Cristina Camera

 3.4 Sterne bei 9 Bewertungen
Autorin von Die Gärten der Villa Sabrini, Der Zitronenbaron und weiteren Büchern.
Cristina Camera

Lebenslauf von Cristina Camera

Cristina Camera studierte nach einer Verlagsbuchhandelslehre Germanistik und Kunstgeschickte. Parallel zu ihrem Studium arbeitete sie als Buchhändlerin und später als Sachbuchlektorin für einen Münchner Verlag. Mit der Geburt ihrer Tochter Isabella widmete Camera sich ganz dem Schreiben und beschloss als freie Lektorin und Autorin von Sachtexten zu arbeiten. Mittlerweile gibt Camera Seminare für kreatives Schreiben und coached zukünftige Autorinnen und Autoren. Zusammen mit ihrer Familie lebt Cristina Camera in München, wenn sie ihr Fernweh nicht gerade nach Italien getrieben hat.

Alle Bücher von Cristina Camera

Die Gärten der Villa Sabrini

Die Gärten der Villa Sabrini

 (4)
Erschienen am 01.07.2009
Der Zitronenbaron

Der Zitronenbaron

 (3)
Erschienen am 02.04.2007
Der Gesang der Sehnsucht

Der Gesang der Sehnsucht

 (2)
Erschienen am 01.07.2011
Der Zitronenbaron

Der Zitronenbaron

 (0)
Erschienen am 24.01.2018

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Rezension zu "Die Gärten der Villa Sabrini" von Cristina Camera

Rezension zu "Die Gärten der Villa Sabrini" von Cristina Camera
Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren

"Die Gärten der Villa Sabrini" von Cristina Camera ist ein unterhaltsamer Roman über eine Kunsthistorikerin, historische Gemälde, Juweliere und die Liebe.

Inhalt vom Klappentext:
Helle Aufregung im Münchener Auktionshaus Wagner: Die Kunsthistorikerin Susanna Martens glaubt ein Bild aus dem Familienbesitz der Lanzis als Fälschung entlarvt zu haben. Unterstützt von ihrer alten Liebe Andreas kommt sie in Florenz einer Familienfehde der verfeindeten Juweliersdynastien Lanzi und Russo auf die Spur. Als sich Susanna aber gegen ihren Willen in Ettore, den Erben der Lanzis, verliebt, gerät sie in einen Strudel von Macht, Geld und Intrigen...

Erst mal muss ich sagen, dass ich dieses Buch geschenkt bekommen habe. Ich hätte es mir sonst nicht gekauft und somit auch nicht gelesen. Nun aber, da ich es gelesen habe, lautet meine Meinung:
Das Buch ist durchaus recht unterhaltsam, es ist abwechslungsreich, da es nicht einfach ein romanisch-kitschiger Liebesroman vor toskanischer Kulisse ist, sondern mit Susannas Recherche, was hinter dem Geheimnis des Gemädes steckt, auch spannende Anteile hat.
Es ist gut geschrieben und lässt sich einfach lesen.
Und trotzdem bin ich nicht wirklich warm geworden mit dem Buch. Obwohl es sich gut lesen lässt, hab ich mehrere Wochen daran gelesen. Obwohl die Handlung unterhaltsam und stellenweise sehr spannend ist, hat sie mich nicht gepackt, in ihren Bann gezogen.

Insgesamt lautet mein Urteil: mittelmäßiger Lesegenuss trotz recht guter Story. Ich denke jedoch, meine Punktabzüge kommen daher, dass dieses Buch einfach nicht mein Thema ist, ich es mir nie gekauft hätte. Für Freunde von Liebesromanen dieser Art ist es denke ich durchaus ein gelungener, empfehlenswerter Roman.
Von mir aber nur drei Sterne.

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martafrappos avatar

Rezension zu "Der Gesang der Sehnsucht" von Cristina Camera

Rezension zu "Der Gesang der Sehnsucht" von Cristina Camera
martafrappovor 7 Jahren

Maskenball im Grandhotel

Schöne Kleider, illustre Hotelgäste und Zwanziger Jahre – das ließen micht Buchcover und Klappentext von diesem Buch erwarten. Und sie wurden nicht enttäuscht! Wie schon in 'Der Zitronenbaron' und 'Die Gärten der Villa Sabrini' gelingt es der Autorin mit schillernden Personenstudien und traumhaften Landschaftsbeschreibungen, die Stimmung des jeweiligen Handlungsortes gekonnt heraufzubeschwören.

Jetzt reist Teresa, die Hauptfigur des Romans, zur Sommerfrische ins Grand Hotel Rimini – in den Goldenen Zwanzigern eine Perle an der Adria, mit großer Gästeschar aus Industrie und Adel. Besonders gefallen hat mir zum Beispiel die Schilderung eines Maskenballs – mit all den Kleidern, Pailletten- und Goldmasken, dem ausgefallenen Menü, und der zeitgenössischen Musik. Doch Teresa ist nicht zum Vergnügen dort, vielmehr soll sie für ihren Chef, einen Radiofabrikanten aus Berlin, Geschäftspartner in Italien suchen. Doch das Geschäftemachen im faschistischen Italien ist nicht leicht. Hinzu kommt, dass sie durch eine zart sich anbahnende Liebesgeschichte mit einem italienischen Marchese, Massimiliano di Roncheforte (welch ein Name!), auch noch mitten in eine Familienfehde schlittert. Doch Teresa wäre nicht eine von Cameras Hauptfiguren, wenn sie nicht einen starken Willen entwickeln würde, das zu erreichen, was sie sich erträumt. Auch wenn das vielleicht etwas ganz anderes ist, als alle um sie herum erwarten...

Außerdem spielt die Geschichte vor der Kulisse der heraufziehenden Wirtschaftskrise. Eine Kulisse, die wir nur allzu gut kennen. Nicht umsonst erlebt die Mode und Musik der 20er gerade ein Revival – die Parallelen drängen sich förmlich auf. Der Autorin gelingt es hier, mit viel Gespür für die Epoche, mit Personen- und Schauplatzbeschreibungen (und sicher mit viel Recherche), ein so stimmiges Bild dieser Zeit zu erzeugen, dass man als Leser(in) ganz von selbst auf diese Parallelen kommt.

Die Entwicklung Teresas und ihrer Beziehung zum Marchese, sowie die sehr spannenden Passagen, die sich mit Industriespionage und dem Beginn des Badetourismus im Italien der 20er Jahre beschäftigen, haben mir sehr gut gefallen. Kurz gesagt: Lesen, lesen, lesen!

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avalons avatar

Rezension zu "Der Zitronenbaron" von Cristina Camera

Rezension zu "Der Zitronenbaron" von Cristina Camera
avalonvor 11 Jahren

Auf dieser fast zeitlos wirkenden Reise mit Anna Maria in das Sizilien der zwanziger Jahre ahnt man am Anfang bald schon das Ende der Geschichte, die nicht wirklich fesselnd aber flüssig und reizend geschrieben einem ein Wochenende versüßen kann. Ein schöner Roman mit einer liebevollen Protagonistin, die man gern auf dem Weg ins Glück begleitet. Ein schönes Buch für den Urlaub, bei der die Kost nicht schwer sein und Dramen nicht die über einem scheinende Sonne verdüstern sollen.

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