Wolfsfährte

von Craig Russell 
4,0 Sterne bei138 Bewertungen
Wolfsfährte
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leiilaes avatar

Auch das zweite Buch mit Kommissar Jan Fabel hat mich überzeut. Viel Miträtsel-Potential!

Greenerow119s avatar

Spannend aber vorhersehbar.

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Inhaltsangabe zu "Wolfsfährte"

Mysteriöse Verbrechen beunruhigen die Hamburger Bevölkerung, und nur eines scheint die Opfer miteinander zu verbinden: Bei allen finden sich Hinweise darauf, dass der Täter sich gezielt an den Märchen der Gebrüder Grimm orientiert.
Hauptkommissar Jan Fabel versucht verzweifelt, hinter das Motiv des Täters zu kommen. Zeitgleich sorgt ein Buch für Furore, in dem der Autor die Behauptung aufstellt, einer der Gebrüder Grimm sei ein Serienmörder gewesen, der nach Motiven
der von ihm und seinem Bruder gesammelten Märchen Gewaltverbrechen begangen habe. Konfrontiert mit realen Verbrechen, zugleich aber auch überzeugt von der Kraft der Mythen und Märchen, müssen Jan Fabel und sein Team nach allen Regeln der
Kriminalistik vorgehen, um dem raffinierten Täter das Handwerk zu legen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783404158959
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:397 Seiten
Verlag:Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum:12.08.2008
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.03.2010 bei Lübbe erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Armillees avatar
    Armilleevor 3 Jahren
    Ein Serienmörder, der Märchen liebt

    Dieser "Thriller" spielt in Hamburg. Leider ist die ganze Chose arg konstruiert. Die Mitarbeiter der Mordkommission waren mir nicht sympathisch. Wirklich bedrohlich wirkt dieser Mörder auf mich nicht. Es kam keine überhaupt Spannung auf.
    Wie bei vielen anderen Autoren wird auch hier das Privatleben des "Kriminalhauptkommissar" Fabel weitschweifig ausgeleuchtet.
    Eine lauwarme Story, an der man als Leser nicht mitarbeiten konnte.

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    j125s avatar
    j125vor 3 Jahren
    Thematisch interessant

    Inhalt:
    In Hamburg wird die Leiche eines weiblichen Teenagers gefunden. Das Mädchen wurde seltsam positioniert und es gibt Hinweise, die den Mord in Bezug zu den Grimmschen Märchen setzen. Zu diesem Zeitpunkt ahnen Kommissar Jan Fabel und sein Team noch nicht, dass es sich um die Tat eines grausamen Serienmörders handelt.

    Meine Meinung:

    Nachdem eine Kollegin sehr von diesem Buch geschwärmt hat, wollte ich ihrer Empfehlung nachgehen und hab dieses Buch von meinem SuB befreit. Leider teile ich ihre Meinung nicht, dass es absolut spannend ist.

    Ich bin von Anfang an nicht so ganz warm geworden mit Jan Fabel und seinem Team. Irgendwie konnte ich keinen wirklich Zugang zu ihm bekommen, ohne das ich genau erklären kann warum. Auf der einen Seite wirkt er auf mich sehr schroff und eigenbrötlerisch. Ein Nordlicht eben. Auf der anderen Seite ist er immer sehr besorgt um sein Team und fast väterlich. Insgesamt ist er für mich einfach sehr schwer greifbar.

    Da in Hamburg ein Serienkiller sein Unwesen treibt, gibt es dementsprechend viele Opfer. Mir ist aufgefallen, dass kaum eines wirklich betrauert wird. Bei Hinterbliebenen von zwei Opfern fließen zwar Tränen, aber trotzdem wird nicht gerade gut über die Tochter/die Schwester bzw. den Ehemann gesprochen. Alle anderen Hinterbliebenen reagieren sehr gefühlskalt, emotionslos und so gut wie gar nicht betroffen.

    Der Schreibstil hat mich die erste Zeit sehr gestört, da er für mich nicht flüssig zu lesen war. Es war nicht unbedingt gestelzt wie in einem Klassiker, aber ich hatte auch nicht das Gefühl einen Text in hochdeutscher Alltagssprache zu lesen.

    Was mir richtig gut gefallen hat, ist der Bezug zu den Kinder- und Hausmärchen der Gebrüder Grimm. Inwieweit die Informationen der Wahrheit entsprechen kann ich nur schwer beurteilen, aber ich hatte das Gefühl der Autor hat wirklich sehr gut recherchiert. Nachdem ich mir die Informationen auf der Seite des Brüder Grimm-Museums angeschaut habe, scheinen aber nicht alle Aspekte im Buch korrekt wiedergegeben worden zu sein.
    Ich denke, jeder von uns kennt einige Märchen die die beiden Brüder Jacob und Wilhelm gesammelt und aufgeschrieben haben. Es ist sehr interessant welche Symbolik in den Märchen steckt und welchen Zweck sie haben.

