Cristina Caboni

 3.9 Sterne bei 202 Bewertungen
Autorin von Die Rosenfrauen, Die Honigtöchter und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Cristina Caboni

Parfüm-Liebhaberin und Beobachterin: Christina Caboni geboren und aufgewachsen in Sardinien ist überzeugt davon, dass Parfüm die Seele eines jeden erreicht. Die Welt der Düfte, in der ihr Debütroman „Die Rosenfrauen“ spielt, ist ihre große Leidenschaft. Ihre erste Veröffentlichung begeisterte eine weltweite Leserschaft und war in Deutschland ein Bestseller. Ihr zweiter Roman "Honigtochter" und auch ihr dritter Roman "Oleanderschwestern" haben an diesem Erfolg angeknüpft. Cristina Caboni lebt mit ihrem Mann, mit dem sie seit 20 Jahren verheiratet ist, ihren drei Kindern Davide, Maria Aurora und Margherita, ihrer Perserkatze namens Artù und mit einem großen weißen Hund zusammen auf Sardinien, wo sie Rosen und Bienen züchtet. Wenn sie nicht im Garten arbeitet, beobachtet sie gerne Menschen und Dinge und liebt es ihre Rosen zu betrachten.

Alle Bücher von Cristina Caboni

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Die Rosenfrauen

Die Rosenfrauen

 (83)
Erschienen am 22.06.2015
Die Honigtöchter

Die Honigtöchter

 (45)
Erschienen am 20.06.2016
Der Zauber zwischen den Seiten

Der Zauber zwischen den Seiten

 (41)
Erschienen am 20.08.2018
Die Oleanderschwestern

Die Oleanderschwestern

 (27)
Erschienen am 21.08.2017
Die Seidentöchter

Die Seidentöchter

 (0)
Erschienen am 18.06.2019
Die Oleanderschwestern

Die Oleanderschwestern

 (5)
Erschienen am 21.08.2017
Der Zauber zwischen den Seiten

Der Zauber zwischen den Seiten

 (1)
Erschienen am 20.08.2018
De dochter van de parfumeur / druk 1

De dochter van de parfumeur / druk 1

 (0)
Erschienen am 29.10.2014

Neue Rezensionen zu Cristina Caboni

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Stellina_Frauke_Amicafiglias avatar

Rezension zu "Die Oleanderschwestern" von Cristina Caboni

Die Oleanderschwestern
Stellina_Frauke_Amicafigliavor 13 Stunden

Inhaltsangaben:


Zwei Schwestern, ein Blumengarten in der Toskana und ein Sommer, der alles verändert ...
Wenn Iris inmitten ihrer Blumen ist, ist sie glücklich. Doch als eines Tages eine Frau vor ihr steht, die ihr bis aufs Haar gleicht, gerät ihre Welt ins Wanken. Wer ist sie und was hat das zu bedeuten? Wie Iris liebt es Viola, sich mit Blumen und ihren Düften zu umgeben. Die beiden sind Zwillinge und wussten bislang nichts von der Existenz der jeweils anderen. Um mehr über ihre Familiengeschichte zu erfahren, reisen die Frauen in die Toskana, wo sich der Landsitz der Donatis inmitten eines prachtvollen Blumengartens befindet. Die Schwestern werden bereits von ihrer Großmutter erwartet – und nur sie kann den beiden helfen, das Rätsel ihrer Herkunft zu lösen …

Meine Meinung: 

Mir hat die Grundidee der Geschichte gut gefallen, leider war es im Nachhinein doch anders umgesetzt worden als ich dachte. Es gab natürlich auch viele Stellen die ich sehr gut und unterhaltend fand, zB wie Viola und Iris auf der Suche nach ihren Wurzeln sind.  Auch schön waren die Anfänge der Kapitel, vor jedem stand ein kleiner Text über eine Blume. Leider hab ich etwas Gebrauch um in die Geschichte zu kommen, einige Stellen waren für mich auch etwas langatmig, was sehr schade ist. Das sich die Zwillinge am Anfang nicht gut verstanden haben kann man irgendwie verstehen, fand ich trotzalledem schade, aber das ist kein Kritikpunkt an die Geschichte selber, denn gehörte ja dazu. 
Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen. Die Kapitellänge war auch angenehm, ich mag es persönlich wenn die Kapitel kurz sind. Leider war es auch nicht ganz mein Genre, man hätte vielleicht auch vorher denken können. Das es wieder ein Roman ist der in Italien spielt, unteranderem, war natürlich wieder toll. 


Fazit:

Troztallem ein schöner Roman im Genre Familiengeschichte. 
Schöne Geschichte mit leider ein paar langatmigen Stellen bei denen man sich auch manchmal zwingen musste weiter zu lesen. Aber im großen und ganzen ein sehr guter Roman. 
Von mir bekommt das Buch 4/5 Sterne.

Vielen Dank an das Bloggerportal und dem Blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar.

