Cristina Caboni Die Rosenfrauen

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Inhaltsangabe zu „Die Rosenfrauen“ von Cristina Caboni

Elena Rossini hat ein besonderes Talent für Düfte, denn sie stammt aus einer Familie begnadeter Parfümeurinnen. Lange hat sie sich dagegen gesträubt, die Tradition fortzusetzen. Doch als Elenas Leben plötzlich zerbricht, beschließt sie kurzerhand, sich ihrem Schicksal zu stellen: Sie will herausfinden, was sich hinter dem "perfekten Parfüm" verbirgt, das eine ihrer Ahninnen entdeckt haben soll. Die Suche danach führt Elena in die Toskana und die Provence, in die Vergangenheit ihrer Familie, vor allem aber zu sich selbst und zur Liebe ...

Ein echt tolles Buch über Rosen, Düfte und Elena sowie die Toskana und die Provence. Ich liebe es und besonders Rosen.

— Perle
Perle

Unbedingt lesen! Mal ein etwas anderer Roman!

— Julchen77
Julchen77

Wer an der Herstellung von Düften interessiert ist, kommt hier voll auf seine Kosten; ansonsten eher durchschnittlich

— Kelo24
Kelo24

In Ordnung, schön, dass man so viel über Düfte erfährt.

— roelchen
roelchen

Abgebrochen! Es war einfach zu langweilig!

— TraumTante
TraumTante

Ein schönes Buch. Der duft liegt einem noch nach dem lesen in der Nase. ich finde es ist etwas anstrengend zu lesen.

— danjaila
danjaila

Ein schönes Buch!

— Lesemaus004
Lesemaus004

Eine dufte Geschichte über das Leben

— katikatharinenhof
katikatharinenhof

Langatmiger Anfang, aber alles in allem ein schönes Buch

— LeBoudoir
LeBoudoir

Ein überraschend gutes Buch!!

— schokoloko29
schokoloko29

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  • Cristina Caboni - Die Rosenfrauen (Roman)

    Die Rosenfrauen
    Perle

    Perle

    06. August 2017 um 05:22

    Klappentext: Elena Rossini hat ein besonderes Talent für Düfte, denn sie stammt aus einer Familie begnadeter Parfümeurinnen. Lange hat sie sich dagegen gesträubt, die Tradition fortzusetzen. Doch als Elenas Leben plötzlich zerbricht,  beschließt sie, sich endlich ihrem Schicksal zu stellen: Sie will herausfinden, was  sich hinter dem "Perfekten Parfüm" verbirgt, das eine ihrer Ahninnen entdeckt haben soll. Die Suche danach führt Elena in die Toskana und die Provence, in die Vergangenheit ihrer Familie, vor allem aber zu sich selbst - und zur Liebe ...   "Ein Buch, das glücklich macht." (Casa facile)   Eigene Meinung: Als ich dieses Buch zu lesen begann, merkte ich auf Anhieb, dass es mir gefiel und ich mich sehr wohl dabei fühlte. Ich hatte mit Sicherhweit das Richtige Werk zur richtigen Zeit gewählt und vor einigen Wochen im Internet bei ebay zugelegt, da ich auf Rosen-Bücher stehe und es noch nicht kannte, bisher jedenfalls nicht, doch jetzt habe ich es kennengelernt und zwischen dem 11.07. und 4.8.2017 durchgeblättert.   Zum Schluss, sprich seit Anfang August, hatte es mich so gefesselt, dass ich es in 3-4 Tagen von Seite 100 bis zur letzten Seite - insgesamt um die 480 Seiten - sehr schnell und zügig durchblätterte und es mit totaler Begeisterung las. Ich konnte mir die Düfte von den Parfüms mit Vanille, Lavendel, Jasmin, brauner Amber, Birke, Zimt, Tonkabohne, Thymian, Basilikum, Zistrose, Tuberose, Rose, Veilchen Iris, Magnolie, Angelika und vielen anderen Düften förmlich vorstellen und riechen. Auch die Toskana und die Provence, wo ich schon seit Jahrzehnten gerne mal hinmöchte, sah ich bildlich vor mir.   Die Protagonisten gefielen mir sehr, man wurde warm und sehr vertraut mit ihnen und ich fühlte und dachte ziemlich wie die ein oder andere, manches habe ich vor Jahren oder auch vor paar Tagen oder vor kurzem selber noch erlebt oder gefühlt. Ich konnte mich als Leserin gut in die Geschichte und alles drum und dran reindenken - ich kam mir vor - wie der Bastian bei der "Unendlichen Geschichte" in den 80er Jahren, der am Dachboden der Schule saß und sich die unendliche Geschichte reinzog und alles selber miterlebte. Es war alles so nah dran!     Die Autorin hat einen sehr schönen Schreibstil gewählt, es war alles verständlich und lesbar. Wer auch auf natürliche Sachen wie Rosen, Düfte, Bienen und vieles mehr steht, für den ist dieses Buch total geeignet. Ein Roman wie er so noch nie geschrieben wurde.  Einfach einmalig!   Zu der Autorin: Sie lebt mit ihrer Familie auf Sardinien, wo sie Bienen und Rosen züchtet.  "Die Rosenfrauen" ist ihr Debütroma, die in der Welt der Düfte spielt und ihre große Leidenschaft ist.   Hierfür vergebe ich liebendgerne gutgemeinte 5 Sterne.    