    In dem Thriller geht es auch um einen Autor, der ein Buch über Jacob Grimm veröffentlichte, in dem er den Märchensammler als Mörder darstellt. Jacob Grimm stellt die Märchen die er mit seinem Bruder Wilhelm aufschreibt mit echten Personen nach. Um die Ermittlungen voranzubringen, trifft sich der Kommissar mit dem Buchautor und zwischen beiden entstehen lebhafte Diskussionen über Literatur, Märchen und die Brüder Grimm. Wer also nur einen Thriller zur Unterhaltung sucht, ist hier vielleicht nicht ganz richtig, denn die Diskussionen geben einem schon viel Input. Interessant ist das aber allemal.

    Fazit:
    Weder mit dem Schreibstil noch mit dem Polizeiteam konnte ich wirklich warm werden. Die Thematik hingegen war sehr spannend und informativ. Reine Unterhaltungsleser haben vielleicht nicht ganz so viel Freude an dem Thriller, da es längere Diskussionspassagen über Literatur und Märchen gibt.

    Hinweis:
    „Wolfsfährte“ wurde 2010 für die ARD verfilmt. Die Hauptrollen spielen Peter Lohmeyer und Lisa Maria Potthoff

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    frauendielesens avatar
    frauendielesenvor 6 Jahren
    Rezension zu "Wolfsfährte" von Craig Russell

    Normalerweise mag ich Serienmördergeschichten gar nicht, aber diese hier....sicher der beste Thriller, den ich seit ewigen Zeiten gelesen habe. Mit Bezug zu den Grimm-Märchen.

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    merlin78s avatar
    merlin78vor 7 Jahren
    Rezension zu "Wolfsfährte" von Craig Russell

    Eine perfekte Fortsetzung von Craig Russels Roman Blutadler.
    Gleich zu Beginn wird Jan Fabel zu dem Schauplatz eines Verbrechens gerufen, an dem sie die Leiche eines jungen Mädchens finden. Und schon ist das Team der Hamburger Polizei wieder mitten in einem neuen Einsatz, der mehr fordert, als es auf den ersten Blick scheint.
    In diesem Buch tauchen wir nicht in die Welt der Wikinger ein, sondern in die Mythen der Gebrüder Grimm. Jeder kennt die Märchen, doch welchen Einfluss bieten diese Vorlagen einem Wahnsinnigen? Das erfährt jeder, der sich mit diesem Werk auseinander setzt.

    Craig Russel schildert sehr bildlich auf über 380 Seiten einen Krimi, den es nicht besser zu erzählen gibt. Er beinhaltet alles, was ein gutes Buch ausmacht. Schon zu Beginn ist man richtig neugierig und möchte unbedingt wissen, was als nächstes passiert. Der Spannungsbogen reißt nicht ab und gipfelt dann zum Schluss in einer schlüssigen Erklärung, die das Ende interessant und logisch erscheinen lässt. Dazu die wunderbaren Hauptprotagonisten, Jan Fabel, Maria Klee, Werner und auch der neue Kollege, Henk Hermann, scheinen mit Anna Wolff ein gutes Team zu bilden und machen mich schon sehr neugierig auf das, was wohl noch so alles kommen mag.
    Das Buch ist klasse geschrieben, es liest sich flüssig und leicht und die Handlungsstränge ergeben Sinn und sind logisch aufgebaut.

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Geschichte um die Gebrüder Grimm hat mich mehr gefesselt, als die Erzählungen um die Wikinger im ersten Teil und trotz der ebenfalls brutalen Morde, konnte mich dieses Buch einfach mehr berühren und begeistern. Außerdem hat mich das Buch immer zum spekulieren animiert, was ich an einem guten Krimi einfach mag.
    In diesem Buch stimmt einfach alles, was man für einen guten Krimi braucht. Deshalb gibt es von mir auch wieder 5 Sterne für dieses wirklich gute Buch.

