Craig Shaw Gardner Ein Magier im Monsterland

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Inhaltsangabe zu „Ein Magier im Monsterland“ von Craig Shaw Gardner

Schuberts, Dämonen und mythologische Wesen. - Tolle Einfälle, aber irgendwie schlecht verpackt.

— TanteGhost
TanteGhost

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  • Drogenfantasien Teil 2

    Ein Magier im Monsterland
    TanteGhost

    TanteGhost

    08. March 2015 um 10:56

    Schuhberts, Dämonen und mythologische Wesen - Tolle Einfälle aber irgendwie schlecht verpackt. Inhalt: Der Magier Ebenzum und sein Lehrling Wundvor sind noch immer auf der Reise nach Vushta, wo sie auf Heilung für den Meister hoffen. Dabei wächst die Reisegesellschaft aber weiter an. Ein Schuhbert stößt zu ihnen. Der ist der Meinung, dass er mit seiner Magie eine große Hilfe für die Reisenden ist. - Das führt zu nicht gerade wenigen Reinfällen und Nervattacken. Dann gerät die Reisegesellschaft in die Fänge einer Horde mythologischer Wesen. Sie wollen die Hilfe eines Magiers, wenden sich damit aber an den Lehrling und drohen diesem dann damit ihn zu verspeisen. Die Reisegesellschaft kann sich auch hier absetzen, aber ein Zauber hindert sie daran endlich auf ein Schiff zu kommen, welches sie übersetzen soll. Es bleibt spannend. Noch immer ist nicht klar, ob sie das Ziel ihrer Reise jemals erreichen werden. Der erste Satz: Äuf Reisen, so behaupten die Weisen, sollte man sich darauf einstellen, die örtlichen Sitten und Gebräuche zu befolgen, jedoch ist es in eben diesem Königreich in einigen Regienen Sitte und Brauch, ein Zauberer bis unter die Armutsgrenze mit Steuern zu belegen; in wieder anderen Gebieten sind die Leute der irrigen Annahme, man müsse einen Zauberer nicht bezahlen, da die Magie kostenlos zum Wohle der Allgemeinheit eistierte; ja, in ganz üblen Gegenen pflegt man sogar einen Magier, der seinen Auftrag nich erfüllen konnte, zu teeren und zu federn.¨ Der letzte Satz: ¨Zum ersten Mal fürchtete wir alle, daß er reicht haben könnte.¨ Fazit: Ich habe mir die Entscheidung nicht leicht gemacht, ob ich dieses Buch lese oder ob ich es lasse. Am Ende hat lediglich gesiegt, dass es auf der Liste stand. Also lesen und gut. Auch hier hatte ich wieder das Gefühl, dass ich irgendwelche beschriebenen Drogenfantasien lese. - Mal geht die Handlung recht schnell voran und ich war guter Dinge und mittendrin dann schwengt der Stiel um und ich wollte nur noch zum Ende kommen. An Fantasie hat es dem Autor nun wirklich nicht gemangelt, aber der Schreibstiel war dann wohl so gar nichts meins. Bewertet habe ich das Buch 3 von möglichen 5 Sternen. Persönlich stufe ich es als Flop ein. Da gibt es gerade im fantastischen Bereich wesentlich bessere Bücher. Aber im Erscheinungsjahr 1997 war das wohl so üblich. Damals habe ich dieses Metier aber nocht nicht gelesen. Ich werde Band 2 dieser Reihe defintiev nicht lesen. Zwei Chancen sollten reichen!

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