Wo der Teufel ruht

von Craig Russell 
3,7 Sterne bei6 Bewertungen
Wo der Teufel ruht
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Nyanshas avatar

Ein sehr gutes Buch mit fragwürdiger Autoreneinstellung

brauneye29s avatar

Nicht Fisch, nicht Fleisch

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Inhaltsangabe zu "Wo der Teufel ruht"

„ … und sie erfassten, dass der Teufel nur Gott in seinem Nachtgewand ist.“

Prag in den dreißiger Jahren. Viktor, ein junger Arzt, möchte die Welt verändern, indem er in einer Anstalt hilft, hochgefährliche Kriminelle zu heilen. Doch das Unternehmen steht unter keinem guten Stern. Noch bevor er den Zug besteigen kann, um seine neue Stelle als Mediziner anzutreten, schlägt ein Serienmörder wieder zu, der ganz Prag in Atem hält. Bald kommt Viktor ein düsterer Verdacht: Könnte es sein Studienfreund Filip sein, der all die Morde begangen hat? Eine alptraumhafte Reise beginnt.

Ein großer, spannender Roman über die Anfänge der Psychologie, über eine schicksalhafte Liebe und darüber, wie das Böse in die Welt kommt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783352009174
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:544 Seiten
Verlag:Rütten & Loening Berlin
Erscheinungsdatum:14.09.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Nyanshas avatar
    Nyanshavor 18 Stunden
    Kurzmeinung: Ein sehr gutes Buch mit fragwürdiger Autoreneinstellung
    Ein sehr gutes Buch mit fragwürdiger Autoreneinstellung

    "Wo der Teufel ruht" von Craig Russell erschien am 14. September 2018 im Rütten & Loening Verlag. Das Buch umfasst 544 Seiten.

    Der Schreibstil ist flüssig, die Geschichte ist von der ersten bis zur letzten Seite absolut spannend und auch das überraschende Ende trägt zum Lesespaß bei. Ich habe das Buch als absoluten Pageturner erlebt, es war schwer, mit dem Lesen aufzuhören und ich wollte stets wissen, wie es denn nun weitergeht. Trotz der Tatsache, dass vieles weit hergeholt ist, hat mir das Buch gefallen. Bedacht werden muss ja, dass die Geschichte ab 1935 spielt, also muss man sich auch in diese Zeitumstände versetzen, wenn darüber nachgedacht wird, wie realistisch ein Sachverhalt ist. Gut ist, dass jeder Killer eine eigene Geschichte hat und auch entsprechend vorgestellt wird. Die Charaktervielfalt ist gegeben. Das Buch lässt sich dem Genre Horror zuordnen, obwohl es als Thriller gekennzeichnet ist.

    Das Cover trifft meinen Geschmack, die Farbgebung ist gut gewählt. Die Kapitel sind angenehm kurz. Leider ist die Verarbeitung des Buches denkbar schlecht, auch bei vorsichtigem Lesen brach der Buchrücken und es blieben deutliche Leserillen zurück.

    Störend fand ich den ständigen Vergleich mit Jack the Ripper, ich hatte dadurch das Gefühl, dass an eine sehr bekannte und interessante Geschichte angeknüpft werden soll, während Originalität ja auch einen guten Thriller ausmacht. Auf einen bereits bekannten Zug aufzuspringen, ist soweit in Ordnung, als dass sich auf dem Buchmarkt natürlich vieles doppelt. Aber ich hatte hier eine negative Assoziation. Sich an etwas zu orientieren ist in Ordnung, aber hier wirkte es dann doch etwas zu viel. Belustigend fand ich, dass der Mörder als „Lederschürze“ bezeichnet wurde. Zwar war diese Bezeichnung gerechtfertigt, allerdings konnte ich ihn damit auch nicht so ganz ernst nehmen, da es mich einfach sehr an alte Indianerfilme wie Winnetou erinnert hat und die Dramatik mit diesem Bild im Kopf natürlich etwas auf der Strecke blieb.