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  • Die Rosenfrauen

    Die Rosenfrauen
    anne_fox

    anne_fox

    08. July 2017 um 18:39

    In dem Roman geht es um Düfte und Parfüms. Elena entstammt einer Parfümdynastie. Ihre Urahnin hat das perfekte Parfüm kreiert und Elena die auch eine gute Parfümeurin ist, sucht  nach der Rezeptur.
    Wird sie die Rezeptur finden? Leider hatte der Roman einige langatmige Passagen, doch die Beschreibung der verschiedenen Düfte war sehr interssant. Leider fehlte die Spannung.

  • Dramatik, wo keine sein müsste und Interessantes kommt zu kurz

    Die Rosenfrauen
    antjemue

    antjemue

    23. October 2016 um 08:11

    Frauenromane lese ich sicher nicht allzu oft, hin und wieder darf es aber doch mal einer sein. Da mich die Kurzbeschreibung von „Die Rosenfrauen“ reizte, nahm ich das Amazon-Vine Angebot zum Testlesen gern an. Obwohl ich in Nullkommanichts mit dem Buch durch war, kann ich der Geschichte im Nachhinein weniger abgewinnen als erhofft.Elena Rossini stammt aus einer Dynastie von Parfümherstellerinnen aus Florenz und hat dieses Handwerk von der Pike auf gelernt. Da sie aber der Meinung war, dass es ihr aufgezwungen wurde, ist sie in den letzten Jahren ganz andere Wege gegangen und wollte sich mit ihrem Freund Matteo im Gaststättengewerbe eine eigene Zukunft bauen. Dann erwischte sie ihn jedoch bei einem Seitensprung und der Traum vom anderen Leben zerplatze wie eine Seifenblase…Leicht und locker ließ sich der in der dritten Person und in recht einfacher Sprache, mit vielen bildhaften Vergleichen erzählte Debütroman in jedem Fall lesen. Als sehr schön empfand ich anfangs die Beschreibung der Blütenessenzen für Parfüme am Anfang eines jeden Kapitels. Allerdings ähnelten sich diese dann immer wieder, so dass das Interesse daran irgendwann verloren ging.Inhaltlich war mir die Geschichte dann auch viel zu sehr auf Herz-Schmerz ausgelegt. Dabei gab es in der komplizierten Konstellation von Großmutter, Mutter und Tochter bei der dennoch sehr sympathischen Hauptprotagonistin Elena eigentlich noch sehr viel mehr Potential. Auch die beruflichen Aspekte der Parfümherstellerinnen und des Rosenzüchters hätten durchaus noch ausgebaut werden können.Leider verstand die Autorin es nicht, dieses Potential auch auszureizen. Sie riss die interessanten Aspekte immer nur an und beschränkte sich im Großen und Ganzen auf die Liebesgeschichte, die mir persönlich dann viel zu schwülstig und unrealistisch war. Hier hatte ich das Gefühl, dass die Autorin ihre Protagonisten viel zu schnell aneinander kettete, dann aber, um die Spannung irgendwie aufrecht zu erhalten, Probleme konstruierte, die ich als Leserin oft nicht richtig nachvollziehen konnte.Der Ausgang der Geschichte war ab der Hälfte des Buches schon vorhersehbar. Ab da war meine Motivation des Weiterlesens eigentlich nur noch die übernommene Rezensionsverpflichtung und ein klein wenig Neugier, ob ich mit meinen Vermutungen richtig liege. Ich lag richtig.12. Juni 2015

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  • Eine dufte Geschichte über das Leben