Fraukesbuecher

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ifireads avatar

Rezension zu "Der Zauber zwischen den Seiten" von Cristina Caboni

'Der Zauber zwischen den Seiten'- Liebesroman mit historischem Flair
ifireadvor 7 Tagen

Inhalt:

Cristina Caboni erzählt zwei ineinander verwobene Geschichten. Sofia lebt in Rom und ist eigentlich nicht so recht glücklich mit ihrer Situation. Mit ihrem Mann versteht sie sich nicht mehr so gut und sie möchte endlich wieder eine Erfüllung finden und einem Job nachgehen. Kurzerhand beschließt sie ihrer Leidenschaft den Büchern wieder zu folgen und lernt in einem Antiquariat einen alten Mann kennen, der ihr ein altes restaurierungsbedürftiges Buch ihres Lieblingsautors schenkt. Was sie darin entdeckt und dass sie mit dem verschlossenen Tomaso die Geheimnisse darin lüftet, daran hätte sie nicht mal in ihren Träumen gedacht.
Clarice lebt Mitte des 19.Jahrhunderts und wird von ihrem Onkel und ihrer Tante groß gezogen. Sie zieht sich wegen der fehlenden Liebe und Aufmerksamkeit immer mehr in die Welt der Bücher zurück. Eines Abends lernt sie den benachbarten Buchbinder durch Zufall kennen und findet dadurch ihre Berufung. Doch das Schicksal meint es nicht gut mit ihr und schon bald droht sie daran zu brechen.

Meine Meinung:

Sofia ist zu Beginn eine in sich zurückgezogene Frau, die sich zur Hausfrau runterstufen lässt wieder lernen muss für sich selbst einzustehen. Dabei helfen ihr vor allem die Worte ihrer besten Freundin: "Manchmal müssen bestimmte Dinge passieren, damit etwas Neues entstehen kann." Nach reiflicher Überlegung und der neuen Aufgabe mit dem zu restaurierenden Buches trennt sie sich von Ihrem Mann und man merkt wie sie aufblüht und sich stark für sich selbst macht. Die gesamte weitere Geschichte hindurch merkt man, wie viel entschlossener und mutiger sie wird. Sie lässt sich nicht mehr so leicht unterkriegen und setzt auch mal ihren Kopf durch. Ihrer Entwicklung hat mir wirklich gut gefallen und auch ihre Leidenschaft hat mich sehr gepackt.

Clarice Schicksal hat mich von Anfang an sehr berührt und ich bewundere sie wie sie eine so starke und unabhängige Frau geworden ist. Die ganzen Niederschläge und Probleme in Ihrem Leben ziehen zwar nicht spurlos an ihr vorbei, aber sie klammert sich an das Leben und ihre Leidenschaft für Bücher.

Der mürrische und verschlossene Tomaso hat mich zu Beginn eher mit gemischten Gefühlen zurück gelassen. Doch nach und nach taut er im Umgang mit Sofia auf und ich konnte ihn immer besser leiden. Beide ergeben ein so perfektes Team auch wenn sie manchmal ihre Alleingänge gehen müssen, um danach zu merken, dass sie den jeweils anderen doch gebraucht hätten.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig zu lesen, auch wenn die Geschichte manchmal ihre Längen hatte.

Mir hat das Buch gut gefallen und ich würde es jedem empfehlen, der Geschichten mit einem historischem Part mag. Auch das Thema Buch und der Beruf des Buchbinders wurde schön ausgearbeitet.
Deshalb gebe ich dem Buch 4 von 5 Sternen.

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sophiemariewnlds avatar

Rezension zu "Der Zauber zwischen den Seiten" von Cristina Caboni

Der Zauber zwischen den Seiten
sophiemariewnldvor 25 Tagen

Inhalt

Denn Bücher duften nach Träumen ...Seit sie denken kann, ist Sofia von Büchern fasziniert. Sie liebt das Rascheln der Seiten, den Geruch des Papiers und vor allem die darin beschriebenen Welten. Schon immer haben sie der schüchternen Frau geholfen, der Realität zu entkommen. Als sie eines Tages in einem Antiquariat ein altes Buch kauft, findet sie darin enthaltene Manuskripte und Briefe einer gewissen Clarice, die Mitte des 19. Jahrhunderts gelebt haben soll. Sofia und Clarice scheinen viel gemeinsam zu haben, und Sofia spürt eine Verbindung zu ihr. Um mehr über sie zu erfahren, reist Sofia quer durch Europa. Dabei stößt sie nicht nur auf eine unglaubliche Liebesgeschichte, sondern findet endlich auch ihr eigenes Glück ...


Meine Meinung

Für mich war dieses Buch nach „Die Honigtöchter“ das Zweite, das ich von der Autorin gelesen habe. „Die Honigtöchter“ zählt zu meinen Lieblingsbüchern, daher hatte ich recht hohe Erwartungen an dieses Schätzchen. Das Cover ist wunderschön, da muss ich, denke ich, nicht viel dazu sagen. Der Klappentext machte mich sehr neugierig, denn Geschichten über alte Bücher faszinieren mich schon immer.

Die Geschichte wird abwechselnd von Sofia in der Gegenwart und von Clarice in der Vergangenheit erzählt. Dieser Wechsel zwischen den beiden Zeitebenen baut Spannung auf und hat mir gut gefallen und ich habe teilweise richtig mitgefiebert. „Teilweise“ deshalb, weil ich die Abschnitte aus Clarice' Sicht als interessanter und eindrucksvoller empfunden habe und mich wirklich gefesselt haben. Sofias Geschichte in der Gegenwart hat mir auch gefallen, allerdings finde ich, dass die Liebesgeschichte hier ein Wenig zu kurz gekommen ist.

Der Schreibstil von Cristina Caboni ist angenehm flüssig und locker, sodass sich das Buch leicht lesen lässt und die Geschichte so dahin plätschert. Im letzten Drittel des Buches wurde es dann sogar so spannend, dass ich es bald nicht mehr aus der Hand legen konnte.

Fazit

Bis kurz vor Schluss hätte ich diesem Buch von 4 von 5 Sternen gegeben. Der letzte Abschnitt und vor allem das Ende haben mich dann aber so überzeugt, dass ich dem Buch letztendlich sogar alle 5 Sterne geben möchte.

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Cristina Caboni im Netz:

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in 305 Bibliotheken

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