    Absolut unakzeptabel fand ich die Fixierung auf den Nationalsozialismus. Es ist klar, dass zu dem Zeitpunkt, an dem die Geschichte spielt, eben jenes Thema aufgegriffen wird. Aber Fakt ist eben auch, dass es unterschiedliche Methoden gibt, damit umzugehen. Mir stieß es sehr übel auf, als ich den Hass herauslas, den der Autor ganz offensichtlich gegenüber den Deutschen empfindet. Leider ist hier nicht sehr viel Reflexion vorhanden gewesen, eher hatte ich das Gefühl, dass da jemand auf die Hasswelle aufspringt, die ja nach wie vor in der Welt ihre Runde dreht. Allerdings, ohne überhaupt zu verstehen, was das alles in einer geschichtlichen Reflexion zu bedeuten hat und welche unterschiedlichen Kräfte auf diese Zeit wirkten. Es hatte etwas von „Ich habe zwar keine Ahnung, was damals wirklich passiert ist, aber ich hasse einfach mal mit, weil ja grundsätzlich ALLE Deutschen ganz ganz üble Menschen sind und sich das auch nie, nie, niemals ändern wird“. So eine Einstellung ist dann doch bemitleidenswert. Ich glaube, da hängt jemand nach wie vor in Zeiten fest, die er nicht einmal selbst erlebt hat, wenn er an eine bestimmte Bevölkerungsgruppe denkt.

    Normalerweise würde ich 5 Sterne vergeben, aufgrund der negativen Obsession des Autors auf den Nationenhass gibt es einen Abzug eines Sterns. Schade.

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    Alex1309s avatar
    Alex1309vor einem Tag
    Interessante Geschichte – aber wenig Thriller

    Das Cover finde ich sehr gelungen, es hat mich direkt angesprochen und zusammen mit dem Klappentext sehr neugierig gemacht auf das Buch von Craig Russell.

    Klappentext:
    „ … und sie erfassten, dass der Teufel nur Gott in seinem Nachtgewand ist.“

    Prag in den dreißiger Jahren. Viktor, ein junger Arzt, möchte die Welt verändern, indem er in einer Anstalt hilft, hochgefährliche Kriminelle zu heilen. Doch das Unternehmen steht unter keinem guten Stern. Noch bevor er den Zug besteigen kann, um seine neue Stelle als Mediziner anzutreten, schlägt ein Serienmörder wieder zu, der ganz Prag in Atem hält. Bald kommt Viktor ein düsterer Verdacht: Könnte es sein Studienfreund Filip sein, der all die Morde begangen hat? Eine alptraumhafte Reise beginnt.

    Ein großer, spannender Roman über die Anfänge der Psychologie, über eine schicksalhafte Liebe und darüber, wie das Böse in die Welt kommt.

    Der Schreibstil ist flüssig und locker und ich war direkt in der Geschichte drin. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Leider hat mir im gesamten Buch die Spannung gefehlt und das gehört für einen Thriller einfach dazu. Die Geschichte an sich fand ich gut und auch gut geschrieben, aber ich würde das Buch auch eher dem Genre Roman als Thriller ansiedeln, eben weil der durchgehende Spannungsbogen leider fehlt. Zwar gab es durchaus spannende Passagen, aber leider hielten diese nicht lange. Interessant fand ich die Geschichte durchgehend, aber eben leider nicht super spannend.
    Auch wenn mir die Spannung über weite Teile des Buches gefehlt hat, vergebe ich dennoch vier Sterne, weil mir die Geschichte an sich sehr gut gefallen hat. Ich finde es ist ein lesenswertes Buch, aber man sollte eben keinen typischen Thriller erwarten.

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    brauneye29s avatar
    brauneye29vor 2 Tagen
    Kurzmeinung: Nicht Fisch, nicht Fleisch
    Nicht Fisch, nicht Fleisch

    Zum Inhalt:

    Prag in den dreißiger Jahren. Viktor möchte die Welt verändern, indem er in einer Anstalt hilft, hochgefährliche Kriminelle zu heilen. 
    Meine Meinung:
    Ich kann es einfach nicht verstehen, warum man einem Buch in das Genre Thriller packt und das auch entsprechend drauf schreibt und damit natürlich auch entsprechende Erwartungen weckt, wenn das Buch die Erwartung nie und nimmer erfüllen kann. Bei einem Thriller erwartet ich Spannung und zwar möglichst von Anfang an. Ich erwarte einer Story, die einen in Atem hält. Und nicht wie hier eine dahin plätschernde Story. Wobei ich dennoch sagen muss, dass ich die Geschichte insgesamt gar nicht so schlecht fand. Sie war interessant geschrieben, auch wenn sie etwas zäh daher kommt. Man hadert anfangs auch ganz schön mit den Namen, gewöhnt sich aber daran. Hätte ich das Buch meinetwegen als Krimi oder Roman gelesen, hätte ich wahrscheinlich auch ein bessere Meinung am Ende gehabt. Als Thriller ist das Buch einfach nicht gut.
    Fazit:
    Ins falsche Genre einsortiert.