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    Bastelfees avatar
    Bastelfeevor 7 Jahren
    Rezension zu "Wolfsfährte" von Craig Russell

    Ein Irrer versucht die Märchen-Sammlung der Gebrüder Grimm nachzuspielen. Er sucht seine Mordopfer nicht willkürlich, sondern nach dem moralischen Anspruch des jeweiligen Märchens aus. Dieser extrem spannende Thriller beschreibt den Wettlauf des Ermittlers Fabel gegen die Zeit und die Vollendung einer monströsen, psychopatischen Mordserie.
    Die einzelnen Charaktere werden sehr gut beschrieben und man kann sich in ihre Schicksale hinein versetzen. Der Leser wird mitgerissen und kann die Gefühle des verzweifelten Ermittlers Fabel gut nachvollziehen.

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    Penelope1s avatar
    Penelope1vor 7 Jahren
    Rezension zu "Wolfsfährte" von Craig Russell

    "Es war einmal..." - so beginnen die Märchen der Gebrüder Grimm, die wohl die meisten Kinder kennen. Doch hier handelt es sich um alles andere als um Gutenacht-Geschichten, denn ein Serienmörder sucht seine Opfer gezielt aus, tötet sie, hinterlässt in ihren geschlossenen Fäusten auf gelben Zetteln rätselhafte Hinweise auf verschiedene Märchen. Hauptkommissar Jan Fabel ist ratlos, selbst eine heiße Spur führt ihn nicht wirklich weiter, außerdem werden zwei Mitarbeiter seines hervorragend eingespielten Teams verletzt und er benötigt dringend kompetenten Ersatz... Wie kann er verhindern, dass der Serienmörder erneut zuschlägt und weitere Märchen "erzählt" ? Denn die Opfer sind zahlreich und werden an öffentlichen Plätzen in Szene gesetzt.
    Hilfe sucht Fabel unter anderem im Buch "Die Märchenstraße" von Autor Gerhart Weiss, denn dieses Buch scheint der Schlüssel für den Serienmörder zu sein. Ein spannender Thriller am Schauplatz der Hansestadt Hamburg, der 2. Fall des sympathischen Hautpkommissars Jan Fabel. Der Serienmörder ist kein Fremder, und doch wusste ich bis zum Ende nicht, wer es war... Die Hinweise und die Szenen im Krankenhaus geben scheinbar genaue Hinweise auf den Täter, und dennoch war ich mir bis zum Schluss völlig im Unklaren darüber, wer es sein konnte.
    Gleichzeitig vermittelt dieser Thriller einige Informationen über die Geschichte und Entstehung der Märchen der Gebrüder Grimm, auch Hamburg lernte ich ein wenig näher kennen.
    Jan Fabel und sein Team werden bildhaft charakterisiert, sie sind mir regelrecht ans Herz gewachsen. Auch der Täter und sein Motiv werden sehr detailliert beschrieben, auch wenn es einem alten Muster folgt.
    Ein spannender Thriller, der ein ganz anderes Bild auf die bekannten Märchen wirft: ich werde sicherlich in Zukunft diese Märchen viel bewusster lesen und aufnehmen !

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    lovely_anns avatar
    lovely_annvor 8 Jahren
    Rezension zu "Wolfsfährte" von Craig Russell

    Bei diesem Krimi handelt es sich um den zweiten Fall für Hauptkommissar Jan Fabel nach Blutadler. Und obwohl der Autor Schotte ist, spielt der Krimi in Hamburg.
    Es geschehen grausame Morde in Hamburg und alle Morde verbindet eines: der Mörder scheint sich an den Grimms Märchen zu orientieren. Und das wo gerade ein Roman Furore macht, in dem der Autor behauptet, Jacob Grimm sei ein Serienmörder, der selbst nach den Motiven der gesammelten Geschichten gemordet hat.
    Jan Fabel steht vor der Herausforderung das Motiv hinter den Morden und den Täter zu finden. Und es fängt damit an, daß er herausfinden muß, was das ganze mit einem drei Jahren verschwundenen Mädchen zu tun hat. Obwohl ich den ersten Krimi um das Team von Jan Fabel nicht gelesen habe und eigentlich einen riesigen Bogen um deutsche Krimis mache, hat mich dieses Buch schon von der ersten Seite an voll überzeugt. Es ist eine spannende Krimihandlung, ein interessantes Motiv mit der Umsetzung der Märchen, und eine sehr detailgetreue und lebensnahe Beschreibung der Menschen vor allem, die diesen Krimi zum Lesegenuß macht.
    Besonders bei der Beschreibung der Personen beweist der Autor ein gutes Händchen. Sowohl die Polizisten, wie auch Opfer und Familienangehörige werden sehr lebendig und vor allem realistisch, nicht klischeehaft.
    Der Leser kann miträtseln und wird am Schluß nicht durch ein ganz abstruses Ende geschockt.
    Für mich war der Krimi und der Autor eine neue Entdeckung und ich werde sicher noch das ein oder andere Buch mehr lesen.