    Die Rosenfrauen
    katikatharinenhof

    katikatharinenhof

    11. September 2016 um 18:00

    Christina Carboni stellt in ausdrucksvoller, gewandt leichter Sprache dem Thema entsprechend eine italienische Familiengeschichte vor. Seit über 3 Jahrhunderten suchen die Frauen der Familie Rossini nach dem vollkommenen Duft. Elena, die vorerst letzte des weiblichen Clans hat gerade ihre gescheiterte Liebe zu verkraften und zunächst keinen „Bock“ auf perfekte Wohlgerüche. Ihr Verlobter Matteo hat sie betrogen. Die großen Pläne mit ihm, ihre Zukunftsträume haben sich in Luft aufgelöst und Elenas Herz ist schmerzerfüllt. Sie sucht Zuflucht im Haus der Großmutter Lucia, die sie in die wunderbare Welt des Parfüms einweihte und inzwischen verstorben ist. Düfte der verschiedensten Natur umgeben sie im ganzen Haus. „Parfüm ist Gefühl, eine Vision, die in Wohlgeruch umgesetzt werden muss“, so die Großmutter. Auch sie fand den „perfekten Duft“ nicht. Die Stammmutter des Hauses vermochte vor ihrem Ableben nicht mehr die ganze Geschichte des perfekten Parfüms zu erzählen. Die geheime Formel konnte sie nicht weitergeben. Irgendwo in den unzähligen Aufzeichnungen versteckt sich das Geheimnis des vollendeten Duftes. Es ist sicher keine Formel chemischer Art, die hinterlassen wurde. Des Rätsels Lösung findet sich zweifellos im Tagebuch der Urahnin. Man muss die Menschen und die Pflanzen lieben und eine gute Nase allein reicht auch nicht aus. Ich bin gespannt, wie der weitere Lebensweg der Elena Rossini verlaufen wird. Eine gute, sehr „dufte“ Geschichte über das Leben!!!!!

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  • Ein duftiges Wohlfühlbuch

    Die Rosenfrauen
    SinjeB

    SinjeB

    23. February 2016 um 10:25

    Zum Inhalt: Elena Rossini hat Träume - sie will Matteo nicht nur in seinem Geschäft zur Seite stehen, sondern auch eine Familie mit ihm gründen. Aber ihre Rechnung hat sie ohne ihn gemacht, denn er betrügt sie. Enttäuscht und einigermaßen perspektivlos zieht sie sich in den Florentiner Palazzo ihrer Familie zurück. Ihre Freundin Monique holt sie nach Paris, wo die begnadete Parfümeurin endlich ihre Bestimmung finden soll. Doch bisher hat sich Elena diesem Erbe hartnäckig entzogen. Zu viel Kummer hat die Suche nach dem "Perfekten Parfüm" ihren Ahninnen bereitet. Aber nun beginnt auch Elena, danach zu suchen und die Geschichte der Rossini-Frauen zu erforschen. An ihrer Seite: der stille Rosenzüchter Cail, der sich von Elenas Geheimnissen nicht vertreiben lässt. Meine Meinung ganz kurz: Mit "Die Rosenfrauen" ist der Italienerin Cristina Caboni ein wundervolles Debüt gelungen, das die Seele ergreift und das Herz leicht macht. Mit viel Feingefühl bringt sie ihre Figuren einander näher, lässt sie sich weiterentwickeln und beweist zudem ohne lästiges Infodumping profundes Wissen rund um Düfte und Parfüms, die untrennbar mit ihrer Geschichte verbunden sind und das Band zwischen schwer lastender Vergangenheit und hoffnungsvoller Zukunft spinnen. Eine leidenschaftliche Geschichte über Wendepunkte, Freundschaft und Glück.

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  • {Rezensionen} Die Rosenfrauen

    Die Rosenfrauen
    Leafylove

    Leafylove

    20. November 2015 um 09:51

    Die Rosenfrauen beende ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge, wie man so schön sagt. Der Debutroman von Cristina Caboni lieferte mir eine wirklich schöne Liebesgeschichte, ohne viel Auf und Ab, dafür aber mit wirklich sehr viel Anlaufzeit. Viele Überraschungen habe ich während des Lesens nicht verzeichnen können, doch ich denke, dass es darum nie ging. Nach dem Klappentext hatte ich mir das Buch vollkommen anders vorgestellt. Ich habe mit einem riesen Familiengeheimnis und vielen kleinen Anhaltspunkten gerechnet, doch eigentlich war dies in meinen Augen eher nebensächlich.Oft brauchte ich kurze Pausen während des Lesens, da mir die Spannung fehlte. Doch an sich las sich der Roman sehr flüssig. Einzig störten mich nicht gekennzeichneten Zeit- und Personensprünge, wegen derer ich die ein oder andere Passage mehrfach lesen musste.  Die Geschichte und Herstellung des Parfums war sehr informativ und doch interessant geschrieben. Wer sich für dieses Fachgebiet interessiert, hat neben "Dem Parfum" ein weiteres schönes Werk gefunden. Für mich war der Roman leider an manchen Stellen zu langatmig und an anderen Stellen dafür etwas zu oberflächlich. Doch alles in allem war es ein wirkliches schönes Buch.

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  • Kein typischer Herzschmerzroman!