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    KruemelGizmovor 5 Tagen
    Kurzmeinung: Eine interessante Geschichte, aber leider nicht immer spannend
    Rezension zu Wo der Teufel ruht

    Prag in den dreißiger Jahren: Der junge Arzt Viktor wechselt von Prag in die Irrenanstalt Hrad Orlů um zu versuchen, die dort eingesperrten Kriminellen zu heilen. Bei den Kriminellen handelt es sich um die gefährlichsten Mörder, die das Land kennt. Gleichzeitig werden in Prag Frauen auf bestialische Weise ermordet und bald hat Viktor den Verdacht, dass sein alter Studienfreund Filip der Täter sein könnte…

    Wo der Teufel ruht stammt aus der Feder von Craig Russel.

    Viktor Kosárek ist ein junger Psychiater, der gerne seine Theorien zum Teufels-Aspekt beweisen möchte. In der Irrenanstalt Hrad Orlů erhält er die Chance dazu und darf dort die schlimmsten Verbrecher behandeln. Neben seiner Tätigkeit macht er sich aber immer mehr Sorgen um seinen Freund Filip, der sich immer mehr verändert und bald hat er den Verdacht, dass er der gesuchte Frauenmörder sein könnte, der ungeheure Verbrechen in Prag begeht. Kapitán Lukás Smolák untersucht die Morde, und hat auch bald einen Verdächtigen.

    Der Thriller spielt in den dreißiger Jahren in der noch jungen Tschechoslowakei, was mich neben der Handlung in einer Irrenanstalt als Setting direkt angesprochen hatte. Viktor Kosárek als Charakter erscheint sehr sympathisch aber auch sehr ehrgeizig, denn für seinen Studien werden auch schon mal die Sorgen um den Studienfreund hintenangestellt.
    Die Therapie und die Behandlung der gewalttätigen Insassen habe ich interessant gefunden, aber oftmals nicht wirklich spannend. Erst im letzten Drittel kommt für mich bei den Sitzungen wirklich Spannung auf, was ich ein wenig schade fand.

    Die Ermittlungen in Prag um den bestialischen Frauenmörder könnte mich mit seiner Atmosphäre und seiner Spannung mehr für sich einnehmen, allen voran Kapitán Lukás Smolák, der mir als Ermittler ausgesprochen gut gefallen hat.

    Neben den psychiatrischen Behandlungen und dem Kriminalfall in Prag werden noch umfangreiche mythologische Themen, die Angst vor den Nationalsozialisten in Deutschland und der immer mehr spürbaren Antisemetismus in der Tschechoslowakei in die Geschichte eingewoben, was die Geschichte für mich in sich abrundete.

    Mein Fazit:
    Ein Thriller, mit einer interessanten aber für mich leider nicht immer spannenden Geschichte. 

    Kommentare: 4
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    Kitty411s avatar
    Kitty411vor 8 Tagen
    Hammer Thriller

    „Wo der Teufel ruht“ von Craig Russell ist ein Thriller, der am 14.09.2018 erschienen ist.
    Schon die Beschreibung klingt sehr vielversprechend und spannend, daher habe ich mich mit Feuereifer auf dieses Buch gestürzt. Und es hat meine Erwartungen noch übertroffen.
    Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich angenehm lesen, und der Autor hat eine Art, die den Leser sofort einfängt. Schon der Beginn ist sehr spannend, und ich war sofort gefesselt. Selbst in Phasen, in denen eigentlich nichts spektakuläres passiert, ist man wie gebannt von dieser Lektüre, was vielleicht daran liegt, dass das gesamte Werk von einer düsteren, dramatischen Stimmung beherrscht wird. Diese Stimmung sorgt dafür, dass man das Buch verschlingt und unbedingt wissen will, was weiter passiert.
    Die Story ist nicht ohne, es wird stellenweise blutig und dramatisch, und man wird als Leser einfach mitgerissen. Gefangen in einem Strudel aus unheimlichem, mysteriösem, dramatischen, der einen nicht so schnell wieder loslässt, auch in Lesepausen wandern die gedanken zurück zu diesem Buch.
    Durch verschiedene Handlungsstränge gibt es anfangs ab und zu etwas Verwirrung, doch bald versteht man den Sinn dahinter, denn dadurch wird die Story erst zu dem, was sie ist.
    Mit der Zeit nimmt das Geschehen eine unerwartete Richtung, und es wird bedrückend und sehr rätselhaft. Trotzdem bleibt es undurchschaubar, ich habe immer wieder überlegt, was dahinter stecken könnte, aber ich habe das Rätsel nicht lösen können. Daher hat mich die Entwicklung zum Schluss hin sehr überrascht, und das Ende war absolut unerwartet, heftig, aber auch ein wenig traurig. Und die letzten Sätze sagen so viel aus…
    Ein hammer Thriller, der von mir 5 Sterne bekommt.

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    guybrushs avatar
    guybrushvor 9 Tagen
    Ja wo ruht er denn nun zum Teufel?

    Der Roman spielt in der ehemaligen Tschechoslowakei in den 1930er Jahren. Gutes Setting wegen der brisanten Mischung von Ethnien, Kulturen, Sprachen und der Zeit des erstarkenden Nationalsozialismus. Es gibt 2 Erzählstränge, die recht geschickt miteinander verwoben sind. Zum einen treibt ein übler Serienmörder im Prag sein Unwesen (Jack the Ripper lässt aus der Hölle grüßen), zum anderen tritt ein junger überambitionierter Psychiater seine erste Stelle in einem berüchtigten Irrenhaus an, wo die sechs schlimmsten Serienmörder des Landes eingesperrt sind an.

    Die Jagd nach dem Prager Mörder, der "Lederschürze", konnte mich am ehesten überzeugen. Kapitán Lukás Smolák hat auf jeden Fall Charisma. Die Ermittlungen und die Stimmung sind düster und undurchsichtig. Da kommt Atmosphäre auf, da bekommt man Gänsehaut.

    Der Plot um Victor Kosárek und die Psychiatrie lässt zu wünschen übrig. Zwar erfährt man die Geschichten von sechs Mördern, die aber ähneln sich doch zu sehr und wirken mir persönlich zu konstruiert. Am stimmungsvollsten sind die Dorfbewohner und ihr Argwohn gegen alles, was irgendwie mit der Anstalt zusammen hängt. Dann gibt es natürlich noch die alten Geschichten über die Burg und dass dort das Böse schlechthin seinen Sitz hat, den düsteren Wald und das Grauen, das dort lauert. Victor hat in seine zwanghaften Fixierung auf den "Teufels-Aspekt" leicht frankensteinsche Züge, wirkte auf mich aber insgesamt zu blass.

    Osteuropäische Folklore und Mythen, christliche Theologie von Teufel und Hölle, Anfänge der Psychologie und Psychiatrie, Serienmörder, Persönlichkeitsspaltung und last but not least der Holocaust. Alles vermischt sich zu einem Brei. Zu viele Frage und keine Antworten. Was ist es denn nun, das Böse? Eine Manifestation des kollektiven Bewusstseins? Ein Aspekt der Persönlichkeit? Ein mythologisches Wesen? Tragen wir das Böse in uns oder kommt es als Mr. Hobbs, Veles, Cernobog, Satan oder weiß der Kuckuck wer über uns? Man weiß am Ende des Buches immer noch nicht, worauf der Autor eigentlich hinaus will. Vielleicht weiß er es selbst nicht. Das ist jedenfalls mein Eindruck.

    Eine Geschichte wie ein immerwährender Albtraum und ein Buch, das sich nicht entscheiden kann, was es ist oder sein will - Psychothriller, Mystery- oder Horrorroman. Ich mag Genre-übergreifende Romane, aber dieser lässt mich verwirrt und enttäuscht zurück. Das Einzige was am Ende sicher ist: Victor hat das Böse gefunden, wer oder was auch immer es gewesen sein mag.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    aufbauverlags avatar
    Autoren oder Titel-Cover„ … und sie erfassten, dass der Teufel nur Gott in seinem Nachtgewand ist.“

    Prag in den dreißiger Jahren. Viktor, ein junger Arzt, möchte die Welt verändern, indem er in einer Anstalt hilft, hochgefährliche Kriminelle zu heilen. Doch das Unternehmen steht unter keinem guten Stern. Noch bevor er den Zug besteigen kann, um seine neue Stelle als Mediziner anzutreten, schlägt ein Serienmörder wieder zu, der ganz Prag in Atem hält. Bald kommt Viktor ein düsterer Verdacht: Könnte es sein Studienfreund Filip sein, der all die Morde begangen hat? Eine alptraumhafte Reise beginnt.

    Ein großer, spannender Roman über die Anfänge der Psychologie, über eine schicksalhafte Liebe und darüber, wie das Böse in die Welt kommt.

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    Über Craig Russell
    Craig Russell, Jahrgang 1956, wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet, seine Bücher wurden in 23 Sprachen übersetzt. Er hat sich schon als Student für deutsche Kultur interessiert und lebt in der Nähe von Edinburgh.Als Aufbau Taschenbuch sind die Romane um den Hamburger Ermittler Jan Fabel lieferbar: »Blutadler«, »Wolfsfährte« und »Auferstehung«.Die Romane »Blutadler«, »Wolfsfährte«, »Brandmal«, »Carneval«, »Walküre« und »Tiefenangst« sind als E-Books bei Aufbau Digital erhältlich.Sein neuer Roman "Wo der Teufel ruht" erscheint 2018 bei Rütten & Loening.  

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