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    HelgaRs avatar
    HelgaRvor 8 Jahren
    Rezension zu "Wolfsfährte" von Craig Russell

    2.Fall Jan Fabel.
    Was soll ich sagen, es ist kaum zu glauben, aber mir hat dieser zweite Fall noch viel besser gefallen. Sehr schön finde ich, dass, wie schon im ersten Fall, auch hier die Karten von Hamburg in den Buchdeckeln und die übersichtlichen Überschriften der einzelen Kapiteln beibehalten wurde, das ist einfach unglaublich hilfreich.

    In diesem Buch geht es um Morde, bei denen die Märchen der Gebrüder Grimm, einem Serienmörder als Vorlage dienen. Eine hervorragende Idee und eine unglaublich fantastische Umsetzung der Märchen, noch dazu wo ein Märchen bzw. Mord mit dem nächsten in Verbindung steht. Ein sehr guter Aufbau vom Anfang bis zum Ende, mit vielen Verzweigungen, vielen Möglichkeiten, aber immer übersichtlich und flüssig.

    Was mir besonders gut gefällt ist, dass zwischendurch immer wieder Reales mit einfließt, vor allem auch über Hamburg, was ich sehr informativ finde. Auch die Beschreibung von Städten, Häusern und Räumen wird schön beschrieben, ohne den Lesefluss zu stören. Die Ermittlungen betreffen natürlich auch die Familienangehörigen der Ermordeten und auch da erfährt man immer wieder häppchenweise etwas mehr über die einzelnen Personen. Alles ist perfekt dosiert, man erfährt gerade so viel, dass man es sich vorstellen kann und schon geht es wieder mit den Ermittlungen zum Fall weiter, ohne lange Ausschweifungen. Ich finde der Autor hat dafür ein ganz besonderes Feeling, was mir auch schon im ersten Buch aufgefallen ist.

    Die einzelnen Personen sind charakterlich auch sehr gut dargestellt, ebenso das Team um Jan Fabel, welches mir schon sehr ans Herz gewachsen ist. Auch die persönliche Seite von Jan Fabel kommt dabei nicht zu kurz. Die Geschichte ist einfach spannend bis zum Schluß, das Team hat alle Hände voll damit zu tun, um diese Morde aufzuklären und trotz der vielen Wendungen fließt alles wunderbar ineinander.

    Auch dies ist ein Buch welches zu meinen persönlichen Büchern 2007 gehört. Ich hoffe sehr, dass es noch viele weitere Bücher von Craig Russell geben wird und kann dieses nur wärmstens empfehlen.

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    stefanie_wengerts avatar
    stefanie_wengertvor 9 Jahren
    Rezension zu "Wolfsfährte" von Craig Russell

    Ich habe das Buch mit viel Faszination gelesen.
    Da ist ein Serienkiller,der die Märchen von der Gebrüder Grimm nachspielt in dem er Menschen ermordet.Die ganze Brutalität und die Ängste der Menschen wird in dem Buch sehr gut beschrieben.Und das Ende ist sehr überraschend.Es hat mich teilweise sehr nachdenklich gemacht und mir die Augen geöffnet wie brutal und traurig unsere Welt manchmal ist.
    Ein Buch das bei mir einen respektvollen Eindruck hinterlässt.

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    Yolies avatar
    Yolievor 9 Jahren
    Rezension zu "Wolfsfährte" von Craig Russell

    Wolfsfährte handelt von einem Serienmörder, dessen Vorlage die Grimm`schen Märchen sind. Seine Mordopfer bekommen die Rolle einer bestimmten Märchenfigur zugewiesen und werden an dementsprechenden Fundorten und mit speziellen Merkmalen drapiert.

    Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite einfach nur spannend und es fiel mir sehr schwer es zwischenzeitlich aus der Hand zu legen.
    Der Schreibstil des Autors ist gut verständlich und detalliert, was das Lesen sehr angenehm macht. Was mir persönlich auch sehr gefallen hat, ist, dass die Geschichte in Hamburg spielt. Da ich Hamburg kenne, konnte ich mir die Umgebung und die Schauplätze von denen im Buch geredet wird, sehr gut vorstellen. Im Buch werden ansatzweise die Hintergründe des Mördes bekannt, totzdem lässt es sich bis zum Schluss nicht erahnen, wer der Mörder ist. Ich hatte während des Lesens mehrere "Verdächtige" und war am Ende sehr über die wahre Identität des Mördes überrascht.

    Ich finde "Wolfsfährte" ist ein absolut gelungenes Werk und für alle Thrillerfans wirklich sehr empfehlenswert.

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