    Die Rosenfrauen
    Kaaate

    Kaaate

    15. November 2015 um 16:51

    Ich habe den Roman gekauft, weil er in Paris spielt und weil ich bislang noch über keinen Protagonisten gestoßen bin, der das Handwerk Parfümeur bzw Parfümeurin ausübt. Das waren die zwei Gründe, weswegen ich das Buch gekauft habe (und weil es bei Amazon eines der ansprechensten war). Und obwohl es auch schon fast nur ein Coverkauf geworden wäre, bin ich total fasziniert von dem Buch. Ausgegangen von dieser typischen "Ich bau mir ein neues Leben auf und schwupps, da kommt ein neuer Mann in mein Leben, mit dem ich sofort zusammen bin"-Handlung, war ich positiv überrascht, dass es eben nicht so ist. Der Stil ist flüssig und sehr schön zu lesen. Auch die französischen Wörter sind einfach gehalten und sollte man diese im Zusammenhang nicht verstehen, kann man sie auch schnell googlen. Im Auge gewesen ist mir allerdings immer die Beziehung zwischen Jaques und Monique. Und die Art und Weise wie ihre Vorgesetzte mit Elena umgegangen ist. Aber ich denke, wenn einem so etwas in Auge fällt, ist es wahrlich ein Zeichen davon, dass Frau Caboni einen sehr guten Roman geschrieben hat, der einen ans Herz geht! Ich würde den Roman jedem weiterempfehlen, der einen tollen Roman für den grauen Herbst sucht :3

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  • Der Duft der Rosen

    Die Rosenfrauen
    KerstinMC

    KerstinMC

    08. November 2015 um 16:08

    Wie heißen noch gleich diese kleinen Kuchen, die momentan so In sind? Im Laufe des Schreibens fällt es mir bestimmt noch ein. Angezogen von diesen rosafarbenen Kuchen und den geschlossenen Rosenblüten konnte ich schon in der Buchhandlung an diesem Buch nicht vorbei gehen, ohne es in die Hand zu nehmen. Nur mein gesetztes Limit, für die maximale Anzahl an Büchern, die ich bei einem Besuch kaufen darf, hielten mich davon ab. So habe ich mich sehr über die Zusendung des Rezensionsexemplars gefreut. Die Suche nach dem”perfekten Parfüm” ist seit Generationen der Sinn des Lebens für viele Rossini Frauen. Nur Elenas Mutter und sie selbst können diesem Wahn nichts abgewinnen. Doch dann ändert sich Elenas Leben von einem Tag auf den anderen. So wird sie von ihrer besten Freundin zurück in die Welt der Parfüme geführt. Während ich als Leser mit Elena in ein neues Leben starte, erfahre ich in ihren Tagträumen auch ihre Vergangenheit. So kann ich ihr Denken und Handeln nachvollziehen. Die Vergangenheit wird in Häppchen geliefert, so dass ich genug weiß, um sie zu verstehen. Ich bin ein Fan von diesem Schreibstil. Ich möchte nicht nur das Jetzt und Hier erfahren, sondern auch wissen warum die Hauptfigur so handelt. Dies ist nur möglich mit einem Sprung in die Vergangenheit und in die persönliche Beziehung zu der Familie. Cristina Caboni schreibt sehr Detailverliebt, so hat man das Gefühl, den Duft förmlich zu riechen. Sehr schön finde ich am Ende das Duftlexikon. Ich hatte schon befürchtet ich müsste mir Kapitel für Kapitel noch mal anschauen, um meine liebste Duft Beschreibung zu finden. Aber so konnte ich ganz schnell nachschlagen. “Tuberose: Mut zur Veränderung. Weiß, intensiv, süß und verführerisch. Das Parfüm des Wagemuts und des Bewusstseins. Es stimuliert die Kreativität und weckt die Kraft zur Veränderung” Den Duft würde ich gerne mal riechen. Bin gespannt, ob es mir dann auch noch gefällt. Spannend finde ich auch, dass Cristina Caboni durch ihren Beruf als Imkerin und ihrer Liebe zu Düften zu dem Roman “Die Rosenfrauen” gekommen ist. Ich bemerke bei meinem Mann auch die sich verändernde Wahrnehmung zur Natur, seit dem er sich als Imker betätigt. Es wird viel mehr auf blühende Pflanzen in der Natur geschaut und es darf auch das ein oder andere “Unkraut” mal die Blütezeit im Garten überstehen, bevor es ausgerissen wird. Der Roman war für mich nicht nur eine schöne Reise in die Welt der Düfte, sondern auch ein Anstoß einfach mal die Augen zu schließen und einfach mal die Nase entscheiden lassen, was vor einem wächst. Ich hoffe ich kann mir diese Inspiration ins nächste Jahr retten, wenn im Frühling die Blütensaison wieder startet. Der Weg zurück ins Leben und zu einer neuen Liebe hat mich mitfühlen lassen. Ich war so sehr vom Buch gefesselt, dass ich den Sturm und Regen um mich herum gar nicht wahrgenommen habe. Ich kann das Buch allen Frauen (für Männer ist es meiner Meinung nach eher weniger) empfehlen, die bei diesem Herbstwetter nach einem schönen Schmöker suchen, den man eingekuschelt vorm Kamin lesen kann. Vielen Dank an die Random House GmbH und den blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar. P.S:: Sie heißen übrigens Macarons. Elena liebt die Johannisbeere Macarons.

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  • Traumwelten

    Die Rosenfrauen
    DaveSp91

    DaveSp91

    31. October 2015 um 09:22

    Elena ist eine jugen Frau aus Florenz, der von heute auf morgen der Boden unter den Füßen weggezogen wird. Aufgewachsen bei Ihrer Großmutter, einer anerkannten Parfümeurin, wurde Elena schon früh in die Welt der Düfte eingeweiht. Jahrelang unterdrückte die junge Frau ihre Leidenschaft. Doch jetzt beginnt sie eine neues Leben in der Traumstadt Paris und erfüllt sich ihre Träuume. Die Rosenfrauen ist ein kurzweiliger interessanter Roman gewesen. Ich habe diese Buch förmlich verschlungen. Da es jedoch relativ vorhersehbar ist bekommt dieser Roman von mir einen Abzug. Jedoch ein super Buch für kalte Tage....

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  • Die Rosenfrauen

    Die Rosenfrauen
    Engelchen07

    Engelchen07

    21. October 2015 um 20:49

    Elena Rossini erwischt ihren Lebensgefährten beim Fremdgehen und beschließt kurzerhand dass sie zurück zum Haus ihrer Großmutter fährt. Dort ist Elena aufgewachsen. Ihre Großmutter war in der Parfümherstellung tätig und hat Elena schon als kleine Kind gelehrt Düfte zu "leben"!. Elena sieht die Welt in Düfte. Das ganze Buch wird immer in Düften beschrieben. Am Anfang lernen wir Elena in der Kindheit kennen. Mir war das Buch zu langweilig und dadurch dann auch zu langwierig, hab es dann abgebrochen, da es einfach immer wieder das Gleiche ist. Was mir sehr gut gefällt ist das Cover. Es ist sehr ansprechend gestaltet und ich würde es jederzeit im Laden wieder in die Hände nehmen. Auch die Kapitel sind sehr schön gestaltet. Am Anfang jedes Kapitels ist eine "Zutat" beschrieben. Wirklich sehr schön gemacht. Dennoch konnte die Geschichte mich nicht fesseln. 

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  • Emotionslos. Vorhersehbar. Unausgereifte Handlung.

    Die Rosenfrauen
    Johannisbeerchen

    Johannisbeerchen

    21. September 2015 um 11:35

    Meinung: Das Buch hätte ich mir selbst nie gekauft, sondern habe es als buchflüsterer erhalten. Der Einstieg war gut, aber es wurde leider immer schlechter. Elena erwischt ihren Freund mit seiner Köchin in einer sehr pikanten Situation und sie reist sofort nach Florenz. Ihre Freundin Monie überredet sie nach Paris zu kommen und dort einen Job als Verkäuferin in einer renommierten Parfumerie anzunehmen. Aber das Schicksal hat andere Pläne mit Elena. Hachja, die Handlung war mies. Vorhersehbar. Kitschig. Unausgereift. Elena ist schwanger und der Leser weiß es schon seit mehreren Kapiteln und sie verschwendet nicht mal einen Gedanken daran. Die Themen werden angesprochen und wieder fallen gelassen. Trennung. Schwangerschaft. Liebe. Konflikte mit der Mutter. Alles wird angeschnitten und bei keinem Thema wird in die Tiefe gegangen. Wie fühlt sich Elena als sie betrogen wurde ?? Schlecht, aber wo bleiben die Emotionen ? Die Schwangerschaft wird mit einem Wimpernzucken der Autorin abgetan und das wars. Keine Zweifel ob und wie. Da ist alles klipp und klar und nicht, weil Elena sich sicher ist, sondern weil Frau Caboni das Thema einfach unter den Tisch fallen lässt. Einzig das große Thema Parfum wird groß erläutert. Öle, Essenzen, Kolben. Herstellung. Natürliche oder synthetische Zutaten. Da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt. Die Emotionen hätten mehr in den Vordergrund gemusst und die Fakten hätten sich hinten anstellen müssen. Leider war es genau umgekehrt. Außerdem ist Elena auf der Suche nach DEM Parfum ihrer Urahnin Beatrice und ich verrate nicht viel, wenn ich euch sage, dass sie die Zusammensetzung findet.... und das wars dann. Nichts mehr. Das Thema ist abgehakt und man liest kein Wort mehr davon. Ihr seht also, das Buch war nichts für mich. Der Plot war vorhersehbar und kitschig, emotionslos und langweilig. Die Charaktere entwickeln sich nicht wirklich weitern, lassen sich mehr treiben, als das sie antreiben. Die Liebesgeschichte wirkt gestelzt, überhaupt nicht real und kommt nicht verwärts. Man hängt fest und das während des ganzen Buchs. Den Schreibstil fand ich angenehm und leicht zu lesen, wusste er jedoch nicht, wie er den Leser fesseln kann. Für ein Debut ist das Buch akzeptabel, das Cover dagegen traumhaft und zur Geschichte passend. Fazit: Emotionslos. Vorhersehbar. Unausgereifte Handlung.

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  • Liebe Rosen- bzw. Rossinifrauen, welchen persönlichen Duft habe ich?

    Die Rosenfrauen
    Ladylike0

    Ladylike0

    01. September 2015 um 19:58

    Klappentext: “Elena Rossini hat ein besonderes Talent für Düfte, den sie stammt aus einer Familie begnadeter Parfümeurinnen. Lange hat sie sich dagegen gestäubt, die Tradition fortzusetzen. Doch als Elenas Leben plötzlich zerbricht, entscheidet sie, sich endlich ihrem Schicksal zu stellen: Sie will herausfinden, was sich hinter dem >>Perfekten Parfüm<< verbirgt, das eine ihrer Ahninnen entdeckt haben soll. Die Suche danach führt Elena in die Toskana und die Provence, in die Vergangenheit ihrer Familie, vor allem aber zu sich selbst – und zur Liebe…“ Meinung: Zeitlich lang verwobene Traditionen und Düfte, die schon unser Leben lang vorhanden sind. Das sind die Grundlagen diesen Romans, der in die Geschichte der Familie Rossini abtaucht. Begleitet von einem blumigen, poetischen und tiefsinnigen Schreibstil fühlte man sich in diesem Buch wie in einer anderen Welt. Passt also sehr zu dem blumigen Cover und auch die freundlichen Farben spiegeln sich im Inhalt wieder. „Die Rosenfrauen“ glänzt nicht durch spannungsbeladene Handlungen sondern ist eher ein Wohlfühlbuch. Wer also ein Buch sucht, das fesselt, sollte wohl eher erst mal nicht nach diesem Buch greifen. Mit einer Detailverliebtheit bringt die Autorin lang recherchierte Informationen zur Parfümherstellung, einzelne Ingredienzen und auch den Beruf Parfümeurin näher. Wie nehmen wir eigentlich Düfte war? Was verbinden wir mit Parfüm? In diesem Buch werden Parfüm und Düfte zu eigenen Kommunikationswegen, zu einer Persönlichkeit und bekommen eine Seele (ohne in den Fantasy-Bereich abzurutschen). Denken wir daran, wenn wir die das Wort Duft oder gar Parfüm hören? Wahrscheinlich eher nicht. Ich habe es nicht getan und mich konnte die andere Denkweise in diesem Buch sehr faszinieren. Elena ist eine warmherzige, wenn auch manchmal ein wenig naive Frau. Sie glaubt an das Gute, trotz ihrer etwas schmerzlichen Vergangenheit. Oft war ich von ihrer Art beeindruckt, dann konnte ich ihre Handlungen wiederum nicht nachvollziehen, musste auch mal den Kopf über sie schütteln und dann bedachte ich sie mit einem Lächeln. Ziemlich menschlich würde ich sagen. Ihre Schnuppernase mit der sie die Menschen geradezu durchschauen kann (wenn sie ihre Nase denn mal lässt) hätte ich aber auch echt gerne. Was mich nicht ganz überzeugen konnte war die Liebesgeschichte. Sie bleibt etwas oberflächlich und zusammen mit der Tatsache, das es auch die altbekannte Anziehungskraft auf den ersten Blick gab, half nicht sonderlich mich vom Gegenteil zu überzeugen. Das ist aber auch nicht das Hauptmerkmal der Geschichte und demnach kann man darüber hinwegsehen, wenn man nicht unbedingt auf eine Liebesgeschichte aus war. Fazit: Die Geschichte hat aus meiner Sicht Parallelen zu den Filmen "Chocolate" und "Die Hüterin der Gewürze". Wer also von diesen Filmen begeistert war und sich gerne mal die Sicht des Parfüms ansehen will, ist hier richtig. Genauso wie Parfüminterssierte, die Lust auf einen Roman darüber haben zusammen mit einem ganz besonderen Schreibstil, können hier so gut wie nichts falsch machen. Nach diesem Buch hat man nämlich auch richtig Lust sein eigenes Parfüm herzustellen. Beachtet aber eines: Familie und Tradition stehen mehr im Vordergrund als die Liebesgeschichte.

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  • Kischeehaft

    Die Rosenfrauen
    JennyChris

    JennyChris

    18. August 2015 um 15:25

    Was erwartet euch? Elena Rossini hat alles was sie will einen Job und einen Verlobten. Doch eines Tages erwischt sie ihren Verlobten mit seiner Köchin und ihr Leben zerbricht. Sie kehrt zurück nach Florenz  und dann Paris um sich ihrer früheren Leidenschaft das Parfüm zu widmen. Wir sie das "Perfekte Parfum" finden und sich ein neues Leben aufbauen können? Meine Meinung Das Buch " Die Rosenfrauen" ist ein sehr klischeehafter Roman. Wer sowas liebt ist hier genau richtig. Die Protagonistin ist sehr naiv. Lebt in ihrer eigenen kleinen Welt und macht sich schwer mit Veränderungen. Als ihr Leben zerbricht, badet sie in Selbstmitleid und will sich aber nicht von anderen helfen lassen. Erst gegen Ende des Buches macht sie eine Entwicklung durch und wird mir so erst richtig sympathisch. Sie kann sehr dickköpfig sein, ist aber auch ein sehr aufmerksamer Mensch. Durch die Geruchseindrücke der Protagonistin wird man ein bißchen in die Welt des Parfüms entführt. Der Protagonist Caillen hingegen ist sehr interessant. Auch er macht ein Entwicklungssstadium von Misstrauisch zu Besitzergreifend und dann Vertrauened durch. Es ist sehr spannend warum und wie er handelt. Was ich nicht verstehen kann, ist wie er das Kind eines anderen so lieben kann. Klar ist er von Anfang an dabei und in jeder Phase wie der Vater. Aber ich stelle mir das auch echt schwierig vor damit umzugehen. Gefallen hat mir die  Duftvorstellungen am Anfang der Kapitel. Es war sehr interessant, wie die verschiedenen Pflanzen und Düfte wirken. Fazit Alles in allem kann man sagen: Man kann das Buch lesen, muss es jetzt aber auch nicht unbedingt. ;-)

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  • Die Rosenfrauen (Cristina Caboni)

    Die Rosenfrauen
    LieLu

    LieLu

    18. August 2015 um 11:31

    Blanvalet Verlag Die Autorin Cristina Caboni lebt mit ihrer Familie auf Sardinien, Italien. Dort züchtet sie Bienen und Rosen. Die Welt der Düfte und Essenzen, in die sie ihrem Debütroman „Die Rosenfrauen“ eintritt, ist ihre große Leidenschaft. Die Rosenfrauen Elena Rossini kennt sich mit Düften bestens aus. Von ihrer Großmutter erbte sie die Gabe, aus einem Duft die verschiedenen Zusammensetzungen herauszufiltern. Sie soll die Familientradition der Parfümeurinnen weiterführen, doch Elenas Lebensplanung sieht anders aus. Zusammen mit ihrem Freund Matteo will sie dessen Restaurant führen und eine Familie gründen. Doch Matteo ist nicht das, was er vorgibt zu sein und hintergeht Elena. Als ihr Leben zerbricht, wendet sie sich doch wieder den Parfüms zu und ihre Lebenspläne ändern sich von einem auf den anderen Tag. Ihre beste Freundin Monique bietet ihr eine Stelle in Paris an und Elena ahnt, dass dies ihre große Chance sein könnte. Sie möchte herausfinden, was sich hinter dem „Perfekten Parfüm“ verbirgt. Fazit Ein abenteuerlicher Roman voller Höhen und Tiefen, welcher den Leser in eine wunderbar duftende Welt der Parfüms einlädt. Elena hat einen schweren Schicksalsschlag hinter sich und will nur noch weg. Kurzerhand macht sie sich auf, um eine Stelle in Paris anzunehmen. Dort lernt sie den charmanten Cail kennen, der sich als Rosenzüchter entpuppt. Sie unternehmen viel gemeinsam und stellen fest, dass sie auch einiges gemeinsam haben. Die beiden kommen sich näher. Elena ist eine angenehme Protagonistin, welche mir von Beginn an sympathisch war. Anders verhält es sich mit ihrer besten Freundin Monique. Mit ihr als Persönlichkeit konnte ich leider nicht so viel anfangen. Sie erschien mir oberflächlich und wenig sympathisch. Allerdings schien Elena gut mit ihr zu können, weshalb ich mich als Leser mit ihr zufrieden geben musste. Cail war mir von Anfang an sehr sympathisch mit seiner lockeren Art, mit welcher er Elena zum Lachen bringt. Der Schreib- und Erzählstil des Romans ist einfach und angenehm. Man hat als Leser immer das Gefühl mitten im Geschehen zu stehen. Die Thematik des Parfüms fand ich ebenfalls sehr ansprechend und erinnerte mich ein wenig an „Das Parfüm“. Allerdings haben die beiden Romane außer der Thematik wenig gemeinsam. In „Die Rosenfrauen“ liegt das Hauptaugenmerk allerdings ebenfalls auf dem Herstellen von Parfüm, denn in wirklich vielen Dialogen wird erläutert, wie dieses hergestellt wird. Im Anhang gibt es sogar eine Auflistung verschiedener Aromen, welche im Roman angesprochen wurden. Das Cover fand ich besonders schön gestaltet, die Rosenmacarons schön in Szene gesetzt. Ich verstehe auch den Zusammenhang mit den Rosen, allerdings die Macarons kann ich nicht ganz nachvollziehen. Aber vielleicht ist es der Hinweis auf Paris, da es ja französische Köstlichkeiten sind. Leider konnte bei mir nicht wirklich Spannung aufkommen. Zu Beginn fand ich den Roman noch sehr ansprechend und kam gut ins Geschehen hinein, allerdings wollte sich dann einfach kein Spannungsbogen einstellen und ich verlor schon nach einigen Kapiteln die Lust am Lesen. In der Mitte des Romans war ich sogar versucht das Buch aus der Hand zu legen, allerdings zum Ende hin steigerte sich die Spannung noch einmal. Alles in allem ein angenehmer, leichter Roman, welcher mir ein wenig zu sehr an der Oberfläche blieb und bei mir keine wirkliche Spannung auslösen konnte. http://immer-mit-buch.blogspot.de/2015/08/die-rosenfrauen-und-die-suche-nach-dem.html

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  • Die Rosenfrauen

    Die Rosenfrauen
    manu62

    manu62

    18. August 2015 um 10:33

    Klappentext: Ein Parfüm ist wie ein Versprechen ... Elena Rossini hat ein besonderes Talent für Düfte, denn sie stammt aus einer Familie begnadeter Parfümeurinnen. Lange hat sie sich dagegen gesträubt, die Tradition fortzusetzen. Doch als Elenas Leben plötzlich zerbricht, beschließt sie kurzerhand, sich ihrem Schicksal zu stellen: Sie will herausfinden, was sich hinter dem »perfekten Parfüm« verbirgt, das eine ihrer Ahninnen entdeckt haben soll. Die Suche danach führt Elena in die Toskana und die Provence, in die Vergangenheit ihrer Familie, vor allem aber zu sich selbst – und zur Liebe ... Produktinformation • Taschenbuch: 480 Seiten • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (22. Juni 2015) • Sprache: Deutsch • ISBN-10: 373410033X • ISBN-13: 978-3734100338 Meine Meinung: Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde gelesen. Elena wächst als Kind einer Familie auf, die das besondere Talent der Parfümeurinnen besitzen. Ihre schlechten Erlebnisse mit ihrem Stiefvater führen dazu, dass sie bei ihrer Großmutter aufwächst, die ein besonderes Interesse daran hat, dass Elena diese Tradition fortsetzt. Doch das Interesse von Elena ist gering. Als ihre Großmutter stirbt, bittet sie Elena, sich auf die Suche nach der Formel für das perfekte Parfüm zu machen. Doch das ist mit ihrem geplanten Leben mit Matteo nicht vereinbar. Als jedoch die Beziehung zu Matteo zerbricht, folgt Elena ihrer Freundin Monique nach Paris, um dort wieder als Parfümeurin zu arbeiten. Dort lernt sie Caillen kennen.. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, macht kommt gut in das Buch rein. Zu Beginn eines jeden Kapitels ist die Beschreibung einer Pflanze abgedruckt, was mir sehr gefallen hat. Auch über die Herstellung von Parfümen erfährt man im Laufe der Geschichte eine ganze Menge, zum Ende hin wurde mir das etwas zu viel. Ansonsten ist es eine nette Geschichte der Rubrik seichte Unterhaltung ohne Tiefgang. Alles geht glatt, es herrscht sehr viel Harmonie und die Liebesgeschichte zwischen Elena und Caillen dümpelt Ewigkeiten vor sich hin. Schade eigentlich, denn das Thema hätte weitaus mehr Potential gehabt.  Auch hat der Klappentext nicht wirklich viel mit dem Buch gemeinsam, denn die Provence und die Toskana werden nur am Rande erwähnt, eigentlich spielt die Geschichte in Paris. Trotzdem hat sich das Buch recht gut gelesen, so dass am Ende drei Sterne übrig bleiben.

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