pharos-Konzern, exxtrem reich, sehr gut vernetzt, Technik auf dem neusten Stand.... eine neue Sekte, die seine Mitglieder einer Gehirnwäsche unterzieht.... Angeblich alles im Namen der Umwelt.... Was haben de Network-Killer und die omninöse Sekte gemeinsam? Wie passt Meliha dazu, die offenbar was wichtiges herausgefunden hat und nun in großer Gefahrt schwebt???? Oder Roman, der nur in der virtuelen Welt unterwegs ist.... Er hat auf illeglen Weg ein Millionenvermögen angehäuft und einen gefährlichen Virus freigesetzt, der auch die PCs der Polizei befallen hat....  (den Klabautermann) Viele ungeklärte Fragen. Das Buch ist spannend, teilweise etwas zu wissentschaftlich und zu undurchsichtig... Nicht alle offenen Fragen werden geklärt. LEiDER!!! Ich gebe 4 Sterne

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  • Rezension zu "Tiefenangst" von Craig Russell

    Tiefenangst

    Buchbinder

    08. March 2013 um 06:32

    Mein "erster" Craig Russell und ich bin begeistert, die Idee einen Kleinkrieg zwischen Umweltschutzunternehmen zu entfachen finde ich Recht neu. Auch das dieses mitten in Hamburg spielt und von der Ortskenntnis des Autors zeugt, beweist wie auch die Tatsache das er ins technische Details geht das er gut informiert ans Werk ging. Die Geschichte am sich ist Spannend erzählt und stegert sich. Auch "Timeline" damit meine ich die Ablaufrichtigkeit die den Roten Faden stimmuliert passt wie die Faust auf Auge. TOP !

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  • Rezension zu "Tiefenangst" von Craig Russell

    Tiefenangst

    HarryF

    05. August 2012 um 14:37

    Mittelmäßig und vorhersehbar in allen Belangen. Habe ich heuer schon viel besseres gelesen. Schade, denn das war mein zweiter und letzter Jan Fabel Roman!

  • Rezension zu "Tiefenangst" von Craig Russell

    Tiefenangst

    smutcop

    14. February 2012 um 14:15

    PHK Jan Fabel ermittelt wieder einmal in HH. Eine obskure Sekte, tarnt sich nach außen erfolgreich als Umweltschutzorganisation, in deren Umfeld immer mehr Tote auftauchen. Gibt es gar eine Verbindung zu dem Network-Killer, der seine Opfer im Netz kennenlernt, anschließend mißbraucht und tötet? Fabel kämpft an allen Fronten und gerät selbst ins Visier. Solider, nordeutscher Krimi mit aktuellem Bezug.

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  • Rezension zu "Tiefenangst" von Craig Russell

    Tiefenangst

    cvcoconut

    05. February 2012 um 22:46

    Das war ein Krimi, spannend bis zum Schluss, und absolut packend. Für mich allerdings auch etwas beängstigend. In dem Buch wird klar gemacht, das wir als Menschen doch "gläsern" sind. Durch das Internet ist es heute möglich jemanden total überwachen zu lassen, eine Identität verschwinden zu lassen oder gar ganze Systeme lahm zu legen. In der Geschichte geht es um den "Network Killer", der in einer virtuellen Realität seine Opfer aussucht und sie dann im wahren Leben brutal ermordet. Das Schlimme ist, dass die Menschen zwischen der virtuellen und realen Welt gar nicht mehr unterscheiden können.

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  • Rezension zu "Tiefenangst" von Craig Russell

    Tiefenangst

    Carol-Grayson

    28. July 2011 um 08:10

    Eine Wasserleiche ohne Extremitäten im Hamburger Hafen und eine verschwundene Freundin des Komissars Jan Fabel, dazu noch eine undurchsichtige Organisation. Kein Buch zum zwischendurch mal aus der Hand legen. Komplex erzählt und oftmals den Leser in die Irre führend. Erst später führen alle Handlungsfäden an einem Punkt zusammen. Spannungsreiche Cliffhanger am Ende der einzelnen Kapitel reizen zum Weiterlesen, denn natürlich bleibt es nicht bei einer Leiche! Protagonist Jan Fabel und sein Team sind einigen von Euch vielleicht aus den Vorbänden bekannt. Diese muss man jedoch nicht zwingend gelesen haben, da sich dieser gut recherchierte Thriller völlig unabhängig erleben läßt und sich vor allen Dingen mit aktuellen Themen, sprich Ökoterrorismus, auseinandersetzt. Auch bei diesem Fall ist Fabel ein Profiermittler, der jedoch genau wie der Leser manchmal nicht weiß, in welche Richtung es weitergehen wird und vorübergehend im Dunkeln tappt. Für alle Craig Russell-Fans und solche, die es werden wollen ein Muss.

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  • Rezension zu "Tiefenangst" von Craig Russell

    Tiefenangst

    HelgaR

    24. June 2011 um 09:20

    6. Fall Jan Fabel. Nach einem Sturm wird am Fischmarkt in Hamburg ein Torso angespült. Kommissar Jan Fabel, der mit dem Fall eines Serienmörders beschäftigt ist, dem sogenannten „Network-Killer“, der sich seine Opfer im Internet sucht, vermutet, dass es sich um eines seiner Opfer handelt. Doch bald wird im klar, dass die Vorgehensweise in diesem Fall nicht die des „Network-Killers“ ist. Dann tritt der Umweltsenator Müller-Voigt an Fabel heran und bittet ihn, Nachforschungen über eine Journalistin anzustellen, die plötzlich verschwunden ist und mit der er ein Verhältnis hatte. Infolge dessen stößt Fabel dabei auf den Pharos-Konzern und das Pharos-Projekt, welches sich als Umweltstiftung darstellt. Die Journalistin dürfte sich aber mit dem Konzern beschäftigt haben und dahintergekommen sein, dass es sich dabei um eine Sekte handelt, die ein besonderes Ziel vor Augen hat. Eine sehr interessante Story, die sehr verzweigt ist und aus verschiedenen Handlungssträngen besteht. Da immer wieder weitere Leichen auftauchen, kommt Fabel mit seinem Team ziemlich in Bedrängnis, um alles unter einen Hut zu bekommen. Obwohl die Story einen enormen Umfang hat, bleibt die Darstellung der einzelnen Personen nicht auf der Strecke. Sie wird richtig auf den Punkt gebracht, ohne ausschweifend zu werden, aber trotzdem detailliert genug, um sich die Personen bildlich gut vorstellen zu können. Jan Fabel mit seinem Team hat mich wie immer begeistert und es war schön, wieder die vertrauten Personen um sich zu haben. Die einzelnen Kapitel sind nicht zu lange und enden meist mit einem Cliffhanger, wodurch die Spannung noch erhöht wird. Craig Russel hat hier wieder einmal sein ganzes Können gezeigt, in der Vielfältigkeit der losen Fäden, ohne, dass man selbst den Faden verliert, und die er am Ende wieder wunderbar miteinander verknüpft. Die drei Abschnitte des Prologs sind sehr kompakt und lassen bereits einiges erahnen. Spannend und sehr interessant vom Anfang bis zum Ende.

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  • Rezension zu "Tiefenangst" von Craig Russell

    Tiefenangst

    Bellexr

    23. June 2011 um 19:39

    Vielschichtiger Thriller aus deutschen Landen . Als hätte Jan Fabel und sein Team mit der Aufklärung des Network-Killer-Falls nicht schon genug zu tun, da wird nach einem Sturm eine weitere Wasserleiche aus dem Hafen am Hamburger Fischmarkt gezogen. Doch dieses Mal passt die Todesursache so gar nicht zum Modus Operandi des Network-Killers. Dieser vergewaltigt und erwürgt seine Opfer und wirft sie anschließend ins Wasser. Doch dieser Wasserleiche fehlen Kopf, Arme und Beine. Zusätzlich zum neuen Fall wird Fabel auch noch vom Umweltsenator Hamburgs um Hilfe gebeten: Seine Freundin, die offensichtlich einer brisanten Sache auf der Spur war, ist verschwunden. Und dann versucht noch irgendwer Fabel beruflich zu verunglimpfen, um ihn offensichtlich von einem der Fälle abzuziehen. Doch hiervon lässt sich der leitende Hauptkommissar nicht beeinflussen und ermittelt unbeirrt weiter und schon bald stößt er auf eine Organisation, die wie eine Sekte geführt wird. . Craig Russel gelingt es problemlos, einen von der ersten Seite an zu verwirren. So startet er seinen Thriller mit vielen unterschiedlichen und so scheinbar überhaupt nicht zusammengehörenden Handlungssträngen. Trotz der Verwirrung sind diese aber stellenweise schon sehr spannend beschrieben und nach gut 100 Seiten bekommt man langsam eine Ahnung, um was es eigentlich in dem Thriller geht, die Erzählstränge fangen langsam an sich zu verbinden und die Story entwickelt sich weiterhin sehr komplex, was die volle Aufmerksam des Lesers einfordert. Allerdings fällt einem dies auch nicht schwer, da man durch den lebendigen, flüssigen Schreibstil sowieso nur gebannt weiterlesen kann. . Das Thema des Thrillers möchte ich dieses Mal nicht verraten, da sonst einfach schon zu viel der Spannung und Neugier vorweg genommen wird. In jedem Fall greift Craig Russel mehrere sehr aktuelle Themen auf und man spürt auf jeder Seite, dass er sich sehr intensiv damit beschäftig hat und die ganze Story wirkt hierdurch authentisch und vor allem sehr gut recherchiert. Stellenweise hat mich die ganze Entwicklung der Geschichte an die Thriller von Jefferey Deaver erinnert. Auch Craig Russel legt dieses Mal wenig Wert auf reißerische Szenen und geht er sehr subtil an seinen Thriller heran, und obwohl der Schreibstil des Autors dieses Mal eher etwas ruhig angelegt ist, ist die Spannung dennoch von Anfang bis Schluss auf sehr hohen Niveau. . Die Charaktere sind wieder sauber herausgearbeitet und dadurch auch sehr vielschichtig angelegt. Allen voran natürlich sein Protagonist Jan Fabel, wobei man dieses Mal kaum etwas über sein Privatleben erfährt, da das Hauptaugenmerk eindeutig auf der reinen Ermittlungsarbeit liegt. Und die hat es wirklich in sich und Fabel und sein Team wissen manchmal gar nicht, wo sie jetzt zuerst weiter ermitteln sollen. . Fazit: Ein hervorragend recherchierter Thriller mit einer sehr vielschichtig angelegten Story. Und da kaum auf das Privatleben der Protagonisten wie auch auf die vorherigen Bände eingegangen wird, kann der Thriller auch problemlos gelesen werden, wenn man die anderen Bücher der Reihe um Jan Fabel nicht kennt